Immobilien-Magazin http://www.imv-medien.at Immobilien-Magazin de-de epmedia Mon, 06 Feb 2012 18:44:39 +0100 <![CDATA[A (disco)night in St. Petersburg]]> http://www.imv-medien.at/article/A_%28disco%29night_in_St._Petersburg

Der Immobilienball ist traditionell einerseits eine rauschende Tanzveranstaltung aber auch, so wie das WK-Wien Präsidentin Jank betonte, letztlich eine (Arbeits)Plattform zum Knüpfen neuer Kontakte. Aber eben nicht nur national, denn seit 2011 ist der österreichische Immobilienball buchstäblich international.
Unter dem Motto „Wien grüßt St. Petersburg“ trafen sich das nationale „who is who“ der Immobilienbranche um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen, Bekanntschaften zu pflegen und vor allem, um sich zu amüsieren. So wie schon in den vergangenen Jahren begann sich die – an sich ab zehn Uhr geöffnete – Disco im Erdgeschoß erst gegen halb drei Uhr früh so richtig zu füllen. Dann trafen sich hier freilich alle Altersschichten, die zu Hits aus den 70ern, 80ern, 90ern und von heute so richtig abtanzten.
Die von „Die Presse“ und „willhaben.at“ unterstützte Ball-Disco „Blue Lounge“ war daher auch Sammelplatz für alle späten Gäste, die dann selbst um vier Uhr früh – dem Ballschluss – nicht wirklich heim gehen wollten. Aber auch das hat ja am Immobilienball schon Tradition.
Sehen Sie mehr im hier im Video.

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http://www.imv-medien.at/article/A_%28disco%29night_in_St._Petersburg#comments Mon, 06 Feb 2012 14:47:54 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Thomas Malloth lud ein …]]> http://www.imv-medien.at/article/Thomas_Malloth_lud_ein_%E2%80%A6

… und das „who is who“ der heimischen Immobilienbranche folgte
Ebenfalls eine schöne Tradition ist der VIP-Empfang von Fachverbandsobmann Thomas Malloth im Vorfeld des Immobilienballes. Eine Tradition, die es bereits genau so lange gibt, wie den Immobilienball selbst, nämlich sieben Jahre.
Eingeladen wurden von Thomas Malloth dabei vor allem Menschen, die sich im zurückliegenden Jahr besonders für die Anliegen der Immobilienbranche eingesetzt oder für die Branche besonders verdient gemacht haben. Eine Art sehr persönliches Dankeschön durch den aktiven Fachverbandsobmann. Wie das bei den so Geladenen tatsächlich angekommen ist und wer aller (unter anderem) sich zu den VIPs der Branche zählen darf, sehen sie hier im Videobeitrag.

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http://www.imv-medien.at/article/Thomas_Malloth_lud_ein_%E2%80%A6#comments Mon, 06 Feb 2012 14:46:51 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[BUWOG fischte im Mitarbeiterteich]]> http://www.imv-medien.at/article/BUWOG_fischte_im_Mitarbeiterteich

Die BUWOG hatte in diesem Jahr eine ganz besondere Idee: Das Unternehmen lud 70 Immobilienstudenten unter dem Slogan „BUWOG meets university“ auf den Immobilienball in der Wiener Hofburg.
Die Idee dabei: Clevere Studenten mit BUWOG-Mitarbeitern zusammen zu bringen, um hier zu networken. Durchaus erwünschter Nebeneffekt war dabei, so BUWOG-Geschäftsführer Gerhard Schuster, dass das Unternehmen damit relativ frühzeitig mit möglichen neuen Mitarbeitern mit überdurchschnittlichem Potenzial in Kontakt kommt.
Wie das angekommen und was dabei rausgekommen ist, sehen Sie hier im Videobeitrag.

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http://www.imv-medien.at/article/BUWOG_fischte_im_Mitarbeiterteich#comments Mon, 06 Feb 2012 14:45:31 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Elektrisierende Mädels aus Russland]]> http://www.imv-medien.at/article/Elektrisierende_Mädels_aus_Russland

Die Kombination eines klassischen Streichquartetts – zwei Geigen, eine Bratsche und ein Cello – mit raffinierten Licht- und Soundeffekten, vier junge, hübsche, energiegeladene Musikerinnen, Energie pur in jeder Hinsicht.
Die Show des russischen Quartetts als Mitternachtseinlage war in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Highlight.
Weltbekannte klassische Kompositionen von Vivaldi, Beethoven, Bach und Mendelssohn werden ebenso neu und einzigartig interpretiert wie lateinamerikanische und volkstümliche Musik. Aber: Sehen Sie sich das am besten selbst in diesem Videobericht an.
Und erfahren Sie mehr über diese – in jeder Hinsicht – aufwühlenden Ladies-Band der ganz besonderen und doch klassischen Art hier im Videobeitrag.

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http://www.imv-medien.at/article/Elektrisierende_Mädels_aus_Russland#comments Mon, 06 Feb 2012 14:44:23 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Mat Schuh gab sich schon wieder die Ehre]]> http://www.imv-medien.at/article/Mat_Schuh_gab_sich_schon_wieder_die_Ehre

Wenn sich gleich nach der Mitternachtseinlage und der mittlerweile bereits legendären Publikumsquadrille der Festsaal und auch die umliegenden Säle traditionell ein wenig zu leeren beginnen, so liegt das weniger an der geringen „Standfestigkeit“ der Ballbesucher, als an einem Kontrastprogramm einen Stock darunter, das wohl ebenso deftig wie beliebt ist.
Zusätzlich zum diesjährigen Mitternachtshighlight – dem „Infinity Electric String Quartet“ – hat auch in diesem Jahr wieder Mat Schuh mit seiner Live-Performance für Stimmung gesorgt. Rock´n´Roll und Soulmusik sind sein Steckenpferd. Ein freches Mundwerk samt unangepasster Moderation seine Leidenschaft.
Warum die Immobilienbranche quer durch alle Altersschichten und Funktionen so sehr auf Mat Schuh abfährt und was dieser umgekehrt von der Immobilienbranche hält, erfahren sie hier im Videobericht – unzensiert!  

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http://www.imv-medien.at/article/Mat_Schuh_gab_sich_schon_wieder_die_Ehre#comments Mon, 06 Feb 2012 14:43:10 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Und was haben Sie vom Ball?]]> http://www.imv-medien.at/article/Und_was_haben_Sie_vom_Ball%3F

Verkaufen ist an und für sich (fast) immer eine mühsame Sache. Das ist in der Immobilienbranche so, in der Medienbranche sowieso und auch bei allen Veranstaltungen, die Sponsoren für deren Realisierung brauchen.
Alle Veranstaltungen?
Nein, ein Event ist anders, nämlich der Immobilienball. Hier melden sich Sponsoren (nicht ganz, aber fast) von allein, um mit ihrem Logo und guten Namen mit dabei zu sein.
Warum das so ist, was sich die Sponsoren von ihrem finanziellen Engagement hier erwartet haben – und wie weit das im Laufe des Ballgeschehens letztlich eingetreten ist, erfahren Sie beispielhaft in diesem Videobeitrag. Und das waren die Sponsoren des diesjährigen Immobilienballes: Alu König Stahl, BOP, Breiteneder Immobilien & Parking, BUWOG, Conthaus, CPI, Hart:Haring, KS Ingenieure, Raiffeisen Bank International, Rustler Gruppe, Strauss & Partner, willhaben.at sowie die Kooperationspartner darbo und L’Oreal und die Medienpartner Immobilien Magazin und Die Presse.

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http://www.imv-medien.at/article/Und_was_haben_Sie_vom_Ball%3F#comments Mon, 06 Feb 2012 14:40:24 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Talk, talk, talk]]> http://www.imv-medien.at/article/Talk%2C_talk%2C_talk

Hier lüften wir ein lange gut gehütetes Immobilienball-Geheimnis. Die Tatsache, dass der Immobilienball jener große Hofburg-Ball ist, bei dem man am besten Tanzen kann (weil vergleichsweise viel freier Raum auf der Tanzfläche), hat nichts mit geringen Besucherzahlen zu tun. Und: Die Tatsache, dass der Immobilienball der Ballevent mit dem größten Männerüberhang ist, hat nichts mit speziellen sexuellen Neigungen zu tun.
Beides, hat einen simplen Grund: Weil sich in den letzten Jahren bei den Ballbesuchern heraus gestellt hatte, dass sich die hier geknüpften Geschäftskontakte überraschend schnell in gute Geschäftspartnerschaften überleiten lassen, werden vielfach die Partner lieber gleich zuhause gelassen und ein – leider viel zu großer – Teil des Abends ins professionelle Networken investiert. Und ja – die Immobilienbranche ist nun mal eine – wo Damen noch viel zu selten anzutreffen sind.
Sehen Sie im Videobeitrag, wer, wem und vor allem wer was zu sagen hatte …   

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http://www.imv-medien.at/article/Talk%2C_talk%2C_talk#comments Mon, 06 Feb 2012 14:26:45 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Das war der siebente Immobilienball]]> http://www.imv-medien.at/article/Das_war_der_siebente_Immobilienball

Sieben ist eine besondere Zahl. Nicht immer aber ist das siebente Jahr auch ein „verflixtes siebentes Jahr“. Der diesjährige Immobilienball stand in diesem Jahr jedenfalls von Anfang an unter einem guten Stern. Kein Wunder, ist für das Jahr 2012, zumindest laut chinesischem Horoskop, überdurchschnittlich viel Glück und Erfolg zu erwarten.
Die Immobilienbranche kann beides – nach einigen eher mageren Jahren – durchaus brauchen und feierte im Rahmen des siebenten Immobilienballes am zurückliegenden Donnerstag schon einmal kräftig vor. Und das durchaus zahlreich. Nachdem die Ballorganisatoren bereits im Vorjahr über einen deutlich höheren Zustrom zum Immobilienball berichten konnten, wurde am vergangenen Donnerstag ein neuerlicher, kräftiger Zuwachs bei den Besucherzahlen verzeichnet.
So konnte Ballorganisator Reinhard Einwaller vor über 2.300 Besuchern den diesjährigen Immobilienball eröffnen. Nach kurzen Worten übergab er das Mikro an den diesjährige Ehrengast, Fiabci-Weltpräsident Alexander Romanenko. Seine Anwesenheit als Ehrengast hatte aber noch einen weiteren Grund: Er kommt aus der Stadt St. Petersburg. Jener Stadt also, die Motto-Geberin der diesjährigen Ballveranstaltung war.
Der ranghöchste Interessenvertreter der Immobilienbranche Thomas Malloth – als dritter an der Reihe bei der Eröffnung – fand im Rahmen seiner Rede übrigens auch durchaus positive Aspekte, auf die sich die Branche heuer freuen kann. Kurz darauf eröffnete die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Brigitte Jank offiziell den Ball. Für sie ist der Immobilienball quasi ein „Heimspiel“, immerhin ist sie ja selbst in der Immobilienbranche unternehmerisch tätig. Ob sich die Redner beim einen oder anderen Sager „verhaspelt“ haben, sehen Sie unter anderem hier im Video.
Dann war es endlich so weit: Tanzschulstar Elmayer startete die diesjährige Fächerpolonaise, bevor es hieß: Alles Walzer.
Und, ja es stimmte auch in diesem Jahr: Selbst wenn sich rund 2.300 Ballgäste auf alle Säle der Hofburg verteilten blieb doch immer vergleichsweise viel Freiraum auf der Tanzfläche im Hauptsaal der Wiener Hofburg.
Wie das geht? Das mag wohl damit zusammen hängen, dass Immobilienleute scheinbar immer im Dienst sind. So wurde dieser gesellschaftliche Höhepunkt des Immobilienjahres 2012 letztlich auch sehr intensiv zum beruflichen Networken „zweckentfremdet“ – und dabei wurden – dem Motto des Balles entsprechend wohl auch zahlreiche grenzüberschreitende Business-Kontakte geknüpft. Aber das ist eine andere Geschichte …

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http://www.imv-medien.at/article/Das_war_der_siebente_Immobilienball#comments Mon, 06 Feb 2012 14:23:04 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Totalumbau für Immobilienwirtschaft]]> http://www.imv-medien.at/article/Totalumbau_für_Immobilienwirtschaft

Etwas perfekt zu machen, ist manchmal das Gegenteil von gut: „Wenn man aus etwas Falschem etwas perfekt machen möchte, dann führt das dazu, dass man aus 80 Prozent falsch 100 Prozent falsch macht“; sagt Michael Braungart, Leiter der Internationalen Umweltforschung EPEA im Rahmen des Bauherrenkongresses 2012.
Und genau darauf steuert derzeit scheinbar die heimische Immobilienwirtschaft zu, die bei der Sanierung und Revitalisierung des Altbestandes scheinbar nicht recht vom Fleck kommt. Nur ein Prozent des Altbestandes werden derzeit im Jahr saniert – zumindest drei bis fünf Prozent sind aber nötig, um wenigstens die Kyoto-Ziele in Österreich zu erreichen. In Wahrheit wäre aber wohl ein Vielfaches nötig, um einen konkurrenzfähigen Gebäudebestand zu haben. Das ist freilich auch eine Frage der verfügbaren Mittel. Die Bundesimmobiliengesellschaft investiert schon jetzt 75 Prozent ihres Gesamtbudgets in Pflege und Revitalisierung des Gebäudebestandes.
Fakt ist, dass die Revitalisierung oder der Komplettersatz von Altbestandsgebäuden – gerade in Zeiten eines zumindest nicht mehr steigenden Flächenbedarfes im Büro- und Gewerbebereich – sehr rasch einen weit größeren Stellenwert in der Immobilienbranche bekommen sollte. Sehen Sie im Videobeitrag unter anderem wie Porr-CEO Karl Heinz Strauss auf den Zug aufspringen möchte.

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http://www.imv-medien.at/article/Totalumbau_für_Immobilienwirtschaft#comments Thu, 02 Feb 2012 14:00:29 +0100 Immobilien Magazin
<![CDATA[Investments zum Tag: Nur 30 Städte weltweit]]> http://www.imv-medien.at/article/Investments_zum_Tag%3A_Nur_30_Städte_weltweit

Mehr als die Hälfte aller globalen Immobilieninvestments konzentrieren sich auf nur 30 Städte. Mehr noch: Ein Viertel der Gesamtinvestitionen verteilt sich sogar nur auf fünf Metropolen. London, Tokyo, New York, Hongkong und Paris. Die Reihen dieser Top-5 wird sich aber schon in wenigen Jahren ändern, geht aus dem gestern veröffentlichten „A New World of Cities“ Report von Jones Lang LaSalle hervor. Denn Städte wie Peking, Shanghai, Moskau und Sao Paulo ziehen immer mehr massive Immobilien-Investments an. 
 Übrigens: Nur drei nordamerikanische Städte sind derzeit in der Riege der „Top 10“ – New York, Washington DC und Toronto – sechs der am schnellsten wachsenden Städte werden darüber hinaus voraussichtlich in den USA liegen.
Die Städte in China werden massiv an Bedeutung gewinnen. Laut Jones Lang LaSalle gibt es in China 50 zweit- und drittrangige Städte, auf die in den nächsten zehn Jahren 12 Prozent des globalen Konjunkturwachstums entfallen werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Investments_zum_Tag%3A_Nur_30_Städte_weltweit#comments Thu, 02 Feb 2012 13:55:23 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Menches bei ImmobilienScout24]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Menches_bei_ImmobilienScout24

Über den Österreich-Markteinstieg der deutschen Plattform ImmobilienScout24 haben wir ja schon – exklusiv – berichtet. Dass der gebürtige Salzburger Patrick Schenner – mehr oder weniger direkt – vom direkten Mitbewerber (und zumindest bisherigen Platzhirschen) immobilien.net kommend, die Geschäftsführung übernommen hat, auch.
Neu hingegen ist ein weiterer Zugang bei ImmobilienScout24 in Österreich. Konkret hat Nikolaus Menches hier die Funktion des Vertriebsleiters übernommen. Er begann seine Laufbahn in der Werbebranche bei Demner, Merlicek & Bergmann und leitete ab 2004 als Geschäftsführer die Werbeagentur Imprima. Nach diversen Zwischenstationen stieg er im Herbst 2009 bei Eresnet (immobilien.net) als „Bereichsleiter Sales“ und Mitglied der Geschäftsleitung ein. Dort kreuzten sich die Wege mit Patrick Schenner …
ImmobilienScout24 ist mit mehr als 6 Millionen Nutzern Deutschlands größter Immobilienmarkt. In Österreich startet die Plattform nach ihrer Beta-Phase im Jänner 2012 voll durch.

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http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Menches_bei_ImmobilienScout24#comments Thu, 02 Feb 2012 13:53:55 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Nachfrage nach Handelsflächen sinkt erstmals]]> http://www.imv-medien.at/article/Nachfrage_nach_Handelsflächen_sinkt_erstmals

Der Einzelhandel sucht derzeit 1.580 Standorte für seine Expansion in Österreich und damit um rund 80 Geschäftsflächen weniger als im Vorjahr. Dies ergab die kürzlich abgeschlossene RegioPlan-Befragung von rund 450 expansionswilligen Händlern. „Die Zahl der aktuell gesuchten Standorte ist dennoch beachtlich, wenn man bedenkt, dass Österreich eine sehr hohe Verkaufsflächendichte und einen hohen Sättigungsgrad im Einzelhandel hat“, sagt Hanna Bomba-Wilhelmi, CEO bei RegioPlan.
Expansion heißt derzeit vor allem auch Optimierung. Angesichts der hohen Verkaufsflächendichte wird die Profitabilität der Filialen mehr denn je überprüft. Schlechte Standorte werden jetzt rascher aufgelassen und dafür neue, bessere gesucht.
So haben beispielsweise 30 der führenden Marktteilnehmer des österreichischen Einzelhandels im Zeitraum 2005 – 2011 jährlich rund 250 Geschäfte aufgelassen.
Die mit Abstand dynamischste aller Einzelhandelsbranchen in Österreich ist der Bekleidungshandel. Dieser ist derzeit auf der Suche nach rund 500 Standorten, die hauptsächlich innerstädtisch und/oder in Einkaufszentren sein sollen. Am aktivsten sind laut Regioplan Fussl, Hunkemöller, Cecil, kik oder NKD, die mehr als zehn Standorte pro Unternehmen suchen.

 

  

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http://www.imv-medien.at/article/Nachfrage_nach_Handelsflächen_sinkt_erstmals#comments Thu, 02 Feb 2012 13:51:09 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[iPhone, iPhone in der Hand, wer ist …]]> http://www.imv-medien.at/article/iPhone%2C_iPhone_in_der_Hand%2C_wer_ist_%E2%80%A6

iEigentum setzt auf die Abfrage via GPS-Koordinaten, da in vielen Gegenden kaum oder keine Anhaltspunkte zur Abfrage im Grundbuch zur Verfügung stehen. Mit zwei Klicks erhält der interessierte Benutzer Informationen über Vorname, Familienname, meist auch Geburtsdatum und Postadresse des Eigentümers, Grundstücksgröße, Nutzungsdaten und Lageplan.
Das BEV verrechnet aktuell ab 2 Cent pro Grundstück für die abgefragten Eigentümer und Grundstücksdaten. Für die Vektor-DXF Daten werden vom BEV ab 8 Cent pro Grundstück verrechnet. Ermöglicht wurde diese Applikation unter anderem durch die neuen Zugänge zum Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen.
Diese APP steht nun neben den iPhone Modellen auch für die Betriebssysteme Android, WP7, Blackberry und für aktuelle Desktop-Browser zur Verfügung.

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http://www.imv-medien.at/article/iPhone%2C_iPhone_in_der_Hand%2C_wer_ist_%E2%80%A6#comments Thu, 02 Feb 2012 13:48:31 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wiener Hotelmarkt wächst und wächst]]> http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Hotelmarkt_wächst_und_wächst

Mit 11,4 Millionen Nächtigungen brachte das vergangene Jahr 2011 für die Stadt Wien einen neuen Rekordwert mit sich. Die jahrelang wachsenden Nächtigungszahlen (+ 5 Prozent zum Vorjahr) lockten in Folge viele in- und ausländische Hotelinvestoren und Brands nach Wien. Trotz des Wachstums an Übernachtungen kommen auf Investoren, Betreiber und Kreditinstitute herausfordernde Zeiten zu.
Der Wiener Hotelmarkt hat sich angebotsmäßig stark entwickelt, nämlich um 4.300 Betten allein 2011, geht aus einer Studie von Kohl + Partner hervor.
Auch die kommenden Jahre bringen zahlreiche neue Projekte, wie am neuen Hauptbahnhof Wien und Luxushotelprojekte in der Innenstadt.

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http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Hotelmarkt_wächst_und_wächst#comments Thu, 02 Feb 2012 13:47:52 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wohnbauboom in Linz]]> http://www.imv-medien.at/article/Wohnbauboom_in_Linz

Der seit Jahren herrschende Wohnbauboom hält in Linz weiter an – und es ist kein Ende in Sicht. Allein die Wohnungsanlagen Gesellschaft mbH (WAG) hat aktuell 300 Objekte in Bau. Nur für das laufende Jahr werden 51,1 Millionen Euro in den Neubau und die Instandhaltung fließen.
Das Linzer Unternehmen ist in den Bereichen Wohnen, Bauen und Dienstleistungen rund um Immobilien tätig. Mit mehr als 22.400 eigenen Wohnungen, über 34.100 Verwaltungseinheiten, zahlreichen Gewerbeimmobilien und Garagen, rund 200 Mitarbeitern und 99,2 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2010 ist die WAG nach eigenen Angaben Oberösterreichs größte Wohnungsgesellschaft.

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http://www.imv-medien.at/article/Wohnbauboom_in_Linz#comments Thu, 02 Feb 2012 13:46:20 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Gewerbeimmofonds doch gefragt]]> http://www.imv-medien.at/article/Gewerbeimmofonds_doch_gefragt

Während die Platzierung von Fondsanteilen in Deutschland aus bekannten Gründen aktuell eine nicht unanstrengende Angelegenheit ist, scheinen die Uhren in Finnland anders zu gehen.
So hat heute beispielsweise die Corestate-Gruppe, ein spezialisierter Private Equity Investor mit Unternehmenssitz in Zug/Schweiz und Partnerbüros in Frankfurt, Essen, London und Luxemburg, seinen ersten Gewerbeimmobilienfonds (CGC) erfolgreich platziert.
Der Fonds wurde nun mit einem Anlagevolumen von 400 Millionen Euro geschlossen. Das finale Investment in CGC wurde von einem großen finnischen Finanzinvestor getätigt.
Der Fonds wurde vor Ausbruch der Finanzkrise aufgelegt und investiert vorwiegend in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Ballungsräumen West-Deutschlands, der Schweiz und Österreich.

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http://www.imv-medien.at/article/Gewerbeimmofonds_doch_gefragt#comments Thu, 02 Feb 2012 13:44:19 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Heimische Immobranche goes Oman]]> http://www.imv-medien.at/article/Heimische_Immobranche_goes_Oman

Das Erdöl hat es möglich gemacht: Der Oman hat in den letzten vierzig Jahren eine ungeheure wirtschaftliche Wachstumsphase erlebt. Es wird geplant, investiert, gebaut – bisher aber ohne übergreifendes Raumplanungskonzept. Die Erstellung eines solchen Konzeptes wurde vom Sultanat im Osten der arabischen Halbinsel öffentlich ausgeschrieben, den Zuschlag erhielt ein Konsortium aus Österreich. Das wissenschaftliche Projektmanagement liegt bei der TU Wien. Beteiligt sind weiters die österreichischen Firmen PRISMA solutions, CEIT Central European Institute of Technology, freiland CE ltd. und die IBV Fallast Transport Planning Consultancy sowie das omanische Partnerunternehmen Consatt ltd. Unterstützt werden die österreichischen Experten außerdem von einem hochkarätigen internationalen Beratungsgremium. Das Projektvolumen beträgt umgerechnet rund zehn Millionen Euro.
Das österreichische Konsortium soll sicherstellen, dass die Planungsideen umgesetzt werden. Dazu ist es notwendig, die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im Oman zu studieren und möglicherweise organisatorische Verbesserungsvorschläge zu bringen. Darüber hinaus soll im Oman sowohl in der Verwaltung als auch im universitären Bereich raumplanerische Kompetenz aufgebaut werden.
Der Bogen der Aktivitäten reicht von der Nationalen Raumentwicklungsstrategie für Jahrzehnte über Rahmenkonzepte für einzelne Regionen bis zur ganz konkreten stadtplanerischen Entscheidung – etwa der Frage, wo Wohngebiete und wo Industriestandorte entstehen sollen. Nicht alles wird vom österreichischen Konsortium übernommen. Auf regionaler Ebene entstehen in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Oman regionale Raumentwicklungsstrategien, die in das große nationale Gesamtkonzept eingefügt werden. Aber: Mit durch die Übernahme der Federführung in diesem aufstrebenden Wüstenstaat dürfte der Einstieg auch für nachfolgende Immobilienunternehmen deutlich leichter fallen.

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http://www.imv-medien.at/article/Heimische_Immobranche_goes_Oman#comments Thu, 02 Feb 2012 13:43:14 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bildung braucht Wurzeln]]> http://www.imv-medien.at/article/Bildung_braucht_Wurzeln

Die Schüler und Lehrer der HBLA für Forstwirtschaft können aufatmen: Nach dem Um- und Ausbau ihrer Schule stehen ihnen rund 6.200 Quadratmeter mehr zur Verfügung. Und das in besonders interessantem Design. Das bestehende Internatsgebäude wurde aufgestockt und um 30 Zweibettzimmer erweitert. Auch die Vierbettzimmer aus dem Altbestand wurden auf Zwei- und Dreibettzimmer umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht. Rund 270 Schüler finden dort jetzt Platz. Bei den Bauarbeiten legte die BIG enormen Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Vor allem der Baustoff Holz spielte eine wichtige Rolle. „Es wurden 1.700 Kubikmeter Holz verarbeitet, das jetzt – hoffentlich auf viele, viele Jahre – 1,85 Tonnen CO2 speichert“, erklärt Forstwesen-Sektionsleiter Gerhard Mannsberger. Auf welche nachhaltigen Sanierungsmaßnahmen die BIG noch setzte und was die Schüler zu ihrer neuen Schule sagen, sehen Sie jetzt im Videobericht.

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http://www.imv-medien.at/article/Bildung_braucht_Wurzeln#comments Wed, 01 Feb 2012 17:17:18 +0100 Immobilien Magazin
<![CDATA[Schloss der Kelly Family wird zwangsversteigert]]> http://www.imv-medien.at/article/Schloss_der_Kelly_Family_wird_zwangsversteigert

Der ehemalige Wohnsitz der Kelly Family kommt in den nächsten Tagen unter den Hammer. Das Schloss Gymnich bei Köln, wird zwangsversteigert.
Der Verkehrswert des denkmalgeschützten Wasserschlosses, einschließlich Grundstück, liegt nach amtlichen Angaben bei 5,3 Millionen Euro. Bis jetzt befindet sich die denkmalgeschützte, aber seit Jahren leer stehende Immobilie, im Besitz der relativ weit verzweigten Musikerfamilie. Genau das, nämlich die inhomogene familiäre Situation, die eine Einigung innerhalb der Familie unmöglich gemacht hatte, ist nach Darstellung eines Familiensprechers jetzt auch der Grund für Zwangsversteigerung.
Lukrativ war der Schlosserwerb für die Familie indessen nicht. Die Kelly Family hatte das Schloss 1998 für rund 6,7 Millionen Euro ersteigert und mehrere Jahre dort gelebt. Nach dem Tod des Vaters zogen die Kinder aber nach und nach aus und versuchten zwischenzeitlich vergeblich das Gebäude zu verkaufen. Später verpachteten sie es an einen Gastronomiebetrieb, seit einigen Jahren steht das Objekt leer.
Die Geschichte des Schlosses reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Es war der Stammsitz der Familie von Gymnich. In den 70er und 80er Jahren diente es als Gästehaus der Bundesregierung.

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http://www.imv-medien.at/article/Schloss_der_Kelly_Family_wird_zwangsversteigert#comments Wed, 01 Feb 2012 13:12:55 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Vergoldeter Stepic]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Vergoldeter_Stepic

Bundespräsident Heinz Fischer hat gestern Herbert Stepic, dem Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisen Bank International AG (RBI), das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich überreicht.
Ohne den „Mister Osteuropa“ in der österreichischen Bankenlandschaft wäre der Siegeszug der österreichischen Immobilienwirtschaft im CEE-Raum so wohl nicht möglich gewesen. War doch Stepic ebenso Osteuropa-Pionier wie die Early Birds in der Immobranche und bis heute zählt die RBI zu den großen österreichischen Kreditgebern im CEE-Raum. 


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http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Vergoldeter_Stepic#comments Wed, 01 Feb 2012 13:12:14 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Spitzenpreise in St. Moritz]]> http://www.imv-medien.at/article/Spitzenpreise_in_St._Moritz

So hoch gelegen wie der Ort selbst sind mittlerweile auch die Immobilienpreise in St. Moritz. In Verbindung mit restriktiv gehandhabten Baugenehmigungen und strengen Auflagen für die Neubautätigkeit ist in der beliebten Alpenregion ein enger Nachfragemarkt entstanden.
„All diese Faktoren haben dazu geführt, dass sich der Immobilienmarkt nicht nur auf hohem Niveau gehalten hat, sondern im obersten Marktsegment sogar noch zulegen konnte“, sagt Chiara Jankolow, Büroleiterin von Engel & Völkers in St. Moritz.
Für Villen im traditionellen Chaletstil mit besonders hochwertiger Ausstattung werden hier Rekordwerte von 40 bis 80 Millionen Euro erzielt. Die Quadratmeterpreise erreichen neue Höhen von bis zu 59.000 Euro.
Daneben sind Wohnimmobilien in St. Moritz Dorf ebenfalls sehr stark nachgefragt, wo Objekte mit hochwertiger Ausstattung in guten Lagen wie beispielsweise der Via Tinus, Via Brattas, Via Serlas oder in unmittelbarer Nähe des Palace Hotels für bis zu 20 Millionen Euro den Besitzer wechseln.
Die durchschnittliche Vermarktungsdauer für Zweitwohnsitze in guten und sehr guten Lagen beträgt laut Chiara Jankolow zurzeit drei bis sechs Monate. 

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http://www.imv-medien.at/article/Spitzenpreise_in_St._Moritz#comments Wed, 01 Feb 2012 13:09:09 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[LED-Beleuchtung war bislang ein Strohfeuer]]> http://www.imv-medien.at/article/LED-Beleuchtung_war_bislang_ein_Strohfeuer

Die kurzfristige starke Marktausweitung für energiesparende Leuchtmittel, wie LED, war eher nur ein Strohfeuer in der weltweiten Immobilienwirtschaft. Dann das – Anfangs enorme – Wachstum im europäischen Markt für energieeffiziente Beleuchtung stützt sich in erster Linie auf die gesetzlichen Vorgaben der Europäischen Union, mit denen Glühlampen und andere ineffiziente Beleuchtungstechnologien sukzessive ersetzt werden sollen. Die Marktperspektiven werden jedoch durch die Bedenken bezüglich der Qualität energieeffizienter Produkte sowie durch die relativ hohen Anschaffungskosten gedämpft.
Zurzeit sind Kompaktleuchtstofflampen das stärkste Produktsegment, wobei ein rasches Wachstum für Leuchtdioden (LED) aufgrund von verbesserter Technologie und Preisverfall zu erwarten ist. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan erwirtschaftete der europäische Markt für energieeffiziente Beleuchtung im Jahr 2011 Umsätze von 1,15 Milliarden US-Dollar, die auf 1,92 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 anwachsen sollen.

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http://www.imv-medien.at/article/LED-Beleuchtung_war_bislang_ein_Strohfeuer#comments Wed, 01 Feb 2012 13:08:18 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Sans Souci macht aus Firmenzentrale Event-Location]]> http://www.imv-medien.at/article/Sans_Souci_macht_aus_Firmenzentrale_Event-Location

Das Stadtpalais in der Wiedner Hauptstraße 57 in Wien ist eigentlich der Firmensitz des Immobiliendevelopers Sans Souci Group. Jetzt ist das exklusive Palais in zentraler Lage mit imperialem Flair, aber modernem Design und aktuellem technischen Komfort auf 900 Quadratmeter Gesamtfläche aber auch eine stilvolle Event-Location.
Gestern wurde diese nun erstmals präsentiert. Das opulent restaurierte Gründerzeithaus ist dabei mit allem ausgestattet, was für geschäftliche und private Events benötigt wird. Eine Tiefgarage mit 38 Stellplätzen unter dem Palais sowie beste Verkehrsanbindung runden das Angebot ab.



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http://www.imv-medien.at/article/Sans_Souci_macht_aus_Firmenzentrale_Event-Location#comments Wed, 01 Feb 2012 13:07:04 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Parkhotel Klosterneuburg am Markt]]> http://www.imv-medien.at/article/Parkhotel_Klosterneuburg_am_Markt

Eine wirtschaftliche und finanzielle Schieflage bei Hotelimmobilien als Chance zu verstehen, dazu rät Mag. Lukas Hochedlinger, Director und Business Development Manager bei Christie + Co wohl auch angesichts seines jüngsten Klienten.
Konkret bringt er derzeit das ehemalige Park Inn Klosterneuburg im Großraum Wien auf den Markt. Das 130-Zimmer-Hotel mit sieben Veranstaltungsräumen, Restaurant und Bar sowie Pkw- und Busparkplätzen ist eigentlich ein attraktives Objekt. Erst Mitte 2009 hat es eröffnet, aber schon Anfang 2011 ist es in die Insolvenz geschlittert.
Christie + Co wurde vom Insolvenzverwalter mit dem betreiberfreien Verkauf beauftragt. Bis zur Veräußerung wird das Haus interimistisch als Parkhotel Klosterneuburg weitergeführt.
„In Schieflage können Hotelimmobilien dann geraten, wenn zum Beispiel das Konzept nicht zum Standort passt, der Betreiber nicht stimmt oder ein massiver Investitionsstau vorliegt, der die Nachfrage eher abschreckt als bindet“, erläutert Hochedlinger. In Krisenzeiten drohe solchen Betrieben dann schlimmstenfalls die Insolvenz. „Selbst in Wien, wo Hotels auch 2011 wieder Steigerungen der Produktivität erzielen konnten, sind einige Hotels notleidend und stehen zum Verkauf“, sagt der Christie-Manager.

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http://www.imv-medien.at/article/Parkhotel_Klosterneuburg_am_Markt#comments Wed, 01 Feb 2012 13:06:05 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[30 Millionen für Berlin Airport Center]]> http://www.imv-medien.at/article/30_Millionen_für_Berlin_Airport_Center

Direkt am Terminal des neuen Berliner Flughafens entsteht zurzeit in der Airport City das HCI Berlin Airport Center,ein sechsgeschoßiger Bürokomplex mit rund 18.770 Quadratmetern Bürofläche. An dem Gebäude wird seit Herbst 2010 gebaut und es ist bereits weitestgehend fertiggestellt, derzeit erfolgt planmäßig der Innenausbau der Büroflächen.
Der geschlossene Immobilienfonds HCI Berlin Airport Center wird das Objekt nach der Fertigstellung vom Projektentwickler Fay Projects übernehmen.
Die Konzeption des geschlossenen Immobilienfonds sieht dabei die Übernahme des Gebäudes auf der Basis einer hundertprozentigen Vollvermietung für mindestens zehn Jahre vor. Bereits für 2013 wird eine Jahresausschüttung von sechs Prozent versprochen. Die Platzierung des 30 Millionen Euro schweren Fonds wurde gestern abgeschlossen.

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http://www.imv-medien.at/article/30_Millionen_für_Berlin_Airport_Center#comments Wed, 01 Feb 2012 13:05:18 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilienwirtschaft bleibt optimistisch]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilienwirtschaft_bleibt_optimistisch

Das hätte wohl niemand so erwartet: Die Immobilien-Experten starten positiv gestimmt ins Jahr 2012. Das Ergebnis der 49. Monatsbefragung des Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index im deutschen Sprachraum lässt darauf schließen, dass sich die Immobilienbranche nicht länger durch die Staatsschuldenkrise und Konjunkturpessimismus bremsen lassen will.
Trotz der insgesamt nachlassenden globalen Wirtschaftsdynamik und des prognostizierten geringeren Wirtschaftswachstums, schätzen die Experten in der Immobilienbranche die aktuelle Lage deutlich positiver ein als noch im Dezember 2011.
Freilich: Seit Beginn der Erhebung des Immobilienkonjunktur-Index bewerteten die Befragten die Lage zum jeweiligen Jahresbeginn – außer im Jänner 2010 – positiver als zum Ausklang des vorangegangenen Jahres. Eine derartige Stimmungssteigerung wie in diesem Jahr gab es jedoch vorher noch nie.
Während die Immobilienkonjunktur unbeeindruckt von Stimmungen und Eindrücken leicht zurückgeht, steigt das Immobilienklima um deutliche 18 Prozent an.
Das Immobilienklima befindet sich somit ungefähr wieder auf dem Niveau vom Juli 2011 (143,9 Zählerpunkte). Die Zuwächse werden dabei zu annähernd gleichen Teilen von den beiden Teilindikatoren Investmentklima (+27,9 Prozent) und Ertragsklima (+22,9 Prozent) getragen.
Besonders bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, dass es in der mit Abstand wichtigsten Assetklasse, den Büroimmobilien, überhaupt eine klare Trendwende gibt.
Seit dem Sommer des Vorjahres waren ja Büroimmobilien immer schlechter beurteilt worden, was deren aktuelle Marktchancen betrifft. Genau das hat sich in diesem Monat wieder ins Gegenteil gedreht.
Die Mehrheit der befragten Immobilienprofis gibt nun an, dass sie von einer nun wieder stärkeren Nachfrage nach Büroflächen ausgeht.
Aber auch Handelsimmobilien haben in der Gunst der Immobilienbranche – in diesem Fall neuerlich – zugelegt.
Dafür wird die künftige Nachfrage nach (frei finanzierten) Wohnimmobilien nun wieder – auch das ist eine Trendwende – pessimistischer beurteilt, als noch im Dezember des Vorjahres.

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http://www.imv-medien.at/article/Immobilienwirtschaft_bleibt_optimistisch#comments Wed, 01 Feb 2012 13:04:37 +0100 Gerhard Rodler
<![CDATA[Preistrend zum Tag: 6,3 Millionen für Wohnung]]> http://www.imv-medien.at/article/Preistrend_zum_Tag%3A_6%2C3_Millionen_für_Wohnung