Immobilien-Magazin http://www.imv-medien.at Immobilien-Magazin de-de epmedia Sat, 19 May 2012 09:24:01 +0200 <![CDATA[Luxus zum Tag: Grasser Penthouse bei Christie‘s]]> http://www.imv-medien.at/article/Luxus_zum_Tag%3A_Grasser_Penthouse_bei_Christie%E2%80%98s Das zwischenzeitig schon jetzt „legen­däre“ Luxus-Penthouse von Ex-Finanz­minister Karl-Heinz Grasser kommt jetzt wieder in die Schlagzeilen der Medien. Laut Vorausmeldung des Monats­magazins News wird das Penthouse nämlich über die Plattform des Luxus­immobilienmakler-Netzwerkes Christie's um wohlfeile 11 Millionen Euro angeboten. Dafür bekommt man aber nur das Mietrecht, denn der Hauseigentümer ist die Wiener Städ­tische Versicherung, an die natur­gemäß auch weiterhin Miete gezahlt werden muss.
Bei dem Objekt handelt es sich um eine insgesamt 416 Quadratmeter große Luxuswohnung, in die laut Medien­berichten angeblich rund vier Millionen Euro investiert worden sind. Die Finanzierung der Ausbauarbeiten er­folgte laut APA über weitverzweigte Finanztransaktionen via Steueroasen. Die Hälfte des Mietrechts seien laut News als Sicherheit für ein Darlehen der zypriotischen Levesque Holding verpfändet.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Luxus_zum_Tag%3A_Grasser_Penthouse_bei_Christie%E2%80%98s#comments Wed, 16 May 2012 15:02:29 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Größ zu Baker & McKenzie]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Grö%C3%9F_zu_Baker_%26_McKenzie Stephan Größ hat von KWR Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte zu Baker & McKenzie in Wien gewechselt. Er ist Immobilienrechtsexperte und spezial­isiert auf Immobilientransaktionen, Real Estate M&A und Mietrecht.
Stephan Größ verfügt über umfassende Expertise und Transaktionsroutine in allen Assetklassen und in jeder Ent­wicklungsphase einer Immobilie. Seine Erfahrung reicht von Immobilien Development, immobilienrechtlichen Due Diligence-Prüfungen über Miet- und Pachtvertragserrichtung sowie Führung von Vertragsverhandlungen bis hin zu Finanzierungsverträgen, Strukturierung von Finanzierungen und Treuhand-abwicklung.
Seine Schwer­punkte liegen in der Planung und Strukturierung von Immobilientrans­aktionen, An- und Verkauf, Asset Deals und Share Deals insbesondere auch im Hinblick auf steuerrechtliche Implika­tionen. Stephan Größ war zuletzt Equity-Partner bei KWR Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH, Wien, und dort mit der Leitung der Abteilung Immobilientransaktionen betraut. Da­vor war er für CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz tätig. Er betreute unter anderem institutionelle Investoren und Spezial­unternehmen im Bereich der Stadt­ent­wicklung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Grö%C3%9F_zu_Baker_%26_McKenzie#comments Wed, 16 May 2012 15:02:08 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Dachgleiche im Quartier Lände 3]]> http://www.imv-medien.at/article/Dachgleiche_im_Quartier_Lände_3 Seit Sommer 2011 laufen am Areal Lände 3 die Revitalisierungsarbeiten am Bürogebäude Silbermöwe, das komplett modernisiert wird. Der Roh­bau des knapp 40 Meter hohen Gebäudes ist nun fertiggestellt. In den insgesamt zehn Etagen entstehen bis Herbst 2012 moderne, nachhaltige Büroflächen mit rund 17.500 Quadrat­meter vermietbarer Nutzfläche.
Die Fertigstellung dieses Revitalisier­ungsprojekts wird noch im Herbst dieses Jahres erfolgen. 17.500 Qua­dratmeter Nutzfläche stehen ab dann als Bürofläche zur Verfügung. Das Projekt setzt sich aus zwei Bauteilen zusammen: Ein zehnstöckiger Längs­körper mit Arkadierung im Vorbereich, den der zweite u-förmige sieben­stöckige Bauteil harmonisch um­schließt. Zusätzlich zur vollständigen Innensanierung wird auch die Fassade der beiden Gebäudekörper vollkommen erneuert. Das bestehende Areal (5,5 ha Bauland) hat ein Flächenvolumen von derzeit insgesamt rund 80.000 Qua­dratmeter vermietbarer Nutzfläche.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Dachgleiche_im_Quartier_Lände_3#comments Wed, 16 May 2012 15:01:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investoren bleiben 2012 lieber zu Hause]]> http://www.imv-medien.at/article/Investoren_bleiben_2012_lieber_zu_Hause Kurzfristig verhalten sich die Befragten vorsichtig, recht konservativ und be­vorzugen es, ihr Geld im Heimatmarkt anzulegen. Das ergab eine aktuelle, weltweite Umfrage von Franklin Templeton unter mehr als 20.000 Personen in 19 Ländern, die 70 Prozent des weltweiten BIP ausmachen. Ein Stimmungswandel ließ sich bei der Frage zu den langfristigen Perspektiven feststellen.
Wirtschaftliche Ungewissheiten beeinflussen die Investmenthaltung der Befragten weltweit stark. Etwas mehr als die Hälfte (51 Prozent) sind der Meinung, dass sich die Weltwirtschaft negativ entwickelt, und 45 Prozent geben an, dass sie in den vergangenen drei Jahren „ein bisschen“ risikoscheuer geworden sind. Nur eine Minderheit (eine von fünf) der Befragten würde, bei Berücksichtigung der aktuellen Lage, das Portfolio in diesem Jahr aggressiver gestalten. 44 Prozent der im Rahmen der jährlichen Umfrage von Franklin Templeton befragten Inves­toren erwarten 2012 eine Anlage­rendite ihrer gesamten Investments von 5 Prozent oder höher. Bei Aktien verhält es sich ähnlich. 40 Prozent erhoffen sich in diesem Jahr Renditen von 5 Prozent oder darüber.
Der Optimismus wächst über den zehn­jährigen Anlagehorizont: 50 Prozent gehen vom selben, positiven Rendite­niveau aufs Jahr gerechnet aus. Unter den Befragten besteht eine hohe Ausrichtung auf das Heimatland und kurzfristig wird die Anlage in der Nähe der Heimat bevorzugt. Stellt man die Befragten vor die Wahl, im kommenden Jahr nur in eine Region zu investieren, geben 56 Prozent das Heimatland an. Überraschend ist jedoch, dass nur 37 Prozent glaubten, ihr Heimatland wür­de die besten Anlagerenditen erzeu­gen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Investoren_bleiben_2012_lieber_zu_Hause#comments Wed, 16 May 2012 15:01:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[IG Immobilien mit Hotelprojekt]]> http://www.imv-medien.at/article/IG_Immobilien_mit_Hotelprojekt Heute erfolgt der Spatenstich für Wiens neuestes Hotel-Projekt: Vizebürger­meisterin Renate Brauner gibt ge­meinsam mit dem Vorstand der deutschen Motel One-Gruppe und der Geschäftsführung von IG Immobilien den Startschuss für das jüngste Haus der überaus erfolgreichen deutschen Hotel-Gruppe in Wien. Errichtet wird das neue Motel One von IG Immobilien an der Adresse Ausstellungsstraße 40 im 2. Bezirk. Das Hotel bietet ab Herbst 2013 auf fünf Stockwerken 359 Zimmer für Wien-Reisende. Der IG­Standort ist für Geschäftsleute wie für Touristen gleichermaßen optimal. Dafür spricht die unmittelbare Nähe zur Messe Wien und die ausgezeichnete Verkehrslage direkt neben der U-Bahn-Station „Messe-Prater“. Von dort aus ist der Stephansplatz in nur wenigen Minuten zu erreichen.
Im Erdgeschoss des fünfstöckigen Gebäudes entsteht außerdem ein öffentlicher Kindergarten mit Garten­zugang.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/IG_Immobilien_mit_Hotelprojekt#comments Wed, 16 May 2012 15:00:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retailinvestor freut sich]]> http://www.imv-medien.at/article/Retailinvestor_freut_sich Der Shoppingcenter-Investor Deutsche EuroShop hat seinen Zwischenbericht über das 1. Quartal 2012 veröffentlicht und die EBT- und FFO-Prognose für das Gesamtjahr erhöht.
Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal an und lag bei 51,9 Mio. €. Das Nettobetriebsergebnis erhöhte sich um 16 Prozent auf 46,6 Millionen Euro und das EBIT um 19 Prozent auf 45,9 Millionen Euro.
Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesellschaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retailinvestor_freut_sich#comments Wed, 16 May 2012 14:59:47 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[UBS will Ramsch los werden]]> http://www.imv-medien.at/article/UBS_will_Ramsch_los_werden Die Schweizer Großbank UBS will "Ramschpapiere" mit einem Nominal­wert von 1,5 Milliarden Dollar ver­kaufen. Interessenten für die CDO (Collateralized Debt Obligation) sind vor allem andere Geldinstitute, die die Papiere neu abgemischt und verpackt dann wieder teuer in Umlauf bringen werden.
Die im Jahr 2007 geschaffenen CDO beinhalten Hypotheken auf gewerbliche Immobilien wie Wolkenkratzer, Ein­kaufszentren und Hotels. In den vergangenen Monaten hatte bereits die US-Notenbank Hypothekenpapiere in Milliardenhöhe auf dem Markt verkauft, die sie 2008 bei der Rettung des Versicherers AIG übernommen hatte.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/UBS_will_Ramsch_los_werden#comments Wed, 16 May 2012 14:59:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Späte Feier - früher Sommer]]> http://www.imv-medien.at/article/Späte_Feier_-_früher_Sommer

EHL feiert den Einzug in die Büroräumlichkeiten zwar etwas verspätet, aber die Branche feiert mit! Bereits vergangenen Herbst verließ EHL das Office in den Twin Towers, das dort über mehrere Etagen verteilt war. Jetzt logiert Michael Ehlmaier mit seinen Mit­arbeitern in der Prinz-Eugen-Straße 8-10, im 6. Stock des Bureau am Belvedere und nimmt dies zum Anlass, um die Zeit der Sommerfeste einzuläuten. „Es ist ein sehr stadtnaher Standort mit optimaler Infrastruktur. Meine Mitarbeiter, meine Kunden und ich sind sehr zufrieden“, meint Ehlmaier.
Das Gebäude in der Prinz-Eugen-Straße gehört der Immo­finanz. „Es war früher ein etwas in die Jahre gekommenes Bürohaus, das wir revitalisiert haben. Wir haben relativ viel Geld in Energiesparmaßnahmen und die Ausstattung des Gebäudes investiert“, erklärt Immofinanz-Vor­standsvorsitzender Eduard Zehetner. Genießen Sie im Videobericht gemein­sam mit den hochkarätigen Gästen den atemberaubenden Blick von der Bureau-Dachterrasse über die Dächer Wiens.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Späte_Feier_-_früher_Sommer#comments Wed, 16 May 2012 14:58:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Die schwarze Liste der offenen Immofonds]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_schwarze_Liste_der_offenen_Immofonds Die Konsolidierung in der Branche der Offenen Immobilien­fonds steht kurz vor ihrem Abschluss. Am 21. Mai werden die Anleger über das Weiterbestehen des CS EUROREAL - des letzten großen Publi­kumsfonds, dessen Zu­kunft auf dem Kippe steht - entscheiden.

Dass Anleger den sta­bilen Fonds nach wie vor eine wichtige Funktion in der Palette der Anlage­möglichkeiten einräu­men, zeigen nach Auf­fassung der Ratingagen­tur Scope Analysis die Nettomittelzuflüsse von 1,2 Mrd. Euro in 2011. Zum Vergleich: Im sel­ben Zeitraum zogen die Anleger aus allen vom BVI gelisteten Publikums­fonds netto 16,6 Mil­liarden Euro ab. Bei den Offenen Immobilien­fonds steht an der Spitze der Zuflüsse mit fast einer halben Milliarde neuer Mittel der Uni-Immo: Deutschland von Union In­vestment. Es folgt der Deka-Immo­bilienEuropa mit 414 Millionen Euro, der Grundbesitz europa von RREEF mit 327 Millionen Euro und der hausInvest von Commerz Real mit 320 Millionen Euro.
Gegen den Branchentrend konnten drei Fonds das gute Ratingergebnis des Vorjahres halten. Auf A behaupteten sich der hausInvest und der UniImmo: Deutschland. Der UniImmo: Europa verteidigte erfolgreich seine Note A-. Auf niedrigerem Niveau blieb die Bewertung des HANSAimmobilia aus dem Hause HANSAINVEST unverändert. Der Fonds erhielt wie im Vorjahr die Note C. Die Ausnahmen bilden zwei Fonds, die ihr Rating verbessern konnten.
Der Grundbesitz europa von RREEF erreichte mit AA+ das beste Ergebnis aller Fonds überhaupt und konnte damit den WestInvest ImmoValue vom Spitzenplatz verdrängen. Der Deka­ImmobilienEuropa verbesserte sich von A auf A+.
Der UniImmo: Global, der aus Gründen einer zeitweisen Fondsschließung nach der Erdbebenkatastrophe in Japan und der Abwertung seines japanischen Portfolios im Vorjahr deutlich herunter­gestuft worden war, konnte sich von B auf BB steigern.
Die Renditen, die im Vorjahr schon auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau lagen, sind weiter gesunken. Die Zehnjahresperformance aller be­trachteten Fonds, die 2011 noch bei 4,0 Prozent lag, sank auf 3,7 Prozent. Bei der Gesamtperformance steht der SEB ImmoPortfolio Target Return Fund zusammen mit dem Grundbesitz europa der RREEF mit 3,8 Prozent derzeit ganz oben auf der Skala. Auf Platz drei folgt der zweite Fonds von RREEF mit einer Einjahresrendite von 3,2 Prozent p.a. Alle Fonds der vier großen KAGen RREEF, Commerz Real, Deka und Union Investment liegen im Bereich zwischen 1,9 und 3,8 Prozent Rendite p.a.
Der Grundbesitz europa erreichte einen Wertzuwachs bei den Verkehrswerten von 1,2 Prozent, der Grundbesitz global von 0,8 Prozent. Ansonsten erzielte nur noch der SEB Immo­Portfolio Target Return Fund eine positive Wertänderungsrendite. Die überwiegende Mehrheit der Fonds musste im letzten Geschäftsjahr erneut Abwertungen hinnehmen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Die_schwarze_Liste_der_offenen_Immofonds#comments Wed, 16 May 2012 14:56:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Entspannung zum Tag: Chinas Immomarkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Entspannung_zum_Tag%3A_Chinas_Immomarkt So wie es derzeit aussieht, dürfte die Luft aus chinesischen Immobilienblase langsam und kontrolliert entweichen. Jedenfalls hat das Wachstum im ersten Quartal dieses Jahres in einem sich abschwächenden Immobilienmarkt nachgelassen. Das teilte Chinas Zen­tralbank jetzt mit.
Grund für den Rückgang ist Chinas schwächelnder Immobilienmarkt. China hat dieses Jahr Einschränkungen am Wohnungsmarkt, zum Beispiel die Begrenzung des Erwerbs von Wohn­eigentum und die Erhöhung von Kre­ditzinssätzen für Käufer von Zweit­wohnungen fortgesetzt.
Dem nationalen Statistikamt zufolge sank zwischen Januar und März, abgesehen von staatlich finanziertem, erschwinglichem Wohnraum, der Um­satz der Wohnungsverkäufe auf Jahresbasis in ganz China um 15,5 Prozent auf 133,9 Millionen Quadrat­meter. Im Hinblick auf den Immobilienwert schrumpften die Verkäufe um 17,5 Prozent auf 709,9 Milliarden Yuan (85,2 Milliarden Euro).
Unterdessen fielen die Immobilien­preise im März in 46 der 70 großen Städte.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Entspannung_zum_Tag%3A_Chinas_Immomarkt#comments Tue, 15 May 2012 09:42:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Projektleiter für epmedia]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Projektleiter_für_epmedia Peter Simersky wechselte kürzlich zur epmedia. Er wird hier für den neuen Innovationskongress re.comm verant­wortlich sein. Der Top-Event für Entscheidungsträger der Immobilien­wirtschaft aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den CEE Ländern bringt internationale Vortragende aus den Themenbereichen Wirtschaft, Ethik und Wissenschaft von 4. bis 7.12.2012 erstmals nach Kitzbühel.
Simersky war davor 6 Jahre beim ÖGV für Marketing und PR verantwortlich. Seine berufliche Laufbahn begann bei Telekom Austria, wo er den Bereich Sponsoring & Events geleitet hat.
"Wir freuen uns Herrn Simersky in unserem Team begrüßen zu dürfen. Mit seiner Erfahrung und seinen Qualifikationen ist er die ideale Be­setzung als Projektleiter der re.comm 12", so Reinhard Einwaller, Geschäfts­führer der epmedia.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Projektleiter_für_epmedia#comments Tue, 15 May 2012 09:41:58 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Alte Poliklinik in neuem Glanz]]> http://www.imv-medien.at/article/Alte_Poliklinik_in_neuem_Glanz Das denkmalgeschützte Hauptgebäude der ehemaligen Wiener Poliklinik wurde generalsaniert, nach neuesten Bau­standards umgebaut und in ein re­präsentatives und zeitgemäßes Büro­ambiente verwandelt.
Mitten in einem der größten Innen­stadterneuerungsprojekte der vergan­genen Jahre mit insgesamt sechs Gebäuden, dem gemeinsam mit dem Bezirk entwickelten Viktor-Frankl-Park und in direkter Nachbarschaft zu dem ebenfalls von der Prisma entwickelten Vienna Competence Center ist ein Quartier für vielfältiges, urbanes Leben im 9. Wiener Gemeindebezirk entstan­den.
Anfang Mai hat die Prisma Wien, ein Unternehmen der österreichweit und im Bodenseeraum in der Regional- und Stadt-entwicklung tätigen PRISMA Unternehmensgruppe, ihren neuen Firmensitz in das Hauptgebäude Vienna Policenter verlegt. Seit 2008 arbeitet die PRISMA an der nach­haltigen Umwandlung des in die Jahre gekommenen und leer stehenden Areals der ehemaligen Wiener Poliklinik sowie an der Adaption des zentralen Haupt-gebäudes - dem VIENNA Poli­center.
Die Fertigstellung des geschichts­trächtigen Gebäudes ist der letzte Puzzlestein in dem Innenstadterneuer­ungsprojekt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Alte_Poliklinik_in_neuem_Glanz#comments Tue, 15 May 2012 09:41:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Makler RIV startet als Bauträger]]> http://www.imv-medien.at/article/Makler_RIV_startet_als_Bauträger Die Raiffeisen Immobilien Vermittlung (RIV), bisher „nur“ Immobilienmakler in Ostösterreich, erweitert ihren Tätig­keitsbereich um ein neues Geschäfts­feld und tritt in Zukunft in Nieder­österreich auch als Bauträger auf.
Dazu werden anlassbezogen Projekt­gesellschaften mit lokalen Raiffeisen­banken gegründet. Innerhalb dieser Gesellschaften ist die jeweilige Raiff­eisenbank einerseits für die Finan­zierung des Wohnbauprojektes und andererseits für die Käuferfinanzier­ungen zuständig, der RIV obliegt die Projektentwicklung, Projekt-Organ­isation und –Abwicklung sowie der Vertrieb der Wohneinheiten.
Die RIV will primär kleinvolumige Wohnbauprojekt realisieren.
Zielgruppe für die neuen Wohnbau-Projekte sind junge Paare und Familien, Stadtflüchtlinge, die ein schönes Domizil im Grünen suchen, aber auch ältere Menschen, die ihr zu groß gewordenes Eigenheim gegen ein klein­eres neues Haus tauschen möchten.
Bis zu acht Projekte pro Jahr sind geplant. Angeboten werden belags­fertige Einheiten mit einer der jeweiligen Marktsituation angepaßten Wohnfläche.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Makler_RIV_startet_als_Bauträger#comments Tue, 15 May 2012 09:41:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[BNP Paribas mit Österreich-Partner]]> http://www.imv-medien.at/article/BNP_Paribas_mit_Österreich-Partner Wie immoflash bereits vor drei Wochen exklusiv berichtete hat BNP Paribas Real Estate einen neuen Kooperations­partner in Österreich. Der Vertrag mit der Danube Property Consulting Immo­bilien GmbH umfasst die Geschäfts­bereiche Transaction, Consulting und Valuation.
Der neue Partner mit Firmensitz in Wien ist in ganz Österreich aktiv. Das Unternehmen beschäftigt sechs Mit­arbeiter und ist seit mehr als 19 Jahren erfolgreich am Markt tätig.
"Danube Property Consulting ist für uns ein perfekter Partner“, so Bernard Blanco, International Director von BNP Paribas Real Estate. „Die Kooperation eröffnet unseren Kunden die Möglichkeit, von unserem Service auch in Österreich zu profitieren, einem Land mit großartigen Geschäftsmöglich­keiten.“
"Wir freuen uns außerordentlich, dass BNP Paribas Real Estate unser Unternehmen als Kooperationspartner für Österreich in sein Netzwerk aufgenommen hat“, so Richard Lemon, Geschäftsführer von Danube Property Consulting.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/BNP_Paribas_mit_Österreich-Partner#comments Tue, 15 May 2012 09:40:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Chinas Immomarkt bricht ein]]> http://www.imv-medien.at/article/Chinas_Immomarkt_bricht_ein Nach den USA droht jetzt der Welt aus China die nächste massive Immo­bilienkrise: China muss sich auf das Platzen einer massiven Kreditblase einstellen, sagt Carson Block, der Gründer der auf chinesische Aktien spezialisierten US-Analysefirma "Mud­dy Waters": "Ich gehe davon aus, dass eine harte Landung bevorsteht", so Block kürzlich in St. Gallen.
In den vergangenen Jahren sind enorme Investitionen in Immobilien und in Infrastruktur geflossen, die sich aber nicht rechnen. Diese Blase steht nach seiner Ansicht unmittelbar vor dem Platzen. Die Zentralbank ist gegen dieses Fehlinvestment machtlos, so­lange lokale Bankfilialen diese um­gehen können.
Involiert sind zwischenzeitig auch viele ausländische Investoren.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Chinas_Immomarkt_bricht_ein#comments Tue, 15 May 2012 09:40:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wachsende Gefahr für Immoblase]]> http://www.imv-medien.at/article/Wachsende_Gefahr_für_Immoblase Die Gefahr für eine Immobilienblase in der Schweiz ist weiter gestiegen. Der entsprechende Index der Großbank UBS kletterte im ersten Quartal 2012 um 0,15 auf 0,95 Prozent. Damit liegt er nur noch knapp unter der Schwelle zur Risiko-Zone. Die UBS-Ökonomen er­warten, dass der Immobilienblasen­Index noch im laufenden Quartal über 1,00 Punkte und damit in die Risiko-Zone vordringen wird.
Ausschlaggebend für den neuerlichen starken Indexanstieg in den ersten drei Monaten 2012 seien die Zunahme der Eigenheimpreise und das starke Wachs­tum der Hypothekarverschuldung ver­bunden mit der Flucht in Immobilien als Anlage.
In den letzten vier Jahren seien die Eigenheime im mittleren Preissegment real um über 21 Prozent teurer ge­worden. Dies sei 1984 bis 1988 vor der letzten Immobilienblase ähnlich ge­wesen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wachsende_Gefahr_für_Immoblase#comments Tue, 15 May 2012 09:39:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retten, was zu retten ist]]> http://www.imv-medien.at/article/Retten%2C_was_zu_retten_ist

Seit 1. April diesen Jah­res ist das neue Sta­bilitätsgesetz in Kraft und damit auch weit­reichende steuerliche Änderungen beim Immo­bilienverkauf. Der Öster­reichische Verband der Immobilientreuhänder lud dazu Anfang Mai zum dritten Expertentalk ins Eventcenter der Erste Bank. Fachleute aus allen betroffenen Berufsgrup­pen diskutierten über erste Erfahrungen aus dem Umgang mit der neuen gesetzlichen Situation. „Der Gesetzgeber macht es sich relativ leicht. Er verpflichtet Berufsgruppen wie die Notare und Rechtsanwälte diese Steuer zu berechnen und auch dafür zu haften. Makler sollen in Zukunft ihre Kunden diesbezüglich informieren und sind ebenfalls haftbar. Und Verwalter sollen die Belege entsprechend lange aufbewahren. Und das ist weit mehr, als wir bis dato hatten“, meint ÖVI-Präsident Udo Weinberger. Welche Auswirkungen das neue Stabilitäts­gesetz auf das Tagesgeschäft hat und welche Erfahrungen es bisher mit dem neuen Gesetz gibt, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retten%2C_was_zu_retten_ist#comments Tue, 15 May 2012 09:39:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Europas Büromarkt zittert vor Finanzkrise]]> http://www.imv-medien.at/article/Europas_Büromarkt_zittert_vor_Finanzkrise Wo viel Licht ist, ist auch viel Schat­ten. Das gilt ganz be­sonders auch für den europäischen Büromarkt. Denn dort, wo die er­zielbaren Renditen hoch sind, dort wo es in den letzten Quartalen die stärksten Erholungsten­denzen gegeben hat, dort ist derzeit gerade eben wieder das Fürch­ten angesagt.

Vor allem in London, Zürich und Genf be­stimmt der Finanzsektor mit bis zu 20 Prozent die wirtschaftliche Situation und damit auch die Lage am Büroimmobilien­markt. Aber auch die Büromärkte in Dublin, Paris, Frankfurt und Brüssel sind sehr ab­hängig vom Finanzsektor – während sich Wien weitgehend unbeein­druckt zeigt, wo nur rund 4 Prozent der Büroflächen von Finanzdienstleistern bean­sprucht werden. 2011 war ein sehr schwieriges Jahr für den Finanz- und Banksektor: Viele Banken gingen dazu über, umfangreiche Kosteneinsparungsprogramme einzu­leiten, vor allem in Anbetracht der strengen Basel III-Richtlinien. In vielen europäischen Städten bekamen die dortigen Büromärkte diese Redu­zierungen zu spüren, allen voran London als größtes, internationales Finanzzentrum: die Neuvermietung im Bereich Finanzdienstleistungen ging von 5,3 Millionen Quadratmeter im Jahr 2010 auf 1,7 Millionen Quadratmeter im Jahr 2011 zurück. Auch in Frankfurt, dem deutschen Finanz­zentrum, sank die Vermietungsleistung in diesem Sektor 2011 um 16 Prozent. Ähnlich gering war die Nachfrage nach vermietbaren Büroflächen in der irischen Hauptstadt Dublin, wo der Anteil des Finanzsektors an der Gesamtbeschäftigung ebenso hoch ist wie in Zürich, Genf, Brüssel oder Paris. Ganz anders war das Bild hierzulande: der Wiener Büromarkt wies laut CBRE auch 2011 ein konstantes Bild in diesem Bereich auf. Dieser Trend setzte sich auch im ersten Quartal 2012 weiter fort: Die Bürovermiet­ungen konnten im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 ein solides Plus verzeichnen: 65.000 Quadratmeter Bürofläche wur­de zu Jahresbeginn in Wien vermietet, das entspricht einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem ersten und einem leichten Rückgang (- 7,7 Prozent) gegenüber dem vierten Quartal 2011.
Obwohl sich die Finanzmärkte zu Jahresbeginn wieder etwas stabilisiert haben, sehen viele Finanzdienstleister jedenfalls mit Besorgnis der Zukunft entgegen. Die Wachstumsraten in diesem Bereich sind noch schwach bis nicht vorhanden und es wurden noch keine umfassenden Konsolidierungsprogramme auf EU-Ebene eingeleitet. Für zusätzliche Beunruhigung sorgt die geplante Transaktionssteuer, die viele Bankinstitute dazu zwingen würde, Aktivitäten außerhalb der EU-Grenzen abzuwickeln und die damit zusätzliche Kosten verursachen würde.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Europas_Büromarkt_zittert_vor_Finanzkrise#comments Tue, 15 May 2012 09:37:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Zinshaus zum Tag: Auch in Deutschland gesucht]]> http://www.imv-medien.at/article/Zinshaus_zum_Tag%3A_Auch_in_Deutschland_gesucht Sie sitzen in Zürich, investieren aber ausschließlich in Wohnimmobilien in Deutschland. Immer mehr inter­nationale Unternehmen beginnen sich für Investments in Wohnimmobilien in Deutschland zu interessieren. Und es kommt in diesem Zusammenhang zunehmend auch zu grenzüber­schreitenden Verbindungen.
Jüngstes Beispiel sind die Würzburger Prosperia AG und die Fischer Acquisitions AG, die kürzlich eine solche Partnerschaft eingegangen sind.
Im Rahmen dieser Verbindung wurde die Prosperia Immobilien AG mit Sitz in Zürich gegründet. Der Fokus des neu gegründeten Immobilienunternehmens liegt auf dem Markt für Wohn­immobilien in Deut­schland.
Aktuell besteht das Portfolio aus drei Wohnimmobilien und weist einen Gesamtwert von 20 Millionen Euro auf. Hierbei liegt der Eigenkapitalanteil bei 56 Prozent. Bei den Immobilien-Objekten handelt es sich um Wohn­immobilien in den Städten Köln, Erfurt und Stralsund. Insgesamt zählen diese drei Wohnkomplexe etwas über 500 Wohnungen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Zinshaus_zum_Tag%3A_Auch_in_Deutschland_gesucht#comments Mon, 14 May 2012 14:33:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei standard.at]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_standard.at Daniel Deutsch hat die Leitung von derStandard.at/Immobilien übernommen. Zuvor zeichnete sich Deutsch für den Marktlaunch der österreichischen Immobiliensoftware JUSTIMMO verantwortlich und verfügt über mehr als 10 Jahre Mar­keting­/Vertriebserfahrung in der Immo­bilien-, Banken- und Telekomm­unikations-Branche.
Deutsch ist seit Oktober 2011 als Key Account Manager bei derStandard.at tätig. Markus Inzinger kümmert sich ab sofort noch intensiver um die stra­tegische Positionierung der Produkte, um Kooperationen und um neue Geschäftsfelder.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_standard.at#comments Mon, 14 May 2012 14:32:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Flauer Investmentmarkt in Deutschland]]> http://www.imv-medien.at/article/Flauer_Investmentmarkt_in_Deutschland Am Investmentmarkt für gewerbliche Immobilien in Deutschland wurden im ersten Jahresviertel 2012 rund 5,1 Milliarden Euro investiert und damit ein um 7 Prozent niedrigeres Transaktions­volumen als im Vorjahreszeitraum registriert. Zwar startete der deutsche Investmentmarkt für Gewerbeimmo­bilien etwas verhaltener ins neue Jahr, blieb aber mit dem erzielten Invest­mentvolumen gut 13 Prozent über dem langfristigen Mittel. Der deutsche Investmentmarkt für Gewerbeimmo­bilien wurde laut CBRE im ersten Quar­tal im Wesentlichen durch Einzel­verkäufe bestimmt, auf die 85 Prozent des Gesamtumsatzes oder 4,3 Mil­liarden Euro entfielen. Insgesamt konnten rund 19 Prozent mehr Investmenttransaktionen gezählt wer­den als im vergleichbaren Vorjahres­zeitraum, jedoch blieben großvolumige Investments bis dato aus.
Im Investorenfokus standen weiterhin vor allem die fünf großen deutschen Investmentzentren (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München), auf die 48 Prozent entfielen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Flauer_Investmentmarkt_in_Deutschland#comments Mon, 14 May 2012 14:32:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser!]]> http://www.imv-medien.at/article/Liebe_Leserinnen_und_Leser%21 Wir hören und lesen es zwar regel­mäßig, so wirklich in die tägliche Arbeitspraxis umgesetzt haben wir diese Erkenntnis aber jedenfalls noch nicht. Zumindest den meisten von uns geht es so.
Konkret geht es um den radikalen Wertewandel, der auch die Immo­bilienbranche in den nächsten Jahren massiv verändern wird. Heutigen Aus­sehen nur mehr wenig gemein haben wird. Ein Aspekt dabei wird die Polarisierung der Märkte sein. Bei den Wohnimmobilien wird das heute schon deutlich. Auf der einen Seite werden für Super-Über-drüber-Luxus immer höhere, abenteuerlichere Summen bezahlt, ohne an Absatzproblemen zu leiden.
Zum anderen entsteht gerade eben ein neuer Billigwohnungsmarkt. Die alten “Bastlerhits”, mehr oder weniger nutz­bare Objekte mit hohem Sanierungs­bedarf kommen gerade eben wieder. Neuerdings aber weniger zur Eigen­nutzung, denn als Geldanlage. Man kauft vergleichsweise billig, saniert selbst und vermietet dann mit dadurch guter Rendite. So entstehen neue Marktsegmente, die bisher unterhalb unseres Radars waren.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Liebe_Leserinnen_und_Leser%21#comments Mon, 14 May 2012 14:31:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[IVG-Immobilienfonds sieht wieder rot]]> http://www.imv-medien.at/article/IVG-Immobilienfonds_sieht_wieder_rot Der Büroimmobilienkonzern IVG hat auch das neue Jahr mit Verlusten begonnen. Insgesamt belief sich das Minus auf 4,8 Millionen Euro. Das ist zwar eine deutliche Verbesserung zum unrühmlichen Schlussquartal 2011, als wegen andauernder Abschreibungen auf das Sorgenkind The Squaire, den riesigen Geschäftskomplex am Frankfurter Flughafen, ein Verlust von 71 Millionen Euro angefallen war.
Doch vor einem Jahr hatte IVG noch einen Gewinn geschafft. Das in der Branche maßgebliche operative Er­gebnis (FFO) brach um mehr als die Hälfte auf 2,9 Millionen Euro ein.
Bei The Squaire waren über Jahre die Baukosten aus dem Ruder gelaufen. Inzwischen hat sich die Lage etwas entspannt - es fließen erste Mieterlöse. Die Vermietungsquote ist auf 85 Prozent gestiegen. Erst bei 90 Prozent ist an eine Vermarktung zu denken. Zumindest profitierte der Konzern im Auftaktquartal von einem positiven Bewertungseffekt bei seinen unter­irdischen Öl- und Gasanlagen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/IVG-Immobilienfonds_sieht_wieder_rot#comments Mon, 14 May 2012 14:31:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Lloyd Fonds fasst wieder Tritt]]> http://www.imv-medien.at/article/Lloyd_Fonds_fasst_wieder_Tritt Dank der erfolgreiche Kapitalerhöhung zum Ende des Jahres mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von
14,7 Millionen Euro fasst der Lloyd Fonds-Konzern wieder Tritt. Damit konnten die Enthaftungszahlung an die Banken geleistet und der Fonds restrukturiert werden.
Der Umsatz im Geschäftsjahr 2011 lag bei 14,3 Millionen Euro; davon ent­fielen fast 80 Prozent auf wieder­kehrende Erträge. Das Unternehmens­ergebnis betrug -2,9 Millionen Euro. Durch die Kapitalerhöhung stieg die Eigenkapitalquote auf 36 Prozent.
Mit der Fokussierung auf die beiden Kernbereiche Schifffahrt und Immo­bilien richtet Lloyd Fonds seine Strategie an den seit Jahrzehnten umsatzstärksten Assetklassen der ge­schlossenen Fondsbranche aus.
Ab sofort wird der Immobilienbereich zum zweiten Standbein der Lloyd Fonds AG ausgebaut. In der neuen Kernassetklasse wird das Unternehmen vorwiegend hochwertige Immobilien in Deutschland anbieten. Mit den beiden großvolumigen Fonds "Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines" und "Lloyd Fonds Energie Europa" sowie dem Immobilienfonds "Holland Utrecht" hat Lloyd Fonds derzeit drei Beteili­gungsangebote am Markt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Lloyd_Fonds_fasst_wieder_Tritt#comments Mon, 14 May 2012 14:30:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Freeport kommt endlich in Fahrt]]> http://www.imv-medien.at/article/Freeport_kommt_endlich_in_Fahrt Das Freeport Outlet an der öster­reichisch-tschechischen Grenze dürfte in Fahrt kommen. Nach eigenen Angaben stieg der Umsatz am Oster­wochenende 2012 um 15 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. 2012 konnten bereits drei weitere inter­nationale Topmarken an Bord zu holen. Darunter die Jeans-Marke Lee Cooper, Body Basics und Guess.
Freeport bietet in 75 Shops auf einer Fläche von 22.000 Quadratmeter internationale Top-Marken um 30 bis 70 Prozent reduziert an. Insgesamt gibt es hier 200 Marken, diverse Cafés und Restaurants. Geöffnet ist täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr – auch an Sonn- und Feiertagen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Freeport_kommt_endlich_in_Fahrt#comments Mon, 14 May 2012 14:30:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[BIG-Schritt in Richtung Kunden]]> http://www.imv-medien.at/article/BIG-Schritt_in_Richtung_Kunden

Anfang Mai lud die BIG zur Cocktail-Reception nach Linz. Mit dieser ersten, größeren Kun­denveranstaltung in ei­nem Bundesland möchte die BIG einen Schritt weiter in Richtung Kundenseite machen. Im Museum der Zukunft – dem Ars Electronica Center – empfingen die Geschäftsführer Hans­Peter Weiss und Wolfgang Gleissner über 120 geladene Gästen aus dem Großraum Oberösterreich, einer für die BIG künfitig besonders bedeutenden wirtschaftlichen Region.
Mitarbeiter und Kunden kamen sich an diesem beschwingten Abend näher. Am Programm stand unter anderem eine 3D-Führung durch das Universum, eine Live-Band sorgte für den nötigen Schwung. „Wir haben uns vorge­nommen, die Bundesimmobilien­gesellschaft weiter auszurichten. Es ist einfach ein Gebot, dass wir die Kunden in den Mittelpunkt rücken. Ihre Wünsche, ihre Anliegen – alles das, was sie sich erwarten und wünschen“, erklärte Weiss. „Neben dem reinen Geschäft ist auch der Umgang, den man mit­einander pflegt etwas Wesentliches. Es ist einfach ein Gebot der Höflichkeit, dass man sich hier findet, miteinander spricht – nicht nur über das Geschäft, aber natürlich auch über das Geschäft und einfach die Kontakte pflegt“, meint auch Gleissner. Wie gut die persönliche Betreuung bei der Cocktail-Reception ankam, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/BIG-Schritt_in_Richtung_Kunden#comments Mon, 14 May 2012 14:29:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Ost-West-Gefälle beim Wohnen wächst]]> http://www.imv-medien.at/article/Ost-West-Gefälle_beim_Wohnen_wächst Das Wohnungsange­bot ist in Österreich sehr unterschiedlich ver­teilt, geht aus einer Marktanalyse von Immo­bilienScout24 Österreich hervor. Während um die Großstädte und in Ost­österreich noch Auswahl herrscht, verknappt sich das Angebot in Ober­österreich, der Steier­mark, Tirol, Vorarlberg und Kärnten deutlich.
Lediglich die Salzburger haben im Westen des Landes noch die Qual der Wahl. Besonders große Auswahl haben die Südburgenländer - bei ihnen kommen zwei Aus­wahlobjekte auf einen Haushalt. In Osttirol hin­gegen kommen großteils nur 0,2 angebotene Im­mobilien auf einen Haushalt.

Wenig überraschend haben sich die Wohn­ungspreise gegenläufig zum Angebot entwickelt - je weniger Auswahl desto höher die Preise. Hier fällt auf, dass im gesamten Osten und Süden des Landes (mit Ausnahme von Wien und dem Speckgürtel Wiens) die Preise für Miete und Kauf günstig sind. Im Westen sorgen die Tourismus- und Erholungsregionen für höhere Preise, während die ländlich-agrar­ischen Gegenden ein vergleichbares Preisgefüge wie große Teile von Niederösterreich, Oberösterreich, dem Burgenland, Steiermark und Kärnten aufweisen. Anlegerwohnungen boomen weiter. Insbesondere Single-Wohnun­gen zwischen 45 und 65 Quadratmeter seien schon schwer zu bekommen. Jeder fünfte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als reine Kapitalanlage.
ImmobilienScout24 Österreich-Chef Patrick Schenner hat da einen inter­essanten Nebenaspekt herausgefun­den. Ihmzufolge sei auffallend, dass mehr renovierungsbedürftige Wohnun­gen gekauft würden, was er auf die allgemein hohen Kaufpreise zurück­führt.
Von einer bundesweiten Preisblase bei Wohnungen könne nicht die Rede sein, aber lokal gäbe es wohl Überhitz­ungen, schätzt Schenner. Nichts ab­gewinnen kann er der Mär von russischen Interessenten, die die Toplagen in Österreich aufkaufen wür­den.
Gerade bei den weit verbreiteten Wohnungs- und Hausverkäufen im Zuge von Scheidungen seien diese professionelle Berater gefragt, meint Schenner in Bezug auf die Makler.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Ost-West-Gefälle_beim_Wohnen_wächst#comments Mon, 14 May 2012 14:26:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Schaden zum Tag: Schimmel immer schlimmer]]> http://www.imv-medien.at/article/Schaden_zum_Tag%3A_Schimmel_immer_schlimmer Im Rahmen des 2. Würzburger Schim­melpilz Forums fand eine Befragung der Teilnehmer zur Schimmelpilz­belastung in Neubauten statt. 70 Prozent der befragten Architekten, Bausachverständigen, Bau- und Sanier­ungsunternehmer sowie Juristen aus Deutschland und Österreich sind der Meinung, dass mindestens jeder 2. Neubau mit Schimmelpilz belastet ist.
Einige der Experten gehen sogar davon aus, dass in Deutschland jeder Neubau einen (verdeckten, nicht sichtbaren) Schimmelpilzschaden hat. Der bundes­weite Sachschaden wurde von 79 Prozent der Befragten auf mindestens 5 Milliarden Euro geschätzt. Davon wiederum schätzen 40 Prozent ein Sachschadenspotential von 20 Mil­liarden Euro und mehr.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Planung, Bauleitung, Bauausführung und/oder witterungsbedingte Feuchte­einträge sind dafür verantwortlich. Schnelles Bauen ohne notwendige Trocknungszeiten der Bausubstanz be­günstigt dies. Doch Kosteneinspar­ungen durch zeitnahen Erstbezug stehen (noch) im Vordergrund. Und so wird meist schnellst möglich die Gebäudehülle geschlossen, damit wetterunabhängig die Innenausbauten erfolgen können. Dabei werden bei­spielsweise in ein massiv gebautes Einfamilienwohnhaus alleine durch Baumaterialien wie Beton, Mörtel, Estrich und Putze ca. 10 bis 20 Kubik­meter Wasser eingebracht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Schaden_zum_Tag%3A_Schimmel_immer_schlimmer#comments Thu, 10 May 2012 13:16:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: IVG - Neuer Aufsichtsratboss]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IVG_-_Neuer_Aufsichtsratboss Der BGH hat die von IVG eingelegte Beschwerde gegen eine Nichtzulassung der Revision gegen ein Urteil des OLG Köln zurückgewiesen. Damit wird eine Entscheidung des OLG Köln aus dem Jahr 2011 rechtskräftig, mit der die erneute Wahl von Detlef Bierbaum in den Aufsichtsrat der Gesellschaft am 20. Mai 2010 für nichtig erklärt wird. Damit gehört Bierbaum, der bereits vor mehreren Wochen die Niederlegung seines Mandats zum Ablauf der Hauptversammlung 2012 angekündigt hatte, nicht mehr dem Aufsichtsrat der IVG Immobilien AG an.
Hintergrund der Entscheidung ist die seinerzeitige Klage eines Aktionärs der IVG Immobilien AG, der sich in seinem Auskunftsrecht während der Haupt­versammlung 2010 verletzt sah.
Neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird vorübergehend der bisherige stellver­tretende Vorsitzende Frank F. Beelitz, der in dieser Funktion auch die diesjährige Hauptversammlung der IVG am 15. Mai 2012 leiten wird. Er gehört dem Aufsichtsrat seit 2008 an und wird nach der Hauptversammlung sein Amt an den scheidenden Postbank-Chef Stefan Jütte abgeben, dessen Wahl in den Aufsichtsrat auf der Hauptver­sammlung erfolgen soll.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_IVG_-_Neuer_Aufsichtsratboss#comments Thu, 10 May 2012 13:16:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investmentvolumen stabil, Umsatz rückläufig]]> http://www.imv-medien.at/article/Investmentvolumen_stabil%2C_Umsatz_rückläufig Wie erwartet hat sich die Nachfrage in den neun größten europäischen Büro­märkten unter dem Einfluss der schwachen Konjunktur im ersten Quar­tal weiter verlangsamt. Gleichzeitig wurde der Leerstand zu Jahresbeginn nicht weiter abgebaut. Die Invest­mentmärkte behielten laut BNP Parisbas aber ihre Dynamik, und zwar bei stabilen Renditen.
Die niedrigere Flächenumsätze er­klären sich durch weniger Großabschlüsse. Gleichzeitig geht das ver­fügbare Flächenangebot aber nicht mehr weiter zurück. Das führte zu­letzt auch zu einer Stabilisierung der Spitzenmieten.
Vor dem Hintergrund der nach wie vor bestehenden Krise in der Eurozone hat die Erholung der Investmentmärkte jedenfalls etwas an Tempo verloren. In den ersten drei Monaten 2012 belief sich das Investitionsvolumen in West­europa auf 21,4 Milliarden Euro, 19 Prozent weniger als im ersten Quartal 2011.
Innerhalb Westeuropas verzeichnen die nordischen Länder die beste Ent­wicklung. Das Investitionsvolumen auf rollierender Jahresbasis ist in Frank­reich und Deutschland weiter ge­stiegen. In Großbritannien ist durch einen Rückgang der Einzelhandels­investments auch das gesamte In­vestitionsvolumen gesunken.
Mit insgesamt 11,4 Milliarden Euro sind Büro-Investments das einzige Segment, in dem im ersten Quartal im Jahresvergleich ein Anstieg registriert wurde.
Einzelhandelsinvestments summieren sich im ersten Quartal auf 4,3 Mil­liarden Euro, was der niedrigste Quar­talswert seit Q2 2009 ist.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Investmentvolumen_stabil%2C_Umsatz_rückläufig#comments Thu, 10 May 2012 13:15:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Die Zukunft der Shopping Centers]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_Zukunft_der_Shopping_Centers Das perfekte Shopping Center wurde gerade revitalisiert, verfügt über einen idealen Standort und wird durch er­fahrene Property Manager und Ver­mietungsexperten betreut. Das Pro­perty Management inklusive der Ver­mietung genießt bei Investoren einen deutlich höheren Stellenwert als das Facility Management. Zudem ist der Standort eines Einkaufszentrums laut der Umfrage wichtiger für dessen Erfolg als beispielsweise die Größe oder das Center Design. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der ersten Shopping Center Trend Umfrage, die REurope und RUECKERCONSULT auf der diesjährigen Europa-Konferenz des International Council of Shopping Centers (ICSC) in Berlin durchgeführt haben.
Die Revitalisierung bestehender Center steht jedenfalls für Investoren und andere Entscheider aus der Einzel­handelsimmobilienbranche in den kommenden drei Jahren ganz oben auf der Liste der wichtigsten Vorhaben.
Der Entwicklung von Einkaufszentren in Kleinstädten wird nur wenig Be­deutung beigemessen.
Der Standort wird von 70 Prozent der Befragten als das wichtigste Erfolgs­kriterium für Shopping Center benannt, wobei innerstädtische Standorte klar bevorzugt werden. Rund 81 Prozent halten die Innenstadt für den idealen Standort. Auf Platz Zwei und Drei der Erfolgskriterien folgen die Kaufkraft im Umfeld und die Größe des Einkaufs­zentrums.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Die_Zukunft_der_Shopping_Centers#comments Thu, 10 May 2012 13:14:52 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retail bricht in Deutschland ein]]> http://www.imv-medien.at/article/Retail_bricht_in_Deutschland_ein In den ersten drei Monaten des Jahres 2012 wurden mit 1,35 Milliarden Euro rund 64 Prozent weniger in Einzel­handelsimmobilien investiert als im Vorjahreszeitraum. Auch gegenüber dem starken Schlussquartal 2011 ergibt sich laut CBRE ein Minus von 41 Prozent.
Mit 352 Millionen Euro wurde gut ein Viertel aller Retail-Investments in den Top 5-Investmentzentren Berlin, Düs­seldorf, Frankfurt, Hamburg und München getätigt. Zwar ging der Investmentumsatz auch hier im Ver­gleich zum äußerst starken Vorjahres­zeitraum aufgrund der geringen Pro­duktverfügbarkeit zurück, es zeigt sich aber auch, dass die Investoren vermehrt auf attraktive B-Standorte aus­weichen.
Weiterhin liegt der Investorenfokus vorwiegend auf Shopping-Centern. In diesen Objekttyp wurden mit über 575 Millionen Euro knapp 43 Prozent des Gesamtvolumens investiert.
In innerstädtische Geschäftshäuser in 1A-Lagen wurden im ersten Quartal 2012 knapp 388 Millionen Euro in­vestiert. Dies entspricht knapp 29 Prozent des Gesamtvolumens. Inner­halb der Top 5 Investmentmärkte wurde vorrangig in Berlin in diese Anlageklasse investiert.
Der Anteil der Fachmärkte und Fachmarktzentren am Investment­volumen hat sich im Vorjahresvergleich dagegen leicht verringert. Entfielen im entsprechenden Zeitraum im vorigen Jahr noch 27 Prozent des Trans­aktionsvolumens auf dieses Segment, so waren es in den vergangenen drei Monaten nur noch 24 Prozent.
Für knapp ein Drittel der deut­schlandweiten Investments in einzel­handelsgenutzte Immobilien zeichneten die Offenen Immobilien- und Spezialfonds verantwortlich.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retail_bricht_in_Deutschland_ein#comments Thu, 10 May 2012 13:14:13 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[UBM im Umsatzglück bei weniger Ertrag]]> http://www.imv-medien.at/article/UBM_im_Umsatzglück_bei_weniger_Ertrag Der Umsatz der UBM stieg in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 10 Prozent auf 34,1 Millionen Euro. Höhere Zinsen bei der Finanzierung von Immobilienentwicklungen aber haben das Ergebnis vor Ertragssteuer (EBT) um 21,4 Prozent auf 1,1 Mil­lionen Euro gedrückt.
Trotz der europäischen Schuldenkrise und der damit in Verbindung stehenden Zurückhaltung der Banken war die Projektpipeline dank der soliden Eigenkapitalausstattung und der stabilen Liquidität nicht beein­trächtigt. Schwerpunkte des ersten Quartals 2012 waren die Revital­isierung der Sternbrauerei Salzburg, Wohnungsprojekte in München, Frank­furt und Berlin sowie der Bau eines Hotels in München.
In Amsterdam und bei Paris sind Hotelprojekte in Planung. In Zentral- und Osteuropa steht auch 2012 das wirtschaftlich stabile Polen im Mittelpunkt. In Warschau errichtet UBM gemeinsam mit CA Immo den Poleczki Business Park, gegenwärtig eine der größten Immobilienentwicklungen des Landes. Insgesamt sind die Invest­itionen von 14,2 Millionen Euro um 13,4 Prozent auf 16,1 Millionen Euro gestiegen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/UBM_im_Umsatzglück_bei_weniger_Ertrag#comments Thu, 10 May 2012 13:13:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Tojner will Interconti neu gestalten]]> http://www.imv-medien.at/article/Tojner_will_Interconti_neu_gestalten Mit dem formellen Closing hat die WertInvest-Gruppe den Erwerb der Danube Hotel-Betriebsges.m.b.H. (Da­nube) erfolgreich abge­schlossen. Mit der Danube-Übernahme besitzt Wert­Invest nun das Hotel InterContinental Wien sowie einen rund 25 Prozent-Anteil an der Wiener Kon­gresszentrum Hofburg Betriebsges.m.b.H. Diese führt das Kongresszentrum in der Wiener Hofburg und verfügt über rund 17.000 Quadratemter hochwertiger Veranstalt­ungsfläche.Gemeinsam mit dem Betreiber InterContinental plant Wert­Invest eine umfassende Modern­isierung des 5-Sterne-Hotels.
Derzeit befindet man sich in Ge­sprächen mit der Stadt Wien, dem Wiener Eislaufverein und dem Kon­zerthaus, um Grundlagen und Rahmen­bedingungen für eine Ent­wicklung an diesem einzigartigen, innerstädtischen Standort zu defi­nieren.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Tojner_will_Interconti_neu_gestalten#comments Thu, 10 May 2012 13:13:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Esterhazy-Gruppe: Immoboom]]> http://www.imv-medien.at/article/Esterhazy-Gruppe%3A_Immoboom Der heutige BIG-Chef, Hans-Peter Weiss, hat an seinem vorhergehenden Arbeitsplatz ein sichtlich geordnetes Haus zurück gelassen: Die Esterhazy-Gruppe hat im Vorjahr den Umsatz um 3,5 Prozent auf 38,6 Mil­lionen Euro gesteigert. In den profitablen Berei­chen Land- und Forst­wirtschaft sowie Immo­bilien, aus denen der Kulturbetrieb subventioniert wird, stieg der operative Gewinn (Ebit) von 6,1 Millionen Euro auf 6,5 Millionen Euro.
Dabei legte in der Land- und Forst­wirtschaft der Umsatz im Immo­bilienbereich mit Abstand am deut­lichsten, nämlich um knapp ein Viertel auf 6,3 Millionen Euro, zu.
Die Esterhazy-Gruppe betreibt in Österreich auf 22.400 Hektar Forst­wirtschaft, praktisch zur Gänze im Burgenland. Dazu kommen 10.000 Hektar in Rumänien. Hier kommen wegen der laufenden Restitution größere Waldflächen auf den Markt, kurz- bis mittelfristig wird eine Aufstockung auf 20.000 bis 30.000 Hektar angestrebt. Ein Finanzpartner dafür wird aber noch gesucht.
Außerdem hält die Gruppe 5.600 Hektar landwirtschaftliche Fläche, von denen 1.500 ha selber bewirtschaftet werden. 16.000 Hektar werden für Naturschutzaktivitäten zur Verfügung gestellt, insbesondere der Neusiedler­see. Waldgebiete am Leithagebirge sind entgegen anderslautenden Mel­dungen keine verkauft worden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Esterhazy-Gruppe%3A_Immoboom#comments Thu, 10 May 2012 13:12:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Nur Chaos bei neuer Immobilienbesteuerung]]> http://www.imv-medien.at/article/Nur_Chaos_bei_neuer_Immobilienbesteuerung Bei der Wahl und Konzeption seiner Veranstaltungen hat der ÖVI, der Österreichische Verband der Immobilien­treuhänder, sichtlich bei Lucky Luke Anleihe ge­nommen. Genau so wie der legendäre Comic-Westernheld schießt auch der ÖVI schneller als sein Schatten, wenn es um die Themenwahl geht.
Exakt am Tage der Ver­öf­fentlichung des soge­nannten Stabilitäts­ge­setzes präsentierte der ÖVI seinen Mitgliedern in einer hochkarätig be­setzten Veranstaltung vor wenigen Monaten die ersten Fakten. Damals stellten die Experten fest, dass es aus unter­nehmerischer Sicht je­denfalls schlimmer hätte kommen können.

Gestern, Mittwoch, ab­end nun – runf fünf Wochen nach in Kraft treten des neuen Steuer­belastungspaketes - lud der ÖVI zum ÖVI Expertenforum mit dem Thema „Erste Erfahrungen bei der Abwicklung der neuen Immosteuer“. Wie schon beim letztenmal war auch diesmal jeder Platz besetzt, was angesichts der hochrangigen Podiums nicht sonderlich verwundert.
Einig waren sich die Diskutanten, der Präsident der Notariatskammer, Ludwig Bittner, Rechtsanwalt Herbert Gartner, Steuerberater Walter Stingl und ÖVI­Präsident Udo Weinberger (auch in der Funktion als Hausverwalter und damit direkt Betroffener), dass der Gesetz­geber bei diesem Gesetz einen beachtlichen Mut zur – großen – Lücke bewiesen hat.
Die ersten Wochen haben bereits gezeigt, dass auf viele Themen und Fälle schlichtweg vergessen worden ist und diese nun in der Praxis daher zu massiven Problemen führen. So wird damit die vor allem am Land gängige Praxis des Grundstückstausches (vielfach im öffentlichen Interesse zur Schaffung von Plätzen oder ähliches) steuerlich mehr oder minder verun­möglicht oder zumindest für den Tauscher teuer.
Auch der Umgang mit den klassischen Hausmeisterwohnungen ist – höflich gesagt – praxisfremd. Eine direkte Folge, so Bittner: Die Grundstücks­transaktionen insgesamt sind im April massiv eingebrochen.
Ende Mai gibt es nun eine Sitzung der Experten zur Besprechung von Durch­führungsrichtlinien. Bezeichnend: Zwar sind die Notare und Anwälte dabei, auf die Steuerberater verzichtet das Finanzministerium aber…
Dass die diversen Pannen und Pleiten des Gesetzes absehbar repariert wird, glauben die Experten nicht. Viel eher ist zeitnah mit einem neuen Gesetz zu rechnen. Dieses dürfte aber eher Verteuerungen für die Branche bringen, fürchtet man. Einen ausführlichen Videobericht über diese Veranstaltung bringen wir in der kommenden Woche an dieser Stelle.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Nur_Chaos_bei_neuer_Immobilienbesteuerung#comments Thu, 10 May 2012 13:11:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Schnäppchen zum Tag: Luxus in Rio]]> http://www.imv-medien.at/article/Schnäppchen_zum_Tag%3A_Luxus_in_Rio Seit kurzem ist das ehemalige ös­ter­reichische Generalkonsulat in Rio de Janeiro (Brasilien), 3.804 Avenida Atlantica, Copacabana, öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben.
Die SIVBEG wurde vom Bun­des­min­isterium für europäische und in­ter­nationale An­ge­leg­en­heiten (BMeiA) ex­klusiv mit dem Verkauf der Lieg­enschaft beauftragt. Der Mind­es­tkauf­preis beträgt 29.800.000 Brasil­ian­ischer Real (knapp 12 Millionen Euro). Die Angebotsfrist endet am 16. August 2012, um 14:00 Uhr Ortszeit Rio de Janeiro (das entspricht 19:00 Uhr in Österreich). Bis zu diesem Tag können verbindliche Angebote abgegeben werd­en. Danach wird mit den Bietern verhandelt.
Die Grundstücksfläche beträgt rund 1.000 Quadratmeter. Die Liegenschaft besteht aus drei Gebäuden in denen die früheren Repräsentations-, Un­ter­kunfts- und Gästeräumlichkeiten unter­ge­bracht waren. Zusammen weisen sie eine Gebäudefläche von rund 1.430 Quadratmeter auf.
Die Liegenschaft ist nahe zum Stadt­zentrum und direkt am Strand der Copacabana an einer der exklusivsten und teuersten Adressen in Rio de Janeiro gelegen. In unmittelbarer Nachbarschaft finden sich Wohn­häus­er, Bars und Restaurants. Tour­ist­en­attraktionen wie der „Zucker­hut“ und der Strand von Ipanema sind leicht erreichbar. Auf­grund der Lage eignet sich das Grundstück für Hotel- und Apartmenthaus-Projekte.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Schnäppchen_zum_Tag%3A_Luxus_in_Rio#comments Wed, 09 May 2012 13:58:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Anwaltlicher Neuzugang]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Anwaltlicher_Neuzugang Die internationale Wirtschaftskanzlei OLSWANG verstärkte sich zum 1. Mai mit Christiane Huismans  als Of Coun­sel in den Bereichen Restrukturierung und Insolvenz.
Sie wird das Fi­nan­zier­ungsteam von OLSWANG in Deutsch­land un­ter­stützen. Christiane Huismans bringt Erfahrung aus über 16 Jahren prakt­ischer Tätigkeit in den Bereichen Re­struk­turierung und Insolvenz mit. Zu­letzt war sie mehr als sieben Jahre bei der Eurohypo AG für die Re­struk­turierung von gewerblichen Im­mo­bilienfinanzierungen sowie für Im­mo­bilientransaktionen und Um­struk­turier­ung gewerblicher Immobilien ver­ant­wortlich. Zuvor war sie neun Jahre in namhaften In­sol­venz­ver­walt­er­kanzleien tätig, unter anderem bei Kübler in Dresden.
Sie wird im Finanzteam von OLSWANG tätig werden, das von der Partnerin Claudia Hard geleitet wird. Das Team berät Immobilienfinanzierungen, Un­ter­nehmens- und Projekt­finanzier­ung­en sowie Finanzierung in der Medien- und Technologiebranche.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Anwaltlicher_Neuzugang#comments Wed, 09 May 2012 13:57:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Quellen für Immobilienfinanzierung]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Quellen_für_Immobilienfinanzierung Europa steht in den kommenden zwei Jahren eine Welle auslaufender Im­mobilienkredite bevor: Das Volumen der in den Jahren 2012 bis 2014 anstehenden Refinanzierungen beläuft sich auf rund 450 Milliarden Euro. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise sowie der verschärften Regulierungen am Kapitalmarkt werden Banken die Finanzierungslücke jedoch nicht alleine schließen können. Einige haben sich bereits aus dem Geschäft der gewerblichen Immobilienfinanzierung verabschiedet, oder aus manchen Ländern zurückgezogen.
Die aktuelle Finanzierungssituation ist im Umbruch und wird laut aktueller Marktanalyse von Henderson Global Investors 2012 für einige Investoren auch Investmentchancen hervorbrin­gen.
Im Zuge von Staatsschuldenkrise und Basel III müssen Banken ihr Kernkapital deutlich aufstocken. Um dies zu erreichen, reduzieren viele das Kre­ditneugeschäft und bauen insbeson­dere den Sektor gewerbliche Immo­bilienfinanzierung zurück. Insgesamt sind bereits 42 Institute vom euro­päischen Markt verschwunden.
Das Vakuum, das die klassischen Immobilienfinanzierer hinterlassen, bietet neuen Marktteilnehmern die Chance, in diesem Segment Fuß zu fassen. Eine Gruppe, die sich hier bereits tummelt, sind Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen. In Großbritannien liegt ihr Marktanteil sogar mittlerweile bei 14 Prozent. 
Neben der Assekuranz interessieren sich auch globale Staatsfonds für das Geschäft mit der Immobilienfinan­zierung. Bestes Beispiel dafür ist die China Investment Corporation (CIC), die für eine Akquisition von Blackstone 1,4 Milliarden britische Pfund bereit stellte. Aufgrund der Tatsache, dass viele Banken Anschlussfinanzierungen für ihre Kredite suchen, bieten sich auch für Debt Fonds (Finanzierungs­fonds) Chancen. Diese verleihen Eigenkapital als Fremdkapital. Auf­grund ihrer Struktur und ihres Risikoprofils können sie im aktuellen Marktumfeld günstige Kredite an­bieten.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neue_Quellen_für_Immobilienfinanzierung#comments Wed, 09 May 2012 13:57:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bundesweit steigende Wohnimmo-Preise]]> http://www.imv-medien.at/article/Bundesweit_steigende_Wohnimmo-Preise Ein hohes Preisniveau für Wohn- und Geschäftshäuser herrscht gegenwärtig in vielen deutschen Großstädten. In­vestoren sind weiterhin bereit für „Sicherheit“ auch Spitzenpreise zu bezahlen.
Der Deutschlandtrend – dargestellt durch den Zeiger – lässt erkennen, dass die Preise zwar weiterhin steigen, jedoch nicht mehr mit soviel Dynamik wie im zweiten Halbjahr 2011. Das international tätige Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewer­beimmobilien Engel & Völkers Com­mercial hat jetzt zum vierten Mal den Immobilien-Navigator Wohn- und Geschäftshäuser – „Immo-Navi WGH“ – veröffentlicht.
Diese Entwicklung ist wie auch in der Vergangenheit stark durch das ge­genwärtige Marktumfeld geprägt. „Auf­grund sehr niedriger Zinsen und fehlender Anlagealternativen stehen Wohn- und Geschäftshäuser weiterhin hoch in der Gunst von Anlegern“, so Carsten Rieckhoff, Leiter Research Engel & Völkers Commercial. Kaum eine Anlage scheint gegenwärtig so wertbeständig und attraktiv wie eine gute Immobilie in einer guten oder funktionierenden mittleren Lage in einer deutschen Großstadt.
Die Preisentwicklung der untersuchten Städte stellt sich gegenwärtig sehr viel heterogener dar als im zweiten Halbjahr 2011. Hohe Preiszuwächse zeigen die großen Städte wie Köln, Düsseldorf, München und Hamburg aufgrund von steigenden Mieten. Gleichzeitig ist in diesen Städten auch die Nachfrage­konkurrenz am Größten. Das hat zur Folge, dass Investoren immer häufiger auf mittlere Lagen ausweichen und auch dort die Preise in die Höhe treiben. Bremen, Wiesbaden und Münster zeigen ein beschleunigtes Preiswachstum – insgesamt sind die B-Städte jedoch nicht ganz so überrannt“ wie die A-Städte. Auch in den untersuchten Städten in Ost­deutschland haben die Preise in Dresden noch einmal richtig zugelegt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Bundesweit_steigende_Wohnimmo-Preise#comments Wed, 09 May 2012 13:56:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Noch eine Immo-Börse am Start]]> http://www.imv-medien.at/article/Noch_eine_Immo-Börse_am_Start Gestern hatte immoflash über den Cyberkrieg der Immo-apps berichtet. Jetzt erreicht uns die Nachricht über eine weitere Immobilienbörse, die an den Start gegangen ist. Das Start-up Unternehmen 4mengroup GmbH mit Sitz in Ramsau/Tirol hat das neue Bau- und Wohnportal www.BauWohnWelt.at mit Informationen rund um die Themenbereiche Bauen, Wohnen, Immobilien, Handwerker und Firmen gestartet.
Mit immoversum.com betreibt die 4mengroup auch eine Immobilien­plattform mit mehr als 31.000 Immo­bilienangeboten. Diese Immobilien­suche wurde in BauWohnWelt.at in­tegriert. Exklusiver Vertriebspartner ist die HEROLD Business Data GmbH.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Noch_eine_Immo-Börse_am_Start#comments Wed, 09 May 2012 13:55:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immofinanz verlässt Bosnien]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_verlässt_Bosnien Das Deinvestment im Zuge der Portfoliooptimierung der Immofinanz ist weiter in vollem Gange. Seit März wurden vier Objekte in Österreich verkauft, nämlich zwei Bürogebäude in der Herbeckstraße in Wien und in der Itzlinger Hauptstraße in Salzburg, eine Gewerbeimmobilie in Radstadt und ein Hotel in der Taborstraße in Wien. Der Gesamterlös für diese vier veräußerten Objekte liegt bei mehr als 12 Millionen Euro – und damit über den Buchwerten.
Weitere Hotelverkäufe in Österreich sollen in absehbarer Zeit folgen. Mit dem Verkauf ihres 50 Prozent-Anteil an einem Wohnbauobjekt in Bosnien-Herzegowina im Jänner hat die Immofinanz auch einen Schlussstrich unter ihre gesamten Aktivitäten in Bosnien-Herzegowina gemacht. Dieser Markt wird nicht mehr bearbeitet.
Die Kernländer der IMMOFINANZ Group sind damit jetzt Österreich, Deut­schland, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Polen und Russ­land.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_verlässt_Bosnien#comments Wed, 09 May 2012 13:55:10 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[enwc goes Taylor Wessing]]> http://www.imv-medien.at/article/enwc_goes_Taylor_Wessing Nach ihrer Gründung in Wien 1986 und der Eröffnung von sechs weiteren Büros in Mittel- und Osteuropa in den letzten Jahren firmiert man nun unter „TaylorWessing e|n|w|c Rechtsanwälte“. Die Sozietät ist damit Teil der internationalen Taylor Wessing mit 22 Standorten in 13 Ländern in Europa, dem Mittleren Osten und Asien.
e|n|w|c Rechtsanwälte wird als CEE/SEE Competence Center der Taylor Wessing Gruppe positioniert, die ursprünglich aus einem Zusammenschluss traditionsreicher deutscher und britischer Sozietäten entstanden ist.
Nach der ersten Fusion setzte Taylor Wessing die Expansion fort und gründete Standorte in Frankreich, Belgien, Dubai, China und Singapur. Nun folgen Österreich, Ungarn, die Tschechische Republik, Slowakei, Polen und die Ukraine.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/enwc_goes_Taylor_Wessing#comments Wed, 09 May 2012 13:54:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Info-Offensive in Aspern]]> http://www.imv-medien.at/article/Info-Offensive_in_Aspern

Vision wird Realität! In und an der Seestadt Aspern wird nach wie vor emsig geplant und gebaut. Damit Bewohner, Anwohner und Interes­sierte jeder Zeit auf dem Laufenden bleiben, dient jetzt als Infopoint das Flederhaus von Griffner, das täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist. Im Zuge der Eröffnung präsen­tierten auch 18 See­stadt-Pioniere ihre Projekte. Unter anderem werden die ersten Aspern-Wohnungen 2014 und 2015 fertig gestellt. Bis 2016 sind rund 2.800 Wohneinheiten für 6000 Men­schen geplant. Ein Geothermie-Projekt der Wien Energie Fernwärme wird die gesamte Seestadt ab 2014 mit CO2-neutraler Wärme aus 5000 Metern Tiefe versorgen. Die Investionen belaufen sich auf 45 Millionen Euro. Damit können 130.000 Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden. Auch die BIG investiert in Aspern: Erstmalig ziehen Bund und Stadt Wien gemeinsam an einem Strang und errichten einen Bildungscampus. Das Investitionsvo­lumen des ersten Teils beläuft sich auf cirka 23 Millionen Euro. Geplant sind ein 11-Gruppen-Kindergarten, eine 17-Klassen-Ganztagsvolksschule, eine Schule für Kinder mit motorischen Bedürfnissen und höher bildende Schulen. Was in der Seestadt noch geplant ist und wie weit die Planungen schon baulich umgesetzt sind, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Info-Offensive_in_Aspern#comments Wed, 09 May 2012 13:54:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[CA Immo mischt mit Großprojekten Berlin auf]]> http://www.imv-medien.at/article/CA_Immo_mischt_mit_Gro%C3%9Fprojekten_Berlin_auf Die heimische CA Immo entwickelt sich mehr und mehr zu einer Immobiliengesell­schaft mit Schwerpunkt Deutschland. So ist die CA Immo zwischenzeitig der größte private Lie­genschaftsbesitzer der Stadt Berlin – nur die Stadtverwaltung selbst hat einen noch größeren Liegenschaftsbestand. Hintergrund ist die Über­nahme des deutschen Quartiersentwicklers Vivco vor rund vier Jahren. Seither schlum­mert in der CA Immo­Bilanz allein in Berlin ein Immobiliengesamtver­mögen von 519 Millionen Euro. Wobei „schlummern“ an sich der falsche Begriff ist.

Denn die CA Immo hat sich vom seinerzeitigen klassischen Immobilien­investor zum Immo­biliendeveloper ent­wickelt. Derzeit werden beispielsweise in Berlin von der CA Immo drei Projektentwicklungen  mit einem Ge­samtinvestment von knapp 200 Mil­lionen Euro realisiert, darunter die Europazentrale des Mineralölkonzernes Total und die Deutschland-Vertriebs­zentrale von Mercedes Benz. 
Und dabei bleibt es nicht: Insgesamt verfügt die CA Immo in Berlin über Grundstücksreserven von gigantischen 1,4 Millionen Quadratmetern. Deut­schlandweit summiert sich der Wert des gesamte Immobilienvermögen der CA Immo auf 2,4 Milliarden Euro, das sind immerhin 45 Prozent des Ge­samtportfolios. Damit ist Deutschland wenig überraschend der mit Abstand wichtigste Markt der CA Immo.
Während man bei Büro- und Ge­werbeprojekten vorrangig mit eigenen Ressourcen die Developments voran treiben möchte,  sucht man sich für den Wohnbau lieber Joint Ventures-Partner. Auch das ist nachvollziehbar, liegt der Schwerpunkt der CA Immo nach wie vor überwiegend im gewerblich ge­nutzten Segment: 90 Prozent des deutschen Bestandsimmobilienver­mögens entfallen auf Büroimmoblien.
Dennoch läuft gerade der Wohnbau aktuell Berlin-weit auf vollen Touren, da nach wie vor ein deutlicher Nachfrageüberhang besteht. 
Übrigens: Investiert wird von der CA Immo derzeit überwiegend in Deut­schland: mit 300 Millionen Euro ent­fallen in diesem Jahr 80 Prozent der CA Immo-Gesamtinvestments auf Deut­schland. In den nächsten Jahren wird die CA Immo aber auch einer der größten Verkäufer von (dann bereits gewidmenten) Grundstücken sein.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/CA_Immo_mischt_mit_Gro%C3%9Fprojekten_Berlin_auf#comments Wed, 09 May 2012 13:51:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hoffnung zum Tag: Aufwärtstrend in USA]]> http://www.imv-medien.at/article/Hoffnung_zum_Tag%3A_Aufwärtstrend_in_USA Das Warten auf Godot könnte nun doch bald ein Ende haben. Seit zahlreichen Quartalen wird es zwar bereits ange­kündigt, jetzt dürfte es aber wirklich absehbar soweit sein. Der US-Häuser­markt steht auf breiter Front un­mittelbar vor einer Erhohlung.
Jedenfalls haben sich zuletzt die Häuserpreise stabilisiert. Banken mel­den ein wachsendes Hypotheken­geschäft und an der Börse sind die Aktienkurse von Hausbauunternehmen in diesem Jahr überdurchschnittlich stark geklettert.
Die amerikanischen Häuserpreise waren gemessen am Index der Auf­sichtsbehörde FHFA im Februar ge­genüber dem Vormonat um saison­bereinigte 0,3 Prozent gestiegen. Auch im Vergleich zum Februar 2011 sind die Preise um 0,4 Prozent höher. Nach Angaben der FHFA war das der erste Zuwachs in einem Zwölf-Monats-Intervall seit fünf Jahren. Der Index stützt sich auf Daten von Häusern, deren Hypotheken sich im Bestand der staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac befinden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Hoffnung_zum_Tag%3A_Aufwärtstrend_in_USA#comments Tue, 08 May 2012 15:18:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Gollenz geht neue Wege]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Gollenz_geht_neue_Wege 17 Jahre war Gerald Gollenz Geschäfts­führer der Acoton Projektmanagement und Bauträger mit Aktivitäten in Graz und Wien. Ab Ende Juni ist damit Schluss. Schon Ende des Vorjahres haben sich die Acton-Eigentümerin, die Baugesellschaft Alpine, und Gollenz darauf geeinigt, dass sich deren Wege trennen werden.
Das konnte immoflash soeben exklusiv in Erfahrung bringen.
Gollenz wird sich nach einer Sommerpause ab September in der Branche zurückmelden – und zwar mit Aktivi­täten in Wien und Graz. Einerseits soll es eine Beteiligung an einem bestehen­den (Bauträger-) Unternehmen geben, andererseits wird er als Consulter (unter anderem auch für Acoton) aktiv werden.
Ein Nachfolger für Gollenz bei Acoton ist noch nicht fixiert, dürfte aber aus dem Alpine-Konzern kommen.
Seine Funktionen in der Wirtschaftskammer als Obmann der Fachgruppe Steiermark und Obmann Stv. des Fachverbandes Österreich wird er auch weiterhin ausüben.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Gollenz_geht_neue_Wege#comments Tue, 08 May 2012 15:17:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Deutschlands wieder starker Officemarkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Deutschlands_wieder_starker_Officemarkt Die Büromarktdaten Deutschland für das erste Quartal 2012 sind durchaus erfreulich: Neben einer soliden Ver­mietungsleistung und einem geringen Fertigstellungsvolumen spekulativer Flächen trugen laut CBRE auch Um­widmungen bestehender Büroflächen zu Hotel- bzw. Wohnungseinheiten zum Leerstandsabbau in den fünf Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frank­furt, Hamburg und München bei.
In den ersten drei Monaten des Jahres 2012 verzeichnete der Berliner Büro­markt einen Flächenumsatz von 108.100 Quadratmeter. Damit redu­zierte sich das Vermietungsvolumen im Vergleich zum Vorquartal zwar um 18 Prozent, übertraf aber deutlich das langjährige Mittel der Jahre 2002 bis 2011 von 98.870 Quadratmeter Umsatz im ersten Quartal.
Das Volumen leer stehender Büro­flächen auf dem gesamten Berliner Büromarkt verringerte sich im ersten Quartal auf aktuell etwa 1,64 Millionen Quadratmeter. Die Spitzenmiete hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal nicht verändert und liegt weiterhin bei 22 Euro pro Quadratmeter und Monat.
Der Büromarkt der Landeshauptstadt Düsseldorf startete insgesamt recht solide ins Jahr 2012. Allein der Büroflächenumsatz blieb hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Mit 79.800 Quadratmeter wurde rund 17 Prozent weniger Bürofläche umgesetzt als in den ersten drei Monaten des Jahres 2011.
In den ersten drei Monaten des Jahres konnte in Frankfurt mit einem Büro­flächenumsatz von 128.900 Quadrat­meter über 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres re­gistriert werden.
Der Hamburger Markt für Büro­immobilien schließt im ersten Quartal 2012 mit einem Büroflächenumsatz von rund 84.500 Quadratmeter ab. Die Leerstandsrate sank um 0,2 Prozent­punkte auf 8,5 Prozent.
Das Umsatzvolumen am Münchner Bürovermietungsmarkt summierte sich im Jahresauftaktquartal auf rund 130.300 Quadratmeter. 89 Prozent entfielen dabei auf Vermietungen bzw. Untervermietungen, 11 Prozent auf Eigennutzungen. Gegenüber dem ersten Quartal 2011 wurde damit ein leichter Umsatzrückgang von 5 Prozent verzeichnet.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Deutschlands_wieder_starker_Officemarkt#comments Tue, 08 May 2012 15:16:29 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Energieausweis still und heimlich beschlossen]]> http://www.imv-medien.at/article/Energieausweis_still_und_heimlich_beschlossen Mehr oder weniger still und heimlich, jedenfalls weit abseits der Öffen­tlichkeit wurde jetzt das neue Ener­gieausweis-Vorlage-Gesetz im Natio­nalrat beschlossen. Es wird damit ab 1. Dezember dieses Jahres gültig sein.
Damit gilt: Nicht nur Vermieter oder Verkäufer, auch Immobilienmakler wer­den mit dem neuen Energieausweis-Vorlage-Gesetz zur Kasse gebeten, sollten in Annoncen Angaben über den Heizwärmebedarf oder den Energieeffizienzfaktor fehlen. Das bisher zahnlose Energieausweis-Vorlage-Ge­setz EAVG verpflichtete Verkäufer und Vermieter bereits in der Vergangenheit bei Vertragsabschluss zur Übergabe eines Energieausweises an den Käufer oder Mieter. Strafsanktionen bei Nichtbefolgung der Vorschrift gab es jedoch keine.
Darüber hinaus wurden fast alle Ausnahmen gestrichen – denkmalge­schützte Gebäude waren beispielsweise bis dato ausgenommen – und auch die Immobilienmakler in die Haftung ge­nommen. Natascha Casar, Geschäfts­führerin bei der Rustler Gruppe: „Ich glaube nicht, dass es gelingen wird bis Dezember die notwendige Anzahl an Energieausweisen zu erstellen. Als Strafe für fehlende Angabe von En­ergiekennzahlen in Annoncen drohen uns bis zu 1.450 Euro je Anzeige. Das wird wohl kein Makler riskieren. Wir rechnen daher mit zeitlichen Verzögerungen in der Verwertung gegen Ende des Jahres.“

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Energieausweis_still_und_heimlich_beschlossen#comments Tue, 08 May 2012 15:14:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilienrecht aktuell]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilienrecht_aktuell MRG: Nur die Neuerrichtung eines gesamten Gebäudes (und nicht etwa nur eines Gebäudeteils) führt zur Teilausnahme des mit Baubewilligung ab 1. Juli 1953 frei finanziert er­richteten Neubaus (§ 1 Abs 4 Z 1 MRG). Es liegt keine Neuerrichtung des Gesamtgebäudes vor, wenn der Altbestand erhalten blieb und rund 40 Prozent der Gesamtnutzfläche aus­macht (1 Ob 194/11b).
WEG: Erfolgt nach fristgerechter Ein­berufung einer Eigentümerversamm­lung eine (bloße) Verlegung deren Orts, und wird diese Ortsverlegung allen Wohnungseigentümern bekannt ge­macht, hat dies auf die Willensbildung keinen Einfluss, und liegt daher hierbei kein Formfehler vor (5 Ob 197/10x). WEG: Im Falle der Vertretung eines Wohnungseigentümers im Rahmen der gemeinschaftlichen Willensbildung be­darf es auch dann eines schriftlichen Vollmachtsnachweises, wenn ein An­walt oder Notar als Vertreter ein­schreitet (5 Ob 5/11p).
MRG: Eine vom Mieter zu duldende Verbesserung an allgemeinen Teilen der Liegenschaft setzt (lediglich) voraus, dass die Vorteile der Maß­nahme überwiegen. Die Duldungs­pflicht des Mieters ist nicht davon abhängig, dass der Vermieter die bestmögliche Verbesserung durch­führt, sondern, dass er überhaupt eine Verbesserungsarbeit durchführt (5 Ob 20/11v). MRG: Auch juristischen Per­sonen, deren Organe oder Gesell­schafter im Rahmen ihrer Duldungs­pflicht Ungemach im Sinne des § 8 Abs 3 MRG im Zusammenhang mit dem im Bestandobjekt geführten Unternehmen hinnehmen mussten, ist der Ersatz ideellen Schadens angemessen zuzu­erkennen (5 Ob 234/10p). MRG: Von einer Bestimmtheit des Endtermins in Zeitmietverträgen (= befristeten Miet­verträgen) kann nicht ausgegangen werden, wenn das Erlöschen des Mietverhältnisses von einer Bedingung, wie etwa einer vorhergehenden Erklärung, abhängig gemacht wird. Ist hingegen der Endtermin bestimmt, geht also das Mietverhältnis ohne weiteres Zutun mit Ablauf der Be­fristung zu Ende, so steht die Einräumung von Verlängerungsopt­ionen der Annahme eines wirksamen Zeitmietvertrags nicht entgegen (3 Ob 36/11g; 5 Ob 26/11a).
www.onlinehausverwaltung.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilienrecht_aktuell#comments Tue, 08 May 2012 15:13:58 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Lloyds Fonds fasst wieder Tritt]]> http://www.imv-medien.at/article/Lloyds_Fonds_fasst_wieder_Tritt Dank der erfolgreiche Kapitalerhöhung zum Ende des Jahres mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von
14,7 Millionen Euro fasst der Lloyd Fonds-Konzern wieder Tritt. Damit konnten die Enthaftungszahlung an die Banken geleistet und der Fonds restrukturiert werden.
Der Umsatz im Geschäftsjahr 2011 lag bei 14,3 Millionen Euro; davon ent­fielen fast 80 Prozent auf wieder­kehrende Erträge. Das Unternehmens­ergebnis betrug -2,9 Mio. Euro. Durch die Kapitalerhöhung stieg die Eigen­kapitalquote auf 36 Prozent.
Mit der Fokussierung auf die beiden Kernbereiche Schifffahrt und Immo­bilien richtet Lloyd Fonds seine Strategie an den seit Jahrzehnten umsatzstärksten Assetklassen der Geschlossenen Fondsbranche aus. Diese Fokussierung geschieht auch mit Blick auf die anstehende weitergehende Regulierung, die dem Assetmanage­ment eine zunehmend wichtige Rolle zumisst. Traditionell war bei Lloyd Fonds der Schifffahrtsbereich immer das stärkste Segment.
Ab sofort wird der Immobilienbereich zum zweiten Standbein der Lloyd Fonds AG ausgebaut. In der neuen Kernassetklasse wird das Unternehmen vorwiegend hochwertige Immobilien in Deutschland anbieten.
Mit den beiden großvolumigen Fonds "Lloyd Fonds A380 Singapore Airlines" und "Lloyd Fonds Energie Europa" sowie dem Immobilienfonds "Holland Utrecht" hat Lloyd Fonds derzeit drei Beteiligungsangebote am Markt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Lloyds_Fonds_fasst_wieder_Tritt#comments Tue, 08 May 2012 15:13:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neuer Mieter für Immofinanz]]> http://www.imv-medien.at/article/Neuer_Mieter_für_Immofinanz Die Immofinanz hatte hier ihre schlechtesten Jahre verbracht und ist dann im Zuge der Sanierung umge­zogen. Seither stand das Office Cube am Gaudenzdorfer Gürtel weitgehend leer. Jetzt hat sich ein neue Mieter für die rund 5.100 Quadratmeter Büro­fläche hier gefunden. Er wird voraus­sichtlich im Sommer des Jahres ein­ziehen.
Neu bei der Immofinanz ist auch der Versuch, mehr US-Investoren zu be­kommen.
Dafür wurde ein ADR-Programm aufgelegt, das es US-amerikanischen Investoren ermöglicht, die an der Wiener Börse notierten Stammaktien am US-Markt indirekt zu kaufen.
ADRs sind auf US-Dollar lautende Wertpapiere. Grundsätzlich werden drei Arten unterschieden: Die Immofinanz wird ein gesponsertes Level-1-ADR-Programm starten. Dabei handelt es sich um ein nicht an einer US-Börse gelistetes Programm. Die Immo­finanz-ADR werden ab heute bei der Deutschen Bank erhältlich sein und außerbörslich (OTC) gehandelt. Ein ADR entspricht dabei vier Stamm­aktien. Das ADR-Programm bedarf keiner Kapitalerhöhung oder Begebung neuer Stammaktien, betont die Gesellschaft.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neuer_Mieter_für_Immofinanz#comments Tue, 08 May 2012 15:05:27 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Chancen für Büroentwickler]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Chancen_für_Büroentwickler

Spannende Informat­ionen für Entwickler von Büroflächen gerade in Zeiten tendenziell eher stagnierender Flächen­nachfrage. Für einen gut ausgestatteten Arbeits­platz würde jeder zweite Arbeitnehmer sogar schlechtere Bezahlung in Kauf nehmen. Das ergab eine Forsa-Umfrage un­ter Bürobeschäftigten.

Demnach würden sich 50 Prozent der Befragten bei der Entscheidung zwischen zwei Jobangeboten für den Arbeitsplatz mit der besseren Ausstattung entscheiden, selbst wenn das Alternativangebot mit einer besseren Bezahlung verbunden wäre. Bei den Beschäftigten unter 35 Jahren würden sogar 60 Prozent eine entsprechende Entscheidung fällen. Immerhin 16 Prozent aller Befragten wären beim Thema Ausstattung sogar zu größeren Abstrichen beim Gehalt bereit. Mit anderen Worten: Es werden in Zukunft zwar nicht mehr, aber jedenfalls bessere Büroflächen gesucht werden.
Ausstattung des Arbeitsplatzes und Lage der Arbeitsstätte sind aber nicht nur wichtig, um neue Arbeitnehmer zu gewinnen, sondern auch, um Mit­arbeiter an das eigene Unternehmen zu binden. So gaben 27 Prozent der befragten Bürobeschäftigten an, dass bei ihrem letzten Jobwechsel die Arbeitsplatzausstattung oder der Standort oder beides ausschlaggebend für den Wechsel waren. Auch hier ist der Wert bei den jungen Arbeit­nehmern mit 34 Prozent besonders hoch.
Interessant ist auch, dass ein Teil der Befragten Großraumbüros nicht nur aktzeptiert, sondern sogar ausdrück­lich wünscht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neue_Chancen_für_Büroentwickler#comments Tue, 08 May 2012 15:04:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Cyberwar der Immo-Plattformen geht weiter]]> http://www.imv-medien.at/article/Cyberwar_der_Immo-Plattformen_geht_weiter Seit dem Marktein­stieg von Immo­bilienscout24 in Öster­reich hat sich der Wettbewerb unter öster­reichs Immobilienplatt­formen im Internet stark belebt. Praktisch alle größeren Immobilien­marktplätze haben be­reits entsprechend auf­gerüstet.

In den nächsten Tagen wird eine weitere Wett­bewerbs­front eröffnet: Immo­bilienscout24 kommt mit neuen Apps für Android und wenige Tage später für das iPhone. Da­mit verlagert sich der Wettbewerb zunehmend auf mobiles Internet. In Deutschland geht schon jetzt ein Fünftel aller Abfrage über Smart­phones. Ten­denz stei­gend. County Manager von Immo­bilien­scout24 in Öster­reich, Patrick Schenner, erwartet, dass absehbar jede zweite Abfrage über Smart­phones passieren wird. Nach seinen Angaben sind diese vom eigenen Entwicklungszentrum in Deut­schland eigens für Immobilien­scout24 in Österreich programmiert und ver­stehen sich als vollwertige Apps, die sogar mehr Funktionen haben, als die klassische Internet­version. Marktführer „willhaben.at“ setzt seit 3 Jahren eine anderes Konzept. Hier gibt es eine Art Weiche, welche auf eine optimierte Darstellung der Internetseite für jeden einzelnen Smartphonetyp leitet. Derzeit geht bereits jede zehnte Anfrage über mobile Endgeräte. Erst kürzlich hatte auch wohnnet eine app auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich hinter dem Einstieg um eine „klassische“ HTML5-Programm­ierung. Man kann hier durch Tippen auf das Telefon-Symbol direkt telefonisch oder durch Tippen auf das E-Mail-Symbol per E-Mail Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen, ohne die Applikation zu verlassen. Inserieren ist derzeit nur am iPhone möglich. Immobilien.net hat die App "Reality Suche "schon vor längerem gestartet.“ Damit soll es genügen, die Kamera hoch zu halten, um Informationen darüber zu erhalten, wo Häuser zu verkaufen sind, oder wo eine Wohnung frei ist oder wo der nächste Makler sein Büro hat. In der Praxis scheint sich das bis dato freilich noch nicht bewährt zu haben, jedenfalls sind von 48 User­ Kommentaren 46 negativ. Die aktuellen Marktverhältnisse der Plattformen: Nach Angaben von Patrick Schenner kommt „willhaben.at“ auf knapp 60.000 Objekte, immobilien.net auf 40.000, wohnnet auf 39.000. Immo­bilien­scout24 hat 17.000 Objekte online, 13.000 weitere werden erst im Zuge der Grundstücks- und Gewerbe­im­mobiliensuche online gehen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Cyberwar_der_Immo-Plattformen_geht_weiter#comments Tue, 08 May 2012 15:01:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Luxus zum Tag: Prominenz in Velden]]> http://www.imv-medien.at/article/Luxus_zum_Tag%3A_Prominenz_in_Velden Für Karl Wlaschek war es ein Traum, der wahr wurde: Im September 2011 erwarb der österreichische Milliardär und „Billa“-Supermarkt-Gründer das Areal rund um das bekannte Schloss Velden am Wörthersee.
Denn nach dem Eigentümerwechsel haben internationale Investoren die Parkvillen Schloss Velden wiederent­deckt. Bereits vier Residenzen wurden seitdem verkauft. Und zumindest eine der neuen EigentümerInnen kennt praktischer jeder in Österreich: Heather Mills hat in der Vorwoche eines der Luxusappartements erworben.
Den Besitzern der Residenzen stehen ein Concierge und Sicherheits-Service an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Luxus_zum_Tag%3A_Prominenz_in_Velden#comments Mon, 07 May 2012 15:00:07 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Loebus auf neuen Wegen]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Loebus_auf_neuen_Wegen Alexander Loebus war jahrelang bei der Immofinanz um dann ein kurzes Gastspiel in der Immobilienabteilung von Esterhazy zu absolvieren. Seit dem 30. April ist das wieder abgeschlossen und Alexander Loebus geht jetzt lieber selbständige Wege.
Unter dem Namen loebus.at bietet er Leistungen als Architekt bzw. Zivil­techniker insbesondere Leistungen im Bereich der Projektentwicklung und der Projektsteuerung an. Und unter Nutzung des über die letzten Jahre in der Bau- und Immobilienwirtschaft aufge­bauten Netzwerks darüber hinaus gemeinsam mit jeweiligen Projekt­partnern auch Generalplanerleistungen.
Der Schwerpunkt liegt in Wien in der Entwicklung und Realisierung von Dachgeschoß – Wohnprojekten. Mit der Dachmarke soll für alle Projekte ein rooftop projects Qualitätsstandard definiert werden, der unter dem Slogan green.urban.living. zusammengefasst wird. Als Kerngebiet wird der Prater- und stadtnahe rooftop projects Bereich des 2. und 3. Bezirks, entlang des Donaukanals – als aufkommende neue Erlebnis- und Erholungsachse der Stadt – bearbeitet.
Mittelfristig ist auch eine Tätigkeit in Kroatien geplant.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Loebus_auf_neuen_Wegen#comments Mon, 07 May 2012 14:59:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Für alle, die sich für Immobilien begeistern]]> http://www.imv-medien.at/article/Für_alle%2C_die_sich_für_Immobilien_begeistern Ein Immobilienprofi muss von tech­nischen, über rechtlichen, bis hin zu wirtschaftlichen Themen sämtliche Fragestellungen in Bezug auf Wohn- und Gewerbeimmobilien selbstständig lösen können, um den immer besser informierten KundInnen ein kompe­tenter Ansprechpartner zu sein.
Der Universitätslehrgang „Immobilien­wirtschaft & Liegenschaftsmanage­ment“ bietet das komplette Rüstzeug dazu und ebnet den Weg für Ihre persönliche Karriere in der Immo­bilienbranche.
Das viersemestrige, praxisorientierte und CEPI-zertifizierte Programm er­möglicht einen universitären Abschluss mit gewerblichem Befähigungsnach­weis und fokussiert auf die Immo­bilientreuhandberufe Makler, Verwalter sowie Bauträger.
Der Lehrgang wird berufsbegleitend angeboten. Die Schwerpunkte liegen im Bereich Liegenschafts- und Wohnrecht, Immobilientreuhandwesen sowie Bau- und Haustechnik, ergänzt durch rechtliche und wirtschaftliche Grund­lagen sowie grundlegende Fragen der Immobilienbewertung, -finanzierung und -projektabwicklung. In einem Praxisprojekt werden die theoretischen Kenntnisse dann angewendet.
Bewerbungsschluss: 07. September 2012 Lehrgangsstart: 09. November 2012

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Für_alle%2C_die_sich_für_Immobilien_begeistern#comments Mon, 07 May 2012 14:58:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Betongold: Nicht mehr, was es mal war]]> http://www.imv-medien.at/article/Betongold%3A_Nicht_mehr%2C_was_es_mal_war Jahrzehntelang hatte man den Men­schen eingeredet, dass es die Eier­legendewollmilchsau sehr wohl gibt, nämlich in Form von Finanzprodukten, also Anlageformen, die mehr oder weniger mit Immobilien zu tun haben, zumindest aber das Wort Immobilien im Firmennamen tragen.
Vor ein paar Jahren kam dann erstmals die böse Überraschung für Immo­bilienanleger in Österreich, die sich urplötzlich mit der Tatsache konfrontiert gesehen haben, dass auch Immobilienaktien letztlich den Ge­setzen von Aktien folgen. Dass also deren Kurse steigen und genauso gut fallen können.
Genau das hatte man ein Jahrzehnt lang schlichtweg nicht wissen wollen und anstelle dessen lieber sehr marktschreierischer Werbung glauben wollen.
Gleiches spielt sich jetzt mit einigen Jahren Verspätung in Deutschland ab. Dort sind es gerade eben die offenen Immobilienfonds, wo einige gehörig ins Trudeln gekommen sind.
Ein Lerneffekt: Wo immer man das Hirn ausschaltet und sich ausschließlich vom Giertrieb leiten lässt geht es auf Dauer nicht gut. Auch in der Immo­bilienwelt nicht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Betongold%3A_Nicht_mehr%2C_was_es_mal_war#comments Mon, 07 May 2012 14:58:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[SEB Immofonds gescheitert]]> http://www.imv-medien.at/article/SEB_Immofonds_gescheitert Der sechs Milliarden Euro schwere Fonds SEB ImmoInvest wird aufgelöst. Es stehen nun doch nicht die notwendigen Mittel zur Verfügung, um alle ausstiegswilligen Anleger auszu­zahlen, ohne gleich wieder in Schieflage zu geraten. Daher wird der ImmoInvest bis zum 30. April 2017 aufgelöst. Eigentlich hatte man damit gerechnet, dass die Abrechnung bis in die späteren Abendstunden dauern wird. Allerdings waren die angemel­deten Rückverkäufe so groß, dass man schon jetzt, um 16.30 Uhr, fest stellen mußte, dass die bereit stehenden Barmittel nicht ausreichen, um alle Rückgabewünsche der Fondseigen­tümer zu erfüllen. Nun soll der restliche Immobilienbestand über die Jahre abverkauft werden, die Verkaufserlöse werden in halbjährlichen Tranchen ausgeschüttet. Eine erste Auszahlung soll es schon im Juni geben.
Damit ist klar, dass die 350.000 Kleinanleger mit Verlusten im Zuge der Fondsabwicklung rechnen müssen. Der nächste Lostag für die offenen Immobilienfons ist dann der 18. Mai. Bis dahin muss der 6 Milliarden Euro schwere CS Euroreal wieder aufmachen – oder er wird zwangsweise und ver­lustreich abgewickelt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/SEB_Immofonds_gescheitert#comments Mon, 07 May 2012 14:57:34 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immofinanz übernimmt Panta Rhei]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_übernimmt_Panta_Rhei Die Immofinanz hat kürzlich den Erwerb der restlichen 50 Prozent der in Düsseldorf geplanten Büroentwicklung Panta Rhei vom Co-Eigentümer Frankonia bekannt gegeben. Das Projekt wurde ursprünglich als 50:50 Joint Venture geplant, nun hat sich die IMMOFINANZ Group zur vollständigen Übernahme entschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Bei Panta Rhei handelt es sich um ein Class-A Bürogebäude mit einer vermietbaren Fläche von ca. 9.600 Quadratmeter. Highlight des in der Airport City Düsseldorf gelegenen Gebäudes wird die außergewöhnliche, nach einem Entwurf des renommierten Architekturbüros RKW (Rhode Kellermann Wawrowsky) gestaltete Architektur sein.
Der Baubeginn ist derzeit für Sommer 2012 geplant. Seit längerem verfolgt die Immofinanz die Strategie, Projekte mit Minderheitsbeteiligungen entweder zu verkaufen oder sie in Mehrheitsbeteiligungen umzuwandeln bzw. zu 100 Prozent in den eigenen Immo­bilienbestand zu übernehmen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_übernimmt_Panta_Rhei#comments Mon, 07 May 2012 14:56:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neues Konzept: Reden statt Shoppen]]> http://www.imv-medien.at/article/Neues_Konzept%3A_Reden_statt_Shoppen Shoppen war gestern, heute geht es um Kommunikation. Dank Internet können wir überall und jederzeit shoppen – Kaffee trinken mit Freunden funktioniert online jedoch nicht. Künftige Center werden primär Orte der Begegnung und des Austauschs sein, der Handel wird in den Hintergrund rücken. Center gehen in die Städte zurück und werden einen deutlich höheren Gastronomieanteil aufweisen.
Nicht der großflächige Elektromarkt, sondern die einzigartige Atmosphäre wird uns in ein (Shopping) Center der Zukunft locken. Die klassischen Stores verschwinden nicht, sie werden jedoch vielmehr soziale Orte, die emotional­isieren. Das ist die Kurzzusam­menfassung des 14. Shopping Center Symposium von RegioPlan am 26. April.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neues_Konzept%3A_Reden_statt_Shoppen#comments Mon, 07 May 2012 14:56:19 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Vorzeigeprojekt in der Bestandssanierung]]> http://www.imv-medien.at/article/Vorzeigeprojekt_in_der_Bestandssanierung

Sieben Jahre, inklusive Planung, dauerte der aufwendige Umbau des MGC. Vergangene Woche wurde es offiziell und feierlich eröffnet. Das MGC ist das erste Be­standsgebäude Österreichs, das von der ÖGNI mit dem DGNB-Gold­zertifikat ausgezeichnet wurde. „Der Altbau ist der bessere Neubau. Denn wir bauen nicht auf der grünen Wiese und müssen dann die U-Bahn herleiten, sondern wir haben schon eine vor­handene Infrastruktur. Und wenn wir es schaffen in den Bestand Geld zu investieren, dann haben wir dort wirk­lich die besseren Qualitäten“, meint ÖGNI-Präsident Philipp Kaufmann. Was das MGC jetzt zu bieten hat und welche Maßnahmen nötig waren, um das MGC nachhaltig zu sanieren sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Vorzeigeprojekt_in_der_Bestandssanierung#comments Mon, 07 May 2012 14:54:56 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Auf die Plätze, fertig los: Fertighäuser im Trend]]> http://www.imv-medien.at/article/Auf_die_Plätze%2C_fertig_los%3A_Fertighäuser_im_Trend Fertighäuser haben, so scheint es, die „Reiseflughöhe“ in Öster­reich mehr oder weniger erreicht. Die Zuwächse sind nach Jahren der großen Absatzsteiger­ungen nun vorbei, der Trend geht aber – wohl zulasten des „Baumeister­ beziehungsweise Selbst­bauhauses“ – aber nach wie vor leicht nach oben.
Exakt 2.697 Ein- und Zweifamilienhäuser er­richteten die Mitglieder des österreichischen Fer­tighausverbandes im ver­gangenen Jahr in Öster­reich.
Im Vergleich zu 2010 konnte die Stückzahl damit um 99 Häuser (oder 3,85 Prozent) ge­steigert werden.
Durchschnittlich kostete ein Einfamilienhaus übri­gens 150.000 Euro.

Der Gesamtumsatz der Mitglieder des Fertig­hausverbandes lag 2011 bei 514 Millionen Euro. Darin enthalten sind, neben den Umsätzen für die im Inland errichteten Fertighäuser auch jene aus Export und Objektbau.
Den Löwenanteil am Umsatz macht mit 78,7 Prozent nach wie vor der Einfamilienhausbau im Inland aus.
Neben Ein- und Zweifamilienhäusern wurden 2011 von den Mitgliedern des österreichischen Fertighausverbandes insgesamt 56 großvolumige Gebäude (mehrgeschoßige Wohnhausanlagen, Reihenhausanlagen, Gemeinschaftspraxen, Hotels, Bürohäuser etc.) errichtet.
2011 verlor die mittlere Leistungsstufe „Belagsfertig“ 6,36 Prozent zugunsten der Stufen „Schlüsselfertig“ und Aus­bauhaus. Damit legte das Ausbauhaus erstmals seit Jahren wieder um 0,61 Prozent zu.
Die größere Steigerung ergab sich aber in der Stufe „Schlüsselfertig“: Gleich um 5,75 Prozent mehr schlüsselfertige Fertighäuser sind zu verzeichnen. Bei den Energiestandards der Fertighäuser ergab sich in der Kategorie „Niedrig­energiehaus“ 2011 im Vergleich zu 2010 keine Änderung. 89 Prozent aller Einfamilienhäuser werden in dieser Klasse ausgeführt.
Überraschend ist, dass 2011 der Anteil der Passivhäuser von 6 Prozent auf 3 Prozent gesunken ist.
Niederösterreich, Oberösterreich und Westösterreich verloren 2011 erstmals Marktanteile an Wien, die Steiermark und Kärnten. Das größte Plus konnte Kärnten verzeichnen, wo der Anteil von fünf auf dreizehn Prozent gesteigert wurde. Größter Verlierer ist Ober­österreich. Dort ging der Anteil von achtzehn auf dreizehn Prozent zurück.
2011 wurden in Österreich laut Wifo rund 16.100 Einfamilienhäuser er­richtet. Der Marktanteil der Fertig­häuser beträgt 31 Prozent, was einen Gesamtmarkt von knapp unter 5000 ergeben würde. Da sind aber auch viele Bausätze dabei. Rechnet man diese heraus, kommt man auf einen Markt­anteil von 28 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Auf_die_Plätze%2C_fertig_los%3A_Fertighäuser_im_Trend#comments Mon, 07 May 2012 14:53:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bescheidenheit zum Tag: Immo-Vorstände]]> http://www.imv-medien.at/article/Bescheidenheit_zum_Tag%3A_Immo-Vorstände Die Vorstände der wichtigen börsen­notierten deutschen Immobilien-AGs zeigen sich beim Thema Vergütung bescheidener als ihre Kollegen aus anderen Branchen. Das geht aus einer Untersuchung von ergo Kommuni­kation hervor. Das Beratungsunter­nehmen für Kommunikation hat Vergütung des Managements der Unternehmen analysiert, deren Aktie in den Auswahlsegmenten MDAX oder SDAX der Deutschen Börse notiert ist. Basis waren die Angaben in den jeweiligen Geschäftsberichten des Jahres 2011.
Demnach hat der Vorstandschef eines MDAX-Unternehmens im Jahr 2011 einschließlich der variablen Ver­gütungsbestandteile durchschnittlich 2,1 Millionen Euro verdient.
Bezogen auf den Verdienst aller Vorstandschefs zusammen bleiben die Berliner mit 1,9 Millionen Euro aber ebenfalls klar unter dem Durchschnitt von 6,1 Millionen Euro. Auch im SDAX bilden die Vorstände der Immo­bilienunternehmen die Schlussgruppe in der Vergütungsrangliste.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Bescheidenheit_zum_Tag%3A_Immo-Vorstände#comments Thu, 03 May 2012 14:17:07 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Maba baut aus]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Maba_baut_aus Mit der Neustrukturierung ihres Ver­triebs geht die Maba Fertigteilindustrie, ein Unternehmen der Kirchdorfer Gruppe, zielstrebig ihren Weg weiter, den Markt kompetent und verlässlich zu betreuen. Daniel Briedl, bisher Vertrieb Maba Tiefbau, ist ab sofort als Vertriebsleiter für alle Kernbereiche der Maba Fertigteilindustrie verantwortlich. Gleich nach Abschluss seines Studiums des Bauingenieurwesens ist Briedl 2004 im Vertrieb der Maba Fertigteilindustrie eingestiegen, 2008 hat er die Baumeisterprüfung abgelegt. Sein Karriereweg bei Maba führte ihn so vom Vertriebsmitarbeiter zum Ab­teilungs- und später zum Nieder­lassungsleiter des Produktionswerks Micheldorf. Zuletzt war er als Ver­triebsleiter für den Bereich Tiefbau und Schleuderbeton verantwortlich.
Seine Wertehaltung hat Briedl mit der Absolvierung des Zivildienstes in einem Pflegeheim unterstrichen. Bei seinem Studium waren ihm zur technischen Ausbildung die wirtschaftliche Kompo­nente und das Baumanagement be­sonders wichtig. Sprachaufenthalte neben seinem Studium führten ihn zudem nach Australien, Neuseeland, Kanada, Indonesien und Schweden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Maba_baut_aus#comments Thu, 03 May 2012 14:16:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Potenzial der Ressourcen ausschöpfen]]> http://www.imv-medien.at/article/Potenzial_der_Ressourcen_ausschöpfen Experten warnen seit Jahren vor den hohen Kosten sowie der CO2-Belast­ung, die durch die Kühlung von Ge­bäuden entstehen. Viele verbrauchen dafür mehr Energie als zum Heizen im Winter. Ein Lösungsansatz, um diese Problematik in den Griff zu bekommen, ist die Nutzung von Beton als Energie­speicher mittels Bauteilaktivierung.
Die aktuelle Studie von Ecofys, dem führenden deutschen Beratungsunter­nehmen für erneuerbare Energien, Energie- & CO2-Effizienz, Energiesys­teme & -märkte sowie Energie- & Klimapolitik bestätigt nun die Effizienz und zeigt den Erfolgsfaktor bei der Nutzung von Beton klar auf.
Die Beauftragung der Ecofys-Studie „Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung“ erfolgte durch das deutsche Bundes­amt für Umwelt. Untersucht wurden Wohnbauten sowie Büro- und Ver­waltungsgebäude unterschiedlicher Baujahre. Berücksichtigt wurden die unterschiedliche Verglasung, Sonnen­schutz, der Einsatz von Vollklima­anlagen und Kühldecken bis zum Einsatz der Bauteilaktivierung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Potenzial_der_Ressourcen_ausschöpfen#comments Thu, 03 May 2012 14:16:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Büroinvestments starten 2012 stark]]> http://www.imv-medien.at/article/Büroinvestments_starten_2012_stark Nachdem der deutsche Investment­markt 2011 von Retail Investments dominiert wurde, haben sich Büro­objekte im 1. Quartal 2012 ein­drucksvoll zurückgemeldet. Mit einem bundesweiten Transaktionsvolumen von 2,2 Milliarden Euro konnte das vergleichbare Vorjahresergebnis um 179 Prozent übertroffen werden. Auch im langjährigen Vergleich ist dieses Resultat weit oben angesiedelt. Nur in den Jahren 2007 und 2008 konnte bislang ein besseres 1. Quartal ver­zeichnet werden. Damit haben sich Büro-Investments wieder klar an die Spitze aller Nutzungsarten gesetzt. Ihr Anteil am Gesamtumsatz mit ge­werblichen Immobilien liegt in den ersten drei Monaten des Jahres bei 42 Prozent. Damit werden die im letzten Jahr führenden Einzelhandelsobjekte deutlich auf den zweiten Platz verwiesen (29 Prozent).
Das sehr gute Ergebnis wurde im Wesentlichen von den starken Um­sätzen an den Big-Six-Standorten getragen. Insgesamt belief sich der Investmentumsatz in diesen Städten im 1. Quartal auf 1,6 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 188 Pro­zent. Gleichzeitig entfallen damit knapp 74 Prozent des in Büroobjekte investierten Transaktionsvolumens (ohne Berücksichtigung von Portfolio­deals) auf die Top-Standorte. Lediglich zwei Städte, nämlich Berlin (-30 Prozent) und Köln (-28 Prozent) ver­zeichneten einen geringeren Umsatz als im Vorjahreszeitraum.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Büroinvestments_starten_2012_stark#comments Thu, 03 May 2012 14:15:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[conwert will Kapital halbieren]]> http://www.imv-medien.at/article/conwert_will_Kapital_halbieren Die conwert will ihr Grundkapital von 853,6 auf 426,8 Millionen Euro hal­bieren und sich diese Maßnahme bei der Hauptversammlung um 31. Mai dieses Jahres absegnen lassen. Auf­grund der Mehrheitsverhältnisse ist davon auszugehen, dass dieses vom Verwaltungsvorsitzenden Johannes Meran bereits vor über einem Monat angekündigte Vorhaben auch abge­segnet wird.
Dies geht aus der heute, Donnerstag, am späten Vormittag verbreiteten Einladung zur Hauptversammlung her­vor. Zweck dieser Maßnahme ist die Ausschüttung von Vermögen an die Anteilsinhaber sowie die "Einstellung in nicht gebundene Rücklagen".
Aus dem freiwerdenden Kapital von 426,8 Millionen Euro sollen gegen Jahresende rund 12 Millionen Euro in Form einer steuerbegünstigten Sonder­dividende in Höhe von 15 Cent je Aktie ausgeschüttet werden. Ausserdem kann damit das Aktienrückkaufpro­gramm in forcierter Weise weiter vorangetrieben werden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/conwert_will_Kapital_halbieren#comments Thu, 03 May 2012 14:15:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Innovativer Boutique-Ansatz für Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Innovativer_Boutique-Ansatz_für_Immobilien Das Finanzierungsunternehmen SAP – nicht zu verwechseln mit dem gleich­nahmen Softwarehaus - unterhält enge Beziehungen zu Partnern, wodurch ein bevorzugter Zugang zu Mandaten in den verschiedenen alternativen Ver­mögensklassen möglich ist. Die Er­fahrung und die technischen Kennt­nisse von Derivaten seitens wichtiger Teammitglieder erlauben es SAP, mit einigen der führenden Investment­banken zusammenzuarbeiten und damit geeignete Derivate für seine Strukturen zu erhalten. "Wir arbeiten auch mit zwei Investmentbanken enga­giert an der Strukturierung von Immobilien-Deals. Wir beginnen der­zeit damit, Anleger hinsichtlich von Hedgefonds-Transaktionen zu kontak­tieren. Einer dieser Immobilien-Deals hat ein Volumen von ungefähr 1 Mrd. Dollar, die anderen Deals belaufen sich auf ca. 300 bis 500 Millionen Dollar. Die Hedgefonds, mit denen wir ar­beiten, haben zumeist ein verwaltetes Vermögen von 800 Millionen Dollar und zielen auf eine Kapitalbeschaffung von 50 Millionen bis 1 Milliarde Dollar ab", sagt SAP-Gründer Jeremy Penn.
Derzeit strukturiert SAP Grundstücke mit Derivaten, die mit Immobilien-Futures und/oder Währungen ver­bunden sind. Hierzu könnte gehören, Kapitalschutz oder Ertragsschutz be­reitzustellen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Innovativer_Boutique-Ansatz_für_Immobilien#comments Thu, 03 May 2012 14:14:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[OTTO pflegt Theater-Kultur]]> http://www.imv-medien.at/article/OTTO_pflegt_Theater-Kultur

Es ist Ihm einfach eine Herzensangelegenheit. Deshalb ist Eugen Otto, Geschäftsführer der OTTO IMMOBILIEN GRUP­PE, seit Mitte April neuer Sponsor des Wiener Burgtheaters. „Als traditionsbewusstes Wiener Unternehmen ist uns das Burgtheater nicht nur als Bühne von Weltrang, sondern auch als eine der wertvollsten Immo­bilien dieser Stadt ein Anliegen. Das Burgtheater verbindet Tradition, Vielfalt und Zeitgenössiches in höchster Qualität – auch für unser Unternehmen sind diese Vorgaben ein großer Ansporn“, erklärt Otto sein Engagement. Mit seinem Sponsoring unterstützt er den Kauf von 200 Wittmann-Stühlen. Diese Möbel wur­den von "Soda Designers" entworfen und werden in den Repräsentations­räumen des Burgtheaters zum Einsatz kommen. Wie die neuen Designstühle aussehen und was Burg-Direktor Matthias Hartmann von seinem Möbel-Zuwachs hält, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/OTTO_pflegt_Theater-Kultur#comments Thu, 03 May 2012 14:13:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immofonds: Erfolg bei uns, Problem in Deutschland]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofonds%3A_Erfolg_bei_uns%2C_Problem_in_Deutschland Ein Anlageinstru­ment, aber zwei Welten. In Deutschland ist für einige der größten offenen Immobilienfonds des Landes High Noon angebrochen. Allen voran das Fondsschwer­gewicht SEB, das über­raschend den offenen Immobilienfonds kurz­fristig aufmachen wird. Immoflash hatte vor einiger Zeit darüber exklusiv berichtet.
Ob die 30 Prozent Bar­vermögen, welche durch die Verkäufe der letzten Quartale zustande ge­kommen sind, reichen werden, um den Immo­bilienfonds dauerhaft offen – und damit am Leben – zu halten, wird sich noch weisen.

Das SEB-Management selbst ist sich nicht sicher und meinte in einer Stellungnahme ge­genüber immoflash, man wolle „die Anleger damit selbst über die Zukunft des Fonds“ entscheiden lassen. Reicht das Barvermögen für die Deckung aller Abflüsse nicht, so droht die verlustreiche Abwicklung des Fonds.
Das Problem, so erklärte der deutscher Analyst Mark Ingfeld im immoflash-Interview, ist dabei der Sekundärmarkt. Viele SEB-Anteilseigner haben in den letzten Quartalen ihre Anteile am Sekundärmarkt mit hohen Abschlägen verkauft. Diese hoch spekulativ er­worbenen Papiere werden nun wohl rasch wieder zurück verkauft werden. Und genau darin liegt die Unsicherheit. Bei anderen großen offenen Fonds ist wie immoflash berichtete generell unsicher, ob diese überhaupt eine Wiedereröffnung wagen können und lieber gleich abgewickelt werden.
Genau umgekehrt sieht interes­santerweise die Welt in Österreich aus. Praktisch alle großen offenen Immo­bilienfonds berichten laufend über weitere Nettozuflüsse. Aktuelles Beispiel ist der Erste Immobilienfonds. „Der Erste Immobilienfonds ist vor vier Jahren im Jahr 2008 am Vorabend der Krise gestartet. Ein denkbar schwier­iges Umfeld, in dem wir uns behaupten mussten“, so Peter Karl, Geschäfts­führer ERSTE Immobilien KAG heute vormittag. Der Fonds hat dem Orkan an den Finanzmärkten standgehalten und seinen Investoren erfreulich stabile Erträge in den Krisenjahren beschert. Das Fondsvolumen stieg auf 375 Millionen Euro. Dadurch ist es ihm als jüngsten Fonds heuer gelungen die „Nummer 2“ unter den österreichischen offenen Immobilienfonds zu werden.
In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres hat der ERSTE IMMOBILIENFONDS Objekte mit einem Volumen von rund 22 Millionen Euro erworben. Damit beträgt das Immo­bilienvermögen rund 272 Millionen Euro. Die Vermietungsquote des ge­samten Portfolios beträgt rund 96 Prozent. Mit Blickrichtung Deutschland konnte sich der Fonds ein Wohnobjekt in der Hansestadt Hamburg sichern. Österreich bleibt aber Schwerpunkt und so hat sich der Fonds auch mehrere Wohnprojekte in Wien und Graz gesichert. Die Übernahme der Objekte erfolgt nach Fertigstellung im Jahr 2014 beziehungsweise im Fall der Hamburger Immobilie nach Beendigung der Generalsanierung im Sommer 2012.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immofonds%3A_Erfolg_bei_uns%2C_Problem_in_Deutschland#comments Thu, 03 May 2012 14:11:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Auszeichnung zum Tag: Nachhaltigkeit]]> http://www.imv-medien.at/article/Auszeichnung_zum_Tag%3A_Nachhaltigkeit Verantwortung verpflichtet: Universi­täten tragen maßgeblich zur Ent­wicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei. Das Prinzip Nach­haltigkeit wird daher großgeschrieben, auch in der Lehre. Offizielle Aner­kennung von höchsten Stellen erfuhr kürzlich der gemeinsame postgraduale Lehrgang für „Nachhaltiges Bauen“ von TU Wien und TU Graz: Das Bundes­ministerium für Wissenschaft und Forschung und das Lebensministerium zeichnen das interuniversitäre Weiter­bildungsprogramm mit dem „Sustain­ability Award 2012“ in der Kategorie Lehre & Curricula aus.
Nachhaltiges Bauen ist ein wichtiger Trend in der Bauwirtschaft: Die ganz­heitliche Betrachtung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte über den gesamten „Lebens­zyklus“ eines Bauwerks rückt immer stärker in den Vordergrund. Langfristig gedachte, umweltfreundliche Lösungen für Bauprojekte stellen damit auch eine Herausforderung für die Ausbildung dar.
Die passende Antwort auf die neuen Anforderungen haben die Technischen Universitäten in Wien und Graz: Den zweisemestrigen Universitätslehrgang „Nachhaltiges Bauen“, der 2012 star­tete und nun mit dem „Sustainability Award 2012“ eine hohe Auszeichnung erhält.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Auszeichnung_zum_Tag%3A_Nachhaltigkeit#comments Wed, 02 May 2012 15:42:36 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Team für Wohninvestment]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Team_für_Wohninvestment Kürzlich hat Catella in Deutschland eine neue Gesellschaft zur Begleitung von wohnwirtschaftlichen Transaktion­en gegründet. Diese firmiert unter Catella Property Residential GmbH.
Die Führung der Gesellschaft über­nimmt Frank Zweigner gemeinsam mit Klaus Franken, CEO der Catella Property GmbH. Zweigner, studierter Bauingenieur und Immobilienökonom (ebs), ist ausgewiesener Experte innerhalb der Wohnungswirtschaft und bringt daher viel Expertise und Er­fahrung in dieser Asset-Klasse mit. In den letzten Jahren war er unter anderem als Vorstand der Vivacon AG für den Bereich Investment tätig und hat dabei den An- und Verkauf von über 30.000 Wohnungen verantwortet.
Mit der Gründung der Catella Property Residential GmbH konzentriert Catella die bereits umfangreichen Aktivitäten dieser Asset-Klasse in einer separaten Gesellschaft.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Team_für_Wohninvestment#comments Wed, 02 May 2012 15:42:08 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Logistikmarkt: 20 Prozent unter Vorjahr]]> http://www.imv-medien.at/article/Logistikmarkt%3A_20_Prozent_unter_Vorjahr Mit einem bundesweiten Flächen­umsatz von 1,15 Millionen Quadrat­metern im ersten Quartal startete der deutsche Logistik- und Lagerflächen­markt gut in das Jahr 2012. Nicht überraschend ist, dass das Re­kordergebnis aus dem Vorjahr um knapp 20 Prozent verfehlt wurde, da sich vor allem die 2011 zu be­obachtende Ballung von Großab­schlüssen nicht in jedem Jahr wiederholen kann. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. Die gegenüber dem Rekordjahr 2011 rückläufigen Flächenumsätze sind an nahezu allen Standorten zu beob­achten. Einzige Ausnahme bildet Frank­furt, wo das vergleichbare Ergebnis aus dem Vorjahr um 75 Prozent auf aktuell 119.000 Quadratmeter gesteigert wer­den konnte. In den Marktgebieten der übrigen großen Städte liegen die Resultate zwischen 16 Prozent (Mün­chen) und 38 Prozent (Köln) niedriger als im ersten Quartal 2011. Vor allem zwei Regionen, die im letzten Jahr wesentlich zum Rekordumsatz beige­tragen haben, hinken zu Beginn dieses Jahres noch deutlich hinterher: Das übrige NRW (ohne Düsseldorf und Köln) mit einem Umsatzminus von zwei Dritteln und Leipzig mit minus 41 Prozent.
Auch wenn die ganz großen Megadeals bislang noch fehlen, liegen Großab­schlüsse über 20.000 Quadratmeter mit einem Anteil von 37 Prozent am Gesamtumsatz klar in Führung. Auf den weiteren Plätzen folgen die Kategorie zwischen 12.000 und 20.000 Quadratmetern (knapp 27 Prozent) sowie Verträge von 8.000 bis 12.000 Quadratmetern (13,5 Prozent). Damit entfallen gut 77 Prozent des Er­gebnisses auf die drei obersten Größenklassen. Kleinteilige Abschlüsse unter 3.000 Quadratmetern, die nur an den großen Standorten erfasst werden, kommen auf gut 9 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Logistikmarkt%3A_20_Prozent_unter_Vorjahr#comments Wed, 02 May 2012 15:41:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wohninvestments auf Rekordkurs]]> http://www.imv-medien.at/article/Wohninvestments_auf_Rekordkurs Der Investmentumsatz mit Wohnungs­beständen als Paketverkauf bewegt sich im 1. Quartal 2012 in Deutschland neuerlich auf Rekordkurs. Das re­gistrierte Transaktionsvolumen belief sich insgesamt auf 3,64 Milliarden Euro, womit das vergleichbare Vor­jahresergebnis mehr als vervierfacht wurde. Nur im Boomjahr 2007 konnte zum Jahresanfang ein noch besseres Ergebnis erzielt werden. Die bereits sehr dynamische Entwicklung des letzten Jahres hat sich damit er­wartungsgemäß noch einmal be­schleunigt. In die von Catella er­stellte Analyse eingegangen sind insgesamt 54 Verkäufe mit zusammen gut 68.000 Wohnungen. Der durchschnittliche Umsatz pro Transaktion hat aufgrund einiger Großdeals spürbar angezogen und liegt bei gut 67 Millionen Euro. Zu den wichtigsten Deals gehörten beispielsweise der Verkauf von rund 21.500 Wohnungen der LBBW für gut 1,4 Milliarden Euro sowie der Verkauf der ca. 25.000 Einheiten der DKB Immobilien AG für etwa 960 Millionen Euro.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wohninvestments_auf_Rekordkurs#comments Wed, 02 May 2012 15:41:03 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Re/Max sammelte für St. Anna Spital]]> http://www.imv-medien.at/article/Re%99Max_sammelte_für_St._Anna_Spital Wer Gutes tut, wird (meist) vom Him­mel dafür belohnt. Zumindest für den kürzlich über die Bühne gegangenen 1. RE/MAX Golf Charity Trophy trifft das jedenfalls voll zu. Denn die Teilnehmer wurden für die gute Sache auf der malerischen Anlage des GC Swarco Amstetten-Ferschnitz mit Kaiserwetter und blühenden Mostbäumen belohnt.
Immerhin: Der Reinerlös der 1. RE/MAX Golf Charity Trophy übertraf dann auch alle Erwartungen – die St. Anna Kin­derkrebsforschung freut sich über 6.204 Euro. Ziel der Veranstaltungs­premiere war es, einen möglichst großen Betrag für die St. Anna Kin­derkrebsforschung zu erzielen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Re%99Max_sammelte_für_St._Anna_Spital#comments Wed, 02 May 2012 15:40:28 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Porr bringt Immobilienfonds]]> http://www.imv-medien.at/article/Porr_bringt_Immobilienfonds

Das Diktat der klammen Kassen bringt bei der Porr jetzt Bewegung in ein seit längerem an­gedachtes Projekt. Die Porr packt jetzt – wie von immoflash im März exklusiv angekündigt hatte – eine Reihe ihrer ver­mieteten Büroobjekte in einen eigenen Immo­bilienfonds.

Wie Porr-Generaldirektor Karl Heinz Strauss am Rande einer Pressekonferenz nun bestätigte, soll der neue Porr-Immobilienfonds eine Rendite von über 5 Prozent für die Investoren ab­werfen. In den Fonds sollen aus­schließlich in Österreich gelegene Immobilien gepackt werden.
Außerdem wird die Porr ab sofort auch nicht selbst benötigte Immobilien auf den Markt werfen. Die Porr hat ja über Jahrzehnte hinweg einen Immo­bilienbestand „auf Vorrat“ aufgebaut, auf dem man mittel- bis langfristig eigene Projekte realisieren wollte. In der Branche wird der Marktwert dieses nicht betriebsnotwendigen Immobilien­bestandes auf 350 bis 450 Millionen Euro taxiert.
Die beiden Schritte kommen natur­gemäß nicht ganz freiwillig. Aufgrund von massiven Abwertungen von Auslandsgeschäften ist die Porr 2011 deutlich in den Verlust gerutscht, der sich letztlich mit 72,2 Millionen Euro in der Bilanz 2011 zu Buche schlägt. Das hat auch die Eigenkapitalbasis massiv geschmälert, die von 22 Prozent im Jahr 2010 auf nur noch knapp 15 Prozent im Vorjahr gefallen ist.
Weitere aktuelle Maßnahmen der Porr sind wie mehrfach angekündigt eine geplante Kapitalerhöhung, welche mit den Großaktionären bereits vorab­gestimmt scheint, sowie ein internes Kostensenkungsprogramm.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Porr_bringt_Immobilienfonds#comments Wed, 02 May 2012 15:39:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Große Zahlen von der BIG: Mehr Umsatz und Gewinn]]> http://www.imv-medien.at/article/Gro%C3%9Fe_Zahlen_von_der_BIG%3A_Mehr_Umsatz_und_Gewinn Die Bundesimmo­biliengesellschaft (BIG) hatte 2011 ein starkes Jahr: Sowohl Um­satz wie auch Gewinn sind im zurückliegenden Geschäftsjahr gestiegen.
Die Umsatzerlöse stie­gen um 26,6 Millionen auf 818,9 Millionen Euro. Darin enthalten seien aufgrund von Projekt­fertigstellungen höhere Mieterlöse sowie preis­steigerungsbedingt höhere Betriebskosten. Der Betriebserfolg (Ebit) stieg um 50,8 Millionen auf 221,3 Millionen Euro.

Grund dafür waren vor allem die um 21,5 auf 675,2 Millionen Euro gestiegenen Mieterlöse so­wie geringere Instand­haltungsaufwendungen von 28,9 Millionen Euro. Um 12,9 Millionen Euro höhere Forderungswert­berichtigungen konnten durch geringere Ab­schreibungen auf Anlagevermögen von 15,5 Millionen Euro mehr als kompensiert werden. Das EGT lag mit 84,7 Millionen Euro um 45,2 Millionen Euro über dem Wert von 2010.
Veräußert wurden im Geschäftsjahr 2011 Amts- und Bürogebäude um Ausmaß von rund 12.000 (2010: 18.400) Quadratmetern, 5 (60) Wohn­ungen, Grundstücke im Ausmaß von rund 1,448 Millionen Quadratmetern (2010: 286.100 Quadratmeter) und 7 (3) sonstige Objekte und Planungs­leistungen. Dafür wurden laut Geschäftsbericht 26,1 (40,3) Millionen Euro erzielt. Daraus entstehe eine Nachbesserungsverpflichtung gegen­über der Republik Österreich in Höhe von 22,1 (20,6) Millionen Euro. Zudem wurden drei Objekte in die Projekt­gesellschaften in Höhe von 16,7 Mill­ionen Euro eingebracht und insgesamt 125.000 Quadratmeter an Liegen­schaftsflächen bereinigt.
Für Bau- und Planungskosten wurden insgesamt rund 383,3 (372,4) Millionen Euro investiert. Für Instand­haltungsmaßnahmen wurden 193,9 (222,7) Millionen Euro aufgewendet. Mieterinvestitonen wurden im Ausmaß von rund 36,4 (46,7) Millionen Euro abgewickelt.
Im Jahr 2011 wurden fünf privat platzierte Anleihen (Private Placements) an internationale Investoren über insgesamt 250 Millionen Euro zur langfristigen Refinanzierung des Kon­zerns durchgeführt. Ferner wurden Tranchen aus bestehenden Kreditlinien in Höhe von 85 Millionen Euro ge­zogen.
Aktuell hält die BIG rund 7 Millionen Quadratmeter, die überwiegendst an Schulen, Universitäten und Ministerien vermietet werden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Gro%C3%9Fe_Zahlen_von_der_BIG%3A_Mehr_Umsatz_und_Gewinn#comments Wed, 02 May 2012 15:37:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hier geht’s zum Wohnglück: BUWOG-Hausmesse]]> http://www.imv-medien.at/article/Hier_geht%E2%80%99s_zum_Wohnglück%3A_%09BUWOG-Hausmesse

Wer auf der Suche nach einer tollen und trotzdem leistbaren Wohnung mit dem gewissen Etwas ist, sollte sich diesen Tag im Terminkalender rot anstreichen: Am 4. Mai präsentiert die BUWOG im Rahmen ihrer Hausmesse viele aktuelle Wohnprojekte.
Ob idyllisch an der Donau, urban im Herzen der Stadt oder hoch oben unterm Dach – das große heimische Wohnbauunternehmen setzt grundsätzlich auf Qualität, Energieeffizienz und beste Infrastruktur. Die hochwertigen Wohnungen gibt es zudem provisionsfrei direkt vom Bauträger. Der Event bietet eine gute Gelegenheit, sich innerhalb der breiten Angebotspalette zu orientieren oder sich sogar schon für in Bau befindliche Vorzeigeprojekte vormerken zu lassen. Interessenten werden von BUWOG-Mitarbeitern beraten, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
BUWOG-Hausmesse am 4. 5. 2012 von 10–17 Uhr in der BUWOG-Zentrale, Hietzinger Kai 131, 1130 Wien, www.buwog.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Hier_geht%E2%80%99s_zum_Wohnglück%3A_%09BUWOG-Hausmesse#comments Wed, 02 May 2012 13:12:09 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[MGC WIEN: ErsteS Gold Für Bestandgebäude]]> http://www.imv-medien.at/article/MGC_WIEN%3A_ErsteS_Gold__Für__Bestandgebäude

Der im Wiener Stadtteil St. Marx stehende Gebäudekomplex MGC WIEN wurde mit dem DGNB-Zertifikat nach ÖGNI in Gold von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou ausgezeichnet. Damit ist das MGC der erste zertifizierte Umbau in Österreich und ein beispielgebendes Vorbild für die drohende Bestandsproblematik. Zahlreiche Maßnahmen wurden am, im und um das MGC durchgeführt, um dieses hohe Niveau zu erlangen.
Die Tiefgarage wurde erweitert, so dass jetzt 700 Stellplätze am Gelände ober- und unterirdisch zur Verfügung stehen. Auch in die Infrastruktur wurde eine Summe von fünf Millionen Euro investiert um u.a. ein übersichtliches Leitsystem zu schaffen. Weitere Infrastrukturverbesserungen wie die Errichtung eines neuen Straßensystems gemeinsam mit der Stadt Wien sowie die Erweiterung der Gastronomie, des Post- und Businessservice sowie Konferenzräumlichkeiten runden das Konzept ab.
MGC
www.mgcwien.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/MGC_WIEN%3A_ErsteS_Gold__Für__Bestandgebäude#comments Wed, 02 May 2012 13:10:19 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[EHL von ICSC für SOLAL Awards nominiert ]]> http://www.imv-medien.at/article/EHL_von_ICSC_für__SOLAL_Awards_nominiert______

EHL Center Management wurde vom International Council of Shopping Centers (ICSC) gleich zwei Mal für die international wichtigste Auszeichnung für Marketingkampagnen im Bereich Shopping Center, die „SOLAL Awards“, nominiert. Die Nominierungen erfolgten für die Kampagnen der Eröffnung des Silesia City Center in Kattowitz und die Elvis-Sommerpromotion im Polus City Center in Bratislava. Die Auswahl der Gewinner erfolgt aus über 100 Kampagnen. Die Verleihung des Awards erfolgt im Juni. „Wir sehen die beiden Nominierungen für die SOLAL Awards als eine Bestätigung für die großartige Arbeit des Center-Management-Teams“, so Jörg Bitzer, Managing Director EHL Asset Management GmbH.
EHL Immobilien
www.ehl.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/EHL_von_ICSC_für__SOLAL_Awards_nominiert______#comments Wed, 02 May 2012 13:09:25 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Vermarktungserfolg von EHL Immobilien im Business Park Vienna]]> http://www.imv-medien.at/article/Vermarktungserfolg_von_EHL__Immobilien_im_Business_Park_Vienna

EHL Immobilien hat zwei international renommierte Unternehmen vom Business Standort überzeugt. Der Business Park Vienna im Süden Wiens liegt strategisch perfekt ausgerichtet zwischen dem Flughafen und dem Wiener Stadtzentrum. Der international agierende Serviceprovider proALPHA und das Traditionsunternehmen Gorenje werden in Kürze in diesen einzigartigen Bürostandort einziehen. Ausschlaggebend für die Standortwahl waren die State-of the-art-Offices und die ausgezeichnete Infrastruktur, bestehend aus zahlreichen Shops und Restaurants, Kindergarten und Fitnessstudio. Zudem verfügt der Standort über eine hauseigene Tiefgarage sowie umliegende Grünflächen. EHL Immobilien hat die beiden Neumieter von Beginn an bei der Standortsuche beraten.
EHL Immobilien
www.buero.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Vermarktungserfolg_von_EHL__Immobilien_im_Business_Park_Vienna#comments Wed, 02 May 2012 13:08:07 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Marinekaserne Tegetthoff zu verkaufen ]]> http://www.imv-medien.at/article/Marinekaserne_Tegetthoff__zu_verkaufen_

Seit kurzem ist die Marinekaserne Tegetthoff, Kuchelauer Hafenstraße 88/Donaustraße 22 in 1190 Wien, öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben. Der Mindestkaufpreis beträgt 9.340.000,- Euro. Die Angebotsfrist endet am Freitag, dem 22. Juni 2012. Bis zu diesem Tag können verbindliche Angebote abgegeben werden. Danach wird mit den Interessenten verhandelt.
Die Grundstücksfläche beträgt rund 34.000 Quadratmeter. Die Fläche ist als Bauland (Gemischtes Baugebiet, Bauklasse I, Bebaubarkeit 35 Prozent, geschlossene Bauweise) gewidmet. Die Liegenschaft befindet sich im nördlichen Bereich des 19. Wiener Gemeindebezirks und grenzt direkt an den Kuchelauer Hafen.

Das Areal ist mit einem Mannschaftsgebäude, einem Werkstättengebäude, einem Magazingebäude und einem Lagerschuppen bebaut. Des Weiteren befinden sich eine Trafostation und vier Betriebsmittelhütten auf der Liegenschaft. Die Objekte verfügen über eine Gesamtnutzfläche von rund 4.000 Quadratmeter.
SIVBEG
www.sivbeg.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Marinekaserne_Tegetthoff__zu_verkaufen_#comments Wed, 02 May 2012 13:06:54 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Grüner Großauftrag für Otis in OÖ und der Steiermark ]]> http://www.imv-medien.at/article/Grüner_Gro%C3%9Fauftrag_für_Otis_in_OÖ_und_der_Steiermark_

Noch bis Sommer 2012 rüstet Otis in Wohnhausanlagen der Gemeinnützigen Industrie- und Wohnaktiengesellschaft GIWOG 400 Aufzugskabinen auf LED-Beleuchtung um. Langlebigkeit und die sich aus der Technologie ergebende Energieeinsparung von bis zu rund 50.000 Euro im Jahr amortisieren den Austausch bereits nach wenigen Jahren. Die Mieter kommen in den Genuss von niedrigeren Betriebskosten und angenehmerem Licht im Aufzug. 
OTIS GesmbH
www.otis.at

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Grüner_Gro%C3%9Fauftrag_für_Otis_in_OÖ_und_der_Steiermark_#comments Wed, 02 May 2012 13:05:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Gewohnheit zum Tag: Verluste mit Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Gewohnheit_zum_Tag%3A_Verluste_mit_Immobilien Vielleicht haben die Deutschen darin mehr Erfahrung. Oder sie sehen bei Immobilien weniger die Rendite an sich. Fakt ist jedenfalls, dass nach einer aktuellen Studie von Planet Home, unsere Nachbarn Rendite­einbußen bei einer Immobilie viel eher als bei Aktien verdauen.
„Angenommen, Sie müssten 100.000 Euro anlegen, entweder in einer Immobilie oder in einem Aktiendepot. Bei beiden Anlagen besteht die Gefahr, innerhalb der nächsten zwei Jahre 20 Prozent Verlust zu erleiden. In welche Anlageform würden Sie lieber in­vestieren?“, lautete die Frage. Obwohl der zu erwartende finanzielle Schaden identisch wäre, würden sich 72 Prozent für ein Immobilieninvestment ent­scheiden und nur 13 Prozent für Anteilsscheine. Das hängt wohl aus­schließlich mit der Emotion zusammen. Denn: Immobilien sind die einzige Anlageform, die bei einer Eigennutzung direkt die Lebensqualität positiv beeinflusst. Während Aktien im Depot liegen, lassen sich die eigenen vier Wände bewohnen.
Wer sich täglich über die Designer­küche oder den Luxusfußboden freut, muss sich über einen theoretisch schlechten Verkaufspreis nicht ärgern.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Gewohnheit_zum_Tag%3A_Verluste_mit_Immobilien#comments Mon, 30 Apr 2012 12:46:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Kares wird BIG]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kares_wird_BIG Bei Raiffeisen Evolution war Astrid Kares vom ersten Tag an die Mar­ketingleiterin. Und schon in einem der Vorgängerunternehmen, der Concorde Projektentwicklung, zeichnete sie für das Marketing verantwortlich. Dann durchkreuzte etwas durch und durch Erfreuliches ihren Karriereweg. Zwischenzeitig ist aus ihrem Baby ein Kleinkind geworden – und die Karriere wird – nach kurzer Auszeit und einigen Monaten des Umsehens – praktisch nahtlos fortgesetzt. Und zwar im größten Immobilienunternehmen des Landes, der Bundesimmobiliengesell­schaft (BIG).
Hier übernimmt sie ab übermorgen, dem 2. Mai, die Leitung der Marketing­abteilung.
Seit 1993 ist Kares übrigens bereits in der österreichischen Immobilien­branche tätig, unter anderem war sie auch schon in der BOE.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Kares_wird_BIG#comments Mon, 30 Apr 2012 12:45:19 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immer weniger Oasen]]> http://www.imv-medien.at/article/Immer_weniger_Oasen Im Vorjahr war es in der Immo­bilienbranche schwer, gute Geschäfte zu machen. Quer über fast alle Assetklassen spürte man einen gehörigen Druck. Nur Retail wurde als einer der letzten noch funktionier­enden Oasen gesehen. Jetzt ist auch diese Oase trocken gelegt.
Die aktuellen Zahlen belegen ganz klar, dass nicht nur die Nachfrage nach neuen Verkaufsflächen insgesamt deutlich zurück gegangen ist – und de facto nur noch aller erstklassige Lagen im Sinne des Verdrängungswettbe­werbes bei der Neuproduktion funk­tionieren - auch die erzielbaren Mieten haben scheinbar ihre maximale Reiseflughöhe erreicht. Im gleichen Ausmaß lässt nun auch schrittweise das Interesse der Investoren nach.
Damit wird klar: Für Immobilien­entwickler gibt es keine einheitlich saftig grünen Weiden mehr. Was jetzt angesagt ist, sind innovative Ideen. Denn wenn die Möglichkeiten karger werden, sind eben bessere Ideen gefragt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immer_weniger_Oasen#comments Mon, 30 Apr 2012 12:44:38 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Marinekaserne zu verkaufen]]> http://www.imv-medien.at/article/Marinekaserne_zu_verkaufen Seit kurzem ist die Marinekaserne Tegetthoff, Kuchelauer Hafenstraße 88/Donaustraße 22 in 1190 Wien, öffentlich zum Verkauf ausgeschrie­ben. Der Mindestkaufpreis beträgt 9.340.000 Euro. Die Angebotsfrist endet am Freitag, dem 22. Juni 2012. Bis zu diesem Tag können verbindliche Angebote abgegeben werden. Danach wird mit den Interessenten verhandelt.
Die Grundstücksfläche beträgt rund 34.000 Quadratmeter. Die Fläche ist als Bauland (Gemischtes Baugebiet, Bauklasse I, Bebaubarkeit 35 Prozent, geschlossene Bauweise) gewidmet. Die Liegenschaft befindet sich im nördlichen Bereich des 19. Wiener Gemeindebezirks und grenzt direkt an den Kuchelauer Hafen. Das Areal ist mit einem Mannschaftsgebäude, einem Werkstättengebäude, einem Magazin­gebäude und einem Lagerschuppen bebaut. Des Weiteren befinden sich eine Trafostation und vier Betriebs­mittelhütten auf der Liegenschaft. Die Objekte verfügen über eine Gesamt­nutzfläche von rund 4.000 Quadratmetern und stehen teilweise unter Denkmalschutz.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Marinekaserne_zu_verkaufen#comments Mon, 30 Apr 2012 12:43:49 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Green Building Award: Bureau am Belvedere]]> http://www.imv-medien.at/article/Green_Building_Award%3A_Bureau_am_Belvedere Kürzlich wurde die Immofinanz für das Bureau am Belvedere von der Europäischen Kommission mit dem Green Building Annual Award 2012 in der Kategorie „Renovierung“ ausge­zeichnet. Durch die Modernisierung der Büros wurde der Energieverbrauch um 74,85 Prozent gesenkt, das entspricht einer jährlichen Ersparnis von 848,9 MWh. Die Verleihungs­zeremonie hat im Rahmen der „7th International Conference on Improving Energy Efficiency in Commercial Buildings“ in Frankfurt stattgefunden.
Das Green Building Programm ist eine von der Europäischen Kommission geförderte Umweltschutzinitiative zur Reduktion des Energieverbrauches in privaten und öffentlichen Dienst­leistungsgebäuden. Letzte Woche wur­den im Rahmen der Preisverleihung Projekte von Partnern des Programms ausgezeichnet. Auf Grund der stark verbesserten Energieeffizienz hat sich die Jury neben 18 anderen Gebäuden für das Bureau am Belvedere entschieden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Green_Building_Award%3A_Bureau_am_Belvedere#comments Mon, 30 Apr 2012 12:43:13 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ATHOS splittet Aktien]]> http://www.imv-medien.at/article/ATHOS_splittet_Aktien Der Vorstand der ATHOS Immobilien AG plant die Durchführung eines Aktiensplits. Der Aufsichtsrat der ATHOS Immobilien AG hat dazu bereits seine Zustimmung erteilt. Ein ent­sprechender Antrag wird den Aktio­näre in der Hauptversammlung am 30. Mai 2012 zur Abstimmung vor­gelegt werden.
Der Aktiensplit soll im Verhältnis 1:5 erfolgen. Das Grundkapital der Ge­sellschaft wird davon unberührt blei­ben. Der Aktiensplit wird bei Zustimmung der Hauptversamm­lung voraus­sichtlich Anfang Juli 2012 durchgeführt werden.
Der Aktiensplit soll vor allem der Erleichterung der Handelbarkeit der ATHOS Immobilien-Aktien dienen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/ATHOS_splittet_Aktien#comments Mon, 30 Apr 2012 12:42:19 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Senioren wollen am Land leben]]> http://www.imv-medien.at/article/Senioren_wollen_am_Land_leben

Die meisten heimischen Senioren wollen in den letzten Lebensjahren un­abhängig bleiben und ihre Angehörigen nicht mit der Pflege belasten. Umgekehrt wollen viele pflegebedürftige Verwandte nicht unbedingt bei sich einquartieren. Nur bei den eigenen Eltern machen die Öster­reicher eine Ausnahme. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von Immo­bilienScout24 zum Thema "Wohnen im Alter" unter 516 Teilnehmern in Österreich.
Unabhängigkeit zählt: So können sich nur 43 Prozent vorstellen, in der Pension die eigene Wohnung oder das Haus aufzugeben, um in ein Altersheim zu ziehen. Für 57 Prozent ist ein Leben in einer Senioreneinrichtung hingegen undenkbar oder sie sind unentschlos­sen. Dies ändert sich auch mit fortschreitendem Alter nicht und gilt auch für die befragte Gruppe der 50- bis 65-Jährigen.
Zwtl.: Wenig Vorsorge für das Wohnen im Alter
Besonders große Sorgen um ihre Wohnsituation im Alter scheinen sich die Österreicher dabei nicht zu machen. So haben knapp die Hälfte der Befragten (44 Prozent) noch keine Vorsorgemaßnahmen für den goldenen Lebensabschnitt getroffen. Immerhin 37 Prozent der Umfrageteilnehmer haben eine Versicherung abgeschlos­sen, rund 12 Prozent geben an, Haus oder Wohnung altersgerecht gebaut oder umgebaut zu haben. Nur fünf Prozent haben Informationen über eine Seniorenresidenz eingeholt (Gruppe der 50- bis 65-Jährigen: acht Prozent).
Auf die Wahl der zukünftigen Wohn­situation im Alter hat die Familie einen geringen Einfluss. Gerade einmal 15 Prozent der Befragten geben an, am Liebsten bei ihren Kindern oder Ver­wandten leben zu wollen, wenn sie einmal auf Hilfe angewiesen sind.
Bevorzugt werden eine eigene alters­gerechte Wohnung mit ambulanter Pflege (22 Prozent), oder im Fall des Falles das Wohnen in einer Senioren­residenz bzw. in betreutem Wohnen (33 Prozent). 48 Prozent träumen davon, im Alter auf dem Land oder im Grünen zu wohnen. Nur 21 Prozent antworteten, dass ihnen ihr Wohnumfeld im Alter egal sei, solange sie in der Nähe ihrer Angehörigen wohnen würden. Bei den 50-bis 65-Jährigen sind es sogar nur 19 Prozent.
Was die Aufnahme pflegebedürftiger Verwandten anbelangt, zeigen sich die Österreicher nicht sehr offen. Für knapp die Hälfte der Befragten kommt es auf die jeweilige Situation an, 21 Prozent lehnen es kategorisch ab, Angehörige bei sich wohnen zulassen. Nur ein Drittel würde der Umfrage zufolge pflegebedürftige Verwandte bei sich aufnehmen und zu Hause pflegen. Die eigenen Eltern werden da natürlich gegenüber den Schwieger­eltern bevorzugt (90 versus 41 Pro­zent). Mit der Idee, mit den Schwiegereltern unter einem Dach zu wohnen, können sich Männer noch eher anfreunden als Frauen (47 Prozent bei den Männern versus 36 Prozent bei den Frauen).

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Senioren_wollen_am_Land_leben#comments Mon, 30 Apr 2012 12:39:17 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[conwert–Umbau geht weiter voran]]> http://www.imv-medien.at/article/conwert%E2%80%93Umbau_geht_weiter_voran Der Umbau der con­wert dürfte noch länger nicht abgeschlos­sen sein. Erst kürzlich war ja wie von immo­flash berichet Johannes Meran, Gründungspart­ner von Petrus Advisers LLP, dort ausgeschieden, um sich künftig aus­schließlich auf die Be­ratung von Haselsteiner im Zusammenhang mit deren conwert-Invest­ment zu konzentrieren. Folgerichtig bleibt Meran Verwaltungsratsvorsitz­ender der conwert.

Jetzt ist das nächste Zwischenziel in Sicht­weite: Die Haselsteiner-Stiftung will ja zunächst über 25 Prozent der 85,36 Millionen conwert­Aktien. Da ist sie mitt­lerweile schon nah dran. Seit vergangenen Freitag hält die Haselsteiner-Privatstiftung, HFPS, 20,81 Millionen Aktien. Das sind 24,38 Prozent. Der größte Teil der Aktien kommt dabei von Petrus Advisers, dessen 19,7 Prozent Haselsteiner übernommen und danach den Managementvertrag mit Petrus Advisers naturgemäß beendet hatte.
Aber auch sonst tut sich bei conwert derzeit einiges. Auf der operativen Seite fällt auf, dass sich die conwert weiter mehr und mehr auf Deutschland konzentriert. Ins Bild passt da, dass die Vertriebsabktivitäten in Deutschland gerade eben deutlich ausgebaut wer­den. So hat die conwert jetzt zusammen mit dem bayrischen Bau- und Vertriebsspezialisten denkmalneu GmbH ein Joint Venture für den Bau des ersten autofreien Mehrgenerat­ionenstadtteils in Bayern gestartet. Das gemeinschaftliche Projekt auf dem ehemaligen Schaeffler Gewerbegebiet in Bamberg verfügt über ein Ver­triebsvolumen von insgesamt 100 Millionen Euro.
conwert investiert in das Joint Venture und den Aufbau der Vertriebsplattform www.denkmalneu.com einen einstel­ligen Millionenbetrag. Die Plattform erhält die Exklusivitätsrechte für den Vertrieb der insgesamt 507 geplanten Wohneinheiten. Darüber hinaus geht die conwert davon aus, künftig jährlich bis zu 300 weitere Einheiten über diese Plattform vertreiben zu können.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/conwert%E2%80%93Umbau_geht_weiter_voran#comments Mon, 30 Apr 2012 12:36:54 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Die blaue Revolution]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_blaue_Revolution

Grün war gestern! Zukunftsfähige Gebäude sindweit mehr als nur energieoptimiert. Sie sind menschenoptimiert – und blau!

 

Energieeffizienz allein ist zu wenig!“ Dieses klare Statement ist Philipp Kaufmanns Credo, wenn er nach Blue Buildings gefragt wird. Natürlich sei, so setzt der ÖGNI-Gründungspräsident allerdings gleich nach, die energetische Optimierung ein wesentlicher Punkt für die Gebäude der Zukunft, ohne die ginge es nicht. Im Mittelpunkt müsse aber der Mensch stehen, der Gebäudenutzer. Er muss sich in den Gebäuden wohlfühlen. Gebäude die solche und weitere Nachhaltigkeits-Kriterien erfüllen sind Blue Buildings. Sie stehen für nachhaltige Immobilien – im ökologischen, im ökonomischen und im sozialen Sinn.


Blue Buildings sind Realität geworden
Klingt toll, aber wie weit sind wir mit diesen Blue Buildings? Professor Arnold Tautschnig von der Universität Innsbruck: „Nachhaltiges Bauen ist 2012 zur Realität geworden und dies nicht nur beim Neubau, sondern vor allem beim Bestand“, erläutert dieser anlässlich der blueBUILT, einer jährlich wiederkehrenden Veranstaltung für Blue Buildings, die heuer in Innsbruck stattfand (und nächstes Jahr übrigens in Wien ausgetragen wird).Tautschnig spricht die vielleicht größte Herausforderung für die nächsten Jahre an. Im Neubau lassen sich, wenn man intelligent vorgeht, mit relativ wenig Mehraufwand qualitativ hochwertige nachhaltige Gebäude errichten. Dass der Bestand ebenso auf höchstes Niveau gebracht werden kann und damit auch für neue Mieter wieder attraktiv wird, zeigen etwa die Arbeiterkammer in Linz und das MGC in St. Marx, Wien, vor. Beide Objekte haben sich nicht einfach nur einen Fassadenanstrich verpasst, sondern sind komplett modernisiert worden. Durch gezielte Maßnahmen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Gebäudequalität geleistet werden– und darum geht es letztlich: um einen Qualitätswettbewerb. Neben dem positiven Effekt, von dem die Nutzer profitieren, freuen sich natürlich die Eigentümer über einen positiven Imagegewinn. Jüngste Beispiele hierfür sind die Zertifizierungen des Büro- und Geschäftszentrums Sterneckstraße der IVG Austria in Salzburg und des Millennium Towers am Wiener Handelskai.


Alles da – Energieautarkie und mehr
Blue Buildings sind nicht nur im Office-Bereich zu finden. In Graz gibt es bereits den ersten energieautarken Spar Markt: er verbraucht nur so viel Energie, wie er selbst erzeugt. Gleichzeitig befindet sich der Supermarkt auf dem neuesten Stand der Kundenorientierung: von der Behaglichkeit in den Märkten, der Raumqualität, bis zu den Fahrradabstellplätzen wird alles auf das Wohlbefinden der Konsumenten abgestellt. Die nächste Eröffnung eines solchen Spar-Suoermarktes ist für September in Linz vorgsehen. Bei der Grundsteinlegung am 18.04.2012 waren sowohl Bürgermeister der Landeshauptstadt Franz Dobusch und Landesrat Rudi Anschober von der durchdachten  Gesamtkonzeption des Klima-Schutzmarktes am Froschberg überzeugt. Aber auch in Osteuropa wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Mit rund 91.000 Quadratmeter ist das Shopping Center Serdika der s Immo AG das erste Blue Building in Bulgarien überhaupt.

 

 

Alle Gebäudetypen, überall
Neben Retailflächen können selbst Logistikhallen, Ausbildungsstätten oder Hotels Blue Buildings sein: Der Handelsriese REWE plant ein Logistikzentrum in der Nähe von Wien und orientiert sich dabei an den umfassenden ÖGNI-Nachhaltigkeitskriterien. Das Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden ist Österreichs erstes Hotel mit einem DGNB-Nachhaltigkeitszertifikat nach ÖGNI. Gerade in einem Hotel kann es nicht allein um technische oder energetische Optimierung gehen. „Auch der operative Bereich ist in der Hotellerie ein enorm wichtiger Part für nachhaltiges Wirtschaften. Diesen versuchen wir hier in Bad Leonfelden mit regionalen Partnern, Produkten und Angeboten sowie 90 Prozent Mitarbeitern aus der Region nach wie vor zu forcieren. Aber auch von Seiten des Gastes ist Bewusstsein für nachhaltige Produkte zu erkennen“, so Hoteldirektor Walter Breg. „Mit ÖGNI schaffen wir das richtige Fundament, da es für die Nachhaltigkeit bei Hotels nicht nur um das Vermeiden der Wäsche von Handtüchern gehen kann“, ergänzt Martina Maly von Michaeler & Partner. In Wien-Leopoldstadt wird bis 2013 mit dem Motel ONE ein Hotel mit rund 350 Zimmern und einem 7-gruppigen öffentlichen Kindergarten der IG Immobilien entstehen. Dieses Blue Building ist das erste zertifizierte Wiener Hotel und ein zukunftsweisendes Konzept im boomenden Low Budget Segment. Weiter westlich findet man abermals andere Immobiliengattungen, die auf ihr „blue“ stolz sein dürfen: Das Sonderpädagogische Zentrum in Innsbruck befindet sich derzeit in der Planungsphase, genauso wie die Baufakultät der Universität Innsbruck. Hier treffen obendrein zwei absolute Nachhaltigkeitsprofis aufeinander: Bauherr ist die BIG, Nutzervertreter ist Prof. Arnold Tautschnig.Schließlich ist das DGNB-System nach ÖGNI – es zeichnet ein Objekt als echtes Blue Buildings aus – ab 2012 bei Gesundheitsimmobilien und seit 2011 schon im mehrgeschossigen Wohnbau anwendbar, wie die Beispiele Steinhaus in Wels und das Konzept „Green Village“ von Raiffeisen Steiermark hervorragend zeigen. Weiterhin aktuell bleibt das Thema beim Büro, wo vom Marximum bis zum EuroPlaza, beide in Wien, bzw. dem ETECHCENTER in Linz viele nachhaltige Gewerbeobjekte gebaut und bewirtschaftet werden. Damit nicht genug: Auch Stadtquartiere können nachhaltig sein, wie das Viertel Zwei international beachtet demonstriert. Ob Steinhaus oder Bukarest (hier errichtet Raiffeisen evolution die Promenada, die das erste Zertifikat in Rumänien erhalten wird), ob Universitätsfakultät oder Supermarkt – Blue Buildings sind in kürzester Zeit tatsächlich Realität geworden. „Als ÖGNI Auditor können wir heute den Bauherren bei allen seinen Aufgaben beraten.“, freut sich Wolfgang Gollner (ZT Pfeiler, Graz), „insbesondere auch in der Nutzungsphase mit der blueCARD, dem Pickerl fürs Gebäude.“


Der Weg zum Blue Building
Wie kommt man nun zu einem solch durchdachten blauen Gebäude, in dem sich Mitarbeiter genauso wohl fühlen, wie die mit dem Rotstift als Waffe ausgestatteten Controller? Christian Wetzel (CalCon, München und Wien) betonte auf dem Bauherrenkongress im Jänner in Linz die Notwendigkeit einer Kostenschätzung der Lebenszykluskosten in der Planungsphase. Ohne das Antizipieren der Nutzungsphase geht gar nichts. Je weiter das Projekt voranschreitet, desto geringer ist der Einfluss auf die Kosten. Bekannter Weise machen die Errichtungskosten eines Gebäudes ja nur rund 15 Prozent der gesamten Lebenszykluskosten aus. 80 Prozent entstehen erst danach und die restlichen fünf Prozent fallen ganz am Anfang an – in der Phase der Konzeption und Planung. Anders gesagt: Die fünf Prozent Investment am Beginn legen die Kosten der restlichen 95 Prozent des Lebenszyklus fest, ist ÖGNI Beiratsvorsitzender Professor Achamer (ATP und TU Wien) überzeugt und sieht in der integralen Planung den größten Hebel. Schon zu diesem Zeitpunkt wird festgelegt, ob sich später die Bewohner im Stiegenhaus begegnen werden, ob es Kinderspielplätze geben wird, ob Freiraum da sein wird, ob die Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz optimiert sein wird. Genau jene soziokulturellen Entscheidungen, die Blue Buildings eben „blue“ machen, werden in dieser Phase getroffen. Sich festzulegen heißt übrigens nicht, dass alles in Stein gemeißelt ist – im Gegenteil. Für die Nachhaltigkeit wichtig ist Flexibilität. In Zeiten, in denen sich technische Lösungen rasant und permanent erneuern, sollte es genug Spielraum geben, neue Lösungen später einmal integrieren zu können. Officeberater Andreas Gnesda von teamgnseda betont die Notwendigkeit der räumlichen Flexibilität: „Unternehmen vergrößern oder verkleinern sich ständig, sie verändern ihre Workflows und ihre internen Abläufe – da sollte sich das Büro mit der Organisation mitändern.“
Auch Blue Buildings allein reichen nicht aus
Einem Wandel unterliegen schließlich aber nicht nur die Gebäude selbst. Auch die Prozesse, die zu den Objekten führen, müssen nachhaltig gestaltet sein (neue Abwicklungsmodelle, Corporate Governance, CSR und Compliance sowie Risikomanagement). ÖGNI verfolgt daher den 3-P-Ansatz – bei dem als dritter Punkt (neben den Produkten, also den Gebäuden und Baustoffen und den Prozessen) auch die agierenden Personen über das notwendige Wissen verfügen müssen. Bei all diesen Aspekten wird rasch klar, warum sich ÖGNI-Präsident Philipp Kaufmann mit Energieeffizienz allein so ganz und gar nicht zufrieden geben will.

 

 

 

Gründung der ÖGNI: Ein Muss!

Vor 2009 war die Welt noch eine andere: internationale Zertifizierungssysteme waren in Österreich nur vereinzelt wahrgenommen, Blue Buildings in der Immobilienbranche wenig bekannt und Nachhaltigkeit wurde ohne Förderung des Staates nicht angewandt. Professor Peter Maydl (TU Graz) und Professor Gunther Maier sowie Philipp Kaufmann von der WU Wien sind 2009 angetreten, diesen Stillstand zu beenden – ihr Handeln ist geprägt von drei Gedanken:

1. Gerade die Bau- und Immobilienbranche braucht internationale Standards, Kodizes bzw. Empfehlungen, welche über Österreich hinaus relevant sind

2. Ein Mitmach-Ansatz mit „Aus der Branche für die Branche“ ermöglicht die partizipative Beteiligung aller Stakeholder, der sicherstellt, dass alle Akteure den Paradigmenwechsel mittragen

3. Nur wenn Marktkräfte genutzt werden, findet das System in der Praxis auch ohne Zwang (z.B. Förderung) Anwendung.

Überzeugt von der Nachhaltigkeit wurde die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobileinwirtschaft (ÖGNI) am 29. September 2009 von 125 Gründern ins Leben gerufen. Seither hat sich viel verändert, aber die drei Grundgedanken prägen immer noch das Handeln der ÖGNI. 

 

 

Nachhaltigkeit als Innovationsauslöser

Paradigmenwechsel, wie jener zu den Blue Buildings, lösen immer auch Veränderungen in den nach- und vorgelagerten Bereichen aus. Die Revolution ist daher auch deshalb eine, weil sich die einzelnen bislang wenig verschränkten Bereiche wie Baustoffhersteller, Berater, Architekten, Planer, Developer, Facility Manager, Eigentümer u.v.m. näher kommen und gemeinsam an dem Ziel, nämlich nachhaltige Gebäude zu schaffen, arbeiten. ÖGNI vereint alle diese Sub-Branchen.

Außerdem reagieren die Unternehmen auf den Blue Building Trend, indem sie neue Konzepte und Produkte entwickeln. Unternehmen wie Beckhoff haben hochintelligente Haustechnik-Steuerungen und vor allem auch Monitoring-Systeme entwickelt. Man will ja schließlich wissen, was man einspart.

Um Ressourcen Schonung geht es auch beim Armaturenhersteller Hansa – die Produkte sind alle in Richtung Nachhaltigkeit getrimmt. Alu König Stahl hat mit König Solar eine eigene Firma gegründet, die mit Dünnschichtphotovoltaik in Fassadenflächen völlig neue Möglichkeiten eröffnet. In der Vergangenheit war die Gestaltung von Photovoltaikmodulen auf Dachflächen den technischen Aspekten wie Leistung, Sonnenausrichtung und Kosten untergeordnet. Mit der so genannten Dünnschicht können auch die Fassadenflächen effizient genutzt werden – ohne dass sie optisch leiden müssen.

Andere haben gleich die ganze Produktion auf den Kopf gestellt. Goldbeck Rhomberg bauen im System, das heißt sie sind schnell und nutzen industrielle Fertigungsmöglichkeiten. Das Tolle: Dieses System hat immer die gleiche, hohe Qualität. Ein ähnlicher Ansatz ist bei CREE zu finden –
mit dem Spezifikum, dass hier mit Holz gebaut wird. Als Hochhaus! Dass das geht, beweist der LifeCycle Tower One in Dornbirn.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Die_blaue_Revolution#comments Thu, 26 Apr 2012 16:51:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Die 10 Gebote der ÖGNI]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_10_Gebote_der_ÖGNI

Grundsätze ordnungsmäßiger und lauterer Geschäftsführung der Immobilienwirtschaft

1. Professionalität, Transparenz und Fairness gegenüber Anteilseignern / Treugebern („Anleger”), Geschäftspartnern, Mietern, Mitarbeitern sowie der Öffentlichkeit sind die unverzichtbare Basis unternehmerischen Handelns im volkswirtschaftlich wichtigen Immobiliensektor. Die Einhaltung dieser Grundsätze stärkt das Vertrauen in die Immobilienwirtschaft. Aus diesem Grunde fühlen sich diesen Grundsätzen auch diejenigen Gesellschaften, insbesondere Dienstleister, verpflichtet, die nicht das Immobiliengeschäft im engeren Sinne betreiben, und auf die deshalb ein wesentlicher Teil der nachfolgenden Bestimmungen nicht wortwörtlich anwendbar ist.

2. Unternehmen, die in der oder für die Immobilienwirtschaft tätig sind, betreiben ihr Geschäft im Interesse der Anleger und / oder Auftraggeber und fühlen sich dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes / Immobilienvermögens verpflichtet.

3. Die Unternehmensleitung verfügt über die erforderliche Eignung und ausreichende Erfahrung. Sie stellt die fortlaufende Weiterbildung von Führungs-, Führungsnachwuchs- und Fachkräften sicher.
4. Sachkundige Aufsichts- und Beratungsgremien erhöhen die Entscheidungsqualität bei Immobiliengeschäften. Diese Gremien werden entsprechend besetzt und von der Unternehmensleitung vorausschauend, klar und umfassend informiert.

5. Eine sachgerechte Bewertung des Immobilienvermögens erfolgt anhand anerkannter Bewertungsmethoden durch qualifizierte, weisungsunabhängige Sachverständige auf der Grundlage aktueller und objektiver Marktinformationen. Die Bewertungsmethode und deren Änderung sowie die Marktwerte des Immobilienbestandes werden in geeigneter Weise erläutert.
6. Das Immobiliengeschäft erfolgt zumeist mit hohem Kapitaleinsatz und langfristigem Planungshorizont. Daher sind die Einrichtung und Fortentwicklung eines internen Kontrollsystems sowie einer Risikosteuerung unabdingbar.
7. Interessenkonflikte, die zwischen Mitarbeitern, Mitgliedern der Leitungs-, Aufsichts- und Beratungsgremien einerseits und dem Immobilienunternehmen andererseits oder zwischen diesem und den Anlegern bestehen, werden durch geeignete Regeln vermieden oder offengelegt.
8. Die Prüfung des Jahresabschlusses ist für den Schutz der Anleger und für die Vertrauensbildung von großer Bedeutung. Bei der Auswahl der Prüfer werden die Kriterien Unabhängigkeit und Qualifikation streng beachtet.
9. Das Geschäftsmodell des Immobilienunternehmens, die Organisationsstruktur und die Beteiligungsverhältnisse werden übersichtlich dargestellt und deren Veränderungen erläutert.
10. Die Informationspolitik ist durch die Grundsätze der Glaubwürdigkeit und der Gleichbehandlung gekennzeichnet. Immobilienunternehmen informieren institutionelle und private, in- und ausländische Anleger sowie sonstige Marktteilnehmer objektiv, klar, umfassend und zeitgleich in adressatengerechter Form und Sprache sowie in geeigneten Medien.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Die_10_Gebote_der_ÖGNI#comments Thu, 26 Apr 2012 16:48:09 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Erinnerung zum Tag: Was der Konsum so treibt]]> http://www.imv-medien.at/article/Erinnerung_zum_Tag%3A_Was_der_Konsum_so_treibt Es ist schon eine Weile her, genauer gesagt mehr als eineinhalb Jahrzehnte, dass der damals größte Handelsbetrieb Österreichs, der genossenschaftlich organisierte und SPÖ-nahe Konsum, spektakulär zusammen gebrochen ist.
Was die wenigsten heute noch wissen, ist die Tatsache, dass ein sehr kleiner Teil des seinerzeitigen „Roten Riesen“ bis heute am Leben ist. Unter der Marke „Okay“ werden vor allem an Bahnhöfen kleine Supermärkte für Reiseproviant betrieben. Es gibt da­rüber hinaus aber auch noch einen kleinen Immobilienbesitz.
Die meisten Immobilien sind ja seinerzeit federführend von Hans Jörg Tengg verwertet worden, ein ver­gleichsweise geringer Restbestand ist aber bis heute erhalten.
Jetzt kommt aber auch dieser kleine Restbestand unter Druck. Mit einem Umsatz von weniger als 100 Millionen Euro jährlich können keine günstigen Einkaufskonditionen erreicht werden. Die kleine Gruppe ist daher auf Partner­suche.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Erinnerung_zum_Tag%3A_Was_der_Konsum_so_treibt#comments Thu, 26 Apr 2012 16:45:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Zwei Neue bei ACO]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Zwei_Neue_bei_ACO Zu Beginn der Bausaison 2012 über­nehmen Ernst Strasser und Georg Kastenmeier gemeinsam die Geschäfts­leitung von ACO Österreich.
Georg Kastenmeier prägt als Div­isionsleiter bereits seit einigen Jahren die Haustechnik bei ACO Österreich. Dem gebürtigen Mainzer und aus­gebildeten Maschinenbauer ist die Sanitärbranche seit vielen Jahren ver­traut.
Der gebürtige Salzburger und promovierte Elektrotechniker Ernst Stras­ser wird als Quereinsteiger starke Impulse im Unternehmen setzen. Er war zuletzt bei Austria Technologie und Systemtechnik als Director Sales & Marketing für den weltweiten Vertrieb und das Marketing von Leiterplatten verantwortlich.
Davor war er zehn Jahre in München für Unternehmen wie Infineon und Siemens tätig. Als Geschäftsführer von ACO Österreich verantwortet er das komplette Produktspektrum für den Bereich Bau, von der Punkt- und Linienentwässerung über Schachtab­deckungen bis hin zum Kellerbau.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Zwei_Neue_bei_ACO#comments Thu, 26 Apr 2012 16:45:08 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[München ist beste Immo-Investmentstadt]]> http://www.imv-medien.at/article/München_ist_beste_Immo-Investmentstadt Wie es um die langfristige Attraktivität von Top- und Regionalmärkten für Büroimmobilienanlagen steht, wird bei der Analyse der 74 untersuchten deutschen Büromärkte deutlich: Im IVG Büromarkt-Scoring liegt München er­neut ganz vorne vor Hamburg und Frankfurt. Gut positioniert bleiben auch die beiden kleineren unter den großen sieben Bürometropolen Deutschlands, Stuttgart (Rang 4) und Köln (Rang 6), wobei Stuttgart als die dynamischere der beiden Städte knapp vorne liegt. Schlusslicht im diesjährigen Scoring bildet erneut Halle an der Saale.
Für das laufende Jahr werden die Investitionsmöglichkeiten des Immo­bilienstandorts Deutschland von der IVG generell als hervorragend ein­geschätzt. Zwar werden sich die kon­junkturellen Voraussetzungen für die Flächenmärkte erschweren, gleichwohl sehen die Analysten ein weiterhin hohes Maß an Attraktivität für Investoren. Die Verschärfung der Staats­schulden­krise im Euroraum hat in den letzten Monaten wieder zu einer erhöhten Risikoaversion der Investoren geführt. Neben der Knappheit an Core-Büro­objekten mag dies auch der Grund dafür gewesen sein, warum die Büro­investments in den sieben Topstand­orten in 2011 gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent auf 5,7 Mil­liarden Euro gesunken sind, während sie in den Regionalzentren signifikant zugenom­men haben.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/München_ist_beste_Immo-Investmentstadt#comments Thu, 26 Apr 2012 16:44:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ÖSW setzt auf Wien-Favoriten]]> http://www.imv-medien.at/article/ÖSW_setzt_auf_Wien-Favoriten Die nach wie vor steigenden Grund­stückspreise in Wien beziehungsweise das generelle Fehlen von ausreich­enden Liegenschaften führt nun Schritt für Schritt dazu, dass Bezirke, die bisher nicht so sehr in der Gunst der Immobilienwirtschaft gestanden hat­ten, neu entdeckt werden. Absehbar, dass nach der ersten Welle an typischerweise geförderten Wohnbau­vorhaben, im Laufe der nächsten Jahre auch frei finanzierter und Zug um Zug auch höherpreisiger Wohnbau hier Einzug halten könnte.
Ein Vorreiter dieser Entwicklung ist unter anderem das ÖSW. In der Angeligasse 24 in Wien Favoriten wur­den 49 geförderte Mietwohnungen mit Eigentumsoption und ein Büro erbaut, die jetzt an ihre Bewohner übergeben wurden.
Die neuen Wohnungen haben zwischen 54 und 145 Quadratmeter und ver­fügen alle über sehr großzügige Loggien oder Terrassen. Acht der Wohneinheiten wurden als Maisonetten ausgeführt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/ÖSW_setzt_auf_Wien-Favoriten#comments Thu, 26 Apr 2012 16:44:14 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Was ist die Leistung?]]> http://www.imv-medien.at/article/Was_ist_die_Leistung%3F Wenn Sie schon immer wissen wollten, was eigentlich die Leistung der Buwog ist, dann haben Sie dazu schon bald Gelegenheit. Am 4.5.2012 von 10 bis 17 Uhr findet in der Buwog Zentrale eine Hausmesse statt.
Im Rahmen dieser Hausmesse präsen­tiert das Unternehmen viele aktuelle Wohnprojekte. Ob idyllisch an der Donau, urban im Herzen der Stadt oder hoch oben unterm Dach – wir setzen grundsätzlich auf Qualität, Energie­effizienz und beste Infrastruktur. Die Hausmesse bietet eine gute Gelegen­heit, sich innerhalb der breiten An­gebotspalette zu orientieren oder sich schon für in Bau befindliche Vorzeige­projekte vormerken zu lassen. Die Adresse: BUWOG-Zentrale, Hietzinger Kai 131, 1130 Wien.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Was_ist_die_Leistung%3F#comments Thu, 26 Apr 2012 16:43:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Ethik: Jetzt wird’s ernst!]]> http://www.imv-medien.at/article/Ethik%3A_Jetzt__wird%E2%80%99s_ernst%21 Ein Blick in die aktuellen Zeitungen genügt: Ethisches Handeln ist für unsere Gesellschaft eine aktuelle Herausforderung. Die Immobilienbranche hat dank ÖGNI Leitlinien dafür. AUTOR: Hartmut Strobl

 

Heute haben die Integrität von Managementhandlungen und Geschäftsmodellen sowie die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung grossen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von erheblichen Rechts- und Reputationsrisiken, sondern auch – und vor allem – um die Akzeptanz der Unternehmen seitens ihrer  Stakeholder wie Mitarbeiter, Kunden, Investoren bzw. der Öffentlichkeit. Dies gilt ohne Abstriche auch für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Bisher haben sich nur wenige in Österreich mit diesem Thema beschäftigt. In Umsetzung des 3-P-Ansatzes hat sich die ÖGNI seit ihrem Bestehen im Jahr 2009 diesem Thema verschrieben. In Arbeitsgruppen sind die Grundlagen besprochen worden und es liegen nunmehr in Kooperation mit der der deutschen „Initiative Corporate Governance“ (ICG) Kodizes und Empfehlungen für das ethische Handeln vor.


Einheitliche Systematik
Nunmehr liegt eine umfassende Systematik vor, mit der Bau- und Immobilienunternehmen auf dem Weg hin zur Ethik begleitet werden. Die Grundlage dabei sind Werte (Values), welche vereinfacht als „10 Gebote“ bezeichnet werden. Diese sind für alle ÖGNI Mitglieder langfristig verpflichtend. „Nur wenn Werte verbindlich sind, werden diese auch gelebt“, weiß Erich Thewanger (KPMG), der in Österreich zu den Vorreitern der Initiative zählt. Auf Basis dieser Werte ist eine Value-Management Systematik mit der Bezeichnung „WerteManagement“ erarbeitet worden. Denn, so ÖGNI-Präsident, Philipp Kaufmann: „Unser Handeln hat nichts mit Gutmenschen zu tun, sondern mit gutem Management.“ Das WerteManagement zielt darauf ab „Standards guter Managementpraxis“ zu setzen. Im Rahmen der nationalen Aktivitäten wird ein Corporate Governance-Kodex für die Branche erarbeitet, „bei dem wir bei der ÖGNI Arbeitsgruppe noch einige Arbeit vor uns haben, die wir aber gemeinsam schaffen werden“, so Wolfgang Vejdovsky von PwC.

Der letzte Baustein der Initiative ist ein Pflichtenheft für Compliance Management, welches seit September 2011 vorliegt. „Die ÖGNI Initiative leistet beim Thema Compliance vor allem mit der Korruptionsbekämpfung einen wichtigen Beitrag beim Thema Nachhaltigkeit von Unternehmen“, führt Karl Resel von der denkstatt aus, der gemeinsam mit Franz Haimerl, LeitnerLeitner, und Philipp Kaufmann (ÖGNI-Präsident) die Arbeitsgruppe 2010 begonnen hat. Mittlerweile arbeitet eine Vielzahl an Experten aus Wissenschaft und vor allem aus der Praxis wie Herwig Teufelsdorfer (IVG) an der Weiterentwicklung. Die Grundlagen wurden dabei von der Arbeitsgruppe der ICG, geleitet von Werner Knips und begleitet durch Prof Dr. Josef Wieland und unter Mitarbeit hochqualifizierter Berater sowie namhafter Vertreter der Bau- und Immobilienwirtschaft, erarbeitet.


Die ersten werden zertifiziert!
Das erste ethisch zertifizierte Unternehmen ist die CA Immo AG. „Transparenz und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen seit Jahren zentrale Unternehmenswerte, die auch seitens unserer Investoren stark nachgefragt sind“ begründet Vorstand Wolfhard Fromwald von der CA Immo das Engagement. Die Erst-Auditierung zur Einhaltung der Standards wurde bereits 2011 auf Konzernebene durch die KPMG durchgeführt, nun wurde die Zertifizierung durch die ÖGNI erteilt. Zu den weiteren Branchengrößen, die den neuen Standard in Österreich leben werden, gehören EHL sowie das Vorarlberger Bauunternehmen Rhomberg Bau. Dazu Hubert Rhomberg: „Die deklarierte Selbstverpflichtung zu erhöhter Transparenz und ethischem Handeln ist für einen traditionellen Familienbetrieb wie Rhomberg von großer Bedeutung. Wir bieten unseren Kunden transparente Entscheidungsgrundlagen, erlangen bessere Konditionen bei zahlreichen Geschäften im In- und Ausland und leisten dazu noch einen Beitrag zur Geschäftskultur der gesamten Bau- und Immobilienbranche.“

 

 

 

DARUM GEHT'S

Die gesamte Konzeption der Richtlinien für ethisches Handeln leistet einen Beitrag zur rechtlichen Sicherung, ökonomischen Leistung und gesellschaftlichen Akzeptanz der Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft auf internationaler Ebene. Im konkreten geht es um folgende Aspekte:

 

- Compliance- und Risikomanagement
- Enthaftung und Haftungsvermeidung für Unternehmensorgane
- Umsetzung nationaler und internationaler Standards
- Finanzierung auf dem Kapitalmarkt
- Anwerben von Equity
- Kooperation mit internationalen Joint Venture – Partnern
- Guter Ruf und öffentliches Ansehen
- Gewinnung neuer und Motivation von vorhandenen Mitarbeitern


Die Standards der ÖGNI umfassen die Themenbereiche Corporate Social Responsibility (CSR), Corporate Governance und Compliance Management. Zielsetzung ist, Bewusstsein für diese Themen in der Bau- und Immobilienbranche zu schaffen und die konkrete Umsetzung der Nachhaltigkeit im Handeln zu fördern. Dabei setzt ÖGNI auf konkrete Bausteine, wie einem Strategiefindungsprozess, einheitlich definierten Key-Perfomance-Indikatoren (KPIs) in Abstimmung mit GRI und der Forderung Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen.

 

 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Ethik%3A_Jetzt__wird%E2%80%99s_ernst%21#comments Thu, 26 Apr 2012 16:43:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[High Noon für SEB]]> http://www.imv-medien.at/article/High_Noon_für_SEB Die einem spektakulären Schritt hat sich die von der Zwangsauflösung in wenigen Tagen bedrohte SEB – eine der größten offenen Immofondsgesel­lschaften in Deutschland – entschlos­sen: Die Anteilinhaber sollen selbst über die Zukunft des Fonds ent­scheiden.
Zu diesem Zweck wird die Gesellschaft den Fonds am 7. Mai 2012 für die Dauer eines Handelstages öffnen und für den Fall, dass alle Anteilrück­gabebegehren bedient werden konnten, im Anschluss auf das AnsFuG umstellen.
Im Sinne der Gleichbehandlung aller Anleger trage die SEB in der Weise Vorsorge, als der Anteilwert im Zuge von Wertanpassungen im Vorfeld der Öffnung um rund 5 Prozent gesenkt wird, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.
Am Stichtag werden alle zuvor erteilten Verkaufsorders gesammelt berücksich­tigt.
Die Bruttoliquidität beträgt am Eröffnungstag mehr als 30 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/High_Noon_für_SEB#comments Thu, 26 Apr 2012 16:43:24 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retailmieten stagnieren schon]]> http://www.imv-medien.at/article/Retailmieten_stagnieren_schon

Die – von immoflash in den letzten Wochen be­reits mehrfach angekün­digte - Marktberuhigung bei Retailimmobilien hat jetzt auch die Entwick­lung der erzielbaren Mieten in Österreich erreicht. Die durchschnitt­lichen Spitzenmieten in den Wiener Toplagen – nach wie vor die Wunschlagen internat­ionaler Retailer – liegen zwar noch all time high bei 230 Euro pro Quadratmeter und Monat. Aber: Der Trend nach oben hat sich zwischenzeitig aber eingebremst. Ein weiterer Spielraum nach oben wird von den Experten derzeit eher nicht gesehen.
Auch die Situation bei den Einkaufs­zentren und Fachmarktzentren ist weitgehend stabil, wenn gleich kaum neue Projekte im Entstehen sind. Durch die höheren Qualitätsansprüche vieler Mieter werden aber bestehende Zentren ausgebaut, modernisiert bzw. zusammengelegt. Laut dem aktuellen Retail-Marktbericht von CBRE geht es dem Wiener Retailmarkt auch 2012 auf hohem Niveau gut.
Internationale Retailer interessieren sich nach wievor vor allem für Top-Lagen, am gefragtesten ist noch immer das „goldene U“ (Kärntner Straße, Kohlmarkt und Graben) in Wien, wo die Nachfrage nach Flächen größer ist als das Angebot. Das spiegelt sich auch in den – im Vergleich zu anderen Lagen - hohen Spitzenmieten wieder: auch im ersten Quartal 2012 lag die durchschnittliche Spitzenmiete bei den Wiener Geschäftsstraßen bei 230 Euro pro Quadratmeter und Monat und damit nur noch ganz leicht über dem Wert im Vergleichszeitraum des Vor­jahres (225 Euro pro Quadratmeter und Monat).
Auch die wichtigste Einkaufsstraße Wiens, die Kärntner Straße, erfährt neue Impulse: Das Kaufhaus Steffl führt derzeit umfangreiche Modern­isierungsmaßnahmen durch und das Modelabel Esprit hat dort im ersten Quartal 2012 einen 910 Quadratmeter großen Store eröffnet.
Derzeit gibt es in Wien 32 Einkaufs­zentren mit einer Gesamtbestands­fläche von 670.000 Quadratmeter. Die durchschnittliche Spitzenmiete in Österreich lag auch im ersten Quartal 2012 bei rund 101 Euro pro Quadratmeter und Monat. Während sich in Deutschland der Trend zu inner­städtischen Einkaufszentren bereits durchsetzt, wird dieser in Österreich aufgrund der bereits bestehenden, hohen Dichte in nur eingeschränktem Ausmaß stattfinden. Im außerstäd­tischen Bereich wieder erschweren die verschärften Raumordnungsbestimmungen die Re­alisierung neuer Projekte – einzige Ausnahme: das G3 Shopping Resort Gerasdorf im Norden Wiens, das mit einer Gesamtfläche von ca. 70.000 Quadratmeter im Herbst 2012 eröffnet werden soll.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retailmieten_stagnieren_schon#comments Thu, 26 Apr 2012 16:42:50 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Schatten zieht über Immobilienwirtschaft]]> http://www.imv-medien.at/article/Schatten_zieht_über_Immobilienwirtschaft Gebäude sind mit 40 Prozent Anteil der­zeit die größten Energie­ver­braucher Euro­pas. Bis dato gab es von staatlicher Seite abge­sehen von vereinzelten und höchst unterschied­lichen Förderungsmaß­nahmen kaum geeignete Lenkungsmaßnahmen, um die Energieeffizienz bei den Gebäuden zu steigern. Genau das, so war am Rande der welt­größte Messe für Ener­gie-Effizienz, Light+Buil­ding in Frankfurt in der Vorwoche, von immo­flash exklusiv und ver­traulich zu erfahren dürfte sich in absehbarer Zeit drastisch ändern.

Konkret wird unseren Informationen zufolge von der EU-Bürokratie eine Art CO2-Abgabe für Gebäude evaluiert. Diese soll eine Sollenergiever­brauchskennziffer pro Quadratmeter definieren. Deren Überschrei­tung würde dann einer Strafabgabe geahndet, die je nach Höhe der jeweiligen Überschreitung gestaffelt ist.
Vom Modell her wäre dies ähnlich wie bei den Abgabsnormen für LKWs oder auch der österreichischen Normver­brauchsabgabe bei Personenfahrzeu­gen nicht unähnlich. Allerdings mit dem wesentlichen Unterschied, dass diese Abgabe für alle Häuser und nicht nur für neu errichtete gelten solle.
Relativ absehbar scheint der Wille der meisten zu sein, so eine Lenkungs­abgabe einzuführen. Der Teufel schlu­mmert hier aber massiv im Detail. Denn weit weniger absehbar ist, wie man EU-weit mit den unterschiedlichen Klimazonen und auch wirtschaftlichen Voraussetzungen umgehen wird. Da dürfte wohl noch einige Zeit ins Land ziehen.
Dass so eine Abgabe, welche den Gebäudeeigentümern vorgeschrieben werden wird (und damit wohl unter anderem auch die Immobilieninves­toren mit am meisten treffen könnte), aber kommen dürfte, wurde am Rande der Light + Building relativ klar.
Der Energieverbrauch bei Gebäuden wird aufgrund von steigendem Technikeinsatz – beispielsweise Kon­sum- und Heimelektronik - aber auch forcierten Klimaanlagen-Einsatz auch im privaten Bereich tendenziell steigen.
Entsprechend wichtig ist ihre Rolle bei Smart Grids, also der dezentralen Energieversorgung. Generell zeigte sich in Frankfurt auch, wie stark weltweit die Nachfrage nach ressour­censchonenden Licht- und Gebäude­techniklösungen bereits jetzt – noch ohne Abgabe – ist.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Schatten_zieht_über_Immobilienwirtschaft#comments Thu, 26 Apr 2012 16:41:05 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[„Wir sind Teil einer Revolution“]]> http://www.imv-medien.at/article/%E2%80%9EWir_sind_Teil__einer_Revolution%E2%80%9C

Vor 60 Jahren hat das LD-Verfahren aus Linz die Stahlerzeugung revolutioniert, seit 2003 prägt der erste grüne Landesrat Rudi Anschober in einer schwarz-grünen Landesregierung Oberösterreich auf dem Weg zum grünen Wirtschaftswunder. AUTOR: Hartmut Strobl

 

Bei dieser Transformation kommt der Bau- und Immobilienbranche eine Schlüsselrolle zu. Das Immobilienmagazin hat ihn und den Gründungspräsidenten der ÖGNI Philipp Kaufmann, ebenfalls Oberösterreicher, in seinem Büro besucht.

Immobilienmagazin: Mit dem Ölpreis deutlich über 100 Dollar und den damit steigenden Energiepreisen, ist das Thema Energieeffizienz bzw. Klimawandel wieder in aller Munde. Freuen Sie sich über diese Situation?
Kaufmann: Freuen wäre zu viel gesagt, aber Dank dem Umstand ist das Thema wieder aktuell.

Anschober: Die Entwicklung zeigt dramatisch auf, wie notwendig die Energieumstellung auch aus sozialen Gründen ist und dass wir das Tempo der Umsetzung der 4. industriellen Revolution massiv steigern und mit Programmen gegen Energiearmut verbinden müssen. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, die Energie aus fossilen Energieträgern ist eine knappe Ressource und unsere Modellrechnungen sagen seit Jahren, dass die Preise fossiler Energieträger langfristig deutlich stärker steigen werden als die Inflationsrate.

Kaufmann: Der Preis war in den letzten Jahren aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich gesunken. In den Jahren der Krise sind erstmalig auch die CO2-Emissionen deutlich zurückgegangen – aber eben nicht aufgrund der Energiewende geplant sondern krisenbedingt. Das ist aus meiner Sicht auch die zentrale Frage: Schaffen wir es als Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen und Ressourcen effizienter zu nutzen? Deutlicher ausgesprochen: Findet die Veränderung durch unseren Willen also geplant oder chaotisch aufgrund von Krisen bzw. nicht gewünschten Veränderungsprozessen statt? Ich plädiere für „by design“.
Anschober: Und genau diese Veränderung ist möglich – die Energiewende ist keine Utopie mehr. Wir haben die Technologien und das Wissen. Wir müssen es machen. Energie ist aber nur eine Ressource. Und wir gehen mit unserer Natur einfach zu sorglos um.

Gutes Stichwort – die Bau- und Immobilienbranche ist bekanntlich für 50 Prozent des Ressourcenverbrauchs verantwortlich. Kaum vorstellbar. Welche Lösungsansätze haben Sie?
Anschober: Sie haben völlig Recht. Beim Bauen und Bewirtschaften von Immobilien brauchen wir so viele Ressourcen, da wir noch nicht im Kreislauf denken. Wir können viel effizienter arbeiten und vor allem recyceln. Wir sollen aber nicht immer von Krise reden. Die besprochene Energiewende ist vielmehr eine Chance und die 4. industrielle Revolution. Nach der Kohle für die Dampfmaschine, dem Öl als Energieträger und der IT-Revolution erleben wir gerade den 4. Umbruch hin zum grünen Wirtschaftswunder. Bisher war oft von einem Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie gesprochen worden – den sehe ich nicht. Im Gegensatz: Mit grünen Technologien liegt ein riesiges Potential vor uns. Die Mitarbeiter, welche in diesen Bereichen beschäftigt sind, haben zukunftssichere Jobs. Diese Green Jobs sind bereits Realität und wir können unsere Gesellschaft umbauen.

Kaufmann: In der Bau-und Immobilienwirtschaft besteht der Hebel in der Veränderung der Perspektive: weg von der Betrachtung einzelner Phasen einer Immobilie, hin zum gesamten Lebenszyklus. Gleichzeit weg vom reinen Preiswettbewerb, hin zum Qualitätswettbewerb.
Anschober: Das Schöne ist – wir haben die Technologien. Wir können heute schon auf Atomenergie, Kohle, Erdgas und Erdöl verzichten, wenn wir z.B. Solar, Geothermie bzw. Windräder einsetzen.

Unsere Gebäude werden aber anders aussehen und wir müssen die Bedürfnisse des Nutzers verstehen, ihn einbinden und bessere Immobilien für den Menschen bauen und bewirtschaften.

Meine Herren, ich dachte Nachhaltigkeit ist mehr als die Energiewende und wir haben uns bisher nur mit der Frage der Energie beschäftigt?
Anschober: Da haben Sie völlig Recht. Die Frage des Energieträgers und der Energieeffizienz sind wesentliche Elemente der Nachhaltigkeit, aber eben nur ein Aspekt. In Summe wollen wir die Umwelt schützen und gleichzeitig die ökonomischen und soziokulturellen Qualitäten maximieren. Mir ist wichtig, dass Immobilien nicht krank machen und wir uns Immobilien auch leisten können. Die stark steigenden Bewirtschaftungskosten sind eine Entwicklung, die ich mit Sorge beobachte, da der Nutzer seine Gesamtbelastung bezahlen muss – ich fürchte, dass immer mehr Mitbürger sich diese Preissteigerungen nicht mehr leisten können.

Kaufmann: Die Bewirtschaftungskosten sind aus der ökonomischen Sichtweise, die mir als Immobilienökonom sehr nahe ist, eine zentrale Stellschraube der Nachhaltigkeit. Aber wir haben eine interessante Marktgegebenheit: Wenn ich von Betriebskosten spreche, dann haben die meisten 2 bis 4 Euro pro m² im Kopf, die wir bei unserer Wohnung oder beim Büro bezahlen. Das ist aber nur der kleinste Anteil der gesamten Bewirtschaftungskosten eines genutzten Büros bzw. einer Wohnung, da es sich nur um den Kostenblock der Allgemeinflächen bzw. um einzelne Kostenpositionen des Gebäudes, wie Versicherung oder Schneeräumung, handelt. In Wahrheit kommt noch die Beleuchtung, die Reinigung, die Instandhaltung und Instandsetzung und vieles mehr hinzu. Wenn ich diese Kostenposition betrachte, dann haben wir eine enorme Chance mit besserer Planung, wenn möglich einer integralen, aber vor allem einer besseren Zusammenarbeit aus Stadtplanung und Immobilienentwicklung, derzeit noch nicht denkbare Potentiale zu heben.

Kaum vorstellbar, aber der Paradigmenwechsel hin zur Nachhaltigkeit bedeutet den Gap zwischen Errichtungs- und der Nutzungsphase erstmalig zu schließen. Das ist doch eine Vision, für die es zu kämpfen gilt.

Wenn man Ihnen zuhört, so spürt man Lust neue Wege zu beschreiten. Wie glauben Sie, werden wir in 10 Jahren über 2012 denken?
Kaufmann: Unsere Zeit ist mit 1989 in Europa vergleichbar. Der nicht vorstellbare Fall des Eisernen Vorhangs hat die politischeund wirtschaftliche Situation in Europa und der Welt verändert. Journalistenkollegen würden sagen: „Kein Stein ist seit damals auf dem anderen geblieben“.

Gerade wir in Oberösterreich wissen, was es bedeutet heute nicht am „Ende der westlichen Welt“ zu leben sondern im Herzen. Und wie die Menschen sich im Jahr 1989 die Veränderungen nicht vorstellen konnten, so geht es uns. Nur wenige können sich vorstellen, dass die Energiewende gerade stattfindet. Schon jetzt können Häuser mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen und die Komplexität der Nachhaltigkeitskriterien, vom Wasserverbrauch bis zur Kreislaufwirtschaft, von gesunden Baustoffen bis zu veränderten Prozessen beim Bauen und Bewirtschaften sind umsetzbar und keine Widersprüche mehr. Ökonomie, Ökologie und Soziales schaffen neue Qualitäten.
Anschober: Ja, wir leben in einer Revolution und eben nicht in einer Evolution hin zur Nachhaltigkeit. Dafür brauchen wir mutige Maßnahmen der Politik. Und in Oberösterreich haben wir gezeigt, dass wir mit mutigen Entscheidungen Vorreiter und zur Modelregion geworden sind. So hat am 22.10.2007 hat die Oö. Landesregierung die Umsetzung des sogenannten Energiewende-Szenarios des Projektes Energiezukunft 2030 beschlossen. Am 22.06.2009 erfolgte die Beschlussfassung zur schrittweisen Umsetzung der 148 konkreten Umsetzungsmaßnahmen bis Ende 2012. Laut Untersuchung des Energieinstitutes der Johannes Kepler Universität Linz können alleine durch die 30 ersten Maßnahmen zumindest 5.100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Wir werden damit bis 2030 den OÖ. Strombedarf bzw. die Raumwärme vollständig aus erneuerbarer Energie bestreiten, den Wärmebedarf schrittweise um 39 Prozent und die CO2-Emissionen um bis zu 65 Prozent reduzieren. Wir haben also viel vor.

Danke für dieses Gespräch, welches Hoffnung und Perspektiven eröffnet. Sie vermitteln Spaß auf eine Veränderung, für die es schon längst Zeit ist.

 

 

Rudolf Anschober (52)
ist Landesrat für Umwelt, Energie, Wasser und KonsumentInnenschutz in Oberösterreich. Er war Nationalratsabgeordneter und von 1997-2003 Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag, seit 23. Oktober 2003 ist er Mitglied der oberösterreichischen Landesregierung. Er ist grüner Visionär und Buchautor. Nach „grün regiert“ und„Die Klimarevolution. So retten wir die Welt“ ist 2011 sein programmatischer Wurf „Das grüne Wirtschaftswunder: Wie die Energierevolution funktioniert und wie jeder davon profitiert“ erschienen.

Philipp Kaufmann (38)
bezeichnet sich als ImmoNomade zwischen Theorie und Praxis. Er arbeitet als Immobilientreuhänder und Sachverständiger, hat das WU Forschungsinstitut für Raum- und Immobilienwirtschaft mitgegründet und ist seit 29.09.2009 Gründungspräsident der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Sitz in Linz.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/%E2%80%9EWir_sind_Teil__einer_Revolution%E2%80%9C#comments Thu, 26 Apr 2012 16:36:55 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Prunk zum Tag: viele Kauf-Schlösser]]> http://www.imv-medien.at/article/Prunk_zum_Tag%3A_viele_Kauf-Schlösser Umgelegt auf den Quadratmeterpreis – sowohl in Bezug auf Nutzfläche, wie auch in Bezug auf Grundstücksfläche – sind die meisten der zum Verkauf stehenden Schlösser in Frankreich oder auch Deutschland durchaus tendenziell eher ein Schnäppchen.
Das hat freilich seine guten Gründe. Denn die Interessenten sind angesichts horrender jährlicher Betriebskosten und vielfach auch ebenso horrender notwendiger Sanierungskosten rar. Reiche Araber oder Russen stehen entgegen landläufiger Meinung hier keinesfalls Schlange, um im Land der Romantik Schlösser und Wasserburgen aufzukaufen.
Und Immobiliengeschäfte lassen sich mit alten Schlössern schon gar nicht machen im Regelfall. Aktuelles Beispiel ist das Schloss Gartrop in Deutschland. Im gerichtlichen Sachwertgutachten waren 6,5 Millionen Euro für das Barockschloss veranschlagt. Verkauft wurde es schließlich um 900.000 Euro an den ehemaligen Versicherungskauf­mann Peter Blumrath. Und selbst diese 900.000 Euro stellten sich dann freilich als zu viel heraus. Die Sanierung würde die finanziellen Ressourcen des Mil­lionärs weit überfordern, eine Nach­nutzung bleibt daher illusorisch.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Prunk_zum_Tag%3A_viele_Kauf-Schlösser#comments Wed, 25 Apr 2012 11:25:52 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Wachablöse bei Salesianer]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Wachablöse_bei_Salesianer Josef Dutter langjähriger Geschäfts­führer von Salesianer Miettex, ver­abschiedet sich nach 41 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand.
Das Unternehmen leiten nun weiterhin die beiden langjährigen Geschäfts­führer Thomas Krautschneider und Andreas Philipp.
Krautschneider leitet u.a. die Bereiche Corporate Finance und steht den Aus­landsniederlassungen vor.
Philipp leitet nun den gesamten Inlandsvertrieb, einschließlich des Be­reichs Gesundheitswesen, dem bislang Krautschneider vorstand. Außerdem fungiert Philipp als Unternehmens­sprecher.
Neu in der Geschäftsführung ist der gebürtige Rumäne Victor Ioane, der Thomas Krautschneider bei der oper­ativen Leitung der Auslandsgesel­lschaften unterstützen wird. Ioane ist seit der ersten Stunde von SALESIANER MIETTEX in Rumänien 2005 an Bord, und hat in Bukarest ein erfolgreiches Team.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Wachablöse_bei_Salesianer#comments Wed, 25 Apr 2012 11:25:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Strabag steigt in polnisches Immogeschäft ein]]> http://www.imv-medien.at/article/Strabag_steigt_in_polnisches_Immogeschäft_ein Die Strabag hat in Polen mit dem Verkauf von Wohnungen begonnen, die aus dem ersten eigenen Immobilien­projekt des Unternehmens in dem Land stammen.
Die Strabag, die zuvor für zahlreiche andere Immobilienfirmen in Polen als General-Auftragnehmer auftrat, er­richtete jetzt zunächst einmal in Niemcz bei Bydgoszcz (Bromberg) sechs Häuser mit insgesamt 68 Wohnungen. Der Quadratmeterpreis liegt nach Angaben des Unternehmens für die billigeren Wohnungen bei 3.800 Zloty (959 Euro). Damit tummeln sich am ohnedies relativ dicht besetzten polnischen Immobilienmarkt gleich zwei potente Unternehmen „aus dem gleichen Stall“: Denn bei der seit Jahren hier ebenfalls am Markt aktiven Raiffeisen Evolution handelt es sich gleichfalls um eine Strabag-Betei­ligung.
Im ersten Quartal des heurigen Jahres stieg die Zahl der Angebote von neuen Wohnungen in den sieben größten Städten des Landes um 3,8 Prozent gegenüber dem letzten Quartal 2011. Weil die Nachfrage aber nicht im gleichen Maße wächst, tendieren die Preise klar nach unten.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Strabag_steigt_in_polnisches_Immogeschäft_ein#comments Wed, 25 Apr 2012 11:24:52 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investitionsvolumen: Logistikmarkt stabil]]> http://www.imv-medien.at/article/Investitionsvolumen%3A_Logistikmarkt_stabil Das Transaktionsvolumen in deutsche Logistik- und Light-Industrial-Immo­bilien ist gegenüber dem vergleich­baren Vorjahreszeitraum um 12 Pro­zent gestiegen und beläuft sich im ersten Quartal bundesweit auf 335 Millionen Euro. Auch der 2010 zum Jahresanfang erzielte Gesamtumsatz konnte noch leicht übertroffen werden, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.
Allerdings sind gut 62 Prozent Port­foliodeals und lediglich knapp 38 Prozent entfallen auf Einzelverkäufe. Die Portfolioabschlüsse werden dabei durch einen Großdeal, den Kauf mehrerer Objekte von Prologis durch den Fonds Curzon Capital Partners III für über 130 Millionen Euro, dominiert. Somit sind rund 41 Prozent des In­vestitionsvolumens auf nur eine Transaktion zurückzuführen. Bezogen auf den Gesamtumsatz mit gewerb­lichen Immobilien liegen Logistik­objekte mit gut 6 Prozent (Vorjahr: 5 Prozent) hinter Büro- und Einzelhan­delsimmobilien auf dem dritten Platz.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Investitionsvolumen%3A_Logistikmarkt_stabil#comments Wed, 25 Apr 2012 11:24:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retailmarkt errodiert]]> http://www.imv-medien.at/article/Retailmarkt_errodiert Mit jedem Monat wird es klarer: Der Retail Immobilienmarkt verliert an Kraft und Attraktivität. Retail-Investments konnten beispielsweise in Deutschland ihren fulminanten Auftakt des Vor­jahres in 2012 nicht wiederholen. Mit einem Transaktionsvolumen von ins­gesamt 1,54 Milliarden Euro bleibt das Ergebnis 56 Prozent hinter dem Ver­gleichswert aus 2011 zurück.
Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass das hervorragende Resultat im 1. Quartal des Vorjahres nicht unwesentlich durch zwei Mega-Deals (Centro Oberhausen und Metro-Portfolio) be­einflusst wurde. Verantwortlich für den Rückgang ist in erster Linie, dass bislang kaum großvolumige Verkäufe stattgefunden haben.
Lediglich zwei Shoppingcenter-Trans­aktionen über 100 Millionen Euro konnten im 1. Quartal registriert wer­den. Vor diesem Hintergrund sind Einzelhandelsobjekte im Ranking der Nutzungsarten, welches sie im letzten Jahr klar angeführt haben, auch wieder auf Platz 2 hinter Büroobjekte zu­rückgefallen. Das geht aus Analysen von BNP hervor.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retailmarkt_errodiert#comments Wed, 25 Apr 2012 11:23:40 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[MGC-Projekt sieht Gold]]> http://www.imv-medien.at/article/MGC-Projekt_sieht_Gold Der im Wiener Stadtteil St. Marx stehende Gebäudekomplex MGC WIEN wurde mit dem DGNB-Zertifikat nach ÖGNI in Gold ausgezeichnet. Damit ist das MGC der erste zertifizierte Umbau in Österreich und ein beispielgebendes Vorbild für die drohende Bestands­problematik.
Zahlreiche Maßnahmen wurden am, im und um das MGC durchgeführt, um dieses hohe Niveau zu erlangen. Die komplette Fassade wurde durch eine zeitgemäße Fassade mit Vollwärmeschutz und Sonnenschutz ausge­tauscht. Die Heizung und Kühlung des Gebäudes erfolgen über die Fernwärme und das Grundwasser mittels Brun­nenbohrungen. Dadurch können bis zu 50  Prozent an Energiekosten und somit circa 25  Prozent der Betriebskosten eingespart werden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/MGC-Projekt_sieht_Gold#comments Wed, 25 Apr 2012 11:23:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Keine Immoblase in Deutschland]]> http://www.imv-medien.at/article/Keine_Immoblase_in_Deutschland

Entwarnung für den Im­mobilienmarkt Deutsch­land. Die seit Monaten angesagte Immobilien­blase in Deutschland findet nun doch nicht statt. Zumindest aktuell nicht. Zu diesem Ergebnis kommt heute ein gemeinsamer Bericht der kommunal bestellten Gutachterausschüsse in Deutschland.

Zwar sind die Preise für Wohnimmobilien zuletzt deutlich gestiegen. Nach Zahlen der Bundesbank, die mit einem Index die Hauspreise in 125 Städten misst, war dies mit 5,5 Prozent sogar unge­wöhnlich stark und fast doppelt so hoch wie in den Perioden davor.
Solange sich die Erwartungen der Investoren aber weiterhin erfüllten, ist eine Blase dennoch nicht absehbar, meinen die Immobiliengutachter.
Dazu kommt, dass die deutsche Im­mobilienpreisentwicklung zumindest im Wohnbereich von einem vergleichs­weise niedrigen Niveau startet und daher noch ein gewisses Aufhol­potenzial aufweist.
Dem aktuell Preisanstieg am Häuser­markt ging eine lange Periode sin­kender Preise voran. Nach einem Bauboom infolge der Wiederverein­igung sanken die Hauspreise seit etwa 1995 zehn Jahre lang. Erst 2005 stabilisierten sie sich.
Bevor in den USA die Blase platzte, waren die Wohnungspreise viel stärker als derzeit in Deutschland gestiegen. Der vielbeachtete Case-Shiller-Haus­preisindex etwa stieg in den Jahren vor der Finanzkrise um zeitweise über 15 Prozent. Der Preisanstieg am Immo­bilienmarkt war fast dreimal so hoch wie zuletzt in Deutschland.
Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB) bringt bisher keine Überhitzung am Immobilienmarkt. Nach Daten der Notenbank kommen die riesigen Geldspritzen bisher kaum in der Realwirtschaft an, was den Preisauftrieb begrenzen dürfte.
Experten sehen deshalb auch keinen Grund zur Panik - etwa die Rating­agentur Standard & Poor's (S&P).
Die jüngsten Preisanstiege am Häuser­markt Deutschlands seien vor allem auf eine überschüssige Nachfrage zurück­zuführen. Neben den niedrigen Zinsen trügen auch der robuste Arbeitsmarkt und die geringe Verschuldung der privaten Haushalte dazu bei.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Keine_Immoblase_in_Deutschland#comments Wed, 25 Apr 2012 11:22:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Heimische Shoppingcenters performen besser]]> http://www.imv-medien.at/article/Heimische_Shoppingcenters_performen_besser Unerwartete Erge­bnisse der aktuel­len Analyse der Bera­tungsgesellschaft Stand­ort + Markt: Die Mieter der österreichischen Ein­kaufszentren sind deut­lich zufriedener als dies beispielsweise in Deut­schland der Fall ist. Jedenfalls wird den hei­mischen Konsumtem­peln ein gutes Zeugnis ausgestellt.

Insgesamt zeigen die An­gaben der Mieter zur Performance ihrer Stores in den ausgewählten österreichischen Shop­ping Centern in der überwiegenden Mehrzahl einen hohen Zufriedenheitsgrad. Bei 80 von 92 Centern, welche in die Rangliste aufgenommen werden konnten, ist laut Angaben der Mieter im Mittel die Performance der Stores durchschnit­tlich oder besser. 17 Center erreichen einen Durchschnittswert von 2 oder besser. Für 12 Center wird eine nicht mehr befriedigende Performance angegeben, wobei nur 3 Center eine im Durchschnitt deutlich unzufriedene Umsatzleistung erreich­en.
Der Mittelwert der Bewertungen für alle 100 Center liegt bei 2,44. Damit wird durch die befragten Mieter für die
österreichischen Shopping Center im Durchschnitt eine bessere Performance konstatiert als beim Nachbarn
Deutschland, wo die vergleichbare Benotung bei 2,76 liegt. Mit einem Mit­telwert von 1,25 wird das Gesamt­ranking aller Center im Befragungs­portfolio vom Messepark in Dornbirn in Vorarlberg angeführt.
An zweiter Stelle rangiert mit dem Europark ein Zentrum, dessen sehr hohe Umsatzperformance österreich­weit bekannt ist.
Ähnliches gilt für das dez in Innsbruck, auch hier honorieren die Mieter die Standortqualität. Überraschend positiv hat der Zimbapark in Bürs abgeschnit­ten.
Den sehr guten 5. Platz konnte sich die Millennium City sichern. Ebenfalls in den Top 10 liegen zwei Retail Parks, nämlich der Einkaufspark Leo in Leobersdorf und die M-City in Mistel­bach.
An sehr guter 10. Stelle rangiert die Lugner City, welche durch sukzessive Weiterentwicklung bei den Mietern offenkundig sehr hoch im Kurs steht. Auf den letzten 10 Plätzen befinden sich einerseits jüngere Center, die sich – teilweise auch aufgrund zu geringer kritischer Masse – noch nicht im Markt positionieren konnten, wie Telfspark (83), Center 21 (84), City Center Brau­nau (86), Tenorio (91). Andererseits finden sich hier auch Center, die kurz einem Relaunch stehen (Uno Shopping (Schlusslicht auf Rang 92), Shopping Center Alpenstraße (85), Huma Ein­kaufspark (87). Ebenso in dieser Gruppe ist das Stadion Center in Wien zu finden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Heimische_Shoppingcenters_performen_besser#comments Wed, 25 Apr 2012 11:20:50 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Beruhigung zum Tag: Boom, keine Blase]]> http://www.imv-medien.at/article/Beruhigung_zum_Tag%3A_Boom%2C_keine_Blase Niedrige Zinsen und Inflationsängste lassen die Nachfrage nach Wohn­häusern und Eigentumswohnungen steigen. Das führt zu Engpässen auf dem Markt und zu höheren Preisen. Immer lauter werden die Rufe, wonach bei Wohnimmobilien zumindest in der DACH-Region (Deutschland, Öster­reich, Schweiz) die Tendenz zur Bildung einer Immobilienblase immer mehr zunimmt.
Und es gibt sogar schon erste Rufer, die sogar von einem absehbaren Platzen selbiger Immobilienblase bereits im kommenden Jahr sprechen. Das wäre dann die erste Wohnimmobilienblase –beziehungsweise das Platzen selbiger – im deutschen Sprachraum jedenfalls seit dem Zweiten Weltkrieg. Solche Ideen sind natürlich Gift fürs Geschäft der Immobilienmakler. Jetzt findet sich der erste, der von so einem „Blasen­katarrh“ absolut nichts wissen will.
Der deutsche LBS-Chef Franz Wirnhier sieht zwar einen Immobilienboom mit ständig weiter steigenden Preisen, von der Entwicklung einer Preisblase bei Wohnimmobilien könne aber keine Rede sein.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Beruhigung_zum_Tag%3A_Boom%2C_keine_Blase#comments Tue, 24 Apr 2012 13:14:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neuer Boss bei Philips]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_Boss_bei_Philips Philips beruft Roger Karner zum Ge­schäftsführer für den Sektor Lighting in der DACH-Region (Deutschland, Öster­reich, Schweiz) mit Wirkung zum 1. Mai 2012. Roger Karner übernimmt die Funktion des General Managers Lighting DACH von Andreas Wente, der diese Tätigkeit bisher in Doppel-Funktion ausgefüllt hatte.
Im Zuge der weltweiten Transformation der Philips-Organisation, die mit einer Stärkung der regionalen Märkte einhergeht, wird diese aufgehoben. Andreas Wente verantwortet damit als Vorsitzender der Geschäftsführung DACH sämtliche Geschäftsaktivitäten von Philips in Deutschland, Österreich und Schweiz.
Der Österreich Roger Karner war bisher für Schneider Electric tätig, zuletzt als CEO und Country President der Schneider Electric Schweiz AG in Bern, sowie als CEO der Feller AG in Horgen. Roger Karner hat langjährige berufliche Stationen in den Ländern Frankreich, Österreich und Schweiz absolviert und verfügt über tiefgehende Erfahrung im Lösungsgeschäft.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_Boss_bei_Philips#comments Tue, 24 Apr 2012 13:14:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[50 Prozent sehen Engpässe durch Immokosten]]> http://www.imv-medien.at/article/50_Prozent_sehen_Engpässe_durch_Immokosten Der weltweite Konjunkturoptimismus zeigt sich wieder stärker und von der unsicheren, kritischen Wirtschaftslage relativ unbeeindruckt. Das ergab der weltweit ermittelte Regus Business Confidence Index, der nur um einen Punkt von 114 auf 113 gefallen ist, nachdem er zwischen März und Sep­tember 2011 einen starken Abschwung erlebt hatte. Die Umfrage wurde unter 16.000 Befragten weltweit durchge­führt. Ein weiteres Anzeichen für den anhaltenden Optimismus ist der hohe Anteil an Unternehmen, die Umsatz­wachstum verzeichnen. Dieser ist im Vergleich zur letzten Befragung vor 6 Monaten gleichgeblieben (51 Prozent). Der Anteil an Unternehmen, die ein Gewinnwachstum verzeichnen, ist nur geringfügig von 42 Prozent auf 40 Prozent gefallen. Im Hinblick auf die Kostenkontrolle für nachhaltiges Wachstum sehen Unternehmen im Einsatz einer kürzeren Lieferkette und im Cloud Computing die größten Einsparpotenziale für die nächsten Monate.
Als Hauptgründe für Unternehmens­engpässe in der aktuellen kritischen Wirtschaftssituation werden der schw­ierige Zugang zu frischem Kapital (47 Prozent) sowie Immobilienkosten und Mietverträge (50 Prozent) betrachtet.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/50_Prozent_sehen_Engpässe_durch_Immokosten#comments Tue, 24 Apr 2012 13:13:45 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Studentenwohnprojekte boomen]]> http://www.imv-medien.at/article/Studentenwohnprojekte_boomen Während 08/15-Büroprojekte in Deut­schland aufgrund der eher flauen Nachfragesituation auf Mieterseite kaum noch gestartet werden und selbst bei Retailprojekten derzeit etwas Sand im Getriebe ist, entwickeln immer mehr Immobilienentwickler und auch Inves­toren ihre Liebe zu Spezialimmobilien.
Eine solche gerade eben in Entstehung befindliche neue Assetklasse sind Stu­dentenwohnungen.
In Bremen fand vor wenigen Tagen das Richtfest des neuen Studentenwohn­hauses der International Campus AG statt, das zusammen mit der Kapital­partner Konzept GmbH aus Leipzig realisiert wird. Der neue Name: „THE FIZZ Bremen“. In den nächsten fünf Jahren will die International Campus AG 20 Wohnhäuser unter der Marke „THE FIZZ“ in Deutschland betreiben, die sich an Studierende mit einem besonderen Anspruch an Wohnqualität und Service richtet. Bremen ist das Pilotprojekt für alle weiteren stu­dentischen Wohnhäuser in Deutsch­land. „Die Studenten von heute stellen hohe Ansprüche an die Lage ihrer Wohnung, die sich so nah wie möglich an der Uni befinden sollte“, meint Kai Schafheutle, Geschäftsführer der Kapi­talpartner Konzept GmbH. „Mit der Errichtung unseres Studentenapart­menthauses auf dem Gelände der Universität Bremen haben wir diesen Anspruch ganz und gar erfüllt. Die Immobilie selbst ermöglicht den Stu­dierenden eine gelungene Kombination aus Individualität und sozialem Zu­sammenleben: in ihren Apartments, mit eigener Küche und eigenen Bad, genießen die Studierenden ihre Pri­vatsphäre. Die vielen öffentlichen Räu­me im Objekt hingegen garantieren wiederum das soziale Zusammenleben.“

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Studentenwohnprojekte_boomen#comments Tue, 24 Apr 2012 13:13:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hausverwalter Rustler mit neuem Produkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Hausverwalter_Rustler_mit_neuem_Produkt Die Hausverwaltung RUSTLER startet in die dritte und letzte Phase einer außergewöhnlichen Kampagne, um ihr Produkt RUSTLER 24/7 Net-Service zu bewerben. Diese Phase ist der Höhe­punkt einer monatelangen Kampagne, für die ein eigener Charakter erfunden wurde: Walter Sommer, der Typ, der niemals schläft und Gründer der Plattform Vienna 24/7 ist eine Bewe­gung, die sich für 24/7- Öffnungs­zeiten stark macht.
Die 24/7 Bewegung ist Teil einer großen Kampagne, die speziell für das Produkt RUSTLER 24/7 Net-Service entwickelt wurde. Der Service ermö­glicht Haus- und Wohnungseigen­tümern Informationen über Betriebs­kosten, Leerstände, Mietrückstände und den gesamten Schriftverkehr mit der Hausverwaltung aus der Datenbank kostenlos von RUSTLER abzurufen. Und die Mieter können sich ihrerseits über Vorschreibungen und geleistete Zahlungen informieren.
Das besondere an RUSTLER 24/7 Net-Service ist aber, dass man über den Online-Dienst einen direkten Link zur Arbeitsunterlage hat. Die Daten sind dynamisch, da sie ständig online ein­gespeist werden. Dadurch können Änderungen in der Sekunde wahr­genommen werden, und dies schafft vollkommene Transparenz und größt­mögliches Vertrauen auf Knopfdruck, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Hausverwalter_Rustler_mit_neuem_Produkt#comments Tue, 24 Apr 2012 13:12:25 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Fondsplatzierungen laufen wieder]]> http://www.imv-medien.at/article/Fondsplatzierungen_laufen_wieder Nachdem eine Zeit lang bei Fonds­vertrieb in Deutschland so gut wie nichts gegangen war, kommen seit einigen Monaten erstmals wieder Erfolgsmeldungen. Es scheint so, als ob die geschlossenen Fonds ganz klar von der Verunsicherung bei den offenen Immobilienfonds in Deutsch­land profitieren.
So hat jetzt beispielswiese die Real I.S. hat ihren Bayernfonds Großbritannien 3 geschlossen. Der Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 64,5 Millionen Britischen Pfund (davon 57 Prozent Eigenkapital) investiert in eine Büroimmobilie in London Mid­town, einem der drei Teilmärkte des größten Bürostandorts Central London.
Einen weiteren Platzierungserfolg kann man bereits jetzt für den erst kürzlich in den Vertrieb gestarteten Fonds Bayernfonds Australien 8 vermelden. In den ersten drei Wochen seit Platz­ierungsbeginn ist bereits fast die Hälfte des Fonds mit einem Eigenkapital­volumen (=Gesamtinvestitionsvolumen) von 130,8 Millionen australischen Dollar platziert worden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Fondsplatzierungen_laufen_wieder#comments Tue, 24 Apr 2012 13:11:58 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Warimpex & UBM verkaufen]]> http://www.imv-medien.at/article/Warimpex_%26_UBM_verkaufen

Count down für das aktuell größte Hotel im Bestand von Warimpex und wohl auch seitens UBM: Das Luxushotel InterContinental in War­schau soll demnächst verkauft werden. Der Verkauf ist bereits recht konkret. Laut Warimpex ad hoc-Meldung von gestern Abend wurde gestern, Montag, eine entsprechende Absichts­erklärung unterzeichnet. Noch nicht genannt wird allerdings der Käufer dieses Landmark-Buildings im Zentrum von Warschau.
Auch der Kaufpreis wird noch geheim gehalten, ist aber definitiv im dre­istelligen Millionenbereich zu finden.
Das Closing soll jedenfalls noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Derzeit steht das Gebäude je zur Hälfte im Eigentum des Hotelentwicklers War­impex und des Immobilienentwicklers UBM. Beide Eigentümer verkaufen das Objekt gemeinsam. Die "Head of Terms" wurden daher gestern auch gemeinsam von beiden Hälfte Eigen­tümern unterfertigt.
Das InterConti Warschau hatte bei seiner Errichtung jedenfalls Geschichte geschrieben. Einerseits war es bei seiner Eröffnung im Frühjahr 2004 das mit 156 Metern und 45 Stockwerken damals höchstes Hotelgebäude Euro­pas. Andererseits hat es eine archi­tektonische Besonderheit. Im Mittelbau fehlen einige Etagen. Das freilich war damals nicht ganz freiwillig so ge­macht worden. Nachbarn hatten den Erhalt von Belichtung eingefordert. Um das Projekt nicht zu verzögern, hatte man dann kurzerhand einige Etagen weg gelassen. Die Errichtungskosten des Gebäudes lagen bei 115 Millionen Euro.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Warimpex_%26_UBM_verkaufen#comments Tue, 24 Apr 2012 13:11:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Zinshäuser gehen weg wie die warmen Semmeln]]> http://www.imv-medien.at/article/Zinshäuser_gehen_weg_wie_die_warmen_Semmeln Der Wiener Zinshaus­markt ist derzeit das stabilste Element am heimischen Immobilien­markt, die Nachfrage nach dem „Wiener Gold“ als sicherem Investment ist weiter sehr hoch. Dies geht aus dem Ersten Wiener Zinshaus-Marktbericht der Otto Immobilien Gruppe her­vor, der soeben von Firmenchef Eugen Otto und seinem Zinshaus­Team in seiner Früh­jahrsausgabe prä­sentiert wurde. Das Trans­aktionsvolumen für 2011 lag demnach bei 780 Millionen Euro, was auch im Jahresvergleich einem hohen Wert entspreche - fast 10 Pro­zent über dem vergleich­baren Zeit­raum für 2010. Spitzen­reiter da­bei war nicht ganz überraschend die Region 1 mit dem Ersten Bezirk, wo 166 Millionen Euro umgesetzt wurden. „Dies ist im Vergleich zu 2010 ein Anstieg um 75 Prozent und beweist wieder einmal die Ausnahmestellung der Wiener Innen­stadt“, so die Studienautorinnen Lene Kern und Stefanie Steinkellner.
Der Trend des letzten Herbstes setzt sich bei den steigenden Preisen und sinkenden Renditen fort, wenngleich – je nach Lage – unterschiedlich ge­wichtet, betonten die Researcher von Otto Immobilien bei der Presse­konferenz. So liegen in der Region 10 mit den Bezirken 13, 18 und 19 die Mindestpreise erstmals über 1.000 Euro pro Quadratmeter, während im 15. Bezirk dieser Wert bei 610 Euro liegt. Am höchsten sind die Renditen derzeit noch in der Region 6 (10. und 11. Bezirk) sowie in der Region 12 (21. und 22. Bezirk) mit Werten bis zu 6,5 Prozent.
Betrachtet man die Zahl der Trans­aktionen, so waren fast zwei Drittel der Verkäufer Privatpersonen, während auf Käuferseite fast die Hälfte der Geschäfte von Unternehmen getätigt wurden.
Bezogen auf die Volumina waren Unternehmen sowohl bei den Käufern als auch den Verkäufern die domi­nierenden Marktteilnehmer. Interessant dabei das zunehmende Interesse ausländischer Investoren.
Mit dem Ersten Wiener Zinshaus-Marktbericht, den Otto Immobilien als einziger Immobiliendienstleister zwei Mal jährlich in aktualisierten Ausgaben präsentiert, will das Unternehmen nicht nur Transparenz in einen oft undurch­sichtigen Markt bringen, sondern auch Interesse für das rare Kulturgut der Gründerzeit wecken.
Als Gründerzeit-Zinshäuser im engeren Sinn definiert Otto Immobilien jene Gebäude, die in den Jahren 1848 – 1918 im Stil des Historismus (mit den entsprechenden Stilelementen, wie gegliederter Fassade etc.) in ge­schlossener Bauweise errichtet wurden, die keine Sondernutzung etwa als öffentliche Gebäude haben und an denen kein Wohnungseigentum be­gründet wurde.
Für den Zwischenbericht dieser Früh­jahrsausgabe 2012 wurden, basierend auf dem Kaufvertragsspiegel von WEBSERVICESunited und anderen ver­fügbaren Quellen, sämtliche bis Feb­ruar 2012 im Grundbuch ersichtlichen Transaktionen am Wiener Zinshaus­markt berücksichtigt. Demnach gibt es mit diesem Stichtag nur mehr 15.100 Wiener Gründerzeit-Zinshäuser, im Herbst 2009, zu Beginn der Recher­chen, waren es noch um 400 Häuser mehr.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Zinshäuser_gehen_weg_wie_die_warmen_Semmeln#comments Tue, 24 Apr 2012 13:10:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Grundbuch zum Tag: 1 Woche offline]]> http://www.imv-medien.at/article/Grundbuch_zum_Tag%3A_1_Woche_offline Wer noch eine besonders dringende Grundbuchangelegenheit zu erledigen hat, sollte das jedenfalls rechtzeitig vor dem 26. April tun. Denn am Abend des 27. Aprils wird der Stand des österreichischen Grundbuchs für eine Woche eingefroren.
Eintragungen können dann bis zum 6. Mai 2012 nicht erfolgen. Damit ist ein Megastau beim Grundbuch definitiv absehbar. Denn schon jetzt ist der Arbeitsanfall des Gerichts durch die neue Immobilienbesteuerung seit drei Wochen explodiert, ohne dass die Ressourcen entsprechend aufgestockt worden wären.
Bis zur Wiedereröffnung werden die beim Gericht eingebrachten Einträge mit einem Zeitstempel versehen, um die Reihenfolge der Eintragungen zu gewährleisten. Allerdings werde in dieser Woche, die vom Justizmin­isterium aufgrund des Feiertags (1. Mai) bewusst gewählt wurde, nicht erkennbar sein, ob Anträge zu einer bestimmten Immobilie wie etwa die Eintragung des Pfandrechts erfolgt sind.
Die geplante Inbetriebnahme des neuen Grundbuchs mit neuer Software ist für den Morgen am 7. Mai vor­gesehen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Grundbuch_zum_Tag%3A_1_Woche_offline#comments Mon, 23 Apr 2012 12:12:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Petrus Advisers ohne Meran]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Petrus_Advisers_ohne_Meran Bei der conwert gehen die Rochaden munter weiter. Nachdem vor einigen Wochen wie von immoflash ausführlich berichtet, die Haselsteiner Familien­stiftung die bis dahin von Petrus Advisers gehaltenen conwert-Aktien übernommen hatte, kommt nun wieder Bewegung in die Sache.
Jetzt hat Johannes Meran, Gründungs­partner von Petrus Advisers LLP seine Geschäftsführungsfunktionen bei Pet­rus Advisers niedergelegt und verlässt Petrus Advisers. Anstelle dessen wir Meran künftig die Haselsteiner Familien Privatstiftung im Zusammenhang mit deren conwert Investment beraten. Damit wird Meran auch weiterhin Verwaltungsratsvorsitzender der con­wert bleiben.
Zug um Zug beendet die Haselsteiner Familien Privatstiftung (HFPS) den Managementvertrag mit Petrus Ad­visers.
Haselsteiner wird dann auf Basis eines neuen Beratungsvertrages exklusiv durch Johannes Meran im Zusam­menhang mit der conwert-Beteiligung beraten.
Die Zusammenarbeit der Stiftung mit Petrus Advisers wird auch außerhalb der conwert-Beteiligung unberührt bleiben und eine Fortsetzung finden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Petrus_Advisers_ohne_Meran#comments Mon, 23 Apr 2012 12:12:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Liebe Leser und Leserinnen!]]> http://www.imv-medien.at/article/Liebe_Leser_und_Leserinnen%21 Seit 2008, also mit Beginn der Krise, wollten uns alle einreden, dass ab sofort fad wieder sexy ist. Also, je konservativer, je weniger Renditen abwerfend die Immobilien sind, desto besser die Anleger. Eine traurige Aussage eigentlich, und eine, die nicht wirklich sachdienlich war.
Denn diese Aussagen, mehr noch diese Denkweise der Investitionsverantwort­lichen führt gerade eben dazu, dass sich jetzt die skurrilste Blase aller Zeiten abzeichnet. Es ist ja noch irgendwo nachvollziehbar – und ent­spricht dem seit Jahrmillionen Jahren den Menschen eigenem Gierverhalten – wenn es bei vergleichsweise hochren­tierenden Assetklassen zu einer Blase kommt. Aber bei Immobilien, bei denen es ohnedies nichts zu verdienen gibt? Bei Zinshäusern? Bei (machen) Anlegerwohnungen(in Toplagen)?
Diese Hochschaubahn der Gefühle – himmelhoch juchzend, zu Tode betrübt – mag in gewissen (persönlichen!) Phasen des menschlichen Daseins seine Berechtigung und sogar Not­wendigkeit haben, im Geschäftsleben hat es aber nichts verloren. Auch nicht im Immobiliengeschäft.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Liebe_Leser_und_Leserinnen%21#comments Mon, 23 Apr 2012 12:11:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Eigentumswohnungen in Berlin boomen]]> http://www.imv-medien.at/article/Eigentumswohnungen_in_Berlin_boomen Der Wohnimmobilienmarkt in Berlin boomt und boomt – allen Unkenrufen zum Trotz – immer noch weiter. Und ein Ende ist scheinbar noch nicht absehbar.
Die Ziegert Bank- und Immo­bilienconsulting GmbH beispielsweise hat im ersten Quartal 220 Wohnungen für insgesamt 63,3 Millionen Euro verkauft. Gegenüber dem Vorjahres­zeitraum (45,2 Millionen Euro) haben sich die Umsätze damit um rund 40 Prozent erhöht.
"Das günstige Zinsniveau, der hohe Wohnungsbedarf in der Stadt sowie der vergleichswiese geringe Neubau sind Grundlage für viele Kaufentschei­dungen", sagt Nikolaus Ziegert, Geschäftsführer von Berlins führendem Wohnungsvertrieb. Der Trend könne sich in den kommenden Wochen allerdings leicht abschwächen. Denn die Nachfrage sei zuletzt auch durch die am 1. April erfolgte Erhöhung der Grunderwerbsteuer beflügelt worden.
Der Schwerpunkt der Nachfrage liegt derzeit in den Innenstadtbezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg sowie dem Prenzlauer Berg und in Steglitz. "Die Fokussierung auf die Innenstadtlagen führt dort zu rasch steigenden Preisen. In Steglitz, wo wir Ende 2009 noch für 2.100 Euro verkauften, müssen In­teressenten jetzt mit 3.200 Euro je Quadratmeter rechnen. Käufer mit mittleren Einkommen weichen daher zunehmend in die Cityrandlagen aus." In Weißensee könne man noch immer für 2.400 Euro je Quadratmeter eine attraktive Wohnung erwerben. Zwei Kilometer südlich, im Prenzlauer Berg, würden für gleichwertige Angebote 3.500 bis 4.300 Euro verlangt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Eigentumswohnungen_in_Berlin_boomen#comments Mon, 23 Apr 2012 12:10:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[München auf Überholspur]]> http://www.imv-medien.at/article/München_auf_Überholspur Für das laufende Jahr werden die Investitionsmöglichkeiten des Immo­bilienstandorts Deutschland von der IVG Immobilien AG als hervorragend eingeschätzt.
Im IVG Büromarkt-Scoring liegt München erneut ganz vorne vor Ham­burg und Frankfurt. Gut positioniert bleiben auch die beiden kleineren unter den großen sieben Büro­metropolen Deutschlands, Stuttgart (Rang 4) und Köln (Rang 6), wobei Stuttgart als die dynamischere der beiden Städte knapp vorne liegt. Das Schlusslicht im diesjährigen Scoring bildet erneut Halle an der Saale.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/München_auf_Überholspur#comments Mon, 23 Apr 2012 12:10:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hängematte + Business-Plan]]> http://www.imv-medien.at/article/Hängematte_%2B_Business-Plan Im Rahmen der Eröffnung des neuen aspern Infopoints im Flederhaus von GRIFFNER – einem luftigen Holzbau und Symbol für Nachhaltigkeit inmitten der Stadtbaustelle –, laden die Ent­wicklungsgesellschaft Wien 3420 AG und die Projektleitung aspern Seestadt am 26. April zur Leistungsschau und Standortbestimmung.
Alle Interessierten treffen die Pioniere von aspern Seestadt, die ihre Projekte vorstellen – von den ersten
Wohnbauträgern über die Geothermie-Betreiber bis hin zu starken Partnern aus der Wirtschaft.
Das Programm für 26. April
5.42 Uhr - Tai Chi bei Sonnenaufgang am Seeufer
mit anschließendem Frühstück
9.00 – 11.00 Uhr - Die aspern Pioniere präsentieren ihre Projekte im
Speed-Format, anschließend erfolgt die offizielle Eröffnung des aspern Infopoints im FLEDERHAUS
ab 11.30 Uhr - Eat, meet & greet!
Wo? In aspern Seestadt, ehemaliges Flugfeld Aspern, 1220 Wien. (Shuttle-Service ab 8.30 Uhr von U2 Aspern­straße - aspern Seestadt)
Um Anmeldung wird gebeten unter c.zehentbauer@wien3420.at!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Hängematte_%2B_Business-Plan#comments Mon, 23 Apr 2012 12:09:56 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[S Immo nützt hohe Immopreise]]> http://www.imv-medien.at/article/S_Immo_nützt_hohe_Immopreise

Die S Immo nützt die ihrer Ansicht nach schon sehr hohen Immobilien­preise, um Kassa zu machen. In diesem Jahr sollen die Immobilien­verkäufe mehr als ver­doppelt werden und mit den Erlösen Kredite wei­ter abgeschichtet wer­den.

Die Immobilienverkäufe sollen in Österreich und Deutschland stattfinden, wo keine oder nur mehr geringfügige Wertsteigerungen er­wartet werden. Nachdem 2010/11 Einkaufszentren in Bulgarien und Rumänien in die Vermietung gegangen sind, hat sich das Ergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) im vergan­genen Jahr massiv - um mehr als 50 Prozent - verbessert, geht aus den am Freitag veröffentlichten, endgültigen Jahreszahlen hervor.
Außerdem: Die 2011 noch klar rückläufigen Bewertungen in Ost- (CEE) und Südosteuropa (SEE) sollen kleiner werden, für Deutschland erwartet man ein "klares" und für Österreich nur mehr ein "kleines" Plus.
Die Wiener Immobilienpreise werden von s Immo-Vorstand bereits als sehr hoch bezeichnet. Bei den Wiener Wohnungsverkäufen 2011 konnte s Immo Quadratmeterpreise "zwischen 7.500 und 15.000 Euro erzielen.
Die S Immo tut dies alles aus einer sehr komfortablen Position. Die Jahresergebnisse 2011 waren wie erwartet in Rekordhöhe. Mehr dazu im von S Immo beigestellten Video.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/S_Immo_nützt_hohe_Immopreise#comments Mon, 23 Apr 2012 12:08:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Erster Hoffnungsschimmer am Büromarkt im Westen]]> http://www.imv-medien.at/article/Erster_Hoffnungsschimmer_am_Büromarkt_im_Westen Deutschland ist ja dem österreichi­schen Immobilienmarkt im Schnitt ein halbes Jahr bis ein Jahr voraus. Wenn das diesmal auch gilt, so kommen bislang uner­wartet wieder bessere Zeiten auf den heimischen Büroimmo­bilienmarkt und die Immobilienbranche im Allgemeinen zu.

Denn in Deutschland ist der Büroimmobilien­markt in den zurück­liegenden Wochen über­raschend wieder auf Touren gekommen. „Auch im langjährigen Vergleich ist dieses Re­sultat weit oben angesiedelt“, erläutert Sven Stricker, Geschäftsführer und Bereichsleiter In­vestment von BNP Paribas Real Estate. „Nur in den Jahren 2007 und 2008 wurde bislang ein besseres erstes Quartal erzielt.“ Damit haben sich Büro-Investments wieder klar an die Spitze aller Nutzungsarten gesetzt. Ihr Anteil am Gesamtumsatz mit gewerblichen Immobilien liegt in den ersten drei Monaten des Jahres bei 42 Prozent. Damit werden die im vergangenen Jahr führenden Einzelhandelsobjekte deu­tlich auf den zweiten Platz verwiesen (29 Prozent).
Diese Zahlen sind umso bemerkens­werter, weil es in Wien im gleichen Zeitraum einen massiven Investment-Einbruch gegeben hatte. Die großen Investoren haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres um sage und schreibe 50 Prozent weniger investiert als im Vergleichszeitraum des Vor­jahres.
Das sehr gute Ergebnis in Deutschland hingegen wurde im Wesentlichen von den starken Umsätzen an den Big-Six-Standorten getragen. Insgesamt belief sich der Investmentumsatz in diesen Städten im ersten Quartal auf 1,5 Milliarden Euro, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 236 Prozent entspricht. Gleichzeitig entfallen damit knapp 74 Prozent des in Büroobjekte investierten Trans­aktionsvolumens (ohne Berücksicht­igung von Portfoliodeals) auf die Top-Standorte. Lediglich zwei Städte, nämlich Berlin (minus 30 Prozent) und Köln (minus 28 Prozent) verzeichneten einen geringeren Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Eindeutig an die Spitze gesetzt hat sich bisher Frankfurt mit einem Transaktionsvolumen von 576 Millionen Euro, womit das schwache Ergebnis des ersten Quartals 2011 um über 500 Millionen Euro übertroffen wurde. Der mit Abstand größte Deal war dabei der Verkauf des Mehrheitsanteils am Hochhaus Trianon für rund 230 Millionen Euro. Darüber hinaus konnten aber noch vier weitere Verkäufe zwischen 50 und 100 Millionen Euro registriert werden. Auf dem zweiten Platz folgt München mit 434 Millionen Euro (plus 334 Prozent). Stark beeinflusst wurde dieser sehr gute Umsatz vom Verkauf der Allianz-Deutschlandzentrale in Unterföhring für über 300 Millionen Euro.
Aber auch Hamburg mit 258 Millionen Euro (plus 80 Prozent) und Düsseldorf mit 142 Millionen Euro (plus 403 Prozent) haben einen fulminanten Jahresauftakt hingelegt. Weitere 19 Prozent des Transaktionsvolumens entfallen auf die übrigen Städte mit mehr als 250.000 Einwohnern, wohin­gegen kleinere Standorte lediglich mit rund 10 Prozent am Umsatz beteiligt waren.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Erster_Hoffnungsschimmer_am_Büromarkt_im_Westen#comments Mon, 23 Apr 2012 12:05:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Marketing zum Tag: Fisch sucht Hauskäufer]]> http://www.imv-medien.at/article/Marketing_zum_Tag%3A_Fisch_sucht_Hauskäufer Es soll schon früher das eine oder andere Mal verkommen sein, dass ein Koi-Fisch mit der zum Kauf stehenden Liegenschaft quasi mitverkauft wird. Eine findige Immobilienmaklerin hat jetzt aber den Spieß umgedreht.
Im konkreten Fall einer in Deutschland zum Verkauf stehenden 3-Mil­lionen-Villa wird der Koi Karpfen in Szene gesetzt. Er „sucht“ in Inseraten und online nach einem neuen Ei­gentümer „seiner“ lichtdurchfluteten Villa im kalifornischen Stil mit 14 Zimmern.
Die Villa bietet aber auch sonst einiges an Extravaganz: Im Wohnzimmer steht eine Orgel, das Badezimmer glänzt mit Hundertwasser-Fliesen, vor dem Ar­beitszimmer wurde die schwere Ein­gangstür eines hinduistischen Tempels aus Indien installiert.
Und natürlich gibt es im Keller der Villa einen 8 mal 4 Meter großen Swim­mingpool – dem großzügigen Lebensraum auch für den Koi im Winter. Im Untergeschoß steht zudem eine Sauna und ein Fitnessraum zur Verfügung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Marketing_zum_Tag%3A_Fisch_sucht_Hauskäufer#comments Thu, 19 Apr 2012 11:58:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Spende zum Tag: Eigene Kunsthalle]]> http://www.imv-medien.at/article/Spende_zum_Tag%3A_Eigene_Kunsthalle BauMax-Gründer Karl Heinz Essl hatte es schon vor Jahren getan (und betreibt seither sein Privatmuseum sehr aktiv und hochprofessionell). Jetzt macht es ihm ein deutscher Unternehmer nach. Der Software-Milliardär und SAP­Gründer Hasso Plattner will der Stadt Potsdam angeblich eine Kunsthalle schenken.
Die „Hasso Plattner Förderstiftung“ will im Zentrum der brandenburgischen Landeshauptstadt eine Kunsthalle bauen, die Sammlungen aufbaut und zeigt. Bisher hat Potsdam noch kein solches Kunstmuseum.
Bevorzugte Lage für den Bau soll ein noch verfügbares Grundstück gegen­über dem noch unvollständigen Stadt­schloss sein.
Hasso Plattner ist als Kunstsammler und Kunstmäzen bekannt. Sein Ver­mögen liegt nach Angaben des Wirtschaftsmagazins „Forbes“ bei etwa sieben Milliarden Euro.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Spende_zum_Tag%3A_Eigene_Kunsthalle#comments Thu, 19 Apr 2012 11:58:31 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Retail Investments schmieren ab]]> http://www.imv-medien.at/article/Retail_Investments_schmieren_ab Die Einzelhandelsinvestments konnten 2012 bislang ihren fulminanten Auftakt des Vorjahres nicht wiederholen. Mit einem Transaktionsvolumen von ins­gesamt 1,54 Milliarden Euro bleibt das Ergebnis 56 Prozent hinter dem Ver­gleichswert aus 2011 zurück, wie die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) ergibt.
An den Big-Six-Standorten wurde im ersten Quartal ein Umsatz von 534 Millionen Euro erzielt und damit ebenfalls 35 Prozent weniger als Anfang 2011.
Zwischen den einzelnen Städten sind allerdings erhebliche Unterschiede festzustellen. Während Frankfurt und Köln mit einem Umsatzrückgang von jeweils 89 Prozent und Düsseldorf mit 80 Prozent erhebliche Einbußen ver­kraften mussten, konnten München (plus 81 Prozent und Berlin (plus 1 Prozent) spürbar zulegen. Gleiches gilt auch für Hamburg, wo mit plus 89 Prozent nicht nur der höchste Zuwachs, sondern mit 202 Millionen Euro auch das größte Investitionsvolumen zu verzeichnen war. Verantwortlich hierfür ist in erster Linie der Verkauf eines 45-Prozent-Anteils der Europa Pas­sage.
Nachdem Shoppingcenter im Ver­gleichszeitraum des Vorjahres unan­gefochten an der Spitze standen, liefern sie sich 2012 bislang ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Geschäftshäusern und Fachmärkten, die mit einem Anteil von 33 Prozent am Transaktionsvolumen knapp vorne liegen. Shoppingcenter folgen mit 32 Prozent auf Rang zwei nur un­wesentlich vor Geschäftshäusern, die mit 31 Prozent den dritten Platz belegen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Retail_Investments_schmieren_ab#comments Thu, 19 Apr 2012 11:57:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[VILLAGGIO eröffnet heute offiziell]]> http://www.imv-medien.at/article/VILLAGGIO_eröffnet_heute_offiziell Heute öffnet das VILLAGGIO Outlet Center in Parndorf mit einem span­nenden Unterhaltungsprogramm für alle Gäste auch offiziell seine Pforten.
Bereits am 29.3.2012 konnten sich die ersten Besucher wie von immoflash in der Vorwoche berichtet vom neuen Outlet in Parndorf beim Soft Opening überzeugen. Nun ist die Bauphase abgeschlossen und alle Shops sind eingerichtet.
Das VILLAGGIO bleibt heute bis 21:00 Uhr geöffnet.
Das Fashion Outlet VILLAGGIO in Parndorf will auf einem der erfolg­reichsten Standorte Europas mit 40 Shops reüssieren, die Kunden und Kundinnen im Einzugsgebiet von Wien, Bratislava und Budapest ab sofort nutzen können. Insgesamt wird VIL­LAGIO bis 2014 auf 15.500 Qua­dratmetern 60 Shops wachsen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/VILLAGGIO_eröffnet_heute_offiziell#comments Thu, 19 Apr 2012 11:57:16 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Japans Immobilienmarkt zurück]]> http://www.imv-medien.at/article/Japans_Immobilienmarkt_zurück Early Birds sind schon (wieder) seit einigen Monaten zurück (immoflash berichtete kürzlich), jetzt kommt scheinbar aber auch die „breite Masse“ wieder auf den Immobilienmarkt Tokio retour.
Ein Jahr nach dem Erdbeben und dem Atomunfall findet Tokio langsam zu altem Glanz zurück. Neue Hochhäuser mit bis zu 50 Stockwerken schießen in die Höhe. Auch ohne Atomstrom glitzert die Skyline der Zwölf-Mil­lionen-Einwohnermetropole wieder wie ein Kronleuchter. Selbst der Markt für japanische Immobilienaktien, die Real Estate Investment Trusts (J-Reits) glüht.
Seit kurzem geht es auch mit den Kursen bergauf.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Japans_Immobilienmarkt_zurück#comments Thu, 19 Apr 2012 11:53:23 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Versicherung für Architekten]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Versicherung_für_Architekten Für Architekten und Ingenieur-Kon­sulenten ist zuverlässiger Versicher­ungsschutz von existenzieller Be­deutung. Dafür gibt es jetzt ein neu speziell auf diese Berufsgruppe zu­geschnittenes Versicherungsprodukt. Diese neue Art der Berufshaft­pflichtversicherung bietet eine um­fassende Deckung zu individuellen Konditionen.
Ein wesentlicher Baustein des Produkts ist, dass es bei Kosten für z.B. Rechtsanwälte, Sachverständige, Gutachter etc. zu keiner Anrechnung auf die Versicherungssumme kommt. Die­se Leistungen stehen zusätzlich zur Pauschalversicherungssumme unlim­itiert zur Verfügung – dies bedeutet wesentlich höhere Leistungen ohne Mehrprämie. Das Leistungsspektrum des Produkts beinhaltet eine erweiterte Vorhaftung und eine unbegrenzte Nachhaftung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neue_Versicherung_für_Architekten#comments Thu, 19 Apr 2012 11:52:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Abracadabra – plus 1.000m²]]> http://www.imv-medien.at/article/Abracadabra_%E2%80%93_plus_1.000m%C2%B2

5,5 Millionen Euro in­vestierte die BIG in den Um- und Ausbau des BG/BRG Klosterneu­burg. 1.000 zusätzliche Quad­ratmeter konnten durch die Sanierung und Opti­mierung des Altbaus gewonnen werden. Ein Zu­bau ist auf drei Seiten mit dem Altbestand ver­bunden.  Die Raum­aufteilung wurde opt­imiert, was zusätzlich 13 neue Klassenräume schuf. Der Lift wurde bis in das Untergeschoss verlängert und mit dem Bau einer Rampe im Eingangsbereich ist jetzt die gesamte Schule barrierefrei zugäng­lich. „Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung, beschlossen Ende 2008, hat für 2009 und 2010 vorgezogene Bauinvestitionen vorge­sehen. Und dadurch konnte dieses Schulprojekt beschleunigt werden. Und ich denke, alle Beteiligten sind sehr froh darüber“, meinte BIG-Geschäftsführer Wolfgang Gleissner. Welche Innovationen jetzt in dieser Schule Einzug gefunden haben und wie trotz des starken Platzmangels zusätzliche Quadratmeter geschaffen werden kon­nten, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Abracadabra_%E2%80%93_plus_1.000m%C2%B2#comments Thu, 19 Apr 2012 11:52:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investoren verdienen in Österreich wieder mehr]]> http://www.imv-medien.at/article/Investoren_verdienen_in_Österreich_wieder_mehr Auf den ersten Blick ist es ein Para­doxon, aber irgendwie geht es definitiv dann doch wieder zusammen. Einerseits sind die der­zeit am Markt in Öster­reich erzielbaren  Ren­diten, wie man immer wieder hört, tendenziell nach wie vor im Sinken, weil es immer weniger verwertete Objekte am Markt zum Kaufen gibt.
Andererseits jetzt die aktuelle Nachricht des Immobilienmarkt-Anal­ysten IPD, wonach institutionellen Inves­toren im vergangenen Jahr in Österreich mit ihren direkt gehaltenen Immobilien abermals so­gar einen Renditezu­wachs erzielen konnten.

So kletterte der öster­reichische Immobilien Index 2011 um 0,4 Prozent-Punkte auf 6,3 Prozent. 2010 lag die Gesamtrendite noch bei 5,9 Prozent. Der IPD Österreichische Immobilien Index ba­siert im Berichtsjahr 2011 auf der Auswertung von 595 Grundstücken aus 15 Portfolios mit einem Verkehrswert von insgesamt 6,6 Milliarden Euro.
Mit Wohn- und Handelsimmobilien ließ sich 2011 jeweils sogar ein Total Return von 7,1 Prozent erwirtschaften. Am besten hat jedoch der Sektor Logistik/Industrie abgeschnitten. Die Performance beträgt hier 7,5 Prozent, allerdings repräsentiert dieser Sektor nur 1 Prozent des abgebildeten Marktes, führt der IPD-Geschäftsführer weiter aus. Bürogebäude machten den größten Anteil des Index aus und erzielten einen soliden Total Return von 5,4 Prozent.
Das Ergebnis lag damit im Einklang mit dem annualisierten Total Return der vergangenen drei Jahre (5,1 Prozent) für diesen Sektor.
Der Verkehrswert der Objekte in 2011 wuchs im Durchschnitt um 1,6 Prozent während über die letzten 3 Jahre jährlich ein Wertzuwachs von 0,4 Prozent erzielt wurde. Die Wert­steigerungen sind hauptsächlich mit einem Anstieg der erzielbaren Mieten zu erklären, die 2011 mit 1,6 Prozent nochmals leicht gegenüber dem Vorjahr (1,2 Prozent) zulegten.
Die Netto-Cashflow-Rendite lag 2011 mit 4,7 Prozent leicht unter dem Vorjahreswert, vor allem aufgrund gestiegener Betriebskosten. Über die vergangenen 3, 5 und 8 Jahre liegt der Wert stabil bei 5 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Investoren_verdienen_in_Österreich_wieder_mehr#comments Thu, 19 Apr 2012 11:49:41 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Idee zum Tag: Offene Fonds werden Spezialfonds]]> http://www.imv-medien.at/article/Idee_zum_Tag%3A_Offene_Fonds_werden_Spezialfonds Die nach wie vor tobende Krise der offenen Immobilienfonds in Deutsch­land hat jetzt an einer bislang unbeachteten Nebenfront zu bemerk­enswerten Konsequenzen geführt. Als Folge der Krise der offenen Immo­bilienfonds in Deutschland wurden die anzuwendenden Gesetze per Jänner kommenden Jahres geändert.
Demnach können Anteile an Immo­bilienfonds erst nach zwei Jahren Halterdauer wieder abgegeben werden. Eine Ausnahme gilt, aber nur für Privatanleger: sie können pro Kal­enderhalbjahr bis zu 30.000 Euro aus dem Fonds abziehen. Die Gesetz­änderung lässt institutionelle Anleger wie Versicherungen damit künftig außen vor, da diese bei einer Anlage in Immobilienfonds gemäß dem Invest­mentgesetz eine bestimmte Immo­bilienquote erfüllen müssen, die wiederum an eine sechsmonatige Rück­gabefrist geknüpft ist. Als Reaktion darauf hat nun als erste Gesellschaft die Axa Real Estate einen offenen Fonds in einen Spezialfonds umge­wandelt. Mit der Umwandlung in einen Immo­bilien-Spezialfonds und durch die Anpassung der Vertrags­be­dingungen können institutionelle Anleger das Investment in den Axa Immoresidential wieder der Immo­bilienquote zuordnen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Idee_zum_Tag%3A_Offene_Fonds_werden_Spezialfonds#comments Wed, 18 Apr 2012 11:48:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neue GF bei Resag]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_GF_bei_Resag Die RESAG hat – wie gestern von immoflash exklusiv berichtet - seit 15. April 2012 mit Stefan Linder und Dr. Georg Aichelburg-Rumerskirch eine neue Geschäftsführung.
Stefan Linder ist seit über sieben Jahren in leitender Funktion im Mak­lerbereich aktiv und konnte sub­stanzielle Erfolge bei der Erhöhung des vermittelten Volumens verzeichnen. Vor seinem Wechsel zu RESAG Makler war Linder viele Jahre bei EHL Immobilien tätig, unter anderem als Direktor des CEE- und SEE-Geschäfts.
Der Jurist Georg Aichelburg-Rumers­kirch ist seit über 20 Jahren in leit­enden Positionen im Bank- und Immobiliensektor tätig und verfügt über umfassendes Know-how bei der Akquisition, Entwicklung und Um­setzung von Immobilienprojekten sowie im Immobilienrecht. Aichelburg-Rumerskirch leitet seit 2009 das Kerngeschäftsfeld Immobilien Produkte & Dienstleistungen der Wiener Privat­bank und wird diese Funktion auch weiterhin ausüben. Davor war er Ge­schäftsführer der Raiffeisen Vorsorge­wohnungserrichtung GmbH.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neue_GF_bei_Resag#comments Wed, 18 Apr 2012 11:48:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilien: Regionale Märkte bieten große Chancen]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilien%3A_Regionale_Märkte_bieten_gro%C3%9Fe_Chancen 170 Experten trafen sich heute bei der 1.Raiffeisen-Immobilienenquete der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien im Raif­feisenforum in Wien. Im Mittelpunkt der Vorträge hochkarätiger Referenten und der anschließenden Diskussionen standen Marktanalyse, Ökologische Im­mobilienbewirtschaftung, Veranlagung und Finanzierung sowie Denkmal­schutz.
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien-General­direktor Hameseder wies auf die hohe Attraktivität des Standorts Österreich für Immobilieninvestments hin. „Etwa 50 Prozent des wertmäßigen Gesamt­marktes für Immobilien entfallen auf Wien und Niederösterreich. Daran erkennt man, welch großes Potenzial der Immobilienbereich speziell für Raiffeisen NÖ-Wien birgt“, so Hames­eder.
Michaela Steinacker, für Immobilien verantwortliche Geschäftsleiterin der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien: „Wir werden unsere Immobilienkompetenz künftig noch breiter aufstellen. Unser Ziel ist es, dass die Raiffeisen-Gruppe rasch und nachhaltig die Nummer Eins als Immobilienpartner in allen Belangen wird - vor allem in der Ostregion wie auch in den angrenzenden CEE­Ländern.“ Für Steinacker ist die Enquete „der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktivitäten, die Raiffeisen zu diesem Thema plant und umsetzen wird.“ STRABAG-Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Peter Haselsteiner gab einen Ausblick auf die Marktsituation und Trends des Immobilienmarktes in Österreich und CEE: „Immobilienmärkte sind regionale Märkte und daher differenziert zu betrachten, bieten aber gerade deshalb auch große Chancen. Sie stiften Nutzen - für Investoren ebenso wie für die Immobilienkunden und sind maßgeblicher Motor für die Konjunktur - gerade auch in schwie­rigen Zeiten. Seit Jahrhunderten stellen Immobilienveranlagungen Substanz­veranlagungen dar, die für „reale“ Werthaltigkeit stehen.“

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilien%3A_Regionale_Märkte_bieten_gro%C3%9Fe_Chancen#comments Wed, 18 Apr 2012 11:47:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wirtschaftspark Wagramland baut aus]]> http://www.imv-medien.at/article/Wirtschaftspark_Wagramland_baut_aus Mit dem Kauf zusätzlicher Erweiter­ungsflächen im Wert von einer Million Euro hat der in Grafenwörth ange­siedelte Wirtschaftspark Wagramland Vorsorge für seine auf 500 Ar­beitsplätze langfristig ausgelegte Geschäftsexpansion getroffen.
Vor sechs Jahren als wirtschaftlich innovativste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet, betreibt die Marktge­meinde Grafenwörth den Wirtschafts­park als Hälfteeigentümer gemeinsam mit den Gemeinden Kirchberg, Fels am Wagram, Großriedenthal und Grafen­egg, auf die jeweils 12,5 Prozent Gesellschaftsanteile entfallen.
Nach diesem Schlüssel werden auch die Einnahmen aus der Kommunalsteuer aufgeteilt. Bei steigenden Anforder­ungen und begrenzten finanziellen Mitteln sehen sich auch sonst viele Gemeinden veranlasst, durch kom­munale Kooperation die Effizienz zu erhöhen und die Kosten zu senken.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wirtschaftspark_Wagramland_baut_aus#comments Wed, 18 Apr 2012 11:46:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Bad Gleichenberg mit neuem Zentrum]]> http://www.imv-medien.at/article/Bad_Gleichenberg_mit_neuem_Zentrum Das Zentrum des alten südost­steirischen Kurortes Bad Gleichenberg bekommt ein umfangreiches Face­lifting: Eine private Investorengruppe (rund um den hauptsächlich mit Revitalisierungsprojekten beschäftigten Grazer Baumeister Rudolf Leitner und die Mandlbauer-Gruppe) revitalisiert und baut um 15 Millionen Euro mehrere Gebäude, die künftig für Wohn-, Büro- und Geschäftszwecke genutzt werden. Auch ein neuer Hauptplatz entsteht direkt am Kurpark. Untergebracht werden in den neuen Räumlichkeiten Büros der Gemeinde und gewerblicher Nutzer, Gastronomie und Handel sowie 38 Wohnungen. Dazu kommt eine Tiefgarage und ein neuer Hauptplatz. Ein Architekten­wettbewerb wurde seitens der Ge­meinde bereits gestartet. Zudem soll ab 2013 das im Zentrum gelegene und bereits revitalisierte Hotel Grazerhof erweitert werden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Bad_Gleichenberg_mit_neuem_Zentrum#comments Wed, 18 Apr 2012 11:46:20 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[PSA verkauft Pariser Zentrale]]> http://www.imv-medien.at/article/PSA_verkauft_Pariser_Zentrale Im Rahmen seines Sanierungspro­gramms holt sich PSA Peugeot Citroën erneut frisches Geld. Die Eigentümer­familie hat dem Verkauf des Pariser Hauptsitzes für 245,5 Millionen Euro zugestimmt. Käufer ist der kanadische Investor Ivanhoé Cambridge, der den Gebäudekomplex an der Avenue de la Grande Armée für die nächsten neun Jahre an PSA zurückvermietet. Das Unternehmen hatte bei der Vorlage der Bilanz für 2011 angekündigt, mehrere Immobilien verkaufen zu wollen. PSA braucht dringend Geld. 2011 schrieben die Franzosen in ihrem Autogeschäft rote Zahlen. Insgesamt haben sie Schulden in Höhe von 3,4 Milliarden Euro angehäuft.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/PSA_verkauft_Pariser_Zentrale#comments Wed, 18 Apr 2012 11:45:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[High Noon für Fondsanleger]]> http://www.imv-medien.at/article/High_Noon_für_Fondsanleger

Der Countdown läuft: Im Mai läuft die Frist für zwei Schwergewichte un­ter den offenen Immo­bilienfonds in Deutsch­land aus.

Bis dahin müssen SEB Immoinvest und CS Euroreal entscheiden, ob sie genügend Liquidität angesammelt haben, um Anteilsrückgaben im Zweifelsfall auch im großen Stil überstehen zu können. Anderenfalls müssten die Fonds mit einem Volumen von zusammen rund 12 Milliarden Euro abgewickelt werden.
Derzeit sind noch sieben, zusammen fast 14 Milliarden Euro schwere Publikumsfonds eingefroren. Das sind über 16 Prozent des gesamten Mark­tes. Für sechs offene Immobilienfonds ist die Zeit hingegen schon abgelaufen.
Sie haben eine Wiedereröffnung nicht geschafft und sind derzeit bereits in – für die Anleger so gut wie immer verlustreicher – Auflösung des Fonds begriffen. Konkret werden die Immo­bilien dieser Fonds nun sukzessive ab verkauft. Das sind übrigens die einzigen tatsächlichen “Fire Sales“, die es seit 2008 in Europa in größerem Stil gibt. Daher halten sich die Preis­abschläge auf den Marktwert (noch) in Grenzen.
Verluste wird es für die Anleger dennoch bei solchen Abläufen immer geben. Je nach Fonds gehen die Experten davon aus, dass die Anleger am Ende der meist ein bis zwei Jahre pro offenen Fonds dauernden Abverkaufs­zeit zwischen 10 und 40 Prozent des angelegten Kapitals verabschieden müssen – in Einzelfällen kann es sogar auch noch mehr sein.
Dabei geht es schon jetzt um riesige Summen: Die bereits in Auflösung befindlichen offenen Fonds hatten immerhin einen Anteil von 11 Prozent des Gesamtmarktes ausgemacht! Und die Darmatik  nimmt zu: Jetzt muss auch die Allianz die Rücknahme eines Immobiliendachfonds aussetzen. Be­troffen ist der Fonds Allianz Flexi Immo, in den zuletzt noch rund 170 Millionen Euro investiert waren. Anleger hatten seit Anfang 2011 mehr als 200 Mio. Euro abgezogen, wie die Tochter des Versicherungskonzerns Allianz Global Investors (AGI) soeben in Frankfurt mitteilte.
Damit seien die Vermögen, die kurzfristig flüssig gemacht werden kön­nten, weitgehend aufgezehrt. Das Vermögen stecke jetzt nahezu vol­lständig in offenen Immobilienfonds, die die Anteilscheinrücknahme aus­gesetzt haben, und in kurzfristig nicht liquidierbaren Vermögenspositionen.
Anfang April hatte die Deutsche-Bank-Tochter DWS ihren Immobilien-Dachfonds Immoflex Vermögens­mandat für Mittelabzüge gesperrt. Der DWS-Dachfonds hat ebenfalls stark in offenen Immobilienfonds investiert. Er hält Anteile am SEB-Immoinvest- und am CS-Euroreal-Fonds, die wegen Liquiditäts-Engpässen geschlossen wurden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/High_Noon_für_Fondsanleger#comments Wed, 18 Apr 2012 11:40:35 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilienmarkt Wien: Bürovermietung besser]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilienmarkt_Wien%3A_Bürovermietung_besser Die nun vorliegenden Ergebnisse des er­sten Quartals am Wiener Büromarkt dürften die Im­mobilienbranche in ech­te Frühlingsgefühle ver­setzen: Die Bürovermiet­ungen konnten im ersten Quartal 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 ein solides Plus verzeichnen: 65.000 Quadratmeter Bürofläche wurde zu Jahresbeginn in Wien vermietet, das entspricht einer Steiger­ung von 30 Prozent gegenüber dem ersten und einem leichten Rückgang (-7,7 Prozent) gegenüber dem vierten Quartal 2011. Das mel­det jetzt der Immo­biliendienstleister CBRE.

Die größten Vermiet­ungen in Wien waren die RALT im space2move in der Muthgasse mit 11.800 Quadratmetern und Trendwerk Mentor Gruppe im Forum 10 mit 4.900 Quadratmetern. Die Leerstandsrate sank im ersten Quartal leicht und liegt nun bei 6 Prozent (Q4 2011: 6,1 Prozent). Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr entspricht das aber einem Anstieg von 13,2 Prozent (Q1 2011: 5,3 Prozent). Im ersten Quartal 2012 wurden etwa 12.000 Quadratmeter Bürofläche fertiggestellt, dieser Wert fiel zu Jahresbeginn so gering aus, weil im Winter wenig Flächen fertiggestellt wurden. Anzumerken ist auch, dass sich diesmal darunter keine General-sanierungen befinden, sondern nur neue Bürogebäude.Das Fertigstellungs­volumen wird nun von Quartal zu Quartal im laufenden Jahr stetig ansteigen, insgesamt sind damit für 2012 knapp 190.000 Quadratmeter Fertigstellung von neuen Büroflächen und 98.000 Quadratmeter general­sanierte Büroflächen zu er­warten. Bei den erzielbaren Spitzenmieten war seit Jahresbeginn wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen: Für erstklassig ausgestattete Flächen waren im ersten Quartal in der Wiener Innenstadt (innerhalb des Rings) Mieten von 24,25 Euro pro Quadratmeter und Monat erzielbar.  Im ersten Quartal wurden insgesamt 300 Millionen Euro am Wiener Büro­markt investiert, das entspricht einem rapiden Absinken um 50 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2011 und auch gegenüber dem Vergleichszeitraum 2011 (- 10 Prozent). Vor­zugsweise wurde dabei in Retail (57 Prozent) und in andere Branchen wie Hotels oder Mixed-Used-Objekte (24 Prozent) investiert.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilienmarkt_Wien%3A_Bürovermietung_besser#comments Wed, 18 Apr 2012 11:39:27 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Verlust zum Tag: 12 Mio Minus bei Eco Business]]> http://www.imv-medien.at/article/Verlust_zum_Tag%3A_12_Mio_Minus_bei_Eco_Business Die zu 95,8 Prozent der Immogruppe conwert gehörende Eco Business Immobilien AG hat das Jahr 2011 mit einem Konzernverlust von 12 Millionen Euro abgeschlossen. Im Jahr 2010 hatte die Gesellschaft 9,4 Millionen Euro Gewinn ausgewiesen. Als Grund für den Konzernverlust gab das Unternehmen Abwertungen an.
Wie die Gesellschaft bekanntgab, re­duzierte sich der Gesamtwert des Immobilienvermögens der Eco im vergangenen Jahr von 711,6 auf 621,7 Millionen Euro. Dieser Rückgang sei auf Verkäufe im Jahr 2011 zurückzuführen, andererseits aber auch auf "negative Anpassungen des beizulegenden Zeit­werts" (Abwertungen) in Höhe von 31 Millionen Euro. Wegen des weiter geführten Redimensionierungs­pro­gramms und vier getätigter Verkäufe im Jahr 2011 lagen die Vermietungs­erlöse 2011 tiefer bei 45,2 (53,7) Millionen Euro. Die Veräußerungserlöse wurden mit 71,2 Millionen Euro beziffert, ein Rückgang um 45,7 %.
2011 gab es einen Betriebsverlust von 1,8 Millionen Euro, nach einem po­sitiven Betriebsergebnis von 32,2 Millionen Euro im Jahr 2010. Der Vorsteuerverlust (EBT) belief sich auf 20,4 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie war mit 36 Cent rot, nach einem Gewinn je Aktie von 27 Cent im Jahr davor.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Verlust_zum_Tag%3A_12_Mio_Minus_bei_Eco_Business#comments Tue, 17 Apr 2012 11:37:12 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Event zum Tag: Luxury Estate im Palast]]> http://www.imv-medien.at/article/Event_zum_Tag%3A_Luxury_Estate_im_Palast

Die Immobiliengranden mischten sich vergangenen Donnerstag unter die Society-Prominenz im Palais Sans Souci. ''Die Presse' lud in das frisch renovierte Schlösschen im 5. Bezirk, um ihr neuestes Glanzstück zu präsentieren, und zwar in Hochglanz: Das Luxusimmobilienmagazin 'Luxury Estate'. Die Gustostückerl österreich­ischer und internationaler Anbieter finden sich darin. Noble Villen, edle Lagen, feines Design - vor allem aber delikate Gaumenfreuden lockten dann doch einige Feinspitze zum Fest. 'Der Mann'-Ge­schäftsführer Kurt Mann, Immofinanz-Vorstand Manfred Wilt­schnigg oder Rudi Semrad, Ge­schäftsführer Swatch Group Österreich verraten uns im Videobericht, was sie denn genau unter Wohnen im Luxus verstehen. Das und die Bilder des dekadenten Luxustreibens im 'Palast ohne Sorgen' sehen sie jetzt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Event_zum_Tag%3A_Luxury_Estate_im_Palast#comments Tue, 17 Apr 2012 11:36:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Investitionen wieder in Büroimmobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Investitionen_wieder_in_Büroimmobilien Eine spannende Trendwende gab es im ersten Quartal dieses Jahres am deutschen Immobilienmarkt. Nachdem im Vorjahr die Investments in Büro­immobilien eher „schaumgebremst“ verlaufen sind, haben sich die In­vestmentaktivitäten in diesem Jahr wieder im Bereich Büroimmobilien spürbar verstärkt. Dies ergibt eine aktuelle Marktstudie von Jones Lang LaSalle. Das Quartalsvolumen von 5,2 Milliarden Euro entfällt übrigens zu 80 Prozent auf Einzeltransaktionen und zu einem Fünftel auf Portfoliodeals. Die geografische Verteilung ist vergleich­bar mit dem Vorjahr: Etwas mehr als die Hälfte des Volumens wurde in den sieben Immobilien-Hochburgen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart umgesetzt.
Das Volumen der gehandelten Büro­Immobilien erreichte in den ersten drei Monaten 2,35 Milliarden Euro, ent­sprechend einem Anteil von 45 Prozent. Ein solch hoher Quartalswert wurde in den letzten zwei Jahren nur ein einziges Mal erreicht. Für die Gesamtjahre 2010 und 2011 betrug der Büroanteil 40 Prozent bzw. 43 Prozent. Retail – der Renner des Vor­jahres – kam im ersten Quartal auf einen Anteil am Transaktionsvolumen von nur noch rund 28 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Investitionen_wieder_in_Büroimmobilien#comments Tue, 17 Apr 2012 11:34:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Kroatien kommt als Investmentmarkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Kroatien_kommt_als_Investmentmarkt Ausländische Investoren haben 2011 wieder ein größeres Interesse an Kroatien gezeigt. Die ausländischen Direktinvestitionen betrugen 1,05 Milliarden Euro netto.
Österreich war 2011 mit Investitionen in Höhe von 217 Millionen Euro drittgrößter Investor in Kroatien nach den Niederlanden (256,9 Millionen Euro) und Deutschland (220,2 Mil­lionen Euro).
895 Millionen Euro wurden 2011 in Banken, Immobilien, die Chemie-industrie und Eigentümerstrukturen investiert. Letzteres bezieht sich auf die Umwandlung von Forderungen in Kapital bei kroatischen Firmen. Die Investitionen in den Handel, in den seit 1993 etwa zehn Prozent der gesamten Auslandsinvestitionen geflossen waren, waren 2011 zum ersten Mal im ne­gativen Bereich. Es wurde mehr Kapital aus Kroatien abgezogen als investiert; unter dem Strich betrug der Abfluss 155 Millionen Euro.
Insgesamt wurden in Kroatien seit 1993 kumuliert 25,67 Milliarden Euro investiert. Größter Auslandsinvestor ist Österreich mit insgesamt 6,3 Milliarden Euro, gefolgt von den Niederlanden (3,9 Milliarden Euro) und Deutschland (3,16 Milliarden Euro).

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Kroatien_kommt_als_Investmentmarkt#comments Tue, 17 Apr 2012 11:33:49 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Strabag übernimmt Brandner]]> http://www.imv-medien.at/article/Strabag_übernimmt_Brandner Die Strabag hat rückwirkend per 1.1.2012 die Brandner Wasserbau mit Sitz in Wallsee zur Gänze über­nommen. Das mittelständische Fam­ilienunternehmen ist seit mehr als 200 Jahren in den Geschäftsfeldern Wasser­bau, Sand- und Kiesgewinnung sowie Hydrographie tätig.
Den Großteil der Leistung erwirt­schaftete Brandner in den vergangenen Jahren mit rund 40 Beschäftigten und einer umfassenden Schiffsflotte sowie maritimem Spezialgerät im Wasserbau. Das Unternehmen verfügt zudem über für den Wasserbau an der Donau wichtige Rohstoffressourcen, z.B. einen Steinbruch und ein Kieswerk unmittelbar am Donauufer.
Mit der Übernahme der Wasserbauer Möbius und Ludwig Voss in den vergangenen Jahren war Strabag zum Marktführer für Wasserbau in Deut­schland aufgestiegen. Mit Brandner kann sie dieses Geschäftsfeld nun auch in Österreich mit eigenem Gerät und Personal bearbeiten.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Strabag_übernimmt_Brandner#comments Tue, 17 Apr 2012 11:33:15 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immomarkt Tokio kommt wieder]]> http://www.imv-medien.at/article/Immomarkt_Tokio_kommt_wieder Unter Federführung ihrer Asien-Niederlassung hat die AM alpha GmbH den Ankauf der Immobilie „Axall-Roppongi“ im zentral gelegenen Tokioter Geschäftsbezirk Roppongi erfolgreich abgeschlossen. Für AM Alpha ist dies bereits der zweite Ankauf in der japanischen Hauptstadt.
AM alpha geht mittel- bis langfristig von einer anhaltend positiven Ent­wicklung des Tokioter Marktes für Gewerbeimmobilien aus. Die umfas­sende Modernisierung des Geschäftsbezirks Roppongi durch zahlreiche Großprojekte in den vergangenen Jahren machen den Standort aus­gesprochen attraktiv.
Darüber hinaus verspricht die Knapp­heit an modernen, qualitativ hoch­wertigen Einzelhandelsflächen mittlerer Größe sowie die geringe Möglichkeit, Neubauentwicklungen zu realisieren, eine stabile bis wachsende Nachfrage.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immomarkt_Tokio_kommt_wieder#comments Tue, 17 Apr 2012 11:32:51 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Sesselrücken bei Resag]]> http://www.imv-medien.at/article/Sesselrücken_bei_Resag

Gemeinsam mit Thomas Rohr hat Michael Seiller-Tarbuk die Resag auf­gebaut, jetzt sind beide „Gründungs­väter“ Ge­schichte. Nachdem Tho­mas Rohr schon vor einigen Jahren zu­nächst die Resag und dann auch den conwert-Konzern ver­lassen hat, endete gestern für die Öffen­tlichkeit eher über­raschend auch die Resag-Zugehörigkeit von Seiller-Tarbuk. Ihm folgen Stefan Linder und Georg Aichelburg (Details zu beiden Herren gibt es im morgigen immoflash).
Seiller-Tarbuk wird sich jetzt einmal um den Ausbau seines zweiten Standbeines, Mike’s Box self storage, kümmern, wo er einer der geschäfts­führenden Gesellschafter gemeinsam mit seinem spanischen Partner ist. Derzeit gibt es zwei Standorte mit zusammen 9.000 voll vermieteten Quadratmetern, neue Standorte werden gesucht. Aber, mittelfristig will Seiller-Tarbuk wieder zurück in die Zins­hausmakelei und kann sich da vor­stellen, auch durchaus als Unternehmer zu agieren. Die Branche bleibt also span­nend.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Sesselrücken_bei_Resag#comments Tue, 17 Apr 2012 11:31:57 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neues Geschäftsmodell für Makler: Nachverhandeln]]> http://www.imv-medien.at/article/Neues_Geschäftsmodell_für_Makler%3A_Nachverhandeln Am Büroimmobilien­markt insgesamt konnte im Jahr 2011 weniger Bewegung fest­gestellt werden – ein Trend, der sich auch 2012 fortsetzen dürfte, so die aktuellen Progno­sen. Kein Wunder also, wenn sich die Büroimmo­bilienmakler verstärkt um alternative Betäti­gungs- und vor allem Umsatzfelder umsehen.
Wer sich international umsieht, wird rasch fündig: Was 2011 am Markt für Einkaufs- und Fachmarktzentren gang und gäbe war, greift nun auch auf andere Bereiche des Immobilienmarktes über: Der Trend zu Nachverhandlungen be­stehender Mietverträge. Ein Trend, der nach Informationen von CBRE jetzt auch nach Öster­reich kommt.

Das Einsparungspoten­tial ist nach Darstellung von CBRE jedenfalls in­sofern erheblich, da die Mieten über laufende Indexierung über mehrere Jahre stärker steigen als die Angebotsmiete selbst.
Zudem ersparen sich auch Vermieter bei einem Verbleib am Standort Ver­marktungs-, Ausbau- bzw. Revital­isierungskosten, die insgesamt zumeist weit über einer, eher aber bei zwei Jahresnettomieten liegen.
Ein Motor für diesen Trend ist vor allem, dass sich der Markt für Büro­vermietungen zurzeit – überwiegend in Wien – auf sehr niedrigem Niveau be­findet: Im gesamten Jahr 2011 wurden nur rund 260.000 Quadrat­meter Bü­rofläche vermietet. Das entspricht einem Rückgang um etwa 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und stellt damit den niedrigsten Wert seit Anfang der Krise 2008 dar. Auch 2012 rechnet CBRE mit einer weiterhin stagnierenden Bürover­mietungsleistung. Bessere Kon­junktur­daten spiegeln sich erst mit einer Verzögerung von einigen Mo­naten in der Bürovermietungsleistung wieder.
Gemeinsam mit dem Mieter wird ein mögliches Umzugsszenario dem Ver­bleib am Standort – zu nachverhan­delten Konditionen natürlich – gegenübergestellt. Dabei sollte der derzeitige Vermieter wie ein potenzieller, neuer Vermieter behandelt und bewertet werden.
Häufig sprechen dann die Zahlen eindeutig für einen Verbleib am bestehenden Standort. Dabei ist weniger die Größe der Bürofläche ausschlaggebend als die Gesamtmietbelastung pro Ar­beitsplatz und Jahr, da hier Flächeneffizienzkennzahlen genauso einflie­ßen wie die Höhe der Betriebskosten oder die Energieeffizienz.
In den darauffolgenden Verhandlungen mit dem Vermieter können die Netto­mietkosten oft erheblich gesenkt wer­den. Dazu ist es jedoch notwendig, dem Vermieter gegenüber Marktkenn­tnis und Vergleichszahlen demon­strieren zu können, was in der notwendigen Professionalität nur mit einem Partner möglich ist.
Ein Pharmakonzern, dessen Vertrag erst 2014 geendet hätte, konnte beispielsweise die Nettomietkosten um 35 Prozent senken. Darüber hinaus hat der Vermieter 1,5 Jahre vor Miet­vertragsende – ohne Abschlagszahlung – 2.000 Quadratmeter überschüssiger Fläche mit sofortiger Wirksamkeit zurückgenommen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neues_Geschäftsmodell_für_Makler%3A_Nachverhandeln#comments Tue, 17 Apr 2012 11:30:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Problem zum Tag: Steuerfrage des Milliardärs]]> http://www.imv-medien.at/article/Problem_zum_Tag%3A_Steuerfrage_des_Milliardärs Ein US-Richter hat eine Klage des ame­rikanisch-russischen Immobilien-Mil­liardärs Igor Olenicoff gegen die Groß­bank UBS  abgewiesen. Olenicoff hatte der UBS vorgeworfen, sie sei schuld an seinen Problemen mit den US-Steu­er­behörden.
Die Bank hat zugegeben, dass sie Kun­den, die Steuern hinterziehen wollten, dabei geholfen hat, nicht aber ahn­ungslose Kunden dazu gedrängt habe.
Der Richter begründete das Nicht­eintret­en auf die Klage damit, dass sich Olenicoff bereits selber der Steu­er­hin­ter­zieh­ung schuldig bekannt habe.
Werde angenommen, die UBS sei bei der Steuerhinterziehung beratend zur Seite gestanden, mache dies die Bank lediglich zum „Co-Conspirator“, nicht aber zum Angeklagten, heißt es in der am Montag veröffentlichten Be­grün­dung weiter.
Olenicoff hatte den Stein im Steu­er­streit der USA mit der UBS ins Rollen gebracht, der 2009 in der Zahlung ein­er Buße von 780 Millionen Dollar der Schweizer Bank an das US-Jus­tiz­de­parte­ment endete.
Der Milliardär drehte darauf aber den Spieß um und reichte Klage gegen die UBS ein.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Problem_zum_Tag%3A_Steuerfrage_des_Milliardärs#comments Mon, 16 Apr 2012 11:28:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neu bei Bierwirth & Kluth]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Bierwirth_%26_Kluth Petra Bierwirth verstärkt ab sofort die ge­schäftsführenden Gesellschafter Peter Bierwirth und Klaus D. Kluth als neue Geschäftsführerin der B&K Hotel Management GmbH, Wiesbaden. Neben der aktuellen Projektarbeit und ope­ra­tiven Aufgaben im Unternehmen wird sie sich verstärkt auf die Vermarktung der Unternehmensgruppe sowie das Neu­kunden-Geschäft konzentrieren.
Kompetenz und Know-how eignete sich die 32-Jährige in internationalen Po­si­tionen in den Ressorts F&B und Mar­ke­ting an. Ihre Karriere begann 1998 im Steigenberger Frankfurter Hof.
Praktische Management-Erfahrung sam­mel­te sie im Hilton Metropole in London, im InterContinental Le Grand Paris sowie im Relais & Châteaux Hotel Giardino in Ascona. In den ver­gang­en­en vier Jahren war Petra Bierwirth zu­letzt als F&B Planning and De­vel­op­ment Manager im Corporate Office London der Mandarin Oriental Hotel Group tätig. Dort betreute sie unter anderem die Konzept-Entwicklung der F&B Outlets in Destinationen wie z. B. Las Vegas, Paris, Guangzhou, Abu Dhabi und Mar­ra­kesch. An der Seite von David Nicholls, Group Director F&B, arbeitete sie mit Drei-Sterne-Celebrity Chefs wie Pierre Gagnaire, Heston Blumenthal und Daniel Boulud.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neu_bei_Bierwirth_%26_Kluth#comments Mon, 16 Apr 2012 11:28:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Es lebe die Landflucht!]]> http://www.imv-medien.at/article/Es_lebe_die_Landflucht%21 Ich möchte lieber nicht nachrechnen, wie viele Millionen an Steuergeldern in den letzten Jahren in die so genannte Auf­rechterhaltung der ländlichen In­fra­struktur geflossen sind. Menschen, die eigentlich lieber in den Ballungsräumen wohn­en würden, werden mit teuren „Geschenken“ dazu animiert, lieber doch im ländlichen Nirgendwo zu wohnen und eine ein oder sogar zwei­stündige tägliche Anfahrt zum Ar­beits­platz, der dann doch im Ballungsraum ist, in Kauf zu nehmen. Schlimmer noch: Während etwa in Wien der Wohn­raum knapp und immer knapper wird, gibt es zahlreiche Bundesländer-Ge­nossenschaften, die – wohl auf po­lit­ischen Druck – die geförderten Wohn­ungen lieber im tiefsten Waldviertel oder im letzten Winkel der Steiermark hochziehen, um die Menschen dort zu halten.
Die werden auf lange Sicht hinaus aber trotz der Billigwohnung die stun­den­lange – und immer teurer werdende (!) – Anfahrt zum Arbeitsplatz dennoch nicht in Kauf nehmen. So lange sich Wohnbaugenossenschaften zum will­fähr­igen Handlanger von selbst­herr­lich­en Landesfürsten de­gra­dier­en las­sen, so lange ist Kritik an der Wohn­bau-Objektförderung und dem ge­samt­en Wohnbau-Ge­noss­en­schafts­wesen be­recht­igt und angebracht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Es_lebe_die_Landflucht%21#comments Mon, 16 Apr 2012 11:27:37 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Institutionelle Investoren für 2012 positiv]]> http://www.imv-medien.at/article/Institutionelle_Investoren_für_2012_positiv Institutionelle Immobilieninvestoren er­wart­en, dass sie im laufenden Ge­schäfts­jahr mit ihren direkt gehaltenen Bestandsobjekten in Deutschland einen Total Return von 4,8 bis 5,7 Prozent erzielen können. Das zeigt eine aktuelle Befragung der IPD Investment Property Databank.
Innerhalb der Bandbreite 4,8 bis 5,7 Pro­zent lag die Schätzung von der Hälfte der Befragten. Die Max­i­mal­er­wart­ung für 2012 liegt bei 6,7 Prozent, die Mindesterwart­ung bei einer Rendite von 3,2 Prozent. Der Total Return setzt sich laut IPD aus der Netto-Cash-Flow-Rendite, für die 2011 ein Wert von 5,3 Pro­zent ermittelt wurde, und der Wert­än­der­ungs­rendite, die für das Be­richtsjahr 2011 bei 0,2 Prozent lag, zu­sam­men.
Für den deutschen Immobilienindex DIX 2011 wurden die Daten von 97 Be­stands­portfolien institutioneller Im­mo­bi­lien­in­vestoren ausgewertet.
Deren Marktwert betrug im Berichtsjahr insgesamt 50 Milliarden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Institutionelle_Investoren_für_2012_positiv#comments Mon, 16 Apr 2012 11:27:03 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Fondsgeneration kommt]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Fondsgeneration_kommt Die [id] Immobilien in Deutschland Aktiengesellschaft hat von der BaFin ihre Zulassung für die „[id] Deutsche Immobilienrendite“ bekommen. Der Fonds mit einem Ge­samt­in­vestitions­vo­lum­en von ca. 36,5 Millionen Euro und einer Laufzeit von vier Jahren soll das weitere Wachstum der Gesellschaft finanzieren und investiert in op­ti­mier­ungs­fähige Wohnimmobilien aus Son­der­situationen.
Er erwirtschaftet u. a. durch üb­er­schaubare Renovierungsarbeiten und Erhöhung der Vermietungsquote für die Anleger eine Zinszahlung von sie­ben Prozent bei halbjährlicher Aus­zahl­ung.
Zu den Besonderheiten der „[id] Deut­sche Immobilienrendite“ zählt, dass der Anbieter, die fonds [id] Emis­sionshaus GmbH als 100-prozentige Toch­ter­ge­sellschaft der [id] AG, weitgehend alle laufenden Kosten trägt, insbesondere die für Geschäftsführung, Steu­er­be­rat­ung und Anlegerverwaltung. Der Fonds soll der [id] AG weitere Investitionen ermöglichen und das Wachstum weiter stabilisieren. Der Fonds richtet sich an Privatanleger und wird über aus­ge­suchte Vertriebe angeboten.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neue_Fondsgeneration_kommt#comments Mon, 16 Apr 2012 11:26:30 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EDI-Real & ImmobilienScout24 ]]> http://www.imv-medien.at/article/EDI-Real_%26_ImmobilienScout24_ EDI-Real und ImmobilienScout24 ge­hen in Österreich ab sofort eine enge Kooperation ein und erleichtern damit Immobilienmakler/innen die effiziente und „beschwerdefreie“ Verwaltung ihrer online angebotenen Immobilien.
Bisher hatten Makler, wenn sie Im­mo­bilien online auf einer Plattform zum Kauf anboten, durchaus Probleme, wenn sie eine Wohnung erfolgreich vermittelt hatten. Diese blieb dann so lange online, bis der Daten-Austausch zwischen der jeweiligen Plattform und ihrer Makler-Software von statten ging. In dieser Phase meldeten sich oft mehr­ere potenzielle Inserenten, die dann abgewiesen werden mussten – ein durchaus negatives Kundenerlebnis, ärgerlich für den Makler. Auch falsch eingegebene Objektdaten warteten oft (zu) lang auf Aktualisierung und Kor­rektur.
Als erste Software beliefert EDI-Real nun www.immobilienscout24.at im „Near Live“-Modus mit den aktuellen Im­mobilien der Kunden. Anstatt wie frü­her auf die Aktualisierung über Nacht warten zu müssen, tauschen EDI und ImmobilienScout24 Daten im Halb­stundenrhythmus aus.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/EDI-Real_%26_ImmobilienScout24_#comments Mon, 16 Apr 2012 11:25:55 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Revolution im Wohnbau]]> http://www.imv-medien.at/article/Revolution_im_Wohnbau

Auf der gestern, Sonn­tag, in Frankfurt ge­start­eten weltgrößten Messe für Licht und Gebäude­tech­nik, der Light & Buil­ding, zeichnet sich schon jetzt der Beginn einer Re­vo­lu­tion in der Im­mo­bi­lien­entwicklung ab. Konkret: Themen wie „das Haus als Kraftwerk“, en­er­gie­au­tarke Wohn- und so­gar Bürohäuser haben es, wie es scheint, in diesem Jahr endgültig und tat­sächlich von den Sonn­tagsreden der Politiker in die tägliche Arbeits­prax­is der Immobilien­ent­wick­ler geschafft.
Jedenfalls hat sich der Schwerpunkt der Immobilienentwicklung schon in den letzten Jahren mehr und mehr auf die Minimierung der laufenden Betriebskosten – allen voran der Energiekosten – verlagert.
Nach Angaben des Zentralverbands für Elektrotechnik- und Elektroindustrie in Deutschland beispielsweise kann in privaten Haushalten die Hälfte des Energieverbrauchs eingespart werden. Die Branche hat allein im vergangenen Jahr 49 Milliarden Euro in Europa in die Forschung investiert.
Auf der Messe präsentieren sich bis Freitag mehr als 2.300 Hersteller aus 50 Ländern. 180.000 Fachbesucher werden erwartet. Zu sehen sind unter anderem Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomationen.
Zum Auftakt bekam der australische Forscher Kostya Ostrikov den erstmals verliehenen Building Future Award.
Der Wissenschaftler mit ukrainischen Wurzeln erhielt den Zukunftspreis der Messe für seine Forschungsarbeit in der Plasma-Nanotechnologie, die neue Verfahren der Energiegewinnung ermöglicht.

und tat­sächlich von den Sonntagsreden der Politiker in die tägliche Ar­beits­praxis der Immobilienentwickler ge­schafft. Jedenfalls hat sich der Schwer­punkt der Immobilienentwicklung schon in den letzten Jahren mehr und mehr auf die Minimierung der lauf­en­den Be­triebs­kosten – allen voran der Energiekosten – verlagert.
Nach Angaben des Zentralverbands für Elektrotechnik- und Elektroindustrie in Deutschland beispielsweise kann in privaten Haushalten die Hälfte des En­er­gieverbrauchs eingespart werden. Die Branche hat allein im vergangenen Jahr 49 Milliarden Euro in Europa in die Forschung investiert.
Auf der Messe präsentieren sich bis Freitag mehr als 2.300 Hersteller aus 50 Ländern. 180.000 Fachbesucher werd­en erwartet. Zu sehen sind unter anderem Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomationen.
Zum Auftakt bekam der australische Forscher Kostya Ostrikov den erstmals verliehenen Building Future Award.
Der Wissenschaftler mit ukrainischen Wurzeln erhielt den Zukunftspreis der Messe für seine Forschungsarbeit in der Plasma-Nanotechnologie, die neue Verfahren der Energiegewinnung er­mög­licht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Revolution_im_Wohnbau#comments Mon, 16 Apr 2012 11:25:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Neue Messgröße der Branche: Carbon Footprint]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Messgrö%C3%9Fe_der_Branche%3A_Carbon_Footprint Die Immobilien­be­wert­er werden sich wohl bald umstellen müs­sen. Denn der Wert einer gewerblich ge­nutzt­en Immobilie de­fi­niert sich zunehmend nicht nur an bisherigen Faktoren wie Laufzeit von Mietverträgen, Lage­kri­ter­ien, Grundriss oder auch der generellen wirt­schaftlichen Ein­schätz­ung der Region.
Der aufstrebende Stern unter den Be­wert­ungs­faktoren für Immobilien heißt ab sofort: Green Carbon Footprint.
In der Diskussion der so­ge­nannten „Grünen Re­vo­lution“ hat sich aus Sicht des Immo­bi­lien­in­vestors IVG bereits in den letzten Jahren in der Im­mobilienwirtschaft primär der Begriff be­zieh­ungs­weise die Mess­größe „Green Buildings“ herauskristallisiert.
Green Buildings sind qua­si zum Symbol des Paradigmenwechsels der Branche geworden in Richtung des nachhaltigen Bauens und Bewirtschaftens der Immobilien.
Verstanden wird darunter ein ressourcenschonender Umgang bei der Erstellung und eine Erzielung der Wertstabilität der Objekte durch verantwortungsvolle Nutzung im Betrieb.
Das Problem dabei: Noch gibt es praktisch einen Wildwuchs an unterschiedlichen Bewertungssystemen und „Gütesiegeln“. Eine international einheitliche Messgröße hat sich bislang noch nicht durchsetzen können.
Zwar dominieren LEED und BREEAM den europäischen Markt sowie in Österreich das ÖGNI-Zertifikat (dank exzellentem Marketing), aber ein echter, allgemein anerkannter Standard schaut indessen anders aus.
Die deutsche Union Investment hat darauf auf ihre Weise reagiert: Sie hat ein Union Investment-eigenes, internes „Nachhaltigkeits-Bewertungssystem“ geschaffen.
Mitbewerber IVG bringt nun eine andere Alternative ins Spiel: Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht als Variable
der so genannte Carbon Footprint (CF) oder in der deutschen Bezeichnung CO<sub>2</sub> Fußabdruck.
Dieser ist bisher vornehmlich aus der internationalen Konsumgüterindustrie bekannt und hat hier eine erste operative Umsetzung gefunden.
Der Bereich IVG Corporate Sustainability hat jedenfalls bereits das Thema „Carbon Footprint“ für die Immobilienbranche aufgriffen.
Es werden aktuell Empfehlungen erarbeitet, durch die eine transparente Dokumentation des Carbon Footprint für den Immobiliensektor ermöglicht werden soll.

Branche geworden, in Richtung des nachhaltigen Bauens und Be­wirt­schaft­ens der Immobilien.
Verstanden wird darunter ein re­sour­cen­schonender Umgang bei der Er­stell­ung und eine Erzielung der Wert­stabilität der Objekte durch ver­ant­wortungsvolle Nutzung im Betrieb.
Das Problem dabei: Noch gibt es praktisch einen Wildwuchs an un­ter­schied­lichen Bewertungssystemen und „Gütesiegeln“. Eine international ein­heit­liche Messgröße hat sich bislang noch nicht durchsetzen können.
Zwar dominieren LEED und BREEAM den europäischen Markt sowie in Österreich das ÖGNI-Zertifikat (dank exzellentem Marketing), aber ein echter, allgemein anerkannter Standard schaut indessen anders aus.
Die deutsche Union Investment hat da­rauf auf ihre Weise reagiert: Sie hat ein Union Investment-eigenes, internes „Nachhaltigkeits-Bewertungssystem“ ge­schaffen. Mitbewerber IVG bringt nun eine andere Alternative ins Spiel: Im Mittelpunkt ihrer Überlegungen steht als Variable
der so genannte Carbon Footprint (CF) oder in der deutschen Bezeichnung CO<sub>2</sub> Fußabdruck.
Dieser ist bisher vornehmlich aus der internationalen Konsumgüterindustrie bekannt und hat hier eine erste operative Umsetzung gefunden.
Der Bereich IVG Corporate Sus­tainability hat jedenfalls bereits das Thema „Carbon Footprint“ für die Im­mo­bi­lien­branche aufgriffen.
Es werden aktuell Empfehlungen er­ar­beit­et, durch die eine transparente Do­ku­men­tation des Carbon Footprint für den Immobiliensektor ermöglicht werd­en soll.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Neue_Messgrö%C3%9Fe_der_Branche%3A_Carbon_Footprint#comments Mon, 16 Apr 2012 11:23:39 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Gelegenheit zum Tag: Der eigene Turm]]> http://www.imv-medien.at/article/Gelegenheit_zum_Tag%3A_Der_eigene_Turm Wenn Sie schon immer einen eigenen „Elfenbeinturm“ besitzen wollten – oder lieber im eigenen Leuchtturm neue Lebensaussichten suchen wollten, das aber bis dato aufgrund des fehlenden Kleingeldes nicht finanzieren konnten, dann hätten wir jetzt eine höchst preis­werte Alternative. Und die ist wahr­scheinlich sogar noch nutzloser als der eigene Leuchtturm.
Im deutschen Freistaat Sachsen kann man derzeit einen rund 30 Meter hohen Turm wohlfeil erstehen. Es handelt sich um einen bald auslaufenden Funkturm, ausgestattet mit unverbaubarem Fern­blick und unübersehbar ist es die un­ge­wöhn­lichste Immobilie, die der Staats­betrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) derzeit im Portfolio hat.
Der Turm ist eine hohle Röhre. Noch bis 2015 läuft ein Nutzungsvertrag für den Betrieb diverser Antennen. Dan­nach könnte er beispielsweise als Kletter­turm dienen. Wenigstens 28.000 Eu­ro muss man für das Bauwerk zahl­en. Dafür gibt's dann 100 Qua­drat­meter Grund­stück mit 30 Quadratmetern be­baut­er Fläche und eben den 30 Meter hohen Stahlturm.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Gelegenheit_zum_Tag%3A_Der_eigene_Turm#comments Thu, 12 Apr 2012 11:21:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Neuer Christie-Manager]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_Christie-Manager Christie + Co kündigt an, im Zuge der Expansion nach Saudi-Arabien und Indien sein Team für den Na­hen/Mit­tler­en Osten und Nordafrika zu er­weit­ern. Ab dem 22. April 2012 wird der Hotelexperte John Podaras das Büro in Dubai als Director unterstützen.
John Podaras verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der tech­nischen und hotelbezogenen Beratung im Vereinigten Königreich, in Zypern sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Bevor er sich Christie + Co widmete, war er für den bedeutenden Im­mo­bi­lien­ent­wickler The Office of Darshan Hiranandani tätig, wo er in seiner Funk­tion als Development Director für die Et­a­blierung eines Hotelportfolios im gehobenen Segment verantwortlich war. Samson und Podaras arbeiteten be­reits in den letzten zehn Jahren während der entscheidenden Phase der Hotelentwicklung in der Region im Rahm­en einer Vielzahl von prestigeträchtigen Projekten zusammen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Neuer_Christie-Manager#comments Thu, 12 Apr 2012 11:21:16 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wiener Hotels fest in österreichischer Hand]]> http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Hotels_fest_in_österreichischer_Hand Christie + Co zufolge sind insgesamt knapp mehr als die Hälfte aller Ho­tel­zimmer in Wien in Markenhotels vor­zu­find­en; die restlichen Hotels werden in­di­viduell geführt. Innerhalb der Ka­te­gorien gibt es laut aktueller Studie je­doch wesentliche Unterschiede.
„Ganz klar ist ersichtlich, dass der Anteil der Markenhotels im Vier- und Fünf-Sterne-Segment mit ungefähr 70 Pro­zent am stärksten ausgeprägt ist“, sagt Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Business De­vel­op­ment Manager CEE bei Christie + Co in Wien.
Je mehr Zimmer ein Hotel hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass das Hotel ein Markenhotel ist.
„Das größte Zimmerangebot innerhalb der 23 Wiener Gemeindebezirke ist klar auf den 1. Bezirk konzentriert, wo un­ge­fähr 4.800 Hotelzimmer auf Gäste warten“, erklärt Lukas Hochedlinger. Das entspricht ungefähr 17 Prozent des gesamten Wiener Hotelangebotes. Die angrenzenden Bezirke, also der 2. bis 9. Bezirk (außer Margareten), als auch Favoriten (10. Bezirk), Ru­dolfs­heim-Fünfhaus (15. Bezirk) und Do­nau­stadt (22. Bezirk) verfügen je­weils über ein Zimmerangebot von mehr als 1.200 Zimmern.
Knapp 80 Prozent der Hotelzimmer in Wien befinden sich im Eigentum ös­ter­reichischer Investoren. Der Rest wird von ausländischen Investoren ge­halt­en. Hierbei haben deutsche Ho­tel­in­ves­toren die Nase vorn.
Hochedlinger: „Umso höher die Ka­te­gorie, desto höher der Anteil der in­ter­nat­io­nalen Hotelinvestoren“.
Mehr als 6.200 Zimmer, das entspricht rund 27 Prozent aller Hotelzimmer, sind Christie + Co zufolge im Eigentum von Privatpersonen als Investoren. Mit je einem guten Fünftel aller Ho­tel­zim­mer zählen Privathoteliers (Durch­schnitts­kapazität 77 Zimmer) gleichauf mit institutionellen Investoren (Durch­schnitts­kapazität 195 Zimmer) zu den nächst größten Eigentümerarten in Wien.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Hotels_fest_in_österreichischer_Hand#comments Thu, 12 Apr 2012 11:20:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Büroflächenumsatz auf Vorjahresniveau ]]> http://www.imv-medien.at/article/Büroflächenumsatz_auf_Vorjahresniveau_ Rund 645.000 Quadratmeter Bü­ro­fläche wurde an den acht wichtigsten deutschen Bürostandorten Berlin, Düssel­dorf,  Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München im ersten Quartal 2012 umgesetzt. Damit liegt das Ergebnis nur um knapp ein Prozent unter dem vergleichbaren Vor­jahr­es­wert. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE). An die Spitze gesetzt hat sich Frankfurt mit einem Flächenumsatz von
136.000 Quadratmetern (plus 43 Pro­zent), gefolgt von München mit 129.000  Quadratmetern (minus 19 Pro­­zent) und Berlin mit 109.000 Qua­dratmetern (minus 20 Prozent). Um­satz­rückgänge in ähn­lich­er Größ­enord­­nung verzeichneten auch Hamburg (85.000 Quadratmeter, minus 18 Pro­zent) und Düsseldorf (70.000 Qua­drat­meter, minus 17 Prozent). Ver­ant­wort­lich hierfür ist auch, dass in beiden Städten bislang noch keine großen Ver­träge abgeschlossen wurden. Zu den Ge­winnern zählen dagegen Köln mit 73.000 Quadratmetern, wo das größte Umsatzplus mit 114 Prozent erzielt wurde, sowie Leipzig mit 27.000 Qua­dratmetern (plus 59 Prozent). Den pro­zen­tual stärksten Verlust mit 20 Pro­zent weist Essen auf (16.000 Qua­drat­meter).
Die Leerstände haben sich in den ver­gangenen zwölf Monaten an allen Standorten um gut sieben Prozent ver­ringert und belaufen sich auf 8,14 Mil­lion­en Quadratmeter. Die mit Ab­stand höchsten Rückgänge verzeichneten da­bei München (minus 19 Prozent), Leip­zig (minus elf Prozent) und Ham­burg (minus zehn Prozent).

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Büroflächenumsatz_auf_Vorjahresniveau_#comments Thu, 12 Apr 2012 11:19:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Dussmann angelt neuen Kunden]]> http://www.imv-medien.at/article/Dussmann_angelt_neuen_Kunden Dussmann Service zählt seit Jänner 2012 nun die weltweit präsente NH Hotelgruppe zu seinen Kunden. Das Unternehmen ist damit auch für die Reinigung der 500 Hotelzimmer und öffentlichen Flächen des NH Vienna Airport verantwortlich.
45 Mitarbeiter von Dussmann Service reinigen dabei in drei Schichten, zu Spitzenzeiten – etwa wenn Flüge aus­fallen – stockt Dussmann Service das Personal kurzfristig auf.
Um die Einhaltung der hohen Qua­litäts­standards zu gewährleisten, werden neue Mitarbeiter von Dussmann Service eingeschult und die gereinigten Zim­mer erst nach einer eingehenden Kon­trolle durch einen Floorsupervisor frei­ge­geben.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Dussmann_angelt_neuen_Kunden#comments Thu, 12 Apr 2012 11:19:17 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[DGNB vernetzt sich]]> http://www.imv-medien.at/article/DGNB_vernetzt_sich Als „Meilenstein“ zum Thema Nach­haltigkeit wird die gemeinsame Ent­wick­lung einer Grundsystematik zur Bewertung der Nachhaltigkeitsqualität von Gebäuden durch das Bun­des­min­is­ter­ium für Verkehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung BMVBS und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB schon jetzt bezeichnet. Während das BMVBS diese Grundlage passgenau für die Eigenbewertung von Bun­des­baut­en präzisiert hat, entwickelte die DGNB daraus ein vollständiges Zer­ti­fi­zier­ungs­system für verschiedenste Ge­bäu­denutzungen; es findet als DGNB Zertifikat mittlerweile international Anwendung.
Da beide Systeme auf der gleichen Struktur basieren, werden BMVBS und DGNB künftig in der Übertragung und Neufassung von Nutzungsprofilen eng­er zusammenarbeiten. Ein Beispiel ist die gemeinsame Entwicklung eines neuen Nutzungsprofils für La­bor­ge­bäu­de, im aktuellen Fall unter der Fe­der­führung des BMVBS. In der gleich­en Perspektive wird derzeit das vor drei Jahren gemeinsam vorgestellte Nutz­ungspro­fil für Büro- und Ver­walt­ungs­gebäude hinsichtlich ihrer Ziele und Methoden harmonisiert. Im Sinne der engeren Zusammenarbeit prüft das Ministerium die Anerkennung von DGNB Auditoren für die Nach­halt­ig­keits­be­wertung des Bundes.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/DGNB_vernetzt_sich#comments Thu, 12 Apr 2012 11:18:46 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Hotspot für Facility Manager]]> http://www.imv-medien.at/article/Hotspot_für_Facility_Manager

Zum 20. Mal findet heuer der ATGA Facility Kon­gress statt. Von der klein­en Runde mit ca. 30 Teilnehmern im Jahr 1995 hat er sich ge­maus­ert zu einer Platt­form für die FM-Branche mit über 30 Vorträgen, 20 Ausstellern und ca. 250 Teilnehmern. Am 20. und 21. Juni geht es im Schloss Laxenburg vor allem um die Them­en Nachhaltigkeit und En­er­gie. Denn das Thema Lebenszykluskosten hat nun auch die FM-Branche erreicht. FMA kooperiert mittlerweile mit der IG Lebenszyklus, die ebenfalls am Kongress vertreten sein wird. Zudem werden auch heuer wieder Preise verliehen, darunter der Ausbildungspreis: „Die Arbeiten, die ich selbst in der Jury durchgesehen habe sind toll und sehr vielversprechend“, meint Heinz Mihatsch, Vorstandsvorsitzender der FMA. In diesem Jahr bietet der Facility Kongress eine Plattform für die Auszubildenden der Branche, um die Erfahrenen mit den Lernhungrigen zu vernetzen. Mehr zum Programm und den Verleihungen erfahren Sie im Videobericht.

En­er­gie. Denn das Thema Le­bens­zyk­luskosten hat nun auch die FM-Branche erreicht. FMA kooperiert mittlerweile mit der IG Lebenszyklus, die ebenfalls am Kongress vertreten sein wird. Zu­dem werden auch heuer wieder Preise verliehen, darunter der Aus­bild­ungs­preis: „Die Arbeiten, die ich selbst in der Jury durchgesehen habe sind toll und sehr vielversprechend“, meint Heinz Mihatsch, Vorstandsvorsitzender der FMA. In diesem Jahr bietet der Facility Kongress eine Plattform für die Auszubildenden der Branche, um die Erfahrenen mit den Lernhungrigen zu vernetzen. Mehr zum Programm und den Verleihungen erfahren Sie im Videobericht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Hotspot_für_Facility_Manager#comments Thu, 12 Apr 2012 11:18:00 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immer lautere Warnungen vor Wohnimmo-Blase]]> http://www.imv-medien.at/article/Immer_lautere_Warnungen_vor_Wohnimmo-Blase Anmerkungen und mehr oder weniger direkte Warnungen hatte es schon immer ge­geb­en. Jetzt werden sie aber immer konkreter. Zu­mind­est in Deutschland. Aber auch in Österreich zeichnet sich eine solche Entwicklung mit etwas Zeitverzögerung bereits ab.
Da hat heute Vormittag Chefvolkswirt der Deka­Bank, Ulrich Kater, vor einer Immobilien-Blase in Deutschland gewarnt. Er rechne „mit großer Wahrscheinlichkeit“ mit einer deutlichen Üb­er­hitz­ung am deutschen Wohn­immobilienmarkt, so meinte er jetzt. Hin­ter­grund seiner Warn­ung­en sind die anhaltend niedrigen Leitzinsen der Europäischen Zen­tral­bank (EZB). „Das Kraft­werk der Finanzmärkte ist die Zentralbank und die läuft gegenwärtig auf Hochtouren. Aber die Wirt­schaft läuft nicht nur mit Geld allein, sondern muss auch produzieren“, lässt sich der Chefvolkswirt der DekaBank zitieren.
Dass diese Aussagen weder aus der Luft gegriffen, noch nur einfach so dahin gesagt sind, zeigen die aktuelle Daten am Bau. Das erste Quartal 2012 brachte zum sechsten Mal hintereinander Rekordwerte für den deutschen Hochbau.
Das ist besonders deshalb so bemerkenswert, weil der Gewerbeimmobilienbau nach wie vor ein oder sogar zwei Gänge zurück geschaltet hat. Aufgrund der zu erwartenden nicht besonders stark steigenden Nachfrage seitens potenzieller Mieter von Büroflächen, werden neue Bürohausprojekte derzeit eher auf Sparflamme gehalten. Das hat – wie immoflash bereits berichtete – bereits zu einer Verknappung am Investmentmarkt und damit zu nun wieder deutlich sinkenden Renditen geführt.
Mit anderen Worten: Die sinkende Bauleistung am Gewerbeimmobiliensektor wird durch die heiße Marktentwicklung im Wohnimmobiliensektor viel mehr als nur kompensiert.
Ganz ähnliche Trends zeichnen sich zwischenzeitig in Österreich ab, allerdings mit einem ungleich niedrigeren Effekt. Auch hier steigen die aktuellen Wohnbauaktivitäten stark – allerdings betrifft dies hierzulande nur den frei finanzierten Bereich, während es im geförderten Bereich nach wie vor deutlichen Rückgänge gibt.
Die höheren Aktivitäten im frei finanzierten Bereich werden (in Österreich umgekehrt wie in Deutschland) daher von den Rückgängen im geförderten Bereich zumindest kompensiert.

mit Geld allein, sondern muss auch produzieren“, lässt sich der Chef­volks­wirt der DekaBank zitieren.
Dass diese Aussagen weder aus der Luft gegriffen, noch nur einfach so da­hin gesagt sind, zeigen die aktuelle Daten am Bau. Das erste Quartal 2012 brachte zum sechsten Mal hin­ter­ein­ander Rekordwerte für den deutschen Hochbau.
Das ist besonders deshalb so be­merk­ens­wert, weil der Ge­wer­be­im­mo­bi­lien­bau nach wie vor ein oder sogar zwei Gänge zurück geschaltet hat. Aufgrund der zu erwartenden nicht besonders stark steigenden Nachfrage seitens potenzieller Mieter von Büroflächen, werden neue Bürohausprojekte derzeit eher auf Sparflamme gehalten. Das hat – wie immoflash bereits berichtete – be­reits zu einer Verknappung am In­vest­ment­markt und damit zu nun wied­er deutlich sinkenden Renditen ge­führt. Mit anderen Worten: Die sink­en­de Bauleistung am Gewerbe­im­mo­bi­lien­sek­tor wird durch die heiße Markt­ent­wicklung im Wohnimmo­bi­lien­sektor viel mehr als nur kompensiert.
Ganz ähnliche Trends zeichnen sich zwischenzeitig in Österreich ab, all­er­dings mit einem ungleich nied­rig­eren Effekt. Auch hier steigen die aktuellen Wohnbauaktivitäten stark – allerdings be­trifft dies hierzulande nur den frei finanzierten Bereich, während es im ge­förderten Bereich nach wie vor deutlich­en Rückgänge gibt. Die höheren Ak­ti­vitäten im frei finanzierten Bereich werden (in Österreich umgekehrt wie in Deutschland) daher von den Rück­gäng­en im geförderten Bereich zu­mindest kompensiert.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immer_lautere_Warnungen_vor_Wohnimmo-Blase#comments Thu, 12 Apr 2012 11:15:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Krise zum Tag: Spaniens Häuser leeren sich]]> http://www.imv-medien.at/article/Krise_zum_Tag%3A_Spaniens_Häuser_leeren_sich Die Krise in Spanien hat im ver­gang­en­en Jahr deutlich mehr Menschen das Dach über dem Kopf gekostet. Im ver­gangenen Jahr gab es insgesamt mehr als 58.000 Zwangsräumungen bei üb­er­schuldeten Bauherren oder säumigen Mietern.
Im Vergleich zum Jahr 2010 sei das eine Steigerung von über 21 Prozent.
Erst im vierten Quartal habe sich der Trend im Vorjahresvergleich etwas ver­langsamt. Spanien ist von der in­ter­natio­nalen Schuldenkrise und dem Platz­en der Immobilienblase von 2008 schwer getroffen. Fast jeder vierte Span­ier ist arbeitslos, bei Menschen unter 25 Jahren liegt die Quote sogar bei 48,6 Prozent.
Angesichts der Zunahme von Zwangs­ver­steigerungen und Kündigungen von säumigen Mietern vereinbarte die Re­gier­ung einen Verhaltenskodex mit einer Mehrheit der Banken, um Härte­fälle zu vermeiden, wie etwa Fälle von Obdachlosigkeit.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Krise_zum_Tag%3A_Spaniens_Häuser_leeren_sich#comments Wed, 11 Apr 2012 11:13:04 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Professur für Goltermann ]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Professur_für_Goltermann_ Zu Beginn des Sommersemesters am 1. März wurde Phillip Goltermann zum Pro­fessor an der Fachhochschule Lü­beck berufen. Er hält Vorlesungen für die Masterstudiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Städtebau.
Diese Veranstaltungen werden künftig im sogenannten Profil „Management im Bauwesen“ gebündelt und in­ter­dis­zi­plinär abgehalten. Seit 2009 lehrte Goltermann bereits im Rahmen eines Blockseminars der Summerschool Immo­bilienwirtschaft. Nun werden diese Inhalte fester Bestandteil der Mas­ter­studiengänge.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Professur_für_Goltermann_#comments Wed, 11 Apr 2012 11:12:34 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Cerberus kauft deutsche Wohnungen]]> http://www.imv-medien.at/article/Cerberus_kauft_deutsche_Wohnungen Auf dem deutschen Wohnungsmarkt bahnt sich eine weitere große Üb­er­nah­me an. Der Finanzinvestor Cerberus, dem die BAWAG gehört, will ein Im­mobilienportfolio der an­ge­schlag­en­en britischen Gesellschaft Speymill über­nehm­en, die zuletzt einen Bestand von rund 26.000 Wohnungen in ganz Deutsch­land managte.
In Branchenkreisen hieß es, Cerberus sei an insgesamt 22.000 Wohnungen von Speymill interessiert. Analysten schätz­en den Preis für dieses Paket auf 800 bis 900 Millionen Euro. Die an­ge­bot­enen Quadratmeterpreise sollen aber recht niedrig sein. Allerdings wird mit einem hohen Sanierungsaufwand ge­rechnet. 
Wegen der breiten regionalen Streuung der Wohnungen wirkt sich der damit verbundene höhere Ver­walt­ungs­auf­wand preismindernd bei dem Angebot aus.
Die Speymill Deutsche Immobilien Com­pany (SDIC) wurde 2006 mit Sitz auf der Isle of Man gegründet. Über die Jahre kaufte die Firma vorzugsweise kleine Portfolien zu und blieb damit unterhalb der Aufmerk­sam­keits­schwel­le.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Cerberus_kauft_deutsche_Wohnungen#comments Wed, 11 Apr 2012 11:12:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Kundenzugang bei first facility]]> http://www.imv-medien.at/article/Kundenzugang_bei_first_facility first facility zeichnet sich künftig für das Real Estate und Facility Man­age­ment des Gesundheitszentrum (GSZ) in St. Pölten verantwortlich. Mit einer Ge­samt­nutz­fläche von rund 40.500 Qua­dratmetern und einer verbauten Fläche von rund 10.000 Qua­drat­met­ern ist das GSZ das größte, zu 100 Prozent vermietete, Objekt der UNIQA Real Estate Man­agement GmbH. Rund 200.000 Quadratmeter der von der UNIQA vermieteten Flächen werden von externen Dienstleistern betreut.
Mit der Entscheidung für first facility setzt die UNIQA die seit rund 20 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Komplettanbieter für Facility Man­age­ment Dienstleistungen fort.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Kundenzugang_bei_first_facility#comments Wed, 11 Apr 2012 11:11:27 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Deutscher Immobilienmarkt wächst weiter]]> http://www.imv-medien.at/article/Deutscher_Immobilienmarkt_wächst_weiter Diesen Schluss kann man zumindest dann ziehen, wenn man sich die Ergebniszahlen der großen deutschen Immobilienmakler vor Augen führt.
Jüngstes Beispiel ist die Engel & Völkers Gruppe. Der Markencourtageumsatz erhöhte sich bei ihr im ersten Quartal im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres (damals war es auch schon ein Rekord) um rund fünf Prozent auf 44,8 Millionen Euro. Zum Wachstum haben alle Geschäftsbereiche bei­ge­trag­en. Aber auch einige Aus­lands­märkte boomen derzeit bei Engel & Völkers. Hier konnten sich einige Märkte, wie Spanien, weiter erholen, während andere Absatzgebiete, wie die Schweiz, das bereits hohe Niveau weiter ausbauen konnten. Die Wohn­im­mo­bi­lien-Shops auf den internationalen Märkten steigerten sich um 8,2 Prozent und erzielten im ersten Quartal 2012 einen Markencourtageumsatz von 14,4 Millionen Euro.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Deutscher_Immobilienmarkt_wächst_weiter#comments Wed, 11 Apr 2012 11:10:55 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immofinanz: Neuer 715-Millionen-Kredit]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz%3A_Neuer_715-Millionen-Kredit Die Immofinanz hat mit der russischen Sberbank eine langfristige Kre­dit­ver­ein­barung bis zu 715 Millionen Dollar abgeschlossen. Die über zehn Jahre laufende Finanzierung wird von der Projektentwicklungsgesellschaft zum überwiegenden Teil für die Rück­führ­ung der Developmentfinanzierung des Einkaufszentrums Golden Babylon Rost­okino an die Konzernmutter ver­wendet.
Das Moskauer Shopping Center Golden Babylon Rostokino wurde als Joint Venture mit dem lokalen Entwickler Patero errichtet und im November 2009 eröffnet. Der Erwerb der rest­lichen 50 Prozent des Ein­kaufs­zen­trums Golden Babylon Rostokino vom Co-Eigentümer Patero wurde per 21. März 2012 vereinbart.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz%3A_Neuer_715-Millionen-Kredit#comments Wed, 11 Apr 2012 11:10:26 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Top und Flop der Wohnbauregionen]]> http://www.imv-medien.at/article/Top_und_Flop_der_Wohnbauregionen

Im Jahr 2030 werden neun Millionen Menschen in Österreich leben. Die Nachfrage nach Wohn­raum steigt und steigt. Doch die Bau­be­wil­li­gungen gehen zurück, weiß Margarete Czerny von der Donau-Uni­ver­si­tät Krems. „In Wien ist die Wohnbaurate am nied­rigs­ten, obwohl der Be­darf am höchsten ist. In den 60er Jahren gab es noch doppelt so viele Baubewilligungen wie heute“, meint Czerny beim zweiten Kommunalwirtschaftsforum in Velden. Vor allem Zuzüge aus dem Ausland werden für das Bevölkerungswachstum verantwortlich sein. Davon wird in erster Linie Wien profitieren können. „Wien hat sich demographisch und ökonomisch prächtig entwickelt. Wien hat heutzutage einen sogenannten FIRE-Sektor: Finance, Insurance, Real Estate – mit europäischer Reichweite. Die Zuwanderung aus dem Ausland erreicht die Stadt Wien vor allem auf Grund ihrer Attraktivität. Und es ist nicht mehr die Gastarbeiter-Wanderung der 60er- und 70er-Jahre sondern eine junge, gut ausgebildete Bevölkerungsgruppe“, erklärt Heinz Faßmann, Professor für Angewandte Geografie, Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum ist eine große Chance für Stakeholder zur Neugestaltung des Wohnumfelds. Wie sich Österreich demographisch verändert, welche Regionen top sind und welche floppen, sehen Sie jetzt im Videobericht!

Baubewilligungen wie heute“, meint Czerny beim zweiten Kom­mu­nal­wirt­schaftsforum in Velden. Vor allem Zu­züge aus dem Ausland werden für das Bevölkerungswachstum ver­ant­wort­lich sein. Davon wird in erster Linie Wien profitieren können. „Wien hat sich de­mo­­gra­fisch und ökonomisch prächtig entwickelt. Wien hat heut­zu­tage einen so­genannten FIRE-Sektor: Finance, In­sur­ance, Real Estate – mit eu­ro­pä­ischer Reichweite. Die Zuwanderung aus dem Ausland erreicht die Stadt Wien vor allem auf Grund ihrer Attraktivität. Und es ist nicht mehr die Gastarbeiter-Wanderung der 60er- und 70er-Jahre, sondern eine junge, gut ausgebildete Bevölkerungsgruppe“, erklärt Heinz Faßmann, Professor für Angewandte Geografie, Raumforschung und Raum­ordnung an der Universität Wien. Die steigende Nachfrage nach Wohn­raum ist eine große Chance für Stakeholder zur Neugestaltung des Wohnumfelds. Wie sich Österreich demographisch ver­ändert, welche Regionen top sind und welche floppen, sehen Sie jetzt im Videobericht!

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Top_und_Flop_der_Wohnbauregionen#comments Wed, 11 Apr 2012 11:09:28 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[ORF: Demnächst kommen Top-Immobilien auf Markt ]]> http://www.imv-medien.at/article/ORF%3A_Demnächst_kommen_Top-Immobilien_auf_Markt_ Auch wenn die Ent­scheidung offiziell erst im Juni dieses Jahres gefällt werden soll, scheint hinter den Ku­lissen – nach exklusiven immoflash-In­for­ma­tion­en – bereits alles klar. Fix und auch schon öff­ent­lich ist ja bereits, dass sowohl das Ö3-Studio in Wien-Heiligenstadt wie auch die ORF-Ge­burts­stätte in der Wiener Ar­gen­tin­ier­straße (hier sind derzeit Ö1 sowie Radio Wien und das Lan­des­studio Wien un­ter­ge­bracht) aufgelassen wer­den sollen. Der ORF will sich ja künftig auf einen Standort in Wien kon­zen­trier­en. Gleichzeitig soll aber auch der baulich desolate und auch nicht mehr an die heutigen Arbeitsanforderungen adaptierbare ORF-Stand­ort Küniglberg auf­ge­las­sen werden. Als neuer Standort hat man sich mehr oder weniger schon fix auf St. Marx ein­ge­stellt, wo ja die Stadt Wien ein Medienquartier entwickelt und den ORF als „Ankernutzer“ dort dringend benötigt. Jedenfalls ist daher der Wiener Bürgermeister mit aller Vehemenz dahinter.
Als zusätzliche Motivation wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass man sich bei einer Entscheidung für St. Marx beim Denkmalschutz am Küniglberg im Gegenzug dafür einsetzen wolle, hier „vieles möglich zu machen, was derzeit nicht gehen würde“.
Mit diesem Schachzug würde man den Wert der Immobilie entsprechend steigern und damit – sowie den Erlösen aus den beiden anderen Standorten – den Umzug durchaus maßgeblich mit finanzieren.
Damit kommen in den nächsten Jahren drei unterschiedlich wertvolle Top-Immobilien auf den Markt: Die Argentinierstraße zählt zu den teuersten Lagen Wiens (hier hat Seeste vor wenigen Jahren ein Top-Luxusprojekt realisiert), Das Ö3-Haus in Heiligenstadt steht mitten in einem sich für eine Stadtteilentwicklung empfehlenden Viertel in Döbling und das ORF-Zentrum in Hietzing verfügt über eine riesige Fläche.
Aber, die Gegner dieses Projektes haben noch nicht aufgegeben. So sind bei der Sitzung der Arbeitsgruppe des Stiftungsrates gestern Abend erneut alle drei Varianten aufs Tapet gekommen, womit auch wieder die von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz eigentlich bereits eingedämpfte Mehrstandort-Option wieder diskutiert werden muss (wenn auch mit sehr geringen Erfolgsaussichten).
Wrabetz hatte der Arbeitsgruppe ursprünglich Berechnungen für zwei Varianten vorgelegt: Der Verbleib am Küniglberg mit Konzentration aller derzeitigen Häuser an dieser Stelle, sowie die Absiedelung nach St. Marx. Die Arbeitsgruppe plädierte am Mittwoch jedoch dafür, auch die von Wrabetz bereits ad acta gelegte Variante drei, nämlich den Erhalt aller bisherigen Standorte (samt Funkhaus und Ö3-Gebäude) durchzurechnen.
Bis Ende Mai soll der ORF-Chef nun präzisere Berechnungen vorlegen und seine Präferenz präsentieren.

ein­ge­stellt, wo ja die Stadt Wien ein Medienquartier entwickelt und den ORF als „Ankernutzer“ dort dringend be­nötigt. Jedenfalls ist daher der Wiener Bürgermeister mit aller Vehemenz da­hint­er.
Als zusätzliche Motivation wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass man sich bei einer Entscheidung für St. Marx beim Denkmalschutz am Künigl­berg im Gegenzug dafür einsetzen wolle, hier „vieles möglich zu machen, was derzeit nicht gehen würde“. Mit diesem Schachzug würde man den Wert der Immobilie entsprechend stei­gern und damit – sowie den Erlösen aus den beiden anderen Standorten – den Umzug durchaus maßgeblich mit finanzieren.
Damit kommen in den nächsten Jahren drei unterschiedlich wertvolle Top-Im­mobilien auf den Markt: Die Argen­ti­nier­straße zählt zu den teuersten Lagen Wiens (hier hat Seeste vor wenigen Jahr­en ein Top-Luxusprojekt realisiert). Das Ö3-Haus in Heiligenstadt steht mitten in einem sich für eine Stadt­teil­entwicklung empfehlenden Viertel in Döbling und das ORF-Zentrum in Hietzing verfügt über eine riesige Fläche.
Aber die Gegner dieses Projektes haben noch nicht aufgegeben. So sind bei der Sitzung der Arbeitsgruppe des Stiftungsrates gestern Abend erneut alle drei Varianten aufs Tapet ge­kommen, womit auch wieder die von ORF­Generaldirektor Alexander Wrabetz eig­ent­lich bereits eingedämpfte Mehr­stand­ort-Option wieder diskutiert werd­­en muss (wenn auch mit sehr geringen Erfolgsaussichten).
Wrabetz hatte der Arbeitsgruppe ur­sprüng­lich Berechnungen für zwei Varianten vorgelegt: Der Verbleib am Küniglberg mit Konzentration aller derzeitigen Häuser an dieser Stelle, so­wie die Absiedelung nach St. Marx. Die Arbeitsgruppe plädierte am Mittwoch je­doch dafür, auch die von Wrabetz be­reits ad acta gelegte Variante drei, nämlich den Erhalt aller bisherigen Standorte (samt Funkhaus und Ö3-Ge­bäude), durchzurechnen.
Bis Ende Mai soll der ORF-Chef nun präzisere Berechnungen vorlegen und seine Präferenz präsentieren.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/ORF%3A_Demnächst_kommen_Top-Immobilien_auf_Markt_#comments Wed, 11 Apr 2012 11:03:53 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wahnsinn zum Tag: US-Spekulationen]]> http://www.imv-medien.at/article/Wahnsinn_zum_Tag%3A_US-Spekulationen Die Schamfrist an der Wall Street scheint abgelaufen: Ausgerechnet der In­vestmentgigant Goldman Sachs – einer der wenigen Profiteure des Im­mobi­lien-Crashs vor fünf Jahren – rührt bei Großanlegern die Wer­be­trommel für einen neuen Fonds, der auf die Erholung des US-Häusermarkts setzt. Ebenfalls mit von der Partie sind einige der Hedgefonds-Manager, die seinerzeit am aggressivsten auf den Zusammenbruch spekuliert hatten. Die Wette könnte allerdings nach hinten los­gehen.
Denn fast fünf Jahre nach dem Kollaps gleicht der Häusermarkt noch immer einem Patienten in Schockstarre.
Das sehen zwischenzeitig auch Hedge­fonds so, die seit wenigen Tagen nun gegenläufige Wetten eingehen, die auf einen neuerlichen Crash des US-Wohn­immobilienmarktes sowie auf der zu­grun­de liegenden Finanzierung ba­sier­en. Die Lernkurve ist bei scheinbar er­wachs­enen Menschen an der Börse offensichtlich nach wie vor gegen null gehend …

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wahnsinn_zum_Tag%3A_US-Spekulationen#comments Tue, 10 Apr 2012 11:02:22 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Verkauf zum Tag: Hiller Kaserne wird verkauft]]> http://www.imv-medien.at/article/Verkauf_zum_Tag%3A_Hiller_Kaserne_wird_verkauft Eine klassische Kaserne: Die Blöcke ste­hen mitten im Grünen. In mehreren Rei­hen angeordnet bedecken sie mäch­tige Walmdächer aus Ziegel und versprosste Fenster. Die Hiller-Kaserne in Linz Ebelsberg ist ein klassischer NS-Bau, eben eine klassische Kaserne. Das Bundesheer gibt diese Kaserne auf, weil kein militärischer Nutzen mehr be­ste­he, und wird sie auf dem Markt an­biet­en. Die dort stationierten Ein­heit­en üb­er­sied­eln ab Ende 2014. Als Erlös er­hofft sich das Verteidigungs­min­is­ter­ium stolze 20 Millionen Euro. Immerhin umfasst das gesamte Gelände 200.000 Quadratmeter, die nach einer Um­wid­mung als Wohngebiet genützt werden können. In Ebelsberg wäre damit Platz für zusätzlich rund 2.000 Wohnungen. Den Verkauf des Areals wird vor­aus­sicht­lich wieder die SIVBEG, die Ge­sell­schaft, die eigens für die Verkäufe des Bundesheeres gegründete wurde, üb­er­nehmen. Der von der SIVBEG gerade in Ab­wicklung befindliche Verkauf des ebenfalls in Ebelsberg liegenden Mu­ni­tions­lagers verläuft indessen gut. Bis Mitte April finden noch Ver­kaufs­ge­spräche statt. Als Mindestpreis für das Munitionslager sind 994.000 Euro an­ge­peilt.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Verkauf_zum_Tag%3A_Hiller_Kaserne_wird_verkauft#comments Tue, 10 Apr 2012 11:01:44 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Geld für Shopping Center Projekte knapp]]> http://www.imv-medien.at/article/Geld_für_Shopping_Center_Projekte_knapp Durch die Krise sind die Banken bei der Vergabe von Krediten für Shopping Cen­ter strenger geworden. Geld für neue Bauprojekte gebe es nur in selt­en­en Fällen, geht aus einer RegioPlan-Analyse hervor. Die härteren Fi­nan­zier­ungsvorschriften der Banken würden der Branche und insbesondere den Ent­wicklern Kopfzerbrechen bereiten.
Vor der Krise wurden sehr viele Han­dels­immobilienprojekte in Ost­eu­ro­pa fi­nan­ziert – selbst bei einem schwachen Vorvermietungsgrad und einer ge­ring­en Eigenkapitalquote des In­ves­tors.
Die höchste Dichte in Europa weist Est­land auf, Österreich liegt in dem Län­der­ver­gleich an dritter Stelle. Auf 100 Einwohner kommen in Österreich 33 Qua­drat­meter Shopping-Center-Flä­che. Österreichweit sind das 150 Ein­kaufszentren, die größer als 5.000 Qua­dratmeter sind. In dieser Größ­en­ord­nung ist 2011 nur ein neues Shopping Center eröffnet worden, die Bahnhof City Wien West mit 17.000 Qua­­drat­met­ern.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Geld_für_Shopping_Center_Projekte_knapp#comments Tue, 10 Apr 2012 11:01:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Eigentumsquote bei Wohnimmos steigt]]> http://www.imv-medien.at/article/Eigentumsquote_bei_Wohnimmos_steigt Immer mehr Deutsche investieren jetzt am liebsten in die eigenen vier Wände anstatt in Aktien oder Fonds.  Das lässt sich jetzt zusammen mit den nach wie vor aktuell niedrigen Zinsen auch an der Eigentumsquote bei deutschen Wohn­immobilien ablesen. Diese ist be­reits kräftig gestiegen.
Laut einer Umfrage der Commerzbank wohnen bereits 59 Prozent der Deut­schen im eigenen Haus oder einer Eig­en­tums­wohnung. Bei der ersten Um­frage 2010 waren es noch 55 Prozent.
In den vergangenen zwei Jahren sank der durchschnittliche Zins für Im­mo­bi­lien­finanzierungen mit zehnjähriger Bin­dung den Angaben zufolge um rund ein Prozent. Der Energieverbrauch ist für die große Mehrheit der Befragten (73 Prozent) ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für ein Objekt. Zu­gleich gaben 49 Prozent der rund 1.000 Befragten an, eine bereits be­ste­hen­de Immobilie zu bevorzugen. Die in der Regel energieeffizienteren Neu­baut­en sanken dagegen in der Gunst. Nur 32 Prozent der Mieter würden ihr künftiges Eigenheim am liebsten neu bauen. Vor zwei Jahren waren es noch 38 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Eigentumsquote_bei_Wohnimmos_steigt#comments Tue, 10 Apr 2012 11:00:21 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[EHL: Danke, Paris Hilton ]]> http://www.imv-medien.at/article/EHL%3A_Danke%2C_Paris_Hilton_ Das EHL Center Management wurde vom International Council of Shopping Centers (ICSC) gleich zwei Mal für die international wichtigste Auszeichnung für Marketingkampagnen für Shopping Center, die „SOLAL Awards“, nominiert. Die Nominierungen erfolgten für das Silesia City Center in Kattowitz und das Polus City Center in Bratislava.
In der Kategorie „Grand Opening, Ex­pansion & Renovation“ wurde die Kam­pagne zur Eröffnung eines neuen Bau­teils mit 20.000 Quadratmeter Verkaufs­fläche im Silesia City Center no­mi­niert. Die vom Stargast Paris Hilton vorgenommene Eröffnung wur­de zu einem Medienereignis mit 287 Medien und Berichten in 735 Pu­bli­ka­tionen.
Ebenso erfolgreich war die für den SOLAL Award in der Kategorie „Public Relations“ nominierte Kampagne „Elvis Live“ für das Polus City Center in Bratislava. Auch wenn dort Paris Hilton (dem einen oder anderen) fehlte …

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/EHL%3A_Danke%2C_Paris_Hilton_#comments Tue, 10 Apr 2012 10:59:42 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immokonjunktur treibt Baupreis]]> http://www.imv-medien.at/article/Immokonjunktur_treibt_Baupreis Die aus österreichischer Sicht fast schon als sensationell zu bezeichnende Entwicklung am deut­schen Immo­bil­ien­markt, die nach wie vor keine Krise kennt, hat zwisch­en­zeitig auch die Preisgestaltung am Bau erreicht.
Die Preise für den Neubau kon­ven­tio­nell gefertigter Wohngebäude stiegen von November auf Februar um 1,1 Pro­zent. Verglichen mit Februar 2011 kletterten die Preise sogar um 2,8 Pro­zent. Im vergangenen Jahr waren sie um durchschnittlich 2,7 Prozent gestieg­en – fast dreimal so schnell wie 2010.
Kein Wunder: Das Bauhauptgewerbe fuhr 2011 das beste Umsatzergebnis seit Anfang der 90er Jahre ein, weil niedrige Zinsen und die rekordhohe Be­schäftigung den privaten Wohn­ungs­bau ankurbelten. Gleichzeitig lenkt die Unsicherheit an den Finanzmärkten Ka­pi­tal in Wohnimmobilien.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immokonjunktur_treibt_Baupreis#comments Tue, 10 Apr 2012 10:59:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[DWS legt Immo-Dachfonds auf Eis]]> http://www.imv-medien.at/article/DWS_legt_Immo-Dachfonds_auf_Eis

Die anhaltende Krise bei den offenen Im­mo­bi­lien­fonds in Deutschland im allgemeinen und bei „SEB Immoinvest“ sowie „CS Euroreal“ im besonderen hat jetzt auch die Deut­sche-Bank-Tochter DWS und ihren rund 100 Mil­lion­en Euro schweren Im­mobilien-Dachfonds „Immoflex Ver­mög­ens­mandat“ erreicht.
Der Dachfonds wurde nun ebenfalls für Mit­tel­abzüge gesperrt. Das Management sehe sich dazu „aufgrund außergewöhnlicher Umstände unter Berücksichtigung der Interessen der Anleger veranlasst“ teilt das Unternehmen jetzt mit. In der vergangenen Woche hatte DWS bereits die Anteilsausgabe ausgesetzt.
Der Dachfonds ist zu großen Teilen in anderen Krisenprodukten aus dem Segment der offenen Immobilienfonds investiert.
Unter anderem hält er Anteile am „SEB Immoinvest“ und am „CS Euroreal“ – beide Fonds sind aufgrund von Liquiditäts-Engpässen schon lange geschlossen und kämpfen um die Wiederöffnung.

abzüge gesperrt. Das Management se­he sich dazu „aufgrund auß­er­ge­wöhn­licher Umstände unter Be­rück­sich­ti­gung der Interessen der Anleger ver­anlasst“ teilt das Unternehmen jetzt mit. In der vergangenen Woche hatte DWS bereits die Anteilsausgabe aus­ge­setzt.
Der Dachfonds ist zu großen Teilen in anderen Krisenprodukten aus dem Segment der offenen Immobilienfonds investiert. Unter anderem hält er An­teile am „SEB Immoinvest“ und am „CS Euroreal“ – beide Fonds sind aufgrund von Liquiditäts-Engpässen schon lange geschlossen und kämpfen um die Wiederöffnung.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/DWS_legt_Immo-Dachfonds_auf_Eis#comments Tue, 10 Apr 2012 10:58:11 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Luxuswohnungen mit Luxusabgaben in Zell/See]]> http://www.imv-medien.at/article/Luxuswohnungen_mit_Luxusabgaben_in_Zell%99See Bis zu 850.000 Euro müssen die Käufer einer neuen Luxus-Ap­partementanlage in Zell am See für eine schmucke Einheit hin­blät­tern. Dafür haben die 24 Appartements einen absolut freien Blick über den Zeller See und dort sogar einen eigenen Ba­de­strand.
Die Architektur des voll genehmigten Projektes stößt mittlerweile im Ort selbst freilich nur mehr auf wenig Gegenliebe. Der Bürgermeister schiebt die Schuld auf seinen Vorgänger (mit an­­derem Parteibuch) und die Opposition ist so­wieso dagegen. Die Ap­partements beim Ho­tel Bellevue werden näm­lich in einem sieben-stöck­igen Gebäude mit Glasfront errichtet.
Das würde einerseits das erwähnte benachbarte Ho­tel im besonderen und das Ortsensemble im allgemeinen stören. Was man nicht mehr verhindern kann, weil eben schon voll genehmigt, das wird nun zumindest nicht eben freundlich behandelt. Denn die neuen Eigentümer müssen sich hier auf einiges gefasst machen.
Um zu verhindern, dass die Einheiten de facto als Zweitwohnsitze genutzt werden – genau das erwartet man sich im Ort angesichts des tendenziell für nicht Ortsansässige leistbaren hohen Preise – gibt es für die Käufer bei diesem Projekt eine bemerkenswerte Auflage.
Wer von den Käufern seine Luxus-Wohnung nicht mindestens 150 Tage pro Jahr nachweislich vermietet, muss pro Jahr und Wohnung saftige 10.000 Euro Strafe zahlen. Und das lässt dann nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die laufenden jährlichen Kosten durchaus in den gehobenen Luxusbereich steigen.
Detail am Rande: Diese Auflage ist als Belastung sogar im Grundbuch eingetragen.
Derzeit laufen die Verkaufsbemühungen für dieses Projekt, welche durch diese Luxusauflage nicht eben gefördert werden.
Der Baubeginn ist dem Vernehmen nach an sich für Mai dieses Jahres geplant. Das Luxus-Appartementprojekt bleibt aufgrund dieser Rahmenbedingungen jedenfalls ein interessantes Studienobjekt, welche Auflagen und zusätzliche Kosten bei einem Luxusprojekt vom Markt noch akzeptiert werden.

Was man nicht mehr verhindern kann, weil eben schon voll genehmigt, das wird nun zumindest nicht eben freund­lich behandelt. Denn die neuen Ei­gen­tüm­er müssen sich hier auf einiges ge­fasst machen.
Um zu verhindern, dass die Einheiten de facto als Zweitwohnsitze genutzt werden – genau das erwartet man sich im Ort angesichts des tendenziell für nicht Ortsansässige leistbaren hohen Preise – gibt es für die Käufer bei diesem Projekt eine bemerkenswerte Auf­lage.
Wer von den Käufern seine Luxus-Wohnung nicht mindestens 150 Tage pro Jahr nachweislich vermietet, muss pro Jahr und Wohnung saftige 10.000 Euro Strafe zahlen. Und das lässt dann nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die laufenden jährlichen Kosten durch­aus in den gehobenen Lux­us­be­reich steigen.
Detail am Rande: Diese Auflage ist als Belastung sogar im Grundbuch ein­ge­trag­en.
Derzeit laufen die Ver­kaufs­be­müh­ungen für dieses Projekt, welche durch diese Luxusauflage nicht eben ge­fördert werden.
Der Baubeginn ist dem Vernehmen nach an sich für Mai dieses Jahres ge­plant. Das Luxus-Ap­parte­ment­pro­jekt bleibt aufgrund dieser Rahm­en­be­ding­ungen jedenfalls ein interessantes Stu­dien­objekt, welche Auflagen und zu­sätz­liche Kosten bei einem Lux­us­pro­jekt vom Markt noch ak­zep­tiert werden.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Luxuswohnungen_mit_Luxusabgaben_in_Zell%99See#comments Tue, 10 Apr 2012 10:55:01 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wertverlust für leerstehende Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Wertverlust_für_leerstehende_Immobilien

Immer mehr Menschen besitzen Häu­ser oder Wohnungen, die sie nicht bewohnen. Oft handelt es sich dabei um ererbte Objekte oder Schenkungen, zu denen häufig auch eine emotionale Bindung besteht. Viele Menschen gehen davon aus, dass Immobilien nicht an Wert verlieren können und lassen daher nicht benötige Häuser oder Wohn­ungen ohne Bedenken leer stehen. 
Nun stimmt es zwar grundsätzlich, dass Grund und Boden nicht beliebig vermehrbar sind und daher langfristig an Wert gewinnen. Das gilt jedoch keineswegs für die darauf errichteten Gebäude, im Gegenteil: Wer ein Haus längere Zeit leer stehen lässt, riskiert einen Wertverlust von bis zu fünf Pro­zent pro Jahr, abhängig von Alter und Zustand des Objektes (in den ersten Jahren ist der Wertverlust relativ grö­ßer). Daher ist es wichtig, sich recht­zeitig von ungenützten Objekten zu trennen – denn irgendwann kommt der „Point of no return“, an dem der Wert­ver­lust des Gebäudes die Wert­steig­er­ung des Grundstücks, auf dem es errichtet wurde, übersteigt. Im schlimms­ten Fall riskiert man durch zu langen Leerstand den totalen Wert­ver­lust des Gebäudes. Was bleibt ist ein Objekt, dessen Abbruchkosten sich wertmindernd auf die gesamte Lieg­en­schaft auswirken. 
Wohnungen verlieren durch Leerstand zumeist weniger stark an Wert als Häuser. Dennoch sind auch ungenützte Wohn­ungen gefährdet: Sehr häufig kommt es in Folge der mangelnden Belüftung zu Schimmelbildung (ins­be­son­dere hinter Möbeln), nicht gespülte Siphons trocknen aus und führen zu massiver Geruchsbelästigung, oder es machen sich unliebsame tierische Be­wohner breit.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wertverlust_für_leerstehende_Immobilien#comments Thu, 05 Apr 2012 16:36:59 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Pleiten weiterhin rückläufig]]> http://www.imv-medien.at/article/Pleiten_weiterhin_rückläufig

Die Hochrechnung zum Ende des ers­ten Quartals 2012 ergibt, dass die Insolvenzzahlen mit 1,2 Prozent leicht gegenüber dem ersten Quartal 2011 sinken. Insgesamt wurden 1.597 Un­er­nehmen in den ersten drei Monaten 2012 insolvent.
Interessant ist die Verschiebung in­ner­halb der Fälle: Plus 11 Prozent bei den Eröffnungen und minus 17 Prozent bei den mangels Vermögens nicht er­öffneten Verfahren. Dies ist ein wich­tiger Schritt in Richtung mehr Trans­pa­renz in der Wirtschaft.
Die Zahl der von Insolvenzen be­troff­en­en Dienstnehmer blieb mit 5.600 ge­gen­über dem Vorjahr unverändert. Die Schulden der insolventen Un­ter­nehm­en sanken um ca. 20 Prozent.
Im Durchschnitt wurden an jedem Ge­richts­tag im ersten Quartal 25 Un­ter­nehm­en mit jeweils 3,5 Mitarbeitern insolvent. Die Passiva von 449 Millionen Euro  verteilten sich auf 993 eröffnete Insolvenzverfahren, betrugen also im Durchschnitt 452.000 Euro pro Fall.
Erwartungsgemäß stiegen hingegen die Insolvenzzahlen in Salzburg, wobei ein Teil dieses Zuwachses als Vorzieheffekt angesehen werden kann, da derzeit im Bundesland Salzburg wesentlich mehr Verfahren eröffnet werden als in der Vergangenheit und dadurch eine Be­schleun­i­gung des Durchlaufs bis zur Veröffentlichung des Beschlusses von bis zu zwei Monaten entsteht. Dem­ge­gen­über steht Wien mit einem Minus von 12 Prozent .

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Pleiten_weiterhin_rückläufig#comments Thu, 05 Apr 2012 16:36:03 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[andel’s Hotel Lódz gewinnt]]> http://www.imv-medien.at/article/andel%E2%80%99s_Hotel_L%C3%B3dz__gewinnt

Das andel’s Hotel Łódź wurde in der Kategorie „Design“ zum Hotel des Jahres 2012 gekürt. Die Wahl, or­ga­ni­siert von der Hotelwebsite hrs.pl in Zusammenarbeit mit den Magazinen Newsweek und Forbes, kürt Polens beste Hotels, gemessen an den Stim­men von Hotelgästen und Rei­sen­den.  
Die Preisjury bestand aus Gästen und Reisenden, die auf Grundlage ihrer per­sön­lichen Erfahrungen über die besten Hotels Polens in den folgenden neun Kategorien abstimmten: Premiere, Busi­­ness, Design, Spa, Service, Eco­no­my, Luxus, Resorthotels sowie Paläste & Schlösser. Unter den Finalisten in der Kategorie „Business“ findet sich mit dem angelo Hotel Katowice ein weiteres polnisches Vienna International-Hotel. 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/andel%E2%80%99s_Hotel_L%C3%B3dz__gewinnt#comments Thu, 05 Apr 2012 16:34:48 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Rekordinvestments in Polens Immomarkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Rekordinvestments_in_Polens_Immomarkt

Für ausländische Immobilieninvestoren ist Polen derzeit der attraktivste Markt in Osteuropa. 2011 wurden 3,36 Mil­liard­en Euro in kommerzielle Im­mo­bi­lien investiert, was 30 Prozent der ge­samten Investments in Mittel- und Ost­europa (CEE) ausgemacht hat. 2010 flossen laut Bank Austria zwei Mil­liar­den Euro in den polnischen Immo­Markt. Obwohl der Büromarkt auch in bevölkerungsstarken Zweitstädten zu­lege, würden sich internationale Ent­wick­ler und Investoren noch immer auf die Hauptstadt Warschau kon­zen­trier­en. 
Derzeit habe Polen 3,6 Millionen Qua­drat­met­er moderner Büroflächen, heu­er sollen noch 250.000 bis 300.000 Qua­dratmeter dazukommen. Zum Ver­gleich: In Wien gab es Ende 2011 rund 10,4 Millionen Quadratmeter an Bü­roflächen. 
Die Mietpreise in Polen fielen wegen der Wirtschaftskrise deutlich: 2007 lagen die Spitzenmieten am Warschauer Bü­ro­markt bei 30 Euro pro Qua­drat­meter, Ende 2011 betrugen sie 25 Euro pro Quadratmeter. 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Rekordinvestments_in_Polens_Immomarkt#comments Thu, 05 Apr 2012 16:33:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Real I.S. goes Australien]]> http://www.imv-medien.at/article/Real_I.S._goes_Australien

Die Real I.S. AG startet den Vertrieb des Bayernfonds Australien 8. Der Fonds investiert in eine Büroimmobilie im Ge­schäftszentrum von Melbourne. Die Im­mobilie ist langfristig über rund zehn Jahre an die australische Re­gier­ung, vertreten durch das Ver­tei­di­gungs­­min­is­terium, vermietet. Nach Sydney, Canberra und Adelaide kehrt das Emissionshaus mit der Hauptstadt des Bundesstaates Victoria quasi zu den Wurzeln der Bayernfonds-Aus­tra­lien­serie zurück. In Melbourne hat der Australien-Fonds der Real I.S. im Jahr 2005 übrigens begonnen. Das Pre­mi­um-Objekt von damals konnte mit ein­em Gesamtrückfluss von 147 Pro­zent nach nur rund zwei Jahren wieder ver­kauft werden. 
Das vollvermietete Fondsobjekt De­fence Plaza umfasst eine Fläche von rund 19.000 Quadratmetern und ist unterteilt in ein Bürohochhaus und ein denkmalgeschütztes eingeschoßiges Ge­­bäude mit historischer Fassade. 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Real_I.S._goes_Australien#comments Thu, 05 Apr 2012 16:32:18 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilienklima wieder leicht im Aufwind]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilienklima_wieder_leicht_im_Aufwind

Ostern ist ja, das ist bekannt, das christ­liche Fest der Auf­er­steh­ung. So gesehen sind die aktuellen Aussichten für den Immobilienmarkt in Österreich und Deutsch­land durchaus zeit­ge­mäß „österlich“: Der hei­m­ische Immo­bi­lien­markt hat die durch die eu­ro­pä­ische Finanz-, Wirt­schafts- und Schul­den­krise ausgelösten Tur­bu­lenz­en weitest­geh­end ohne größeren Schaden überstanden, da sind sich die Experten (aus­nahms­weise) einig. 
Es bestehen zwar weit­er­hin noch Restrisiken, die Lage ist aber merklich ent­spannter als noch in den Monaten zuvor. Grund dafür dürfte unter anderem die erfolgreiche Implementierung des zweit­en Euro-Rett­ungs­schirms sein.
Ähnlich positiv sind auch die Zahlen aus Deutschland, wo der Im­mo­bi­lien­markt tra­di­tio­nell weit­aus wissenschaftlich fundierter be­o­b­acht­et und analysiert wird als in Ös­terreich.
Im Vergleich zum Vormonat ist hier das Immobilienklima im März auf ak­tu­ell 132,1 Zählerpunkte gestiegen. Die Steigerung fällt jedoch mit 0,4 Pro­zent relativ gering aus, sodass eher von ein­er Stabilisierung des Im­mo­bi­lien­klimas gesprochen werden kann. Der Zuwachs resultiert dabei ausschließlich aus der positiven Entwicklung des In­vest­ment­klim­as (+ 0,9 Prozent). Das Er­trags­kli­ma hingegen bleibt mit einem mar­gi­nalen Verlust von -0,03 Prozent stabil.
Das Wohnklima steigt zum zweiten Mal in Folge an. Mit einem Zuwachs von 3,1 Pro­zent auf aktuell 168,9 Zählerpunkte ist die Entwicklung im März sogar noch etwas dynamischer als im Februar (+2,0 Prozent). Das Büro- und das Han­­dels­klima hingegen mussten zum zweiten Mal in Folge Verluste ver­zeich­nen. Die Entwicklung kann jedoch eb­en­falls positiv bewertet werden. Währ­end die beiden Segmente im Vor­monat noch eine Abnahme von -10,0 Prozent (Büro) bzw. -7,7 Prozent (Handel) ver­buchen mussten, ist der Rückgang im März mit -0,8 Prozent auf 118,5 Zählerpunkte im Bürosegment bzw. -0,1 Prozent auf 130,2 Zähl­er­punkte im Handelssegment vergleichsweise mar­gi­nal. Wie beim Immobilienklima kann hier auch eher von einer Stabilisierung der beiden Segmente gesprochen werd­­en. Die Immobilienkonjunktur steigt zum zweiten Mal in Folge leicht an. Mit einem Zuwachs von 1,3 Prozent erreicht diese aktuell 205,8 Zähl­er­punk­te.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilienklima_wieder_leicht_im_Aufwind#comments Thu, 05 Apr 2012 16:07:00 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Friedrich Scheck ist wieder aktiv]]> http://www.imv-medien.at/article/Friedrich_Scheck_ist_wieder_aktiv Er ist wieder da. Friedrich Scheck taucht nach ein­em starken Abgang vor zwei Jahren wieder auf. Der Ex-Boss der Eco Busi­ness Immobilien ist wieder im Immobilien-In­vestment tätig: Dies­mal in Berlin und in den Gemeinden. Friedrich Schecks Un­ter­nehm­en WT80 in­ves­tiert gemeinsam mit Co-In­ves­toren in ein Top-Neu­bau­projekt in Berlin.Nahe dem Brandenburger Tor wird um 41 Millionen Euro ein Luxus-Neu­bau­projekt errichtet. Unweit der Prunk­straße ‚Unter den Linden’ wird ein sechs­stöckiges Haus, das ursprünglich als Büro geplant war, nun zu Wohn­ungen umgewidmet. Das Ziel ist es, eli­täre Kundschaft in die hochwertig aus­ge­bauten Räumlichkeiten zu locken. Eingekauft wird beim Investment um 3.900 Euro je Quadratmeter. Nach Ad­ap­tier­ungskosten von 2.200 Euro wird um 8.500 Euro verkauft. Friedrich Scheck rechnet somit mit einem Deck­ungsbeitrag von 15 Millionen Eu­ro. Um finanzkräftige Privatanleger mit ins Boot zu holen, überlegt Scheck mit der Wiener Privatbank eine Anleihe ba­sier­end auf das Berliner Projekt zu begeben. Währenddessen schaut er sich nach weiteren Objekten in Berlin um.
Das zweite Standbein von WT80 bleiben die Gemeinden. Scheck hat Ende 2010 ein Konzept entwickelt, das ver­schul­det­en Gemeinden aus der Klem­me helfen kann. Gemeindebund und Im­mo­bi­lien­treuhänder nehmen es po­si­tiv auf. Die Idee ist bestechend einfach. Bebaute Gemeindegrundstücke werden veräußert. Eine Rückkaufoption bleibt aber bestehen. Das Gebäude bleibt im Eigentum der Gemeinde, für das Bau­recht bezahlt die Gemeinde dem neuen Grundstückseigentümer Zins. Der Zu­gang zu langfristigem pri­vat­en Ka­pi­tal macht die Gemeinden unabhängig von Banken oder Krediten mit Lan­des­haft­ung. Das erste „Gemeinde-Paket“ für Investoren will WT80 bis Ende Juni ent­worfen haben. Das Volumen soll 15 Mil­lionen Euro betragen.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Friedrich_Scheck_ist_wieder_aktiv#comments Thu, 05 Apr 2012 09:48:18 +0200 Reinhard Einwaller
<![CDATA[Verkauf zum Tag: Wohnen wie einst Falco]]> http://www.imv-medien.at/article/Verkauf_zum_Tag%3A_Wohnen_wie_einst_Falco

Die Legende lebt. Auch und vor allem die Legende von Falco. 
Das seinerzeit sehr medienpräsente Do­mi­zil des Künstlers in einer Wiener Nobelgegend wird nämlich jetzt auf www.willhaben.at um sage und schreibe 1,23 Mil­lionen Euro angeboten.
Falcos legendäres Penthouse in der Hietzinger Hauptstraße im 13. Wiener Ge­­meindebezirk wird jetzt im Internet zum Kauf angeboten. Als Vermittler tritt der Wiener Luxus-Makler Wölfl auf. Angeboten wird das Objekt laut Kurier gleich mehrfach. 
Der Preis variiert je nach Internetseite: 1,23 Millionen Euro oder „auf Anfrage“.
Besitzer der Immobilie ist Excalibur­Chef Roger Seunig, der aktuell in der Puls4 Realityshow „Millionär sucht Frau“ auftritt. Sein Vater, Ronnie Seunig, war Falcos Freund. 
Er erwarb das Penthouse im Jahr 1997. In dem 350 Quadratmeter großen Lu­xus-Domizil erinnert noch einiges an den Künstler. Unter anderem befindet sich darin Falcos Klavier.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Verkauf_zum_Tag%3A_Wohnen_wie_einst_Falco#comments Wed, 04 Apr 2012 15:49:06 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Karriere zum Tag: Frischer Wind bei DMH]]> http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Frischer_Wind_bei_DMH

Professionelle und energiegeladene Ver­stärkung holte sich Dr. Max Huber & Partner ins Team. Ab sofort ist Michael Bauer hier für die Sparte Industrie-Im­mo­bilien ein neuer, guter An­sprech­part­ner. Bauer hat eine fundierte tech­nische Ausbildung und absolviert der­zeit berufsbegleitend ein Master­stu­di­um Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Wien.
Darüber hinaus hat sich Bauer aber auch bereits profunde Erfahrungen als verkaufsorientierter Kundenbetreuer an­eignen können. Unter anderem tat er dies auch bei einem Medienverlag.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Karriere_zum_Tag%3A_Frischer_Wind_bei_DMH#comments Wed, 04 Apr 2012 15:48:19 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wiener Verhältnisse in Berlin]]> http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Verhältnisse_in_Berlin

Nach den Mietern wenden sich nun auch Wohnungskäufer verstärkt den La­gen außerhalb des Berliner S-Bahn­Rings zu. „Die Nachfrage nach innen­stadt­nahen Wohnungen ist zwar un­ge­broch­en. Viele Interessenten suchen in­zwischen in Stadtteilen, in denen wir früher kaum Käufe beobachtet haben“, sagt Nikolaus Ziegert, Geschäftsführer der Ziegert Bank- und Im­mo­bi­lien­con­sulting. Der Grund für diesen Trend seien rasch steigende Preise und das gemessen an der Nachfrage geringe Wohnungsangebot in den zentralen Lagen.
In den Innenstadtbezirken Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf sowie im Prenzlauer Berg liegt das durch­schnitt­liche Preisniveau laut Ziegert mom­en­tan zwischen 3.300 und 4.300 Euro pro Quadratmeter. Daher würden Men­schen mit mittleren Einkommen in um­lieg­ende Stadtteile ausweichen. 
Ziegert sieht darin eine Chance für Neu­bauprojekte außerhalb des Stadt­zentrums. „Gegenwärtig werden in den Innenstadtbezirken mit rund 6.700 Ein­heiten zwar erheblich mehr Etagen­wohnungen gebaut als im übrigen Stadt­­ge­biet, wo momentan nur 5.000 Ein­heiten realisiert werden“, sagt Ziegert. Aufgrund des Mangels an zen­tral gelegenen Baugrundstücken könn­ten sich die Gewichte in ab­seh­bar­er Zeit jedoch verschieben.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wiener_Verhältnisse_in_Berlin#comments Wed, 04 Apr 2012 15:47:17 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilien boomen in DACH-Region]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_boomen_in_DACH-Region

Die vergleichsweise gute wirtschaftliche Lage in Deutschland, Österreich und der Schweiz schlägt sich in positiven Im­mobilien-Prognosen nieder. Mehr als die Hälfte der befragten Risiko­man­ager sieht beispielsweise eine positive Entwicklung im Immobilienmarkt: 56 Prozent schätzen, dass der Markt im lauf­en­den Jahr zulegen wird. 
Zum Vergleich: Im britischen Raum blickt nur jeder Fünfte positiv in das laufende Jahr (18 Prozent), bei den Sorgenkindern Spanien und Portugal liegt dieser Wert – wenig überraschend – bei Null. Das ist das Ergebnis der vierten „European Credit Risk Survey“, durchgeführt von FICO, einem führ­en­den Anbieter von Predictive Analytics und Lösungen für Decision Man­age­ment, und der European Financial Mar­ke­­ting Association (Efma).
„Diese Ergebnisse weisen enorme Pa­r­al­lelen zu unserer neulich in den USA durchgeführten Umfrage auf“, stellt Phillip Sertel fest. „In den USA gehen die Risikomanager davon aus, dass das Preis­niveau bei Immobilien erst 2020 wieder den Stand vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise erreichen wird. Damit in Ländern wie den USA und Großbritannien der Im­mo­bi­lien­markt wieder eine Belebung erfährt, muss zuerst das Volumen an not­leid­en­den Krediten deutlich reduziert werden und die Zwangs­ver­wert­ungs­quote sinken.“ An der Umfrage nahmen zwischen Januar und Februar 2012 eu­ro­pa­weit über 100 Risikomanager von über 79 Kreditinstituten teil. 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_boomen_in_DACH-Region#comments Wed, 04 Apr 2012 15:45:32 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Prisma kauft Wirtschaftspark Götzis]]> http://www.imv-medien.at/article/Prisma_kauft_Wirtschaftspark_Götzis

Nach bald einjährigen Verhandlungen ist es nun fix: Die Bank Austria Real In­vest verkauft den Vorarlberger Wirt­schafts­park in Götzis im Bezirk Feld­kirch an den Vorarlberger Stand­ort­ent­wick­ler Prisma. Über das Volumen des Geschäfts sei Stillschweigen vereinbart worden.
„Damit ist die Zukunft des Wirt­schaftspark Götzis gesichert, was uns als bis­her­igem Eigentümer sehr wichtig ist“, so Elke Auer, Geschäftsführerin der Bank Austria Real Invest Asset Man­age­ment. Die Transaktion stelle eine „plan­mäßige Portfolio­um­schicht­ung“ und die „erfolgreiche Verwertung einer Core-Immobilie“ dar. Der Wirt­schafts­park, zu dem derzeit rund 60 Betriebe aus dem Technologie-und Dienst­leist­ungs­sektor gehören, soll revitalisiert werden.
Laut Prisma-Chef Bernhard Ölz liegt bereits ein Grundkonzept für die weit­ere Nutzung des 1989 gegründeten Wirt­schaftsparks vor, das derzeit üb­er­arb­eit­et wird. Er bemüht sich in Ab­stimmung mit der Gemeinde Götzis um eine geeignete Lösung unter städt­e­bau­lichen Gesichtspunkten. Bis zum Sommer soll ein Konzept für eine zeit­ge­mäße Nutzung stehen.
Prisma errichtet derzeit mit regionalen Partnern ebenfalls in Götzis das 87 Mil­lionen Euro umfassende Im­mo­bi­lien­projekt „Am Garnmarkt“ mit rund 37.000 Quadratmetern auf dem ehemali­gen Areal des Textilherstellers Huber im Ortszentrum. Zwei Bau­be­reiche sind bereits fertiggestellt, die dritte Bauphase wird 2013 beendet. Mehrere Mieter des Wirtschaftsparks wechselten bereits in den für eine gemischte Nutzung vorgesehenen Garnmarkt. 
Mit der Bank Austria will Prisma in Zu­kunft übrigens verstärkt zu­sam­men­ar­beit­en.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Prisma_kauft_Wirtschaftspark_Götzis#comments Wed, 04 Apr 2012 15:44:43 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Stift Admont macht in Wind]]> http://www.imv-medien.at/article/Stift_Admont_macht_in_Wind

Ein guter Draht zum „Wettergott“ war wohl nicht das entscheidende Kriterium für diese Partnerschaft, wohl eher der ausgedehnte Grundbesitz. Das Stift Admont plant gemeinsam mit dem Ver­bund und dem ob­er­ös­ter­reich­isch­em Bauunternehmen Gebrüder Haider (Großraming) die Errichtung ein­es Wind­parks im Bezirk Liezen. Derzeit wird auf dem geplanten Areal An­ger­er­höhe in 1.500 m Seehöhe das Wind­potenzial gemessen, mit den na­tur­recht­lichen Erhebungen für die Be­hör­den­verfahren wurde begonnen. Die Plä­ne sehen fünf Multimegawatt-Wind­rädern vor, die in Summe eine Leistung von 10 bis 15 MW bringen und Strom für etwa 10.000 Haushalte liefern soll­en. Mit dieser Di­men­sio­nier­ung wür­de die Anlage unter der UVP-Schwelle von 20 MW liegen. Dies ist insofern relevant, zumal sich in der Oststeiermark der bestehende Wind­park Steinriegel bei Ratten (Bezirk Weiz) erweitert werden soll und dort erstmals in der Stei­er­mark eine UVP erforderlich wird. 

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Stift_Admont_macht_in_Wind#comments Wed, 04 Apr 2012 15:43:33 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Arkade Meidling feiert]]> http://www.imv-medien.at/article/Arkade_Meidling_feiert

Die Arkade Meidling blickt auf ein er­folg­reiches Jahr 2011 zurück, in dem so­wohl die Umsätze als auch die Fre­quenz erhöht werden konnten. Ins­ge­samt haben über 5,6 Millionen Men­schen im letzten Jahr das Ein­kaufs­zen­trum im 12. Wiener Ge­mein­de­be­zirk be­sucht.
2004 wurde die Arkade Meidling als erstes Entwicklungsprojekt der S IMMO AG im Retailbereich fertig gestellt und erfolgreich eröffnet. Seit diesem Zeit­punkt sind die Umsätze kon­tinu­ierlich gestiegen. Auch im siebten Jahr seines Bestehens kann das Einkaufszentrum erfreuliche Erfolge vermelden: Die Shops konnten eine Umsatzsteigerung von 2,3 Prozent verzeichnen, die Fre­quenz steigerte sich um 4,8 Prozent auf über 5,6 Millionen Menschen, und das Center ist konstant voll vermietet.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Arkade_Meidling_feiert#comments Wed, 04 Apr 2012 15:37:56 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Immobilien-KMU benachteiligt]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilien-KMU_benachteiligt

Kleine und mittlere Un­ter­nehmen haben einen klaren Wett­be­werbs­nach­­teil in puncto Hed­ging, geht es nach den Geschäftsführern von Fin­anz­buddha, einem kleinen Finanz­be­rat­ungs­un­ter­nehmen in Wien. Die Finanz­trans­pa­renz liegt ihnen offen­bar am Herzen. Laut eigener Angaben ha­ben sie im Auftrag vieler Un­ter­nehm­en, Pri­vat­er und Kom­munen Schadens­wied­er­gut­mach­ungen von über 120 Millionen Euro be­gleitet. Nun fordert Geschäftsführer Gerald Zmuegg die absolute Trans­pa­renz bei Derivaten. KMU seien – anders als große Aktiengesellschaften im Im­mo­bi­lienbereich – nicht aus­reich­end be­raten, zu teuer sei eine eigene Treasury-Abteilung. Deshalb müsse Transparenz geboten werden. „Eine Forderung an die Politik und an die Gesetzgeber ist, dass bei Derivaten die Banken ge­zwung­en werden, die Marge offen­zu­legen, weil sie einen wesentlichen Hebel für den Erfolg des Produktes aus­macht.“ Den Banken wird das wohl wen­iger gefallen. Immerhin sind sie pri­vat­wirtschaftlich agierende Unter­nehm­en, die sich per Gesetz ebenso wenig dazu verpflichten lassen möch­ten wie andere markt­wirt­schaft­lich agierende Un­ter­nehm­en. Sehen Sie mehr dazu im Videobericht.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Immobilien-KMU_benachteiligt#comments Wed, 04 Apr 2012 15:37:02 +0200 Gerhard Rodler
<![CDATA[Wohnen in Wien erneut teurer geworden]]> http://www.imv-medien.at/article/Wohnen_in_Wien_erneut_teurer_geworden

Binnen der ersten drei Monate stieg der durchschnittliche Miet­­preis in Wien um 1,8 Pro­zent von 13,17 auf 13,41 Euro pro Qua­drat­met­er an. Noch stärker kletterte der Preis für Eig­entum nach oben: Dies­er stieg von 3.400 auf 3.470 Euro um zwei Prozent an. Mit einer weiteren Teuerung rech­nen die Im­mo­bi­lien­ex­perten von www.findmy­home.at in den nächsten Monaten durch den An­stieg der Richt­wert­miet­en um fünf Prozent. Alleine in Wien sind 220.000 Wohn­ung­en von der Anhebung betroffen. Bei einer Blitzumfrage un­ter 200 Maklern Ende 2011 rechneten diese bereits mit einer Ver­teu­er­ung der Mietpreise um bis zu fünf Prozent im heurigen Jahr.
Grund zur Freude haben hingegen Im­mo­bi­lien­eig­en­tümer. Trotz steig­ender Preise gehen sie von einer ungebrochenen Nachfrage nach Eigentumsimmobilien als Wert­an­lage aus, die auch in diesem Segment die Preise weiter nach oben treiben wird. Besonders der zweite Wiener Ge­mein­de­bezirk ist eine wahre Goldgrube für Investoren, wobei neue In-Viertel wie der Karmelitermarkt sich auf den gesamten Bezirk positiv auswirken. Weit­ers empfehlen die Experten Im­mo­bi­lien rund um den Einsiedler­park im fünften Wiener Gemeindebezirk und den Einzugsbereich rund um das Pro­jekt Wien Mitte im dritten und viert­en Wiener Gemeindebezirk als zu­kunfts­trächtige Lagen.
Ein sehr unterschiedliches Bild ergibt sich bei der Betrachtung der Preise in den einzelnen Bezirken. In den inneren Bezirken liegt der Mietpreis bei durch­schnittlich 14,70 Euro und ist damit um 16 Prozent teurer als in den äußeren Bezirken. Dort beläuft sich die Durchschnittsmiete auf 12,60 Euro. 
Währ­end man in den Nobelbezirken Döbling (16,87 Euro), Währing (16,74) und Hernals (16,12) Euro fast In­nen­stadt­preise zahlt, finden sich hier mit Favoriten (8,76 Euro) und Simmering (8,71) Euro auch die günstigsten Be­zirke der Stadt. Spitzenreiter bleibt die Innere Stadt, in der der Qua­drat­meter um satte 18,90 Euro zu haben ist. Günstigster Bezirk innerhalb des Gürt­els ist die Leopoldstadt mit einem Miet­preis von 12,31 Euro, wobei die Preise in diesem Trendbezirk rasant wachsen. Innerhalb der letzten zwölf Monate stiegen die Mieten um 7,5 Prozent.

. ]]>
http://www.imv-medien.at/article/Wohnen_in_Wien_erneut_teurer_geworden#comments Wed, 04 Apr 2012 15:35:28 +0200 Gerhard Rodler