Immobilien-Magazin http://www.imv-medien.at Immobilien-Magazin de-de epmedia Sun, 05 Sep 2010 17:34:06 +0200 <![CDATA[Die Adern der Stadt]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_Adern_der_Stadt Wie die Adern in einem Körper zieht sich das öffentliche Verkehrssystem durch eine entwickelte Stadt und transportiert die Menschen von A nach B.


Letztes Jahr waren rund 812 Millionen Fahrgäste mit den Öffis in Wien unterwegs. Wie in den vergangenen Jahren bauen die Wiener Linien auch im Jahr 2010 das öffentliche Verkehrssystem weiter aus. 471 Millionen Euro werden investiert, davon kommen rund 300 Millionen Euro dem U-Bahn-Ausbau zugute. Ein Highlight dieses Jahr wird die Eröffnung des neuen Teilstücks der U2 vom Stadion bis zur Aspernstraße am 2. Oktober sein. Kein Geheimnis ist, dass sich die Liegenschaftspreise rund um die neu entstehenden U-Bahnstationen dramatisch erhöhen. Wer jetzt bereits weiß, wo die Stationen geplant sind, kann schon mal vorausplanen. Wir haben daher einen Überblick erstellt, was die Wiener Linien bis 2019 planen.
Dass der Transport in gewohnt hoher Qualität erfolgen wird, dürfte gewiss sein. Ob die Wiener Linien hingegen lernen werden, neben ihrer Kernkompetenz - der Personenbeförderung - auch mit Immobilien professioneller umzugehen, ist offen. U-Bahnstationen werden immer noch mehr als eben solche gesehen - und nicht als Immobilien, die man mitentwickeln könnte. Warum nicht mehr Retail in die Stationen bringen? Warum nicht auf die Stationen draufbauen? Ein kurzer Blick über den Tellerrand zeigt, was da drinnen wäre: In Hongkong etwa gibt es in jeder größeren Station ein Potpourri an immer gleichen Geschäften, vom Snackanbieter bis zum Copyshop. „Das ist eine hervorragende Idee, an das haben wir noch gar nie gedacht", gibt man sich auch bei möglichen Partnern wie der Hamburger ECE eher unkreativ. Es muss aber gar nicht Retail sein. Wenn MTR (so heißt die privatisierte Metro-Organisation in Hongkong) eine neue Station eröffnet, steht darüber ziemlich sicher ein Wohnturm oder ein Office-Building. Das müsste doch in Wien auch möglich sein.

 

Einen Überblick wo in Zukunft neue U-Bahnanschlüsse entstehen sowie die Auswirkungen auf den dortigen Immobilienmarkt finden Sie in der aktuellen, gedruckten Ausgabe des Immobilien Magazins 09/10.

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http://www.imv-medien.at/article/Die_Adern_der_Stadt#comments Thu, 02 Sep 2010 18:28:46 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Highwa y to Profit]]> http://www.imv-medien.at/article/Highwa_y_to_Profit Neue Wege - neue Chancen? Infrastrukturelle Aufwertungen wie der
Bau einer Autobahn eröffnen den beteiligten Regionen neue Chancen.
Speziell auch für den Immobilienmarkt hat der Ausbau der Infrastruktur
entscheidende Auswirkungen.

Zahlreiche Baustellen, kilometerlange Staus, unzählige
Autos - so ist die aktuelle Situation auf einigen
Autobahnen Österreichs. Denn: Fleißig gebaut
wird in den verschiedensten Gebieten Österreichs.
Zu einer der größten Baustellen Mitteleuropas
zählt der seit 2007 gestartete Bau der A5 Nordautobahn. Die
Weinviertler Autobahn stellt die notwendige Verbindung des
Wirtschaftsraumes Ostregion mit dem nördlichen Weinviertel
und den nordöstlichen Nachbarstaaten Österreichs her.
Aufwertung für Weinviertel
Durch die Errichtung der A5 Nordautobahn als leistungsfähige
Verbindung von Wien bis Drasenhofen und in weiterer
Folge bis Brünn (Tschechien) profitiert vor allem die Region
Weinviertel in vielfältiger Weise. Betrachtet man genauer die
Auswirkungen, die der Bau dieses Alpenhighways auf den regionalen
Immobilienmarkt hat, so zeigt sich, dass schon während
des Baues der A5 entlang der beabsichtigten Trasse eine
erhöhte Nachfrage nach Grundstücken für Bauträger und auch
für private Investoren festgestellt werden konnte. „Hier ergaben
sich rund 15 Prozent bis teilweise 35 Prozent Steigerungen
in guten Lagen und bei einer guten Infrastruktur", so Franz
Hugl von Re/max Best und Re/max Point. Eine stärkere Preisentwicklung
erwartet Hugl außerdem aufgrund des weiteren
Ausbaues der A5 Richtung Tschechien in den Gebieten Drasenhofen,
Poysdorf, Mistelbach, Schrick und Gaweinstal, da
„hier die Grundstückspreise gegenüber dem südlichen Wien
und Raum Gänserndorf noch Aufwertungspotenzial haben".
Auch Martin Stifter, Geschäftsführer und Unternehmensberater
von WeinViertelConsulting, meint, dass der Markt anziehe.
Denn: Immer mehr Wiener suchen Immobilien in diesen Gebieten
und das lässt auch den Preis in die Höhe steigen. Weiters
sieht Stifter eine stärkere Nachfrage an Wohnimmobilien,
vor allem von Bewohnern des westlichen Weinviertels und
Waldviertels sowie auch von Pendlern, die nun durch die bessere
und schnellere Anbindung nach Wien wieder verstärkt im
Weinviertel Grundstücke suchen. Neben dieser Aufwertung
weiß Stifter aber auch von einer Verschlechterung zu berichten.
Nicht in allen Lagen seien die Preise nämlich gestiegen.
So sind beispielsweise die Grundstückspreise in der Nähe der
Autobahntrasse kurzfristig eher gesunken. Auch die stärkere
Luftbelastung fünf bis zehn Kilometer entfernt von der Autobahn
drückt den Preis. „Langfristig denke ich, dass die Objekte
in unmittelbarer Autobahnnähe an Wert verlieren und die anderen
mittelfristig anziehen", resümiert Stifter.
Ausbau der Gewerbegebiete
Durch die infrastrukturellen Veränderungen ergibt sich auch
für die regionale Wirtschaft eine verbesserte Situation. Unternehmen
siedeln sich entlang der Autobahnen an, neue Gewerbegebiete
und Einkaufszentren entstehen. So auch entlang
der A5. Neben dem Wirtschaftspark in Schrick ist derzeit auch
ein weiterer zwischen Wilfersdorf und Mistelbach in Planung.
Dieser soll laut Christian Resch, Bürgermeister von Mistelbach,
Betriebe in die Region locken. Räumlich soll der neue Gewerbepark
zwischen der künftigen Einmündung der verlängerten
Mistelbacher Umfahrung auf die B40 im Bereich der Rothmühle
und der Autobahn bei Wilfersdorf angesiedelt werden.
Ebenfalls in Bau befindet sich im Raum Wolkersdorf bei der
Anschlussstelle Hochleithen eine Raststation (McDonald's),welche im August 2010 eröffnet wurde. Geplant ist weiters
eine Raststation im Raum Poysdorf, die laut Hugl einige neue
Arbeitsplätze schaffen wird und nach Wien pendelnden Leuten
neue Perspektiven bieten kann.
Weiters wird das Betriebsgebiet Ecoplus Wolkersdorf erweitert.
Auch der Bau des Einkaufszentrums in Gerasdorf wird - wenngleich
in abgespeckter Form - realisiert. „Das EKZ Gerasdorf
wird eher das Umfeld Wiens ansprechen bzw. erwarten wir
eine Kaufkraftabwanderung, wenn die örtliche Wirtschaft im
Weinviertel nicht rechtzeitig darauf reagiert", gibt Franz Hugl
zu denken. Auch Martin Stifter äußert seine Bedenken. Für ihn
bringt der Bau der Gewerbeparks einen deutlichen Nachteil für
das Kleingewerbe. „Vor dem Bau der Autobahn sind die Bewohner
im Umkreis von 15 bis 20 Kilometer nach Wolkersdorf
gekommen. Durch die bessere Anbindung nach Wien gibt es
jetzt Umsatzeinbußen um bis zu 30 Prozent. Und auch die Urlauber
machen keinen Stopp mehr", berichtet der Geschäftsführer
und Unternehmensberater.
Nordautobahn: Trassenverlauf und Investitionskosten
Ausgehend von der S1 Wiener Außenring Schnellstraße im
Knoten Eibesbrunn verläuft die Trasse der Nordautobahn über
Wolkersdorf und Poysdorf zur Staatsgrenze bei Drasenhofen.
Die Errichtung der Strecke erfolgte als Teil des PPP-Projektes
(Public Private Partnership) der Asfinag mit den Straßenzügen
S2 Umfahrung Süßenbrunn, S1 Ost und West und A5 Süd.
Nach 37 Monaten Bauzeit wurden im Februar 2010 bereits 23,5
Kilometer des südlichen Autobahnabschnitts (von Eibesbrunn
nach Schrick) den Verkehrsteilnehmern freigegeben.
Die Investitionskosten beliefen sich auf 255 Millionen Euro. Für
den nördlichen Streckenabschnitt - beginnend vom heutigen
A5-Endpunkt Schrick - über Wilfersdorf, Walterskirchen und
Poysbrunn bis zur Grenze werden derzeit Umweltverträglichkeitsprüfungen
und die Grundstückseinlösen durchgeführt.
Der Baubeginn für den Nord-Teil ist für 2011 vorgesehen, die
Fertigstellung wird voraussichtlich im Jahr 2014 erfolgen. Die
Kosten für den 33,5 Kilometer langen Abschnitt belaufen sich
auf 400 Millionen Euro.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Highwa_y_to_Profit#comments Thu, 02 Sep 2010 17:59:35 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Zinshäuser: Then We Take Berlin]]> http://www.imv-medien.at/article/Zinshäuser%3A_Then_We_Take_Berlin Zinshäuser sind als Anlageprodukt beliebter denn je. Gerade deswegen wird es knapp in Wien. Immobilieninvestoren und -entwickler entdecken daher systematisch Berlin als neuen Investitionsmarkt.


Der Wiener Markt für Wohnimmobilien hat sich als großer Gewinner der Krise herausgestellt. Das meinen zumindest Immobilienexperten, wie Richard Buxbaum von Otto Immobilien, die den ersten Zinshausmarktbericht herausgegeben haben. 15.529 klassische Gründerzeit-Häuser gibt es demnach in Wien. Stabile Renditen, hohe Wertbeständigkeit und Unabhängigkeit von Konjunkturzyklen sind die Ingredienzien, die der interessierte Investor vor allem bei den Wiener Zinshäusern vorfindet, analysiert Michael Ehlmaier in seinem EHL-Marktbericht. Um rund 1,5 Milliarden Euro wechselten im vergangenen Jahr daher die Objekte ihre Besitzer, damit wäre das Transaktionsvolumen um ein Drittel höher als 2008 - Otto hingegen spricht in seinem Marktbericht von „lediglich" 925 Millionen Euro (laut Grundbuch). Egal - auf jeden Fall sind Zinshäuser damit das aktivste Element am Immo-Markt.Und die Tendenz ist steigend.

 

Jeder vierte Käufer geht nach Berlin

Zwar registrieren die Immobilienfachleute trotz der starken Nachfrage noch immer ein ausreichendes Angebot - no na, werden sie etwas  anderes sagen. Dennoch ergibt sich eine Preissituation in Wien, die  Investoren und Entwickler gleichermaßen über die Landesgrenzen hinweg blicken lassen. „Jeder vierte Zinshauskäufer geht bereits nach  Berlin", beschreibt Immobilieninvestor und Geschäftsführer der Magan  GmbH, Alexander Neuhuber, die „skurrile Preissituation mit Renditen  von nicht mehr als zwei Prozent in Wien". Berlin als Hauptstadt „zieht"  natürlich enorm, so Neuhuber weiter, wobei auch Leipzig und Dresden durchaus Potenzial aufweisen würden. Im Vergleich zu Wien wären  jedoch die Berliner Renditen zwischen fünf und acht Prozent  ungeschlagen. Neuhuber : „Daher denken wir auch über Engagements nach, aber eher über kleinere Beteiligungsmodelle wie Investmentklubs, deren Mitglieder sich dann Zinshäuser teilen, um näher am Objekt zu sein." Ausgestiegen aus dem Berliner  Zinshausmarkt ist hingegen Projektentwickler Signa. Bis 2007 hatte Immobilieninvestor René Benko in Berlin über 1.000 Wohnungen  verwaltet. Dann allerdings sei ein „gutes Angebot" gekommen, sodass die Objekte alle „mit Gewinn veräußert werden konnten".

Justament im selben Jahr hat sich das Immobilienunternehmen conwert entschlossen, in der deutschen Hauptstadt (und auch im  "Sachsendreieck" Leipzig, Dresden, Chemnitz) einzusteigen. Ende 2009 hatte conwert 1.318 Objekte und somit mehr als 62 Prozent der Flächen bzw. 47,4 Prozent des Immobilienvermögens in Deutschland verwaltet. Das Berliner Zinshausmarkt-Segment entwickelt sich seit Jahren für  Investoren sehr erfreulich, skizziert daher auch conwert-Geschäftsführer Johann Kowar die Trends für diese positive Entwicklung: Auf der einen Seite geht der Wohnungsneubau in Berlin seit Jahren zurück. 1998 wurden im Schnitt noch 13.000 Wohneinheiten erstellt, 2005 bis 2009 waren es jährlich nur noch knapp 3.000. Die Neubauquote liegt nur bei 0,2 Prozent, deutschlandweit ist sie immerhin bei 0,44 Prozent. Auf der anderen Seite zeichnet sich Berlin durch eine wachsende Bevölkerung und eine noch stärker steigende Anzahl von Haushalten aus - Kowar: „Da Wohnungen von einzelnen Haushalten nachgefragt werden, kann durch diese Kennzahl die Wohnungsnachfrage in einem Markt bestimmt werden. In Berlin ist die Haushaltszahl seit 1998 um etwa zehn Prozent gestiegen. Das Statistikamt Berlin-Brandenburg prognostiziert bis 2020 weiter ansteigende Haushaltszahlen für Deutschlands Hauptstadt. Diese beiden Trends haben dazu geführt, dass die Leerstandsquote in Berlin seit 2005 von 5,6 auf 4,2 Prozent gesunken ist." Da das Angebot hinter dem Bedarf an Wohnraum zurückbleibt, werden die Mieten und Kaufpreise weiter steigen, ist Kowar überzeugt. 2009 sind die Mieten bei Neuvermietungen um 4,5 Prozent gestiegen, in einigen Berliner Bezirken sogar um 7,2 Prozent.


Sicherer Hafen Zinshaus-Fonds

Seit 2009 erfährt die Wohnimmobilie also eine wahre Renaissance. Anleger mit unterschiedlich hohem Vermögen und Einkommen suchen seit den Unruhen an den Finanzmärkten nach einem sicheren Hafen. Denn: Rendite ist gut, auch dann, wenn sie nur moderat ausfällt. Zinshäuser, so conwert-Chef Kowar, sind prinzipiell hierfür sehr gut geeignet. Allerdings kann sich nicht jeder Anleger gleich ein komplettes Zinshauskaufen. Für diese Klientel bietet sich die Beteiligung an einem
Fonds, der hauptsächlich in Zinshäuser investiert, durchaus an. Mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz kann der Anleger vom Zinshausmarkt profitieren und noch dazu das Risiko auf mehrere Objekte streuen. Anders als Büroobjekte sind Wohnimmobilien jedoch extrem kleinteilig und entsprechend arbeitsintensiv. Genau auf dieses Spannungsfeld hat sich die Kremser Finanz- und Immobilienmanagementfirma FMS spezialisiert.

 

Speziellen Fonds aufgelegt
Seit fünf Jahren ist FMS am Berliner Immobilienmarkt aktiv und hat zu „Spitzenzeiten" ein Immobilienportfolio von 60 Häusern aufgebaut. Seit Kurzem werden in einem speziell entwickelten Modell Anlegern Immobilienbeteiligungen an Berliner Zinshäusern angeboten: Der Anleger erwirbt einen Anteil einer KG, die ihrerseits ein Zinshaus in Berlin erwirbt. Im Grundbuch des Objekts ist die erwerbende KG eingetragen. Damit hat der Investor als Kommanditist anteilig grundbücherliches Eigentum an der Liegenschaft. Im Regelfall handelt es sich um ein bereits vermietetes Gebäude, sodass laufende Mieteinnahmen vorhanden sind. Dann werden die Allgemeinflächen und die einzelnen Wohnungen (je nach Anfall) saniert und neu vermietet. Dazu dient eine Sanierungsrücklage, die in der Höhe der zu erwartenden Kosten dotiert wird. Die erzielten Mieterlöse dienen dazu, die Finanzierung zu bedienen und so das Zinshaus innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu entschulden. Das jährliche steuerliche Ergebnis wird für die KG und die Kommanditisten zuerst in Deutschland und dann in Österreich ermittelt. Die Administration dieser Aufgaben erledigt FMS. Die einzelnen Beteiligten bekommen das auf sie entfallende Ergebnis mitgeteilt und übernehmen dieses in die  persönliche Einkommensteuer. „Die Idee eines eigenen  Zinshaus-Fonds ist zweifellos gut und richtig, steckt aber noch in den Kinderschuhen", gibt sich Eugen Otto von Otto Immobilien skeptisch.
Viele Fragen sind dabei noch ungeklärt: Etwa wer wie in einem solchen Fonds über die Bewirtschaftung oder anstehende Investitionen entscheidet. Vor allem aber: Wie die Anteile gehandelt werden, denn auch ein Ausstieg aus dem Fonds/Verkauf von Fondsanteilen muss jederzeit möglich sein. „Unser Modell ist für Personen, für die es wesentlich ist, günstig Immobilien mit Potenzial zu erwerben, sich aber keine Arbeit einkaufen wollen. Wir verwalten und steuern das Immobilieninvestment mit vollem Einsatz, da wir ja mitbeteiligt sind", erläutert der zuständige FMS-Objektentwickler in Berlin, Gerhard Oehling, den Nutzen dieser Investmentbeteiligung. Mit Preisen zwischen 900 und 1.200 Euro/m² sei ein Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt außerdem äußerst günstig, wirbt Oehling: „In Simmering zahlt man zum Teil schon 3.500 Euro für ähnliche Objekte."

Verschiedene Entwicklungen aus der jüngsten Immobilienaktien-Vergangenheit, die zu einem schalen Beigeschmack beim Erwerb von Immobilienpapieren geführt haben, beeinflussen das Geschäft übrigens nicht: „Der Unterschied dazu ist, dass beim Immobilienfonds ein Wertpapier zwischen Haus und Anleger steht, das undurchsichtig ist. Dahinter kann alles passieren. Wir hingegen sind transparent. Jeder Kommanditist kann sich jederzeit alle Unterlagen zum Objekt ansehen - es gehört ihm ja direkt. Mindestens ein Mal im Jahr gibt es zudem eine Gesellschafterversammlung, in der alle Kommanditisten über alle Belange des Objekts gemeinsam entscheiden", schließt Oehling Probleme in diesem Bereich aus.

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http://www.imv-medien.at/article/Zinshäuser%3A_Then_We_Take_Berlin#comments Thu, 02 Sep 2010 17:55:01 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Senkung der Maklerprovision trifft Branche]]> http://www.imv-medien.at/article/Senkung_der_Maklerprovision_trifft_Branche "Die Senkung der Maklerprovision stellt eine schwere Belastung für die gesamte Branche dar, die massive Auswirkungen mit sich bringen wird ", erklärt Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, anlässlich der kürzlich von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner unterzeichneten Novelle der Immobilienmakler-Verordnung. Vor allem für die vielen Ein-Personen-Unternehmen und Kleinbetriebes sei die Verordnung, die am 1. September in Kraft tritt, existenzgefährdend. Aber auch größere Betriebe der Branche und in weiterer Folge Unternehmen aus dem Bereich Medien und Werbung würden durch diesen Schritt zu massiven Einsparungen und Personalabbau gezwungen sein, so Malloth, der von einem Phyrussieg der Arbeiterkammer (AK) und Mietervereinigung spricht.

 

Der Konsument, so Malloth, gewinne in Wahrheit nichts. Fakt sei: der Immobilienmakler ist Fachmann auf seinem Gebiet, wovon vor allem der uninformierte Mieter profitiert. Denn der Makler bietet wertvolle Orientierungshilfe, objektiviert die Wohnungsangebote für den Interessenten, kennt den marktadäquaten oder gesetzlichen Mietpreis und reduziert somit letztendlich auch die Suchkosten des Konsumenten für eine Wohnung. Muss sich nun der Immobilienmakler aus betriebswirtschaftlicher Notwendigkeit aus dem Mietwohnungsmarkt zurückziehen, so ist der Konsument einem Markt mit komplexen juristischen Rahmenbedingungen ausgeliefert, auf dem ihm in der Regel Vertragspartner gegenüberstehen, die einen wesentlichen Wissens- und Informationsvorsprung haben. Dies führe unweigerlich zu einer völligen Verwilderung des Wohnungsmarktes mit allen denkbaren negativen Auswirkungen, wie etwa Geschäften im Graubereich.

 

Auch besondere Serviceleistungen für den Mieter, wie etwa die Bearbeitung des Mietvertragsformulars und die Abwicklung der Vergebührungsformalitäten, seien durch die Novelle gefährdet. Malloth: "Der einzelne Unternehmer wird sich überlegen müssen, ob er diese Serviceleistungen weiterhin leisten kann, da er dafür vor allem auch die Haftung hat. Der Mieter wird in Zukunft wohl einen Anwalt oder Notar mit der Mietvertragserrichtung beauftragen müssen, was für ihn zusätzliche Kosten bedeutet."

 

In den letzten Jahren wurden verschiedene, erfolgreiche Initiativen gesetzt, um das Qualitätsbewusstsein und damit die Servicequalität von Immobilienmaklern zu steigern. So wurde eine verpflichtende Vermögensschadenshaftpflichtversicherung im Gesetz verankert, ein Härtefonds eingerichtet, Ausbildungsstandards für Mitarbeiter geschaffen und durch die Etablierung des Maklerwettbewerbes IMMY wurden Bewertungskriterien und Qualitätsniveau des Berufsstandes Immobilienmakler der Öffentlichkeit gegenüber transparent gemacht. „Auf der einen Seite laufend höhere Qualitäts- und Sicherheitsstandards einzufordern, und auf der anderen Seite den Maklern die Verdienstmöglichkeiten entscheidend zu kürzen ist kontraproduktiv und schadet der Branche ebenso wie dem Konsumenten", so Malloth abschließend.

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http://www.imv-medien.at/article/Senkung_der_Maklerprovision_trifft_Branche#comments Wed, 25 Aug 2010 16:07:55 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[FlowFact Award 2010: Innovativstes Immobilienunternehmen gesucht]]> http://www.imv-medien.at/article/FlowFact_Award_2010%3A_Innovativstes_Immobilienunternehmen_gesucht Mit dem Award 2010 prämiert die FlowFact AG Kreativität, Engagement und Professionalität von Immobilienunternehmen. Innovative Projekte, Dienstleistungen oder FlowFact-Anpassungen, welche zur besseren Immobilienvermarktung, Unternehmenssteuerung oder Kundenbindung beitragen, werden ausgezeichnet. Höhepunkt ist die Verleihung des Awards im Oktober auf der international bedeutenden Immobilienmesse Expo Real in München.

Die Preisträger der Auszeichnung erhalten neben dem Image- Gewinn durch den Award die professionelle Begleitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durch die FlowFact AG. Der erste Platz kann sich zusätzlich über eine marktwirtschaftliche Unternehmensanalyse, Bewertung und Optimierung zur besseren Vermarktung der Immobilien im Wert von 5.800 Euro durch das iib Institut Innovatives Bauen freuen.

Immobilienunternehmen können sich bis zum 31. August 2010 kostenfrei bewerben. Alle Informationen unter: www.flowfact.de/award

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http://www.imv-medien.at/article/FlowFact_Award_2010%3A_Innovativstes_Immobilienunternehmen_gesucht#comments Fri, 20 Aug 2010 16:50:04 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Real Invest Austria auf Investitionsoffensive]]> http://www.imv-medien.at/article/Real_Invest_Austria_auf_Investitionsoffensive

In den vergangenen Wochen wurde ein Paket mit vier Immobilien im Wert von rund 107 Millionen Euro übernommen. Das Fondsvolumen beläuft sich aktuell auf über 1,36 Milliarden Euro (aktuell per VÖIG, Stand 31.Juli: 1,38 Milliarden Euro).

 

Gerhard Dreyer, Sprecher der Geschäftsführung der Bank Austria Real Invest: „Das nachhaltige Anlegerinteresse zeigt, dass das einzigartige Produktkonzept des Real Invest Austria honoriert wird. Wir setzen ausschließlich auf österreichische Werte. Die vier Objekte in Wien und Linz sind qualitativ hochwertige Immobilien, die unserer konservativen Veranlagungsphilosophie entsprechen und sich nahtlos in die solide Asset Allocation des Fonds einfügen. Den Wohn- und Infrastrukturanteil des Real Invest Austria Portfolios haben wir im Rahmen dieser Investitionsoffensive somit weiter erhöht."

 

Vier Objekte in Wien und Linz
Die Generalsanierungen der beiden Wohnhäuser in der Humboldgasse, 1100 Wien, und in der Innstraße in 1200 Wien wurden vor kurzem fertiggestellt und erweitern das Segment Wohnen um rund 8.000 Quadratmeter. Highlight des attraktiven Immobilien-Pakets ist das neue Biotechnologie-Zentrum in der Wiener Muthgasse, das unter anderem universitäre Einrichtungen beherbergt. Mit dem Kauf des Biotech-Zentrums in der Muthgasse hat die Bank Austria Real Invest in eine zukunftsträchtige Branche investiert. Die Immobilie bietet eine Gesamtnutzungsfläche von rund 17.000 Quadratmeter. Langfristig anberaumte Mietverträge sichern laufende Erträge für den Real Invest Austria. Komplettiert wird das Immobilien-Quartett durch die Übernahme des Unipark Linz, eines hochwertigen Wohn-, Büro- und Geschäftsgebäudes, das auf einer Gesamtfläche von rund 4.500 Quadratmeter Wohnungen, Geschäftslokale und Büros inkludiert.

 

Weitere Transaktionen in Planung

In der zweiten Jahreshälfte plant die Bank Austria Real Invest weitere Transaktionen für ihren Flaggschifffonds. Dreyer: „Wir sondieren derzeit den Markt und suchen aktiv nach attraktiven Objekten, die unserer konservativen Veranlagungsphilosophie entsprechen. Der Veranlagungsstrategie des Real Invest Austria mit dem Ziel, ausschließlich in österreichische Immobilien zu investieren, wird mit den nun getätigten Transaktionen zu 100 Prozent entsprochen. Diesen Weg werden wir weiter gehen, der Fokus liegt auch künftig auf wertstabilen österreichischen Immobilien mit nachhaltigen Ertragschancen."

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http://www.imv-medien.at/article/Real_Invest_Austria_auf_Investitionsoffensive#comments Thu, 19 Aug 2010 10:43:26 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[ Immobilienmarkt weiter im Aufschwung]]> http://www.imv-medien.at/article/_Immobilienmarkt_weiter_im_Aufschwung Österreicher investierten im 1. Halbjahr 2010 insgesamt 8,8 Milliarden Euro in Immobilien. Die entspricht einen Plus von 10,3 %. Dabei liegt Wien mit über 2,36 Mrd. Euro wieder klar voran. Diese Daten präsentierte RE/MAX auf Basis der Kaufvertragssammlung von
WEBSERVICES.united.


Die Devise "Grundbuch statt Sparbuch" zeigt Wirkung: Die Österreicher investieren laut RE/MAX-ImmoSpiegel unvermindert in Grund und Boden, aber auch in Wohnungen und Häuser. 45.366 Immobilienkäufe wurden zwischen Jänner und Juni 2010 im österreichischen Grundbuch eingetragen. Dabei wechselten Grundstücke, Häuser, Wohnungen, etc. um 8,799 Mrd. Milliarden Euro die Besitzer. Das entspricht einer Erhöhung des Handelswerts um 10,3% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Wertmäßig war Wien mit 26,8% der Kaufsumme allen anderen Bundesländern voran, gefolgt von Oberösterreich mit 19,9%, Niederösterreich mit 13,6%, der Steiermark mit 10,1%, Tirol mit 9,8% und Salzburg mit 8,0%. Schlusslichter waren Kärnten mit 5,5%, Vorarlberg mit 4,9% und das Burgenland mit 1,4%.
Die meisten Immobilienkäufe erfolgten in Niederösterreich mit 21,6% (9.771) gefolgt von Wien mit 17,6%, Oberösterreich mit 14,6% und der Steiermark mit 13,9% der Gesamttransaktionen. Die anderen Bundesländer liegen anzahlmäßig zwischen 5,2% und 8,6%. Der Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA,
rechnet aufgrund der guten Rahmenbedingungen auch im 2. Halbjahr mit einer positiven Entwicklung.

 

Trends bei Eigentumswohnungen
Erwartungsgemäß die zahlenmäßig größte Gruppe der Immobilienkäufe
waren Eigentumswohnungen: 17.060 Wohnungen wechselten in Österreich um durchschnittlich Euro 127.210,- (im Vorjahreszeitraum Euro 121.741,-) die Besitzer. Das bedeutet im Jahresvergleich eine Steigerung bei der Anzahl der gekauften Wohnungen um 18,5% und einen Wertanstieg um 4,5%.
Auch Grundstücke erfreuten sich großer Beliebtheit: 10.651 Grundstücke im Gesamtwert von 1,22 Mrd. Euro wurden im ersten Halbjahr gehandelt. Damit stieg die Transaktionsanzahl um 19,3% an.

 

West-Ost-Gefälle verschärft

Alleine in Wien wurden heuer bis Juni 5.239 Wohnungen mit einem Durchschnittspreis von Euro 137.041,- (Vorjahr Euro 135.648,-) gekauft. Das sind um 20,3% mehr als im Vorjahreszeitraum. Die teuersten Wohnungen wechselten wieder in Vorarlberg den
Besitzer, im Schnitt um Euro 169.594,- (+ 5,7%), die billigsten im Burgenland um Euro 49.593,- (-13,1%). Damit ging die Schere zwischen dem billigsten und dem teuersten Wohnungsbundesland weiter auf: Während im ersten Halbjahr 2009 eine Vorarlberger Wohnung das 2,78-fache einer burgenländischen wert war, stieg dieses Verhältnis 2010 auf das 3,42-fache. "Damit hat das bekannte West-Ost-Gefälle weiter zugenommen" erklärt Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria. Die regionalen Veränderungen sind durchaus interessant: Während Wien, Niederösterreich, Kärnten und Tirol relativ konstant blieben und vor allem Salzburg, Oberösterreich, die Steiermark und auch Vorarlberg zulegten, verlor das Burgenland an Terrain.


Einfamilienhäuser werden naturgemäß in den Bundesländern gehandelt. Mengenmäßig voran liegt Niederösterreich mit 1.172 Einfamilienhäusern zum Preis von Euro 141.596,-. Das ist ein Rückgang von 25,3% bei einem gleichzeitigen Preisanstieg von 10%. Die Preisliste für Einfamilienhäuser führt wie immer Wien vor Tirol und Salzburg an: Wien 326.825,- (+10,4%), Tirol Euro 287.202,- (+7,4%) und das Bundesland Salzburg Euro 252.226,- (+0,1%). Am günstigsten sind Einfamilienhäuser im Burgenland: Euro 87.881,-
(+6,1%).

 

Grundstückspreise steigen in Wien und fallen in Salzburg
Bei den Grundstückspreisen führt Wien mit Euro 276,- (+23,7%) pro
Quadratmeter, vor Tirol mit Euro 139,- (+12%) sowie den Bundesländern Vorarlberg mit Euro 124,- (+9,7%) und Salzburg Euro 107,- (-6,1%). Die günstigsten Grundstücke sind im Burgenland um Euro 17,- und in der Steiermark um Euro 30,- pro Quadratmeter zu haben. Im Bundesschnitt kostete im ersten Halbjahr ein Grundstück Euro 49,6 /m2. Die Hälfte aller gehandelten Grundstücke kostete dabei weniger als Euro 33,20 / m2.

 

94 Prozent des gehandelten Zinshaus-Volumens steht in Wien
Noch ein hochinteressanter Aspekt: Während die Zahl der im ersten
Halbjahr gehandelten Zinshäuser mit 405 um 13 % gegenüber 2009
gesunken ist, war der Wert mit 740,7 Mio. Euro (-1,2%) beinahe
konstant geblieben. Über 700 Mio. Euro entfielen davon auf Wien.

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http://www.imv-medien.at/article/_Immobilienmarkt_weiter_im_Aufschwung#comments Wed, 11 Aug 2010 10:35:59 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[ÖQA vergibt Austria Gütezeichen Hausverwaltung]]> http://www.imv-medien.at/article/ÖQA_vergibt_Austria_Gütezeichen_Hausverwaltung Seit April 2010 vergibt die ÖQA das neue Austria Gütezeichen für Hausverwaltungen. An dem Austria Gütezeichen können Kunden in Zukunft auf den ersten Blick erkennen, dass sich die ausgewählte Hausverwaltung dem hohen Qualitätsanspruch verpflichtet. Die externe Prüfung von Anforderungskriterien ermöglicht die Messbarkeit und Vergleichbarkeit der Qualität der Hausverwaltung.


„Probleme mit der Hausverwaltung sind leider keine Seltenheit. Als Mieter ist man Hausverwaltungen, die ihre Aufgaben nicht oder nur unzureichend wahrnehmen ohne juristischen Beistand oft ausgeliefert", so DI Axel Dick, Quality Austria GmbH. Erreichbarkeit, Kundenorientierung und Beschwerdemanagement werden häufig vernachlässigt, Abrechnungen von zusätzlichen Kosten sind oft nicht nachvollziehbar. Die Durchführung der Hausordnung, die ordnungsgemäße Instandhaltung des gemeinschaftlichen Eigentums sowie die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder gehören unter anderem zu den Aufgaben der Hausverwaltung. „Trotz der prinzipiell klaren Rechte und Pflichten der Hausverwalter sind verschmutzte bzw. baufällige Stiegenhäuser, nicht erledigte Reparaturen im Haus oder auch defekte Aufzüge in Österreich bedauerlicher Weise keine Ausnahmefälle", so Dick.

 

Von der Idee zur Umsetzung
Für Dipl.-Ing. (BA) Christian Struber MBA, Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau Planungs-, Bau- und Dienstleistungs GmbH, waren Probleme mit Hausverwaltungen in Salzburg ausschlaggebend für die Schaffung des Austria Gütezeichens. Die im Zuge des Projektes entwickelten Kriterien wurden in einem von der ÖQA gegründeten Gütezeichenfachausschuss, in dem alle Interessenspartner - u. a. gemeinnützige und gewerbliche Hausverwaltungen, Mieter- und Konsumentenschutz - vertreten waren, in eine Güterichtlinie gefasst. „Der Mieter kann durch das Zeichen sofort erkennen, dass die Hausverwaltung Qualitätsstandards einhält und ein verlässlicher Partner ist", erklärt Dick den Vorteil des Gütezeichens. Zu den Anforderungen, die erfüllt werden müssen, um das Austria Gütezeichen Hausverwaltungen zu erlangen, zählen unter anderem die Sicherung von Treuhandgeldern, die Transparenz bei den Abrechnungen sowie die Optimierung der firmeninternen Prozesse. Im April 2010 konnte Dipl.-Ing. (BA) Christian Struber MBA das Zertifikat zur Verleihung des ersten Austria Gütezeichens in Wien von TR Ing. Viktor Seitschek, geschäftsführendem Vorstand der ÖQA, entgegennehmen.

 

Qualität der Hausverwaltung mit einem Blick erkennbar
„Seit über 60 Jahren steht das Austria Gütezeichen der ÖQA für geprüfte und nachgewiesene Qualität bei Produkten und Dienstleistungen. Die ÖQA ist als einzige Stelle zur Vergabe und Überwachung der Austria Gütezeichen berechtigt", erklärt Seitschek. Die Anforderungen des Austria Gütezeichens beziehen das gesamte Unternehmen mit ein. Durch die Transparenz der internen Prozesse und Strukturen werden die Zufriedenheit und das Vertrauen der Hausverwaltungskunden erhöht. Regelmäßige externe Überprüfung durch eine neutralen, unabhängige Stelle stellt das hohe Qualitätsniveau sicher. Mit dem Austria Gütezeichen Hausverwaltungen wendet sich die ÖQA an alle Objektverwaltungs-Organisationen gemeinnützige Wohnbau-Unternehmen, gewerbliche Hausverwaltungen, Gebietskörperschaften (Städte und Gemeinden) und Eigenverwaltungen.
Grundlage für die Vergabe des Austria Gütezeichens ist die Güterichtlinie GRL 07 "Hausverwaltung". Zu den Schwerpunkten zählt unter anderem auch das 4-Augen-Prinzip in finanziellen Angelegenheiten zur Sicherstellung eines lückenlosen und transparenten Umgangs mit Fremdgeldern. Weitere Themen sind die interne und externe Kommunikation, kurze Reaktionszeiten, vorausschauende sowie zeitgerechte Informationen an die Mieter.
Kundenorientierung bedeutet auch Kundenfeedback systematisch und regelmäßig einzuholen. Transparenz der internen Prozesse und der Strukturen bilden die Erfolgsgrundlage für die Führungsprozesse und für die Prozesse der Dienstleistungserbringung an den Kundenkontaktpunkten. Damit werden auch die Voraussetzungen für eine ständige Verbesserung geschaffen. „Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Leistungen stiften Vertrauen und bilden damit die Basis für langfristig gute Kundenbeziehungen", betont Dick.

 

www.qualityaustria.com

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http://www.imv-medien.at/article/ÖQA_vergibt_Austria_Gütezeichen_Hausverwaltung#comments Tue, 10 Aug 2010 13:55:18 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[King Sturge Konjunktur-Index: Hochstimmung in der Immobilienwirtschaft]]> http://www.imv-medien.at/article/King_Sturge_Konjunktur-Index%3A_Hochstimmung_in_der_Immobilienwirtschaft

Im Einklang mit den optimistischen volkswirtschaftlichen Daten
steigt auch die Stimmung in der Immobilienwirtschaft weiter an. So verzeichnet das umfragebasierte Immobilienklima in der Juli-Erhebung des monatlich ermittelten King Sturge Immobilienkonjunktur-Index einen weiteren Anstieg von 6,4 Prozent und erreicht damit 110,7 Zählerpunkte (Vormonat: 104,0).

 

Dies entspricht fast genau den Werten, die das Immobilienklima zu Beginn der Erhebung im Januar 2008 einnahm. Die positive Bewertung der Branche beruht aktuell vor allem auf dem Investmentklima, das mit 121,6 Zählern seinen höchsten Stand seit Beginn der Erhebung erreicht (Vormonat: 117,0).

Der Indikator für Kauf-und Investmententscheidungen wird bereits zum fünften Mal in Folge positiv bewertet. Erstmals seit Mitte 2008 blicken die rund 1.000 befragten Marktteilnehmer auch wieder bei dem Markt für Flächennachfragen und Mietpreisentwicklungen optimistisch in die Zukunft. Das Ertragsklima steigt von 91,6 auf 100,1 Punkte. Die 100 Punkte-Schwelle zeigt die mehrheitlich positive Bewertung an. Neben den Stimmungsindikatoren erreicht im Juli auch die auf der  statistischen Auswertung von DAX, Dimax, ifo-Geschäftsklima und Zinsen beruhende Immobilienkonjunktur wieder ihr Niveau von Januar 2008. Nach zwei Monaten des Rückgangs verzeichnet sie mit 193,3 Zählerpunkten ein Wachstum von 8,6 Prozent (Vormonat: 178,0). „Die Marktteilnehmer sind demnach wieder sehr optimistisch", kommentiert Sascha Hettrich, Managing Partner von King Sturge Deutschland, die Entwicklung. „Sie gehen mittlerweile davon aus, dass die Krise nicht nur überwunden ist, sondern die Immobilienwirtschaft darüber hinaus gestärkt aus ihr hervorgehen wird. Anders lässt sich die beinahe schon
euphorische Stimmung kaum erklären."


Büroklima mit starkem Anstieg
Die Euphorie der Immobilienbranche kennzeichnet im Juli auch die Segmentklimata. Einzig das Büroklima firmiert mit 95,3 Zählerpunkten (Vormonat: 83,5) noch unter der 100 PunkteSchwelle. Der sprunghafte Anstieg von 14,1 Prozent signalisiert jedoch, dass Büroimmobilien wieder an Bedeutung als Asset-Klasse gewinnen. Spitzenreiter unter den Segmenten bleibt weiterhin das Wohnklima. Es steigt von 146,4 auf 150,4 Punkte und verzeichnet somit einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung Anfang 2008. Das Handelklima sinkt im Juli zwar um 0,2 Prozent, liegt jedoch mit 109,7 Zählerpunkten (Vormonat: 109,9) zum vierten Mal in Folge über der 100er Schwelle. Mit einem kräftigen Wachstum von 8,5 Prozent auf aktuell 104,8 Zähler (Vormonat: 96,7) werden auch die seit Juni 2010 im Industrieklima ermittelten Industrie- und Logistikimmobilien mehrheitlich positiv
bewertet. Hettrich relativiert jedoch: „Trotz der sehr guten Entwicklung des King Sturge Index ist an den Märkten zwar durchaus große Zuversicht, aber eben auch immer noch einige Zurückhaltung zu spüren. Das gilt insbesondere für die Vermietungsmärkte im Büro- und
Einzelhandelsbereich. Doch sollte sich die Gesamtwirtschaft tatsächlich so günstig wie derzeit prognostiziert entwickeln, dann würde dies auch den gewerblichen Vermietungsmärkten wieder Auftrieb geben. Somit würde sich hier einmal mehr bestätigen, dass die Immobilienwirtschaft zeitversetzt reagiert. Sie wurde erst relativ spät von der Krise erfasst - und kommt nun entsprechend verzögert aus ihr heraus."

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http://www.imv-medien.at/article/King_Sturge_Konjunktur-Index%3A_Hochstimmung_in_der_Immobilienwirtschaft#comments Mon, 09 Aug 2010 10:47:39 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[BIG investiert sechs Mio. Euro in Sanierung der Kollegienkirche]]> http://www.imv-medien.at/article/BIG_investiert_sechs_Mio._Euro_in_Sanierung_der_Kollegienkirche Die Sanierung der Kollegienkirche im Herzen der Salzburger Innenstadt ist voll im Gang. Mittlerweile sind sowohl Baustufe I als auch Dachsanierung abgeschlossen. Nun erstrahlt die Apsis in neuem Glanz und der Sakralbau steht für die Nutzung von Konzerten wieder zur Verfügung.


In der ersten Projektphase war es, neben der Dachsanierung, vor allem das raffinierte Spiel mit dem Gegenlicht des barocken Meisterarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach, das durch die Arbeiten wieder sichtbar gemacht wurde. So kann das wegen eines wasserschadens Jahrhunderte lang verschlossen gebliebene Fenster über dem Altar wieder geöffnet werden. Daher strahlt auch die zentrale Figur der Immaculata wieder im natürlichen Gegenlicht.

Insgesamt kostet die Sanierung der Kollegienkirche rund 16 Mio. Euro. Bisher hat die zum Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend resortierende Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) rund 3,2 Mio. Euro in das Objekt investiert. Rund 1,3 Mio. Euro wurden zusätzlich über Spenden aufgebracht. Größter Einzelspender war der World Monument Fund.

 

"Wir bekennen uns zur Erhaltung dieses architektonischen Juwels und nehmen nach den 3,2 Millionen Euro für die weitere Sanierung ab Herbst noch einmal 3,5 Millionen in die Hand", sagt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Dieses Geld wird für die Trockenlegung des Mauerwerks, die Restaurierung von Fenstern, die Sanierung der Fußböden und Teile der Außenmauern, sowie für die Errichtung eines Windfangs verwendet. "Die BIG kommt somit für fast die Hälfte der Projektkosten auf", so Mitterlehner weiter. Die fehlenden 8,5 Mio. Euro sollen hauptsächlich gespendet werden. Zur Aufbringung der Mittel formierte sich bereits Anfang 2008 ein Komitee. Neben Vertretern von Stadt und Land Salzburg bemühen sich darin unter anderen die Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler, Trude Kaindl-Hönig, Landeskonservator Ronald Gobiet, Horst Schüpferling und der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser um Gelder.

 

Die 1707 fertig gestellte Kollegienkirche befindet sich seit dem Jahr 2001 im Eigentum der BIG. Der Sakralbau war eine von rund 5000 Liegenschaften, die die BIG von der Republik Österreich im Paket um rund 2,4 Milliarden Euro gekauft hat. Das Geld dafür wurde am internationalen Kapitalmarkt aufgenommen. Obwohl bei der Kollegienkirche keine Miete eingehoben wird und daher auch kein Geld für die Sanierung vorhanden ist hat sich die Bundesimmobiliengesellschaft selbst quasi im Sinne eines "kulturellen Auftrages" (den es weder de jure noch de facto gibt) die Substanzerhaltung der Kirche auferlegt. Insgesamt werden im Zuge dessen über sechs Millionen Euro in das Bauwerk investiert, ohne dass irgendwann ein Rückfluss zu erwarten ist. Gleich in § 1 des BIG Gesetzes steht dagegen: Ziel des Unternehmens ist ... "das Immobilienvermögen und den Immobilienbedarf des Bundes nach wirtschaftlichen und marktorientierten Grundsätzen neu zu organisieren..." Die Bundesimmobiliengesellschaft geht also mit diesem Engagement deutlich über den gesetzlich festgelegten Auftrag hinaus und bekennt sich zur Erhaltung dieses barocken Juwels.

 

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http://www.imv-medien.at/article/BIG_investiert_sechs_Mio._Euro_in_Sanierung_der_Kollegienkirche#comments Mon, 09 Aug 2010 10:41:16 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Fachseminar: Sicherheit und Hochverfügbarkeit von Serverparks]]> http://www.imv-medien.at/article/Fachseminar%3A_Sicherheit_und_Hochverfügbarkeit_von_Serverparks Effiziente Geschäftsprozesse hängen in hohem Maß davon ab, wie verfügbar und sicher Rechenzentren, IT-Räume und Serverparks sind. Um wirtschaftliche Lösungen für derart komplexe Immobilien zu entwickeln, treffen sich am 23. und 24. September 2010 Experten aus der IT- und Baubranche zum Simedia-Fachseminar im Hotel Victoria in Basel.


Grundlegender Ansatz des Fachseminars ist die interdisziplinäre Herangehensweise: Die Realisierung des Ziels "Sicherheit und Höchstverfügbarkeit" ist so vielschichtig, dass eine sichere Lösung nur dann erreicht wird, wenn Experten fachübergreifend zusammenarbeiten.
Aus diesem Grund beteiligen sich sowohl Vertreter der Immobilienbranche als auch IT-Sicherheitsexperten an der Veranstaltung. Beispielsweise referiert Josef Linder, Projektpartner bei Drees & Sommer, darüber, wie ein Rechenzentrum aus Bauherrensicht geplant und umgesetzt wird. Rainer A. H. von zur Mühlen, Gesellschafter der Von zur Mühlen'sche GmbH, legt beim Thema Rechenzentrumsplanung den Fokus auf Sicherheitstechnik und Lastenheft. Schwerpunkte des Seminars sind außerdem die Fragen, wie sich Green-IT baulich umsetzen lässt oder wie ein vorausschauendes Risikomanagement über den gesamten Lebensyzklus der Immobilie hinweg sinnvoll implementiert wird. Neben Neubauprojekten stehen vor allem Maßnahmen für Bestandsgebäude im Vordergrund, mit denen sich die Infrastruktur in Serverräumen verbessern lässt.

Weitere Informationen unter www.simedia.de

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http://www.imv-medien.at/article/Fachseminar%3A_Sicherheit_und_Hochverfügbarkeit_von_Serverparks#comments Mon, 09 Aug 2010 10:33:41 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Passivhaustechnologien auf dem Weg zum Standardrepertoire ]]> http://www.imv-medien.at/article/Passivhaustechnologien_auf_dem_Weg_zum_Standardrepertoire_ Mit der „Passivhaus der Zukunft-Akademie" nimmt eine österreichweite Initiative ihren Auftakt. Führende Bauträger werden angeregt, in Workshops wertvolle Erfahrungen bei Planung, Bau und Betrieb von hochenergieeffizienten Gebäuden weiterzugeben. 


Strengere Richtlinien im Wohnbau auf Bundes- und Landesebene zur Verringerung des CO2-Ausstoßes für Heizen und Wohnen waren der Auslöser für das Projekt „Passivhaus der Zukunft-Akademie": Zwar ist das Wissen über die Technologie von Niedrigstenergie- und Passivhäusern in der Fachwelt bekannt, aber es ist noch nicht bei allen EntscheidungsträgerInnen in der Immobilien­wirtschaft angekommen. Vielen Bauträgern fehlt die Erfahrung mit energieeffizienten Bauweisen. Die „Passivhaus der Zukunft-Akademie" soll nun Abhilfe schaffen.

 

Erfahrungsaustausch unter Bauträgern

In persönlichen Interviews mit Österreichs führenden Bauträgern (rund 27) haben die Donau-Universität Krems und ihre Projektpartner vorab das Wissen und die Erfahrungen mit energieeffizienten Wohnhäusern ermittelt. Die Ergebnisse der Interviews  bilden die Grundlage für Workshops zum Erfahrungsaustausch, die im September in Niederösterreich, Wien, Kärnten und Salzburg durchgeführt werden. Bauträgerteams mit unterschiedlichem Know-how nehmen daran teil. Ziele sind der Transfer von Wissen und die Verminderung der Hemmschwelle bei der Umsetzung von innovativen Bautechnologien. Voraussetzung für die Teilnahme am Projekt ist die Realisierung von zumindest einem energieeffizienten Bauprojekt. Die Teilnahme an der Akademie ist für die Bauträger kostenlos.

 

Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes

Die TeilnehmerInnen lernen aus dem Erfahrungsaustausch mit der Kollegenschaft den sicheren Umgang mit energieeffizienten Bauweisen, bis hin zur Passivhaustechnologie. Die Ziele sind hohe Wohnbehaglichkeit mit Komfortlüftungen und sehr geringer Heizbedarf, der aus regenerativen Energieformen gedeckt werden kann - unter der Prämisse hoher BewohnerInnenzufriedenheit und geringem Betreuungsaufwand für die Hausverwaltungen. Findet dieses Know-how Eingang ins Standardrepertoire von Bauträgern, ist die Folge ein mess- und vor allem leistbarer Komfortgewinn. Damit wird CO2-neutrales, energieeffizientes, umweltfreundliches und vor allem komfortables Wohnen allen NutzerInnen zugänglich gemacht - abseits des luxuriösen Individualbaus.

 

Nähere Informationen unter http://www.donau-uni.ac.at/dbu/passivhauszukunft

 

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http://www.imv-medien.at/article/Passivhaustechnologien_auf_dem_Weg_zum_Standardrepertoire_#comments Fri, 06 Aug 2010 11:39:12 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Halb Österreich wohnt im Eigentum]]> http://www.imv-medien.at/article/Halb_Österreich__wohnt_im_Eigentum 54 Prozent der österreichischen Familien wohnen im Hauseigentum und verstehen sich prächtig mit ihren Nachbarn. Studenten hingegen leben hauptsächlich in einer Mietwohnung und stehen auf Kriegsfuß mit der Nachbarschaft. Dies geht aus einer repräsentativen Integral-Studie der Sparkassengruppe hervor.

Jede zweite Familie lebt in Hauseigentum. Die meist verbreitete Wohnform der Österreicherinnen und Österreicher ist das Hauseigentum, in dem 40 Prozent der 18- bis 65-Jährigen wohnen. Besonders die Familien (20- bis 59-Jährige mit Kindern) bevorzugen zu 54 Prozent diese Art des Wohnens. Studenten, junge Erwachsene ohne Kinder und etablierte Erwachsene ohne Kinder liegen deutlich unter dem Durchschnitt. Studenten wohnen zum Großteil (50 Prozent) in Mietwohnungen, so ein Ergebnis der Studie.

In Österreich stehen einem durchschnittlichen Haushalt in der Gruppe der 18- bis 65-Jährigen 112 m2 Wohnfläche zur Verfügung, wobei Studenten, junge Erwachsene und etablierte Erwachsene weniger Wohnraum zur Verfügung haben. Fast die Hälfte der Befragten lebt auf bis zu 90 m2. Die Zufriedenheit mit der derzeitigen Wohnsituation ist sehr hoch: Herr und Frau Österreicher schätzen vor allem den Wohnkomfort, die Wohngegend, die Art der Wohnung und die gute Lage. 84 Prozent aller Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit ihrer Wohnsituation.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Halb_Österreich__wohnt_im_Eigentum#comments Wed, 21 Jul 2010 10:29:16 +0200 immoflash
<![CDATA[Provisionsfrei verkaufen - Der neue Ratgeber]]> http://www.imv-medien.at/article/Provisionsfrei_verkaufen_-_Der_neue_Ratgeber

     Immobilienmakler galten immer als Abzocker. Manche dachten auch tatsächlich an das schnelle Geld. In den letzten Jahren hat sich der Ruf deutlich verbessert. Was Kunden nicht automatisch den Makler aufsuchen lässt. Da ist noch die Hürde der Provision.


     Die Höhe der Provision mag abschreckend klingen, aber einige Punkte sollten bedacht werden. Ein Anspruch besteht nur im Erfolgsfall. Es ist also zu bedenken, dass jeder Kundentermin, jede Besichtigung und erst recht jedes nicht vermarktete Objekt dem Makler Kosten verursacht. Diese müsse natürlich in irgendeiner Art wieder bezahlt werden. Könnte der Makler jede Stunde Arbeitsaufwand in Rechnung stellen, könnten auch die Tarife neu geregelt werden.

 

     Ein professionell agierender Makler kann in der Mehrzahl der Fälle einen besseren Preis erzielen. Dafür steht eine sehr breite Palette an werbemöglichkeiten zu Verfügung und oft machen ein paar kleine Handgriffe des Verkäufers schon sehr viel aus. Das dafür notwendige Know-How sollte der Makler mitbringen und ohne Scheu seinem Kunden übermitteln.

 

     Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist, dass die Hintergrundarbeit und auch Kosten von vielen Kunden nicht gesehen werden. Für die Aufbereitung der Immobilie, die Vorbereitungen für Werbung, zahlreiche Telefonate und vieles mehr soll erledigt werden. Speziell Werbung im Internet wird oftmals als gratis bis preisgünstig angesehen. Auf den wirklich wichtigen und großen Websites ist es das zumeist aber nicht. Ebenso Kosten für die Informationsbeschaffung sind oft sehr hoch. Plattformen, die es ermöglichen genau zu verfolgen wo, welche Immobilie zu welchem Preis verkauft wurde, lassen sich deren großen Aufwand natürlich auch sehr gut bezahlen.

 

     Wenn jemand sein Glück selbst versuchen will, so ist das natürlich legitim. Falls auch professionelle Tipps gewünscht sind, ist das jetzt auch möglich. Unter www.immobilien-privat-verkaufen.net steht dem Privatverkäufer nun eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung. Darin wird der komplette Ablauf, begonnen von der Idee des Verkaufs, bis zum Sammeln von Informationen, Grundwissen über das Grundbuch, Aufbereitung der Werbung, professionelle Besichtigung und wichtige Aspekte des Kaufvertrags beschrieben. Wenn also nur € 1000,00 mehr Verkaufserlös erzielt werden, hat es sich doch schon gelohnt. Oder?

 

 

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http://www.imv-medien.at/article/Provisionsfrei_verkaufen_-_Der_neue_Ratgeber#comments Tue, 13 Jul 2010 15:31:26 +0200 Peter Ronalter
<![CDATA[Kärnten Therme: Impuls für Tourismus]]> http://www.imv-medien.at/article/Kärnten_Therme%3A_Impuls_für_Tourismus Rutschentestern, Saunaphilosophen und Wellness-Verliebten werde die neue Kärnten Therme nach ihrer Eröffnung im Sommer 2012 als idealer Landeplatz für Thermenspaß, exklusiven Spa-Genuss und Fitnessvergnügen dienen, verspricht eine Aussendung anlässlich der Grundsteinlegung für das Vorhaben. Nicht weniger als 30 Millionen Euro werden in den beiden nächsten Jahren in dieses Großprojekt in Villach investiert, um den Standort Warmbad qualitativ hochwertig zu sichern und auszubauen. „Ein Jahrhundertprojekt für Villach und ein Meilenstein in der Geschichte des Tourismus in Kärnten", freut sich Bürgermeister Helmut Manzenreiter über das Bauvorhaben, das nach der Neueröffnung 2012 der Therme ­einen 50-prozentigen Gästezuwachs bescheren soll. Rund 280.000 Besucher jährlich sollen kommen.

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http://www.imv-medien.at/article/Kärnten_Therme%3A_Impuls_für_Tourismus#comments Sun, 04 Jul 2010 13:54:11 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Große Pläne leicht verschickt]]> http://www.imv-medien.at/article/Gro%C3%9Fe_Pläne_leicht_verschickt www.sixbee.de - dahinter steckt eine komplette Neuentwicklung von conject, die nun online verfügbar ist und kostenlos zum Test bereitsteht. Dabei geht es um den ­schnellen wie einfachen Versand (großer) Pläne - Alltag in den meisten Architektur- und Ingenieurbüros.

Der große Vorteil jetzt: Pläne werden nicht als Dateianhang verschickt, sondern von sixbee in Links umgewandelt. Die Anhänge werden dabei auf dem sixbee-Server sicher gespeichert. Die Mail enthält eine Nachricht und Links, über die der Empfänger die gewünschten Pläne mit einem Mausklick herunterladen kann. Welche Pläne wann an wen verschickt wurden, wird übersichtlich in einer Planversandliste dokumentiert. Bisher wurden oft FTP-Server für den Datenaustausch genutzt - mit dem entscheidenden Nachteil: Es können keine Nachrichten mit versendet werden.

Parallel muss somit immer eine E-Mail verschickt werden, was doppelte Arbeit bedeutet und es kann später kaum mehr nachvollzogen werden, wer wann was erhalten hat.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Gro%C3%9Fe_Pläne_leicht_verschickt#comments Sat, 03 Jul 2010 14:10:47 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Studie: Design schlägt Tradition]]> http://www.imv-medien.at/article/Studie%3A_Design_schlägt_Tradition Schön sind beide; in welchem man lieber wohnt, ist letztlich eine Geschmacksfrage. Die Rede ist von traditionell-historisch eingerichteten Hotels im Vergleich zum ­schicken Design-Stil. Welche die besseren Investments sind, das hat Lukas Hochedlinger in seiner Master-These an der Donau-Uni Krems untersucht. Und er ist zu einem klaren Schluss gekommen: „Ja, Designhotels performen tatsächlich mehrheitlich besser als der Markt", bestätigt er dem Immobilien Magazin. Dabei müssten sie gar nicht viel teurer in der Errichtung sein. „Designhotels weisen nicht unbedingt einen höheren Investitionsbedarf als traditionelle Hotels auf." Eine Zusammenfassung der Inhalte ist am Anfang sowie am Ende der Arbeit für jedermann verfügbar. „Ich habe für dieses Thema großen Zuspruch von österreichischen und internationalen Key Playern bekommen", freut sich Hochedlinger.

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http://www.imv-medien.at/article/Studie%3A_Design_schlägt_Tradition#comments Sat, 03 Jul 2010 13:53:05 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Neue Zielgruppen bestimmen Marktentwicklung]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Zielgruppen__bestimmen_Marktentwicklung Die Hotelbranche kann aufatmen: Laut der Deloitte-Studie „Hospitality 2015 - Game changers or ­spectators?" wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwarten die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. Der demografische Wandel schafft neue Zielgruppen - Pensionäre prägen etablierte Märkte, während in Schwellenländern die kaufkräftige Mittelklasse neue Marktmacht erlangt. Die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und fortschreitende Marktsättigung erfordern eine fokussierte, effiziente Markenprofilierung.

Neben traditionellen Maßnahmen wie Treueprogrammen oder Clubkarten müssen Hotelbetreiber verstärkt auf Social Media setzen und in Talente investieren - auch Themen wie Nachhaltigkeit und Krisenvorsorge finden zunehmend Beachtung. „Erfolgreiche Hotels brauchen Fans! Soziale Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung und vor allem Nischenanbieter sollten sich auch auf der virtuellen Ebene mit ihren Gästen treffen", erklärt Benjamin Ploppa, Senior Manager Hospitality bei Deloitte. „Wer schnell und innovativ reagiert, kann eigene Anteile auf etablierten Märkten ausbauen und sich auf Entwicklungsmärkten stark positionieren."
 
Details zum demografischen Wandel: Die Nachfrage in etablierten Märkten wie Großbritannien oder den USA werden von der Babyboomer-Generation aus den 1940er- bis 60er-Jahren geprägt. Diese Zielgruppe steht vor dem Übertritt in die Pensionierung und gilt als wohlhabend und reisefreudig. In Schwellenländern wie China und Indien hingegen bestimmt die Mittelklasse durch einen erheblichen Zuwachs des verfügbaren Einkommens den Markt. Neben dem Anstieg privater und beruflicher Inlandsreisen wird mit starken Zuwächsen im internationalen Tourismus gerechnet - 2015 erwartet Indien 50 Millionen Reisende.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Neue_Zielgruppen__bestimmen_Marktentwicklung#comments Sat, 03 Jul 2010 13:52:25 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Kärntner Apartmenthotel eröffnet]]> http://www.imv-medien.at/article/Kärntner_Apartmenthotel_eröffnet Das erste Apartmenthotel mit exklusivem Hotelservice eröffnet im Juli in Steindorf am Ossiacher See. Das neue Apart Hotel Legendär verbindet die private Atmosphäre eines Ferienapartments mit dem exklusiven Service eines gehobenen Hotels. Direkt am idyllischen Ossiacher See in Kärnten gelegen, machen die Gäste Urlaub bei ­„Legenden". Jedes der 28 Apartments ist einer anderen ­berühmten Persönlichkeit gewidmet und fast scheint es so, als hätte der jeweilige Gastgeber die Räume eben erst ­verlassen und dabei einige persönliche Gegenstände aus seinem Leben zurückgelassen. Revolutionär soll das kulinarische Konzept des Apart Hotels werden, heißt es.

Der Gast entscheidet ganz individuell nach Lust und Laune, wie und was er in seinem Urlaub isst. Entweder er versorgt sich selbst, lässt einkaufen, nützt den Lieferservice, genießt den Luxus eines Privatkochs oder wird selbst zum Haubenkoch. Auch Tagungsgästen bietet das Legendär ein maßgeschneidertes Konzept. Bis zu 20 Personen finden hier die kreative Umgebung für Meetings, Workshops und Seminare. Alle Räume sind mit modernster Technik ausgestattet.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Kärntner_Apartmenthotel_eröffnet#comments Sat, 03 Jul 2010 13:51:33 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Kasernen-Nachnutzung: Kaiserliches Hotel]]> http://www.imv-medien.at/article/Kasernen-Nachnutzung%3A_Kaiserliches_Hotel

Durch maßgeschneiderte, seriöse und flexible Geschäftsbesorgungs-, Management- und Pachtverträge muss die Partnerschaft zwischen Investoren und Betreibergesellschaft in der Hotelbranche neu definiert werden, glaubt der Hamburger Hotelbetreiber RIMC International.

Das Tochterunternehmen RIMC Austria hat nun das in einer ehemaligen Kaserne entwickelte Seehotel „Am Kaiserstrand" in Lochau bei Bregenz eröffnet. Es überzeugt insbesondere durch seine exponierte Lage und Historie. Unmittelbar am See und inmitten des Dreiländerecks Deutschland, Österreich und Schweiz gelegen findet ein Hotel der gehobenen Kategorie Vier-Sterne-Superior ideale Standortbedingungen vor. „Wir freuen uns, dass wir von der Investorengruppe rund um die projektart Errichtungsgesellschaft den Zuschlag als künftiger Betreiber des Seehotels erhalten haben. Für das Gesamt­konzept ,Am Kaiserstrand' sehen wir großes Potenzial", sagt Hartmut Geese, geschäftsführender Gesellschafter der RIMC Austria. Im Mai 2010 startete der Bau des Hotel Tivoli in Innsbruck mit 159 Zimmern. Die Eröffnung ist im Dezember 2011.

 

Foto: kaiserstrand.at

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http://www.imv-medien.at/article/Kasernen-Nachnutzung%3A_Kaiserliches_Hotel#comments Sat, 03 Jul 2010 13:50:22 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Luxushotel für Weinliebhaber]]> http://www.imv-medien.at/article/Luxushotel_für_Weinliebhaber

Ein Fünf-Sterne-Haus, das sich ganz dem Thema Wein verschreibt - das sperrt diesen Juli in Porto auf.

 

Das Konzept des Yeatman ist clever: Schon der Luxus allein und die herausragende Lage in der portugiesischen Altstadt mit unverbaubarem Blick würde ausreichen; so viele Edelabsteigen gibt es in Porto nicht. Die Besitzer haben aber ihre Weinkompetenz zum Thema gemacht und so eine ganz spezielle Zielgruppe angesprochen: Jedes der 82 Zimmer ist einem Weinpartner gewidmet, der die Inneneinrichtung mithilfe von Karten, Bildern und Weinflaschen individuell gestalten kann. „Es wird wöchentliche Weinabende geben, Weinproben, Kochkurse und Führungen durch die Portweinkeller von Gaia", erklärt Adrian Bridge, CEO des Hotels.

Besonders raffiniert ist die Idee vor allem auch, weil der Eigentümer die Gruppe Fladgate Partnership ist - ein gut 300 Jahre altes Familienunternehmen aus der Portwein-Branche. Das Yeatman ist nach dem Vintage House Hotel das zweite Hotelprojekt der Gruppe. Und sie übt sich weiter als Entwickler: Das Grundstück, auf dem das fünfstöckige - jeweils terrassenförmig angelegte - Hotel liegt, bietet nämlich noch weiteren Raum für Entwicklungen. Ferienwohnungen oder auch Serviced Apartments, wie sie sonst so gerne gebaut werden, seien aber hier kein Thema, versichert Bridge im Gespräch mit dem Immobilien Magazin. Er denke eher an normale Wohnungen - die in Porto dringend benötigt werden.

 

Foto: Yeatman Oporto

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http://www.imv-medien.at/article/Luxushotel_für_Weinliebhaber#comments Sat, 03 Jul 2010 13:48:44 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Magnat setzt auf Wien]]> http://www.imv-medien.at/article/Magnat_setzt_auf_Wien Die Magnat Asset Management hat in der letzten Woche ein Objekt für ein weiteres Bauherrenmodell in Wien erworben. Nach der erfolgreichen Platzierung des Bauherrenmodelles „Schumanngasse" (18. Bezirk) und dem Vertriebsstart zum Bauherrenmodell „Kastnergasse" (17. Bezirk), ist das Projekt „Rennweg" (3. Bezirk) das Dritte in Abwicklung befindliche Bauherrenmodell. Damit intensiviert der Magnat Konzern die Umsetzung der Strategie über die österreichische Tochtergesellschaft das Geschäftsfeld „Bauherrenmodelle" deutlich zu forcieren. Das aktuelle Bauherrenmodell „Rennweg" verfügt über 1.286 m2 Grundstücksfläche.

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http://www.imv-medien.at/article/Magnat_setzt_auf_Wien#comments Sat, 03 Jul 2010 13:45:23 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Aus Pirelli wird Prelios]]> http://www.imv-medien.at/article/Aus_Pirelli_wird_Prelios Der Riese Pirelli & C. Real Estate hat seinen Namen geändert. Von nun an hört die Gesellschaft auf „Prelios".  Das Branding wurde im Zuge der Abnabelung vom Mutterkonzern Pirelli & C erneuert. Warum gerade der Name? Also, Marketingmenschen erklären das so: die  Anfangsbuchstuben „Pre" stehen als Akronym für Pirelli RE und bilden somit ein Teil des ehemaligen Unternehmensnamens. Der zweite Namensbestandteil „lios" leitet sich vom griechischen Terminus „helios" ab, der sich auf die Sonne bezieht. Wir meinen: Man muss nicht immer alles ändern und Marketing-Meschen können wohl alles erklären ...

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http://www.imv-medien.at/article/Aus_Pirelli_wird_Prelios#comments Sat, 03 Jul 2010 13:42:45 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Wissensportal für nachhaltige Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Wissensportal__für_nachhaltige_Immobilien

Willkommen im grünen Dschungel! Im Dickicht einer steigenden Zahl von bau- und klimatechnischen Innovationen, Gesetzen und Zertifizierungen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Hier bietet das neue Portal von Union Investment wertvolles Know-how zu allen Aspekten nachhaltiger Immobilien.

 

Dabei steht neben ökologischen Themen das Plus an Nutzerkomfort von nachhaltigen Gebäuden ebenso im Fokus wie ihr wirtschaftliches Potenzial. Die neue Internetpräsenz ist die erste im deutschsprachigen Web, die sich in dieser Detailfreude mit Entwicklung, Bau und Sanierung sowie Zertifizierung und Betrieb von nachhaltigen Gewerbeimmobilien befasst. Informativ, aber kurzweilig greift das Portal alle Themen auf, die ein nachhaltiges Gebäude umfasst – von innovativer Gebäude- und Klimatechnik über die Nutzung regenerativer Energien bis hin zum Raumkomfort. Ein plastischer Einstieg ins Thema ist das interaktive 3D-Panorama „360° Nachhaltigkeit“ auf der Startseite. Am Beispiel eines Büroraumes wird gezeigt, wie in der Praxis Nachhaltigkeit umgesetzt und damit eine faszinierende Arbeits- und Lebenswelt geschaffen wird. Andere Informationen wie News, Events und Studien zum Thema runden das breite Spektrum der Webseite ab.

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http://www.imv-medien.at/article/Wissensportal__für_nachhaltige_Immobilien#comments Sat, 03 Jul 2010 13:41:14 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Alukönigstahl ist GreenBuilding-Unterstützer]]> http://www.imv-medien.at/article/Alukönigstahl_ist_GreenBuilding-Unterstützer Auszeichnungen gibt es viele, derzeit sind aber besonders „grüne" gefragt. Eine solche erhielt das österreichische Unternehmen Alukönigstahl nun, indem es von der Generaldirektion Energie und Transport der Europäischen Kommission in das GreenBuilding-Programm zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden aufgenommen wurde. Durch zukunftsweisende Baumaßnahmen, wie das innovative Energiekonzept Energy² now von Schüco, hat sich das Unternehmen schon 2009 die Reduktion der CO2-Emissionen von Gebäuden zum Ziel gesetzt. Das Engagement zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und der Einsatz von Alukönigstahl zur Sensibilisierung des Marktes für dieses Thema wurden jetzt durch die offizielle Ernennung zu einem der 70 GreenBuilding-Unterstützer europaweit gekrönt.

Zur Aufnahme als GreenBuilding-Unterstützer durchläuft jeder Bewerber ein fünfstufiges Verfahren, von der Erstellung eines „GreenBuilding-Förderplans" über die Bewilligung desselbigen sowie der Umsetzung und Berichterstattung an die Kommission. Zusätzlich ist der Nachweis der erfolgreichen Unterstützung eines potenziellen GreenBuilding-Partners bis zur Erlangung dieses Status zu erbringen und letztendlich muss bei der Erneuerung der Unterstützer-Zertifizierung nach drei Jahren dokumentiert werden, dass mindestens ein weiterer neuer GreenBuilding-Partner durch die Unterstützung gewonnen werden konnte.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Alukönigstahl_ist_GreenBuilding-Unterstützer#comments Sat, 03 Jul 2010 13:39:02 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[ÖBB, BIG, ÖBf, ASFINAG: Location-Datenbank]]> http://www.imv-medien.at/article/ÖBB%2C_BIG%2C_ÖBf%2C_ASFINAG%3A_Location-Datenbank Die vier größten Immobilienbewirtschafter des Landes -ASFINAG, BIG, ÖBB und Österreichische Bundesforste - starten eine Kooperation zur gemeinsamen Vermarktung ihrer Locations für Werbung, Filmproduktionen, Fotoshootings sowie Events. Das neue Online-Portal mit dem etwas sperrigen Titel „scAut - Austrian Locations United" fasst in einer Datenbank Gebäude, Wälder, Seen und Berge, Bahnhöfe, Straßen und Autobahnanlagen zusammen.

Die reich bebilderte Datenbank stellt die breite Palette an Locations für die heimische und internationale Kreativwirtschaft in Österreich dar - und soll Lust auf Werbung, Filme und Events „made in Austria" machen.

 

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http://www.imv-medien.at/article/ÖBB%2C_BIG%2C_ÖBf%2C_ASFINAG%3A_Location-Datenbank#comments Sat, 03 Jul 2010 13:36:31 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Buwog steigt in deutschen Wohnungsmarkt ein]]> http://www.imv-medien.at/article/Buwog_steigt_in_deutschen_Wohnungsmarkt_ein Die Buwog hat in Berlin ein Portfolio mit 28 Objekten mit 2.253 Wohnungen sowie einem kleinen Anteil ­gewerblich genutzten Flächen von der Konzernmutter Immo­finanz erworben. Die Gesamtnutzfläche beträgt 150.466 m² (davon 145.919 m² Wohnungen).

Der Kaufpreis beträgt mehr als 100 Millionen Euro, darüber hinaus werden in den kommenden Jahren erhebliche Be­-
träge für Sanierungen aufgewendet werden. Der Großteil der neu erworbenen BUWOG-Wohnungen befindet sich im Berliner Bezirk Tempelhof, der durch die Auflassung des legendären Berliner Stadtflughafens Tempelhof als relativ zentrumsnaher Wohnbezirk stark aufgewertet wurde. Der zweite Schwerpunkt des Portfolios befindet sich im Bezirk Spandau im Westen der Stadt.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Buwog_steigt_in_deutschen_Wohnungsmarkt_ein#comments Sat, 03 Jul 2010 13:35:21 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Immobilien im vorbeigehen finden]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_im_vorbeigehen_finden

„Sie gehen über die Straße und denken sich, hier in der Gegend ließe es sich gut wohnen! Wenn man nur wüsste, ob gerade eine Wohnung frei wäre", beschreibt ein Werbetext ein Alltagsphänomen und liefert gleich die Lösung mit: „Sie halten die Handykamera hoch und schon sagt Ihnen Ihr Smartphone, wo in der Nähe freie Wohnungen, Häuser, Büros oder Geschäftslokale angeboten werden." Die Reality-Suche, eine innovative „App" für die Immobiliensuche, ist der letzte Wurf aus dem Hause immobilien.net. Was wie Science-Fiction klingt, bietet kein anderes Immobilienportal im deutschsprachigen Raum. Man stelle sich vor, man braucht nichts anderes tun, als die Kamera des Smartphones auf die Umgebung zu richten und innerhalb von Sekunden wird angezeigt, welches der Häuser zu verkaufen ist oder in welchem eine Wohnung frei geworden ist. Auch das nächste Maklerbüro lässt sich so ganz leicht finden. Augmented Reality heißt die Technologie dahinter: Die reale Welt wird gefilmt und auf dem Bildschirm legt eine Software zusätzliche Informationen darüber.

 

Foto: immobilien.net

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http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_im_vorbeigehen_finden#comments Sat, 03 Jul 2010 13:33:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Zuhause ohne Barrieren alt werden]]> http://www.imv-medien.at/article/Zuhause_ohne_Barrieren_alt_werden

Eine aktuelle Studie zur Wohnversorgung für die immer größer werdende Gruppe von Senioren, die im Auftrag der Bundesinnung Bau entstand, beweist, dass eine Adaptierung bei entsprechender Anreizförderung für Senioren leistbar ist und zugleich spürbar das Sozialbudget entlastet. Der Vergleich in der Studie belegt die Vorteile des altengerechten Wohnungsumbaus gegenüber den Kosten von Pflegeheim oder Wohnungsneubau mit Betreuung. Denn diese beiden ­Varianten bedeuten schon nach fünfjähriger Nutzung das Vier- bis Fünffache an Kosten, so lautet die Folgerung.

 

Foto: iStock

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http://www.imv-medien.at/article/Zuhause_ohne_Barrieren_alt_werden#comments Sat, 03 Jul 2010 10:07:48 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Neue breite Initiative:Umwelt und Bauen]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_breite_Initiative%3AUmwelt_und_Bauen Unter dem Motto „Jetzt für unsere Kinder investieren" starteten insgesamt 15 Partner aus den verschiedensten Institutionen die überparteiliche Initiative „Umwelt + Bauen". Gemeinsam will man die Politik von der Notwendigkeit der erarbeiteten Nachhaltigkeitsmaßnahmen überzeugen. Es wurden vier intelligente Investitionen für die Zukunft präsentiert.

Die Ausgangslage: Die Sanierungsrate liegt nach wie vor nur bei rund einem Prozent, das Erfolgsmodell des „Sanierungsschecks" läuft aus, die Energiestrategie 2020 ist in Diskussion und die Nachhaltigkeit - die zukunftswirksame Vernetzung von Umwelt, Sozialem und Wirtschaft - droht der Budget­sanierung geopfert zu werden. So können die von der Regierung gesteckten und notwendigen Klimaziele nicht erreicht werden. Auch im Beschäftigungsbereich steuert Österreich auf eine neuerliche Krise zu. Es gibt keine Zweckbindung der Wohnbauförderung, nicht zuletzt dadurch sinken die Beschäftigtenzahlen im arbeitsplatzintensiven und daher konjunkturell äußerst wichtigen Wohnbaubereich.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Neue_breite_Initiative%3AUmwelt_und_Bauen#comments Sat, 03 Jul 2010 10:04:54 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Schlechte Unterhaltung im EKZ]]> http://www.imv-medien.at/article/Schlechte_Unterhaltung_im_EKZ Die Entwicklung von klassischen Einkaufszentren zu den heutigen Urban Entertainment Centers ist ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Immer häufiger klagen Gastronome und Anbieter von Freizeiteinrichtungen über schwache Besucherzahlen. Vor allem außerhalb der Öffnungszeiten der Geschäftsflächen kommt es zu starken Umsatzeinbußen.

„Das Food & Leisure-Angebot scheint nicht attraktiv genug zu sein, um die Kunden abseits vom Shopping-Erlebnis im Center zu halten", dachte sich Bernadette Atzinger, Leiterin der Retailabteilung bei einem
internationalen Immobilientreuhänder in Wien.

Wie kann man nun den schwerwiegenden Folgen und dem damit verbundenen Druck, der auf den Anbietern lastet, entgegenwirken? Alles, was sie in akribischer Recherche zu diesen Fragestellungen herausgefunden hat, steht in einem Buch mit dem Titel „Food and Leisure in Shopping Centers", das im Verlag Dr. Müller erschienen ist.

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http://www.imv-medien.at/article/Schlechte_Unterhaltung_im_EKZ#comments Sat, 03 Jul 2010 10:00:51 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie – sinnlos?]]> http://www.imv-medien.at/article/Neufassung_der__EU-Gebäuderichtlinie_%E2%80%93_sinnlos%3F

Kernpunkt der Neuregelung der EU-­Gebäuderichtlinie ist die weitere Vereinheitlichung der Standards und Methoden, aber auch die Verschärfung der Anforderungen an die Energieeffizienz, sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Gebäuden, die einer umfassenden Renovierung unterzogen werden. „Aus den Erfahrungen mit der Umsetzung der Gebäuderichtlinie 2002 heraus muss dringend eine einheitliche Umsetzung in allen österreichischen ­Bundesländern gefordert werden", postuliert ÖVI-Geschäftsführer Anton Holzapfel das zentrale Anliegen des Österreichischen Verbandes der Immobilientreuhänder.

Die Neuerungen: Neubauten sollen ab 2020 „Niedrigstenergiegebäude" sein. Behörden als Eigentümer müssen bereits ab 2018 diese Verpflichtung mit Vorbildwirkung erfüllen. Für dieses ambitionierte Vorhaben, das den Mitgliedsstaaten Spielräume offen lässt, eigene Standards zu definieren, wird einmal mehr die Umsetzung in nationales Recht ausschlaggebend sein, wobei ein vernünftiger Konsens mit der Immobilienwirtschaft angeregt wird, damit dieses Ziel auch praxisgerecht realisiert werden kann - heißt es beim ÖVI.

Zusätzliche Anforderungen stellt die neue Richtlinie auch an den Energieausweis. Wie die Erfahrungen in Österreich und auch Rückmeldungen von internationalen Verbänden zeigen, wird der Energieausweis am Markt wenig nachgefragt. Über die Berechnung und Aussagekraft der Kennwerte im Energieausweis scheiden sich ohnehin die Geister. Das intendierte Ziel, dass der Energieausweis den Kunden erreicht, ist damit vielfach nicht erfüllt. Die Immobilienwirtschaft hegt daher ernste Zweifel an der Sinnhaftigkeit, den Energieausweis noch mit weiteren Informationen zu überfrachten, die zwangsläufig nur zu einer Verteuerung der Ausweise führen.

 

Foto: iStock

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http://www.imv-medien.at/article/Neufassung_der__EU-Gebäuderichtlinie_%E2%80%93_sinnlos%3F#comments Sat, 03 Jul 2010 09:58:05 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Studie: Trends im Facility Management]]> http://www.imv-medien.at/article/Studie%3A_Trends_im_Facility_Management Die aktuelle Reality Consult Marktstudie zeigt Trends im Immobilien- und Facility Management auf und bietet ein Stimmungsbild des Wirtschaftszweigs. Die Studie umfasst fünf Themenblöcke: Strategie, Organisation, Controlling, Dienstleistungsmanagement und IT. Sie wurde Anfang 2010 als Online-Befragung in Deutschland und Österreich durchgeführt.

Die wesentlichen Ergebnisse: Immobilien- und Facility Management sind erwachsen geworden, das Thema Nachhaltigkeit ist angekommen und die Outsourcing-Welle ist vorüber - der Anteil der Unternehmen, die weitere Bereiche abgeben wollen, weicht nämlich kaum von dem Anteil ab, der wieder verstärkt auf Insourcing setzt. Die große Outsourcing-Welle der letzten Jahre ist also vorbei. Außerdem deckt die Studie die Ineffizienz von IT-Systemen auf. „IT-Tools im Immobilien- und Facility Management sind zum Großteil nur mittelmäßig bis wenig effizient. Die implementierten IT-Lösungen können die schnelle Entwicklung der Immobilien- und Facility-Management-Organisationen, deren Kunden und Auftraggebern nicht standhalten!", heißt es in einer Zusammenfassung.

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http://www.imv-medien.at/article/Studie%3A_Trends_im_Facility_Management#comments Sat, 03 Jul 2010 09:56:04 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Start für DC Tower 1]]> http://www.imv-medien.at/article/Start_für_DC_Tower_1

Es ist vollbracht. Nun wurde tatsächlich der Grundstein für den DC Tower 1 gelegt, der mit 220 Meter das höchste Gebäude Österreichs sein wird und gleichzeitig wird er als einer der ersten österreichischen Bürotürme nach den Energie- und Nachhaltigkeitserfordernissen für ein „Green Building" der EU-Kommission errichtet und ausgestattet werden. Die Zertifizierung als „Green Building" mit dem Gold- oder Platin-Status nach LEED ist vorgesehen.

Auch der erste Großmieter, die spanische Hotelgruppe Sol Meliá, schaut begeistert seinem neuen Vier-Sterne-PLUS-­Hotel in Wien entgegen: „Hotels sind ein zentraler Bestandteil unserer Städte und das künftige ME Vienna Hotel im DC Tower 1, das im Spitzenfeld der gehobenen Hotellerie Wiens mitspielen wird, wird ein wunderbarer neuer Anziehungspunkt für Besucher dieser attraktiven Stadt sein. Für die Sol Meliá-Gruppe ist es eine besondere Ehre, als Partner der WED bei diesem neuen Landmark für die Stadt Wien dabei sein zu können", führt André Gerondeau von Sol Meliá aus.

 

Foto: beyer.co.at

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http://www.imv-medien.at/article/Start_für_DC_Tower_1#comments Sat, 03 Jul 2010 09:47:24 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Konzentration:ThyssenKrupp Quartier]]> http://www.imv-medien.at/article/Konzentration%3AThyssenKrupp_Quartier

Nach dreijähriger Bauzeit wurde die neue Konzernzentrale der ThyssenKrupp AG - das ThyssenKrupp Quartier - eingeweiht. Mit der Konzentration seiner Verwaltungen auf die traditionsreichen Standorte Essen und Duisburg beginnt für den Konzern eine neue Epoche. Das Quartier in Essen - es fasst bisher auf verschiedene Standorte verteilte Verwaltungen zusammen - wird zum Herzstück des gesamten Konzerns.

Die moderne Architektur mit ihrer Aufteilung auf mehrere Baukörper steht für Dialog und Wissensaustausch der mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hier ihren neuen Arbeitsplatz finden werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Konzentration%3AThyssenKrupp_Quartier#comments Sat, 03 Jul 2010 09:45:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Mehrzweckhaus auf 1.300 Meter]]> http://www.imv-medien.at/article/Mehrzweckhaus_auf_1.300_Meter

Konzerte, Tagungen, Events, Feiern: „Alles unter einem Dach" lautet das Motto des neuen Veranstaltungszentrums „Tux-Center". In dem nagelneuen Gebäude finden Vereine der Gemeinde Tux und der Tourismusverband Tux-Finkenberg ab sofort ihr Zuhause. Nach einer Bauzeit von nur 14 Monaten wurde das neue Haus der Kommunikation Ende Juni feierlich eröffnet. Dies ist der Startschuss eines Feuerwerks an Veranstaltungen in dem Mehrzweckgebäude „Tux-Center", das von der Innsbrucker Architekturwerkstatt Manfred Gsottbauer geplant wurde: Vom Extrembergsteiger Peter Habeler bis zu der quietschfidelen Unterhaltungskapelle „Die Klostertaler" oder auch Brunner & Brunner - sie kommen alle in den Bau.

Foto: Günter Richard Wet

 

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http://www.imv-medien.at/article/Mehrzweckhaus_auf_1.300_Meter#comments Sat, 03 Jul 2010 09:42:39 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[„Gitti-City“ eröffnet]]> http://www.imv-medien.at/article/%E2%80%9EGitti-City%E2%80%9C_eröffnet

Insidern zufolge hatte die Siemens City schon viele Beinamen. Am Anfang von Albert Hochleitner, dem damaligen Siemens-Vorstand, initiiert die Bezeichnung „Albertville", dann, als die Deutschen und der oberste Siemensianer, Klaus Kleinfeld, ein wenig neidisch wurden, sprach man von der „Kleinfeldsiedlung". Zuletzt war es die „Gitti-City". Nach Bekanntwerden des neuen CEO, dem ehemaligen Porr-General Wolfgang Hesoun, steht ein ­neuer Spitzname allerdings noch aus ...

Fest steht jedenfalls, dass die Siemens City - wie sie offiziell heißt - nun auch offiziell eröffnet wurde. Das neue ­Gebäude zeichnet sich natürlich durch eine besonders nachhaltige Bauweise aus. In der Siemens City wird etwa auf Erdwärmenutzung gesetzt: 120 Tiefenpfähle mit einem Meter Durchmesser, die sich 30 Meter tief im Erdreich befinden, werden im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen der Büros genutzt.

 

Foto: Siemens AG Österreich

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http://www.imv-medien.at/article/%E2%80%9EGitti-City%E2%80%9C_eröffnet#comments Sat, 03 Jul 2010 09:39:53 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[ÖVI gegen Änderung der Immobilienmaklerverordnung]]> http://www.imv-medien.at/article/ÖVI_gegen_Änderung_der_Immobilienmaklerverordnung Der Österreichische Verband der Immobilientreuhänder spricht sich vehement gegen die geplante Änderung der Immobilienmaklerverordnung aus. „Als Hauptgrund für eine Änderung wird die Steigerung der Mieten, die Basis für die Provision sind, in den letzten fünfzehn Jahren genannt. Inflationsbereinigt stellt sich hier österreichweit aber ein ganz anderes Bild dar, erläutert ÖVI Geschäftsführer Anton Holzapfel. Einzig der ohnehin mietrechtlich geschützte Sektor der Richtwertmietzinse (dh. Mietwohnungen in Altbauten vor 1945) hat im Jahr 1994 eine einmalige, deutliche Erhöhung erfahren. Diese Entwicklung war aber bei den Verhandlungen zur Maklerverordnung 1996, als das Maklerrecht vom Grunde auf neu geregelt wurde, allen Beteiligten Parteien bewusst. Umso weniger verständlich ist die jahrelange Kampagne vor allem der Arbeiterkammer gegen diese Verordnung.

 

Allein der Aufwand der bei einer Vermittlung zu decken ist, kann bei einer gesetzlichen Beschränkung des Umsatzes um ein Drittel bzw. zwei Drittel (bei befristeten Mieten bis zu 4 Jahren) auf keinen Fall mehr gedeckt werden. In der Kalkulation eines Maklerunternehmens ist davon auszugehen, dass ein erfolgreiches Geschäft die Aufwendungen für ein weiteres, nicht erfolgreiches gleichermaßen decken muss. Durchschnittliche 8 - 10 Besichtigungen mit einem gesamten Zeitaufwand von jeweils ca. 2 Stunden, 3 - 4 Inserate in Print- und Onlinemedien und ein entsprechender Gemeinkostenaufschlag wären hier zu kalkulieren.


Dass der Vermieter bzw. Abgeber diesen Verdienstentgang ausgleichen wird, ist zu bezweifeln. Gerade im Bereich der mietrechtlich geschützten Mieten darf der Vermieter seine Marketingkosten ja nicht in die Miete einkalkulieren. Fairer Wettbewerb sieht anders aus, argumentiert Anton Holzapfel. „Hier geht es um vordergründigen Populismus und Verteilung von Wahlzuckerln auf Kosten Dritter."


„Dass die Vermittlung von Mietverhältnissen in Zukunft damit unrentabel ist und ein Betätigungsfeld unprofessioneller Glücksritter sein wird, ist dem Gesetzgeber offensichtlich ebenso gleichgültig," ärgert sich der ÖVI Geschäftsführer über die Ignoranz gegenüber Sachargumenten. Die vielen Bemühungen für eine Verbesserung der Servicequalität, die in den vergangenen Jahren erfolgt sind, sind damit auf einen Schlag zunichte gemacht.
Immer wieder wurden Kundenzufriedenheitsanalysen durchgeführt, die sehr gute Ergebnisse erbrachten, ergänzt der ÖVI Geschäftsführer und sieht keinen Anlass für eine derart restriktiven Eingriff:
Der Immobilienmakler kann ohnehin nur in einem gewissen Teilmarkt Objekte anbieten, da in Österreich das Mietwohnungsangebot in vielen Bundesländern durch kommunale und Gemeinnützige Wohnungsunternehmen stark beeinflusst wird. Die einem Berufsverbot gleichkommenden Änderungen der Maklerverordnung werden die wirtschaftliche Grundlage vieler Unternehmen zerstören, resümiert der ÖVI Geschäftsführer abschließend.

 

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http://www.imv-medien.at/article/ÖVI_gegen_Änderung_der_Immobilienmaklerverordnung#comments Thu, 01 Jul 2010 17:09:49 +0200 immoflash
<![CDATA[Immobilienpreisspiegel 2010: „Räume statt Träume, Grundbuch statt Sparbuch“]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilienpreisspiegel_2010%3A_%E2%80%9ERäume_statt_Träume%2C_Grundbuch_statt_Sparbuch%E2%80%9C

 

Immobilienpreisspiegel 2010 präsentiert: Wohnungseigentum in Österreich als „sicherer Hafen“, besorgniserregende Entwicklungen bei Büro- und Geschäftsimmobilien.

 

Immobilienpreisspiegel 2010: Wohnungseigentum in Österreich als „sicherer Hafen"„Räume statt Träume" - so fasste Thomas Malloth, für weitere fünf Jahre gewählter Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der WKÖ, die Nachfrageentwicklung auf dem österreichischen Immobilienmarkt zusammen. Dieser signifikante Trend geht aus der heute, Mittwoch, präsentierten druckfrischen Ausgabe des Immobilienpreisspiegels 2010 hervor.

 

Immobilienmarkt abgesehen von gewerblich genutzten Objekten relativ stabil

„Der österreichische Immobilienmarkt hat in Zeiten der Wirtschaftskrise seine Stabilität unter Beweis gestellt", so Malloth. Vor allem im Wohnungs-, aber auch Grundstücksbereich haben viele Österreicher das „Räume statt Träume" oder auch „Grundbuch statt Sparbuch" beherzigt und in Immobilien investiert. Sowohl bei neuen als auch bei gebrauchten Eigentumswohnungen gab es - insbesondere in Salzburg und Wien - die größten Preisanstiege zu verzeichnen, die Wertsteigerung betrug zwischen 2,5 und 3,6%.

Gestiegen sind im Vorjahr in allen Bundesländern sowohl die Preise für Mietwohnungen als auch für Baugrundstücke. Als begehrt haben sich auch Einfamilienhäuser erwiesen, den stärksten Preiszuwachs gab es auch dort in Wien (mit 5,18%). „Etwas nachgelassen hat die vormals doch boomende Nachfrage nach Reihenhäusern", führte Malloth weiter aus.

Durchwachsener ist die Preisentwicklung bei Betriebsgrundstücken, geradezu dramatisch jedoch bei Büroimmobilien und Geschäftslokale: Dort seien die Auswirkungen der weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen am deutlichsten zu spüren gewesen, führte Malloth aus. Mietverluste von bis zu 3 Prozent waren die erste, unmittelbar spürbare Folge. In diesen Sektoren haben sogar die in allen anderen Bereichen stark nachgefragten Bundesländer Salzburg und Wien im vergangenen Jahr eine sinkende Nachfrage zu verzeichnen gehabt.

 

Der „Wiener Zinshausbericht":

Stichwort Wien: Zur thematischen Abdeckung des Zinshausmarktes in der Bundeshauptstadt gibt es eine Zusammenarbeit des Fachverbandes Immobilientreuhänder mit Richard Buxbaum, Prokurist von „Otto Immobilien": Er präsentierte den ersten „Wiener Zinshausbericht". Die - vielmals noch aus der Gründerzeit stammenden - Zinshäuser, rund 15.500 an der Zahl, sind begehrte Investitions- und Anlageobjekte. Schon derzeit sei die Nachfrage nach Zinshäusern stark, dazu kommt, dass die Anzahl der Zinshäuser etwa durch Abbruch jährlich um rund 200 sinkt, was die Ausgangsbasis entsprechend verknappt. In Zukunft sei mit verstärkten Investitionen auch aus dem Ausland in diesen Bereich zu rechnen.

 

Frequenzanalyse: Innenstädte in der Krise

Bestandteil des Immobilienpreisspiegels ist auch diesmal wieder die Frequenzanalyse: Deren Ergebnisse bringt der Fachverbandsobmann so auf den Punkt: „Den Innenstädten ist es noch nie so schlecht gegangen." Das belegen folgende Zahlen: Österreichs Städte haben im Vorjahr im großen Maße an Frequenz verloren: Diese ist 2009 auf das Niveau von 2004 gesunken. Nur 44% der beobachteten Städte, wie etwa Krems (+7%), Salzburg (+6%) oder Innsbruck (+5%), konnten im Vergleich zu 2008 einen Frequenzanstieg aufweisen. „Die (Innen-)Stadt dient zunehmend als Bühne der Erlebnisgesellschaft, aber dort wird nicht - nicht mehr - einkaufen gegangen", so Malloth.

 

In Sachen Frequenz unverändert geblieben ist das Ranking der Top 3-Städte: An der Spitze der österreichischen Städte mit den besten Frequenzwerten liegt nach wie vor Wien mit Stephansplatz und Mariahilfer Straße. Allerdings ist die Frequenz in der Bundeshauptstadt 2009 gesunken und liegt nur knapp über dem Niveau von 2007. Auf Platz zwei liegt ... nein, nicht Salzburg, wie man vielleicht glauben könnte, sondern einmal mehr Linz: Dort ist die Frequenz im Jahresvergleich um 3,6 Prozent gestiegen. Rang drei belegt Graz.

 

Der Immobilienpreisspiegel 2010

Der Immobilienpreisspiegel wird 2010 bereits zum 22. Mal präsentiert. Er reflektiert nicht die erzielbaren Preise bezogen auf das Einzelobjekt, sondern den - basierend auf einer Mitgliederbefragung - statistisch errechneten Durchschnittspreis der im Jahr 2009 erzielten Immobilienpreise. Wie schon in den vergangenen Jahren wird er - in Kooperation mit Infrapool - Vereinigung für Stadt- und Standortmarketing - auch heuer wieder um Frequenzdaten und -trends für Geschäftslokale in 97 österreichischen Städten bereichert. Durch die Kombination aus dem Preisspiegel des Fachverbandes können Standortkosten (Preisspiegel) und Leistung (Frequenzzahlen) bewertet werden. Zusätzlich gibt es allerdings eine wesentliche Neuerung: erstmals wird im Immobilienpreisspiegel auch die Immobilienpreisanalyse Österreich vorgestellt. Darin werden alle erhobenen Daten auf Nutzungs-, Bundesländer- und auch auf Bezirksebene analysiert. Damit ist es dem Leser erstmals möglich, die durchschnittlichen Wachstumsraten in den Bundesländern zu analysieren und auf einen Blick Markttendenzen für die einzelnen Nutzungsarten zu erkennen.

Der Immobilienpreisspiegel 2010 ist zum Preis von 35 (für Mitglieder: 27) Euro zzgl. MwSt. und Versandkosten beim Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, Schlossgasse 13/2.3, 1050 Wien, erhältlich. Bestellungen über die Webseite www.wkimmo.at -> Publikationen, per E-Mail an office@wkimmo.at, telefonisch unter 01/522 25 92 oder per Fax 01/522 25 92/33. (JR)

 

 

 

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http://www.imv-medien.at/article/Immobilienpreisspiegel_2010%3A_%E2%80%9ERäume_statt_Träume%2C_Grundbuch_statt_Sparbuch%E2%80%9C#comments Thu, 01 Jul 2010 17:02:15 +0200 immoflash
<![CDATA[Österreichisches Siedlungswerk feierte großes Sommerfest]]> http://www.imv-medien.at/article/Österreichisches_Siedlungswerk_feierte_gro%C3%9Fes_Sommerfest

Am 24. Juni 2010 luden die Vorstände des Österreichischen Siedlungswerks (ÖSW), Michael Pech und Wolfgang Wahlmüller, zum Sommerfest in den Innenhof des ÖSW-Firmensitzes im 8. Bezirk.


Rund 450 Gäste aus Bauwirtschaft, Architektur und Politik waren der Einladung gefolgt und nahmen die Gelegenheit zum Kennenlernen, gegenseitigen Austausch und Networken wahr. Beim informellen Beisammensein im Freien wurde das stimmungsvolle Ambiente an einem der ersten sommerlichen Abenden genossen. Neben den Erfrischungen an der Sekt- oder Cocktailbar konnten die Besucher natürlich diverse kulinarische Besonderheiten genießen. So wurden unter anderem Spanferkel und argentinische Rinderfilets vom Grill geboten. Das an den Innenhof angrenzende Kellergewölbe lockte mit Bier vom Fass und original Münchner Weißwürsten. Im schönen Innenhof des ÖSW in Wien-Josefstadt herrschte eine entspannte Atmosphäre. Trotz der etwas abgekühlten Sommertemperaturen konnten sich alle über ein gelungenes Fest freuen. Der DJ trug mit guter Musik im Garten und dem Kellergewölbe wie immer das Seine zu einem gelungenen Fest bei.

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http://www.imv-medien.at/article/Österreichisches_Siedlungswerk_feierte_gro%C3%9Fes_Sommerfest#comments Tue, 29 Jun 2010 12:33:32 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Schönherr berät ÖVAG bei Verkauf von Europolis an CA Immo]]> http://www.imv-medien.at/article/Schönherr_berät_ÖVAG_bei_Verkauf_von_Europolis_an_CA_Immo

Die zentraleuropäische Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) beim Verkauf
ihrer Immobilientochter Europolis AG an die CA Immo AG beraten.


Die CA Immo bezahlt für 100% der Aktien an der Europolis AG EUR 272 Mio. Der Verkauf steht unter anderem unter den aufschiebenden Bedingungen der Genehmigung durch die zuständigen Behörden sowie der Durchführung vereinbarter konzerninterner Umstrukturierungen. Die ÖVAG strebt mit dem Verkauf eine Stärkung ihres Geschäftsmodells an.
„Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Verkauf der Europolis AG durch die ÖVAG an die CA Immo gibt auch der österreichische M&A Markt wieder ein kräftiges Lebenszeichen", so Schönherr-Partner Sascha Hödl, der die ÖVAG durch die Verhandlungen begleitete. Die CA Immo wurde durch Wilfried Seist von der Kanzlei Doralt Seist Csoklich beraten. Das Schönherr-Team unter der Leitung von Sascha Hödl bestand aus Michael Lagler, Martin Ebner, Roman Perner und Ayla Ilicali.

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http://www.imv-medien.at/article/Schönherr_berät_ÖVAG_bei_Verkauf_von_Europolis_an_CA_Immo#comments Tue, 29 Jun 2010 11:03:11 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Investoreninteresse für Zinshäuser hält an]]> http://www.imv-medien.at/article/Investoreninteresse_für_Zinshäuser_hält_an

Bereits zum fünften Mal war conwert bei der Real Vienna in Wien vertreten. Fokussiert auf Wohnungsimmobilien zählt die Immobilienfirma zu einer der größten Immobilienfirmen in Österreich.

Bestehend aus einem rund 700 starken Mitarbeiterteam kann das Unternehmen beim Ankauf und der Verwaltung von Zinshäusern auf ein hohes Fachwissen zurückgreifen. Professionelles Arbeiten und prompte Reaktion, darauf legt conwert besonders hohen Wert. Im Mittelpunkt des Interesses stehen derzeit Zinshäuser „in guten bis sehr guten innerstädtischen Lagen und in neu aufgewerteten Grätzeln wie am Brunnenmarkt oder im Stuwerviertel", so Geschäftsführer Thomas Rohr im Interview. Auch in den guten Wohngegenden wie 13., 18. und 19. Bezirk wird nach Immobilien Ausschau gehalten. Wer als Makler der conwert ein Zinshaus verkaufe, bekomme von der Tochtergesellschaft Resag Immobilien ein gleichwertiges Metageschäft angeboten, so dass sich auch Folgegeschäfte lukrieren ließen, so Rohr weiter.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Investoreninteresse_für_Zinshäuser_hält_an#comments Tue, 29 Jun 2010 10:54:59 +0200 immoflash
<![CDATA[Wachstum der zwei Geschwindigkeiten in CEE]]> http://www.imv-medien.at/article/Wachstum_der_zwei_Geschwindigkeiten_in_CEE Bei einem BIP-Wachstum von 3,1 % ist der Ausblick für Zentral- und Osteuropa stärker als jener für Westeuropa (Eurozone 1,0 %). Allerdings vollzieht sich das Wachstum in zwei Geschwindigkeiten: Einige Länder sind auf der Überholspur, während andere hinterher hinken. Und auch  der Unternehmenssektor wächst rascher als der Privatsektor. Dies geht aus einer Analyse der Bank Austria UniCredit Group hervor.


Die Länder Zentral- und Osteuropas (CEE) haben die Finanzkrise bisher recht gut überstanden und zeigen nun im Nachhinein, dass die verbreiteten Ängste und die Skepsis, die man vor einem Jahr beobachten konnte, übertrieben waren. Der Aufschwung ist da und die Ökonomen von UniCredit konnten ihre BIP-Wachstumsprognose 2010 für die Region von 2,8 % auf 3.1 % nach oben revidieren. Da sind einerseits die Türkei (5,6 %), Russland (3,4 %) und die Slowakei (3,5 %), die sich in einer soliden Position befinden, während andere Länder wie Kroatien (-1,5 %) oder Bulgarien (-1,0 %) den Ausstieg aus der Rezession nur mit Mühe zu finden scheinen. Anders ausgedrückt, die Erholung in der Region wird sich auch weiter in zwei Geschwindigkeiten vollziehen. Die Hauptrisiken kommen von der Eurozone, die, ausgelöst durch Befürchtungen rund um die Verschuldung der Staaten, neuerliche Spannungen auf den Finanzmärkten erlebt.

Während die divergierende Performance der Länder in den kommenden Monaten wohl anhalten wird, bestätigen mehrere Wachstumsindikatoren für Industrieproduktion und Exporte die erwartete Erholung. Vor allem Russland und Estland haben in den letzten drei Monaten Gas gegeben und damit ihr solides Potenzial bewiesen. Angesichts der nach wie vor steigenden Nachfrage aus Asien und Westeuropa stellen Exporte in der gesamten Region die Hauptwachstumsquelle dar. Davon profitieren vor allem jene, die für den globalen Handelszyklus besonders offen sind. Zugleich ist die Kluft zwischen den Vertrauensindikatoren und den realen Produktionsdaten ein wenig aufgegangen.

 

Unternehmen erholen sich schneller als Private Auf Grund der Sparpakete, die in Reaktion auf die Probleme mit den Staatshaushalten implementiert werden, und auf Grund der nach wie vor hohen Arbeitslosigkeit bleibt der private Konsum gedämpft und eine Änderung dieser Situation ist auch für das kommende Quartal nicht zu erwarten. Im Gegenteil - die Dynamik bei den Kreditvergaben bleibt sehr schwach und das Lohnwachstum vollzieht sich langsamer als vor der Krise. Diese beiden Faktoren verschlechtern die ohnehin schwache Performance der privaten Haushalte weiter. Es ist daher wohl auch mit einer schleppenden Inlandsnachfrage zu rechnen, während die Exporte auch in Zukunft der Hauptmotor des Aufschwungs und der aufholenden Industrieproduktion bleiben werden.

 

Die guten Nachrichten für den privaten Sektor hängen mit den umfangreichen Infrastruktur-Entwicklungsprogrammen zusammen, die manche Länder derzeit durchführen. Hier einige Beispiele: Polen und die Ukraine bereiten sich auf die Fußball-Europameisterschaft EURO 2012 vor, Kasachstan arbeitet ambitioniert an der Modernisierung seiner Infrastruktur, Russland hat für die Olympischen Winterspiele in Sochi 2014 noch einiges zu tun und auch in Serbien laufen mehrere Projekte. Diese Programme bringen Spill-Over-Effekte in Form einer erhöhten Bautätigkeit und tragen dazu bei, den Überhang vom letzten Bauboom aufzufangen. Alles in allem erweist sich die CEE-Region weiterhin als bedeutender Wachstumstreiber mit großem Potenzial und auch das Vertrauen kehrt nach der Krise - langsam aber sicher - wieder zurück.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Wachstum_der_zwei_Geschwindigkeiten_in_CEE#comments Tue, 29 Jun 2010 10:39:09 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau - Teil 6]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_6

Dem Fertigbau gehört die Zukunft – sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune),  Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)network). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash – Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_6#comments Wed, 23 Jun 2010 14:37:36 +0200 immoflash
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau - Teil 5]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_5

Dem Fertigbau gehört die Zukunft – sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune),  Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)network). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash – Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_5#comments Wed, 23 Jun 2010 14:35:26 +0200 immoflash
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau - Teil 4]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_4

Dem Fertigbau gehört die Zukunft – sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune),  Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)network). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash – Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_4#comments Wed, 23 Jun 2010 14:33:22 +0200 immoflash
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau - Teil 3]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_3

Dem Fertigbau gehört die Zukunft – sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune),  Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)network). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash – Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_3#comments Wed, 23 Jun 2010 14:32:38 +0200 immoflash
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau - Teil 2]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_2

Dem Fertigbau gehört die Zukunft – sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune),  Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)network). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash – Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau_-_Teil_2#comments Wed, 23 Jun 2010 14:28:34 +0200 immoflash
<![CDATA[Fertighaus versus Massivbau: 2010 – Das Ende der Steinzeit]]> http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau%3A_2010_%E2%80%93_Das_Ende_der_Steinzeit

Dem Fertigbau gehört die Zukunft - sagen jedenfalls Erich Benischek (Blaue Lagune), Karl Glockenstein (Glorit) und Christian Steiner (So(u)lnetwork). Selbst der Vertreter von Bau!Massiv!, Robert Stefenelli, kann der Fertigbauweise einiges abgewinnen. War die überraschende Erkenntnis der zweiten immoflash - Diskussionsrunde, die im angenehmen Ambiente des Millennium Towers stattfand.


Das Image der in Teilen vorproduzierten Häuser hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt, aus dem „Fertigteilhaus" mit Billigimage wurde das Fertighaus, das sich preislich bei vergleichbarer Qualität kaum noch vom sogenannten „Massivhaus" unterscheidet.
„Während des Krieges wurden aus vorgefertigten Teilen kurzfristig benötige Mannschaftsquartiere errichtet, aus diese Zeit stammte das langjährige Barackenimage der Fertighausbranche, die aber mit der heutigen Situation absolut nichts mehr gemein hat," sagt Karl Glockenstein, der seit vier Jahrzehnten mit seinem Unternehmen Glorit Teil dieser Branche ist und hier auch immer wieder für neue Trends gesorgt hat.
Heute ist jedenfalls keine Rede mehr vom "Haus von der Stange", denn so gut wie jeder Grundriss ist machbar und mehrgeschossige Bauten ebenso.
Glorit beispielsweise, arbeitet bereits an der Planung und Projektierung eines zehngeschossigen Mehrfamilienwohnhauses aus vorgefertigten Holzteilen, Höhen bis 20 Stockwerke sind aber bereits vorstellbar.
Wer von Fertighäusern spricht, denkt fast immer an Holzhäuser, was so nicht stimme, betont der Eigentümer der Fertighaussiedlung „Blaue Lagune" in Vösendorf, Erich Benischek. „Fertighäuser sind aus allen Materialen möglich. Es gibt mittlerweile 16 Technologien beim Fertighaus." Glockenstein kann das nur bestätigen: Wir verwenden auch unterschiedliche Materialien und kombinieren sie vielfach auch."

 

Holz führt


Dennoch werden auch heute noch gut 80 Prozent der Fertighäuser in Holz errichtet und dieser Anteil wird auch n Zukunft kaum niedriger werden. Denn: Holz ist in der Tat ein Baustoff der Zukunft. Auch wenn es hier ein starkes West-Ost-Gefälle gibt. So ist Holz als Baustoff für die Errichtung von Wohnhäusern praktisch seit Jahrtausenden in Westösterreich „gelernt", schon die Kelten errichteten ihre Häuser - beispielsweise die berühmten Pfahlbauten am Attersee - natürlich aus Holz, während in Ostösterreich die Römer die Ziegelbautradition begründeten.
Glockenstein ist jedenfalls - auch wenn er ebenso auf andere Baustoffe setzte - im Grunde seine Herzens ein sichtbarer Holz-Fan. Holz sei ein erneuerbarer CO2-neutralerer Rohstoff, der aufgrund seines geringeren Gewichts auch im Transport zur Baustelle die Umwelt geringer belaste. Benischek pflichtet dem bei: „Bei Fertighaus-Systemen ist Holz der logische Baustoff, das wird sich auch nicht ändern." Ein Grund dafür sei auch, so Glockenstein, dass es durch die trockene Bauweise bei Holz keine Austrocknungs- und damit auch keine Wartezeiten geben würde.

 

Modulartiger Aufbau


Wenn es nach Christian Steiner vom So(u)lNetwork geht, ist das Ende der Steinzeit aber auch in Ostösterreich bereits angebrochen. Er hat vor drei Jahren ein modulares Holzbausystem entwickelt, das einen hohen Grad der Vorfertigung bei ebenso hoher Individualität ermöglicht. „Die So(u)lbox ist ein System, bei dem der Bauherr sein Haus ab 30 Quadratmeter aufwärts flexibel kombinierbar planen kann, und zwar in Nullenergie - oder Passivhausqualität." Diese Flexibilität sei einer der großen Unterschiede zu den bisherigen Fertighausanbietern. Ebenso ungewöhnlich ist, dass die Produktion als Netzwerk klein- und mittelbetrieblicher Unternehmen organisiert ist.
Dass Fertighäuser ansonsten nicht individuell realisierbar seien, kann Erich Benischek so nicht stehen lassen: „Natürlich sind auch bei Fertighäusern völlig individuelle Grundrisse und Planungen möglich, allerdings geht dann natürlich der Kostenvorteil verloren. Billiger ist ein Fertighaus logischerweise nur dann, wenn es in größeren Stückzahlen hergestellt werden kann."

 

Begriffsverwirrung


In der Tat bringt die Diskussion „Fertighaus versus Massivhaus" einiges an Begriffsverwirrung mit sich, wie selbst der Vertreter der Massivhausbranche, Robert Stefenelli von der Interessensgemeinschaft Bau!Massiv! einräumt. „Die Preisunterschiede bei vergleichbarer Qualität sind zwischen Fertighaus und vor Ort errichteten Objekte marginal, wenn es sie überhaupt gibt." Und überhaupt, betont er: „Im Grunde kann es dem Kunden egal sein, ob das Haus aus vorgefertigten Teilen errichtet wird, oder direkt an der Baustelle, solange die Qualität in beiden Fällen stimmt."
Dank vorgefertigter Module sind diese Fertighäuser auf den ersten Blick in den Prospekten möglicherweise zwischen 30 und 50 Prozent preisgünstiger als ein vergleichbares Haus, das vor Ort errichtet wird. Allerdings sind die in den Katalogen angegebenen Fixpreise mit Vorsicht zu genießen. Die genannten Preise sind in der Regel Grundpreise ab Oberkante Keller - oder zumindest Bodenplatte. Und will man etwas umgeplant haben, wird es ohnedies teurer. Unterm Strich ist bei ehrlichem Vergleich, da sind sich der Vertreter beider Branchen überraschend einig, preislich tatsächlich kaum ein Unterschied.

 

Unterschiede


Wo unterscheidet nun die Fertighaus- von der Massivbranche tatsächlich? In Wahrheit Jahr für Jahr immer weniger. Früher waren Fertigbau und Massivbau in der Tat zwei klar gekennzeichnete Bereiche. Die Fertigbaufirma fügte aus Leichtbauelementen das schlüsselfertige, in Hallen vorproduzierte Haus zusammen, im Massivbau wurde das Gebäude mühsam Stein für Stein vor Ort zusammengefügt. Fertighäuser waren typisiert, Massivhäuser individuell. Eine Grenzziehung, die so nicht mehr stimmt. Mittlerweile kann auch der Baumeister vor Ort auf vorgefertigte Teile zurückgreifen, und umgekehrt lassen sich auch im Fertighauswerk Häuser nach individuell erarbeiteten Plänen herstellen.
Was die Haltbarkeit betrifft hat der Ziegelbau theoretisch die Nase zwar noch vorne, Glockenstein lässt aber auch dieses Argument nicht gelten. Er verweist auf den österreichischen ÖNORM-Ausschuß. Dieser hat bereits vor zehn Jahren festgelegt, dass Wohnhäuser aus Holz bei ordnungsgemäßer Instandhaltung eine Benützungsdauer von mindestens 100 Jahren erwarten lassen müssen. Und in der Praxis sei dieser Wert noch um ein Vielfaches zu übertreffen, wie bestehende Holzhäuser belegen, die 600 Jahre und mehr alt sind.

 

Was bringt die Zukunft?


Erich Benischek wagt den Blick in die Kristallkugel. „Wir haben in den letzten Jahren in der Blauen Lagune so gut wie alle Trends bei den Fertighäusern erlebt, bis hin zu Außenwänden in pink." Jetzt sei, so erwartet sich Benischek, eher die Zeit des Purismus angebrochen. Viel Luft, Licht und Sonne im Haus, verbunden mit klaren, einfachen Linien. Und für Christian Steiner vom So(u)network ist klar, dass die Zukunft nur Ökologie bedeuten kann, und zwar in jeder Hinsicht. Einerseits werde es eine verstärkte Sensibilität der Menschen für den Einsatz ökologischer Baustoffe geben, die von Beginn der Nutzung an ein angenehmes, gesundheitsförderndes Ambiente sicherstellen. Andererseits werde auch das Energiethema - sowohl von seiner ökologischen wie auch ökonomischen Seite - ein absoluter Megatrend werden. Die Menschen wollen von externer Energieversorgung zunehmend unabhängiger werden, mittels intelligent geplanter und errichteter Wohnhäuser Energie so weit wie möglich einzusparen, wird auch abseits der bekennenden Ökofreaks von Jahr zu Jahr zu einem zentraleren Thema für Häuselbauer.
Und was den Wiederverkaufswert von Einfamilienhäusern betrifft, hat Benischek ebenfalls eine klare Sichtweise: „Nach wie vor bestimmt die Lage einer Liegenschaft den Preis und die Nachfrage. Dahinter kommen tatsächlich bereits die Energiethemen. Die verwendeten Baumaterialien indessen werden da immer mehr zum Nebenthema."
Die Schlacht Fertighaus versus Massivhaus scheint geschlagen zu sein, Holz als Baustoff der Zukunft wird in der Tat eine immer zentralere Rolle spielen. Ein neues Megathema zeichnet sich für die Einfamilienbranche indessen bereits ab: Das Energiethema.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Fertighaus_versus_Massivbau%3A_2010_%E2%80%93_Das_Ende_der_Steinzeit#comments Wed, 23 Jun 2010 14:25:41 +0200 immoflash
<![CDATA[Vom Schreiben über das Bauen]]> http://www.imv-medien.at/article/Vom_Schreiben_über_das_Bauen

„Wenn man so lang wie ich im Geschäft ist, hat man irgendwann einmal das Bedürfnis, der Welt mitzuteilen, was sich so getan hat!" So beschreibt Winfried Kallinger seine Motivation, nach über vier Jahrzehnten als Player in der Wiener Baubranche seine Erlebnisse in schriftlicher Form festzuhalten und als Buch zu veröffentlichen.

 

Unter dem einfachen Titel „Wiener Baugeschichten 1970 - 2010" kann man auf über 140 Seiten einen sehr persönlichen Bericht abseits der offiziellen Geschichtsschreibung über die prägenden Phasen des Wiener Wohnbaugeschehens nachlesen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Periode der letzten zwanzig Jahre, in der die politische Liberalisierung des sozialen Wohnbaus in Wien einen Emanzipationsschub bei den Bauträgern ausgelöst hat, an der Kallinger als Geschäftsführer des gewerblichen Bauträgers Kallco stark mitgewirkt hat.

 

Von den vielen Weggefährten, sei es politischer als auch wirtschaftlicher Natur, die Kallinger im Laufe seiner Karriere kennen und schätzen gelernt hat, spielen viele auch in seinem Buch eine Rolle. Wie haben die Personen, die im Buch einen Auftritt hatten, darauf reagiert? „Die Reaktionen waren durchwegs positiv, ich hab auch niemanden angegriffen, dazu hab ich keinen Grund gehabt" unterstreicht Kallinger das positive Echo aus der Branche auf sein Erstlingswerk. „Ein paar Spitzerln seien natürlich schon gestattet, das ist sozusagen die journalistische Freiheit", fügt Kallinger schmunzelnd hinzu.

 

Wer jetzt auf die Lektüre neugierig geworden ist, der kann das Buch entweder über den Fachverband der Immobilientreuhänder, beim Verlag Bucher oder auf Anfrage direkt bei Kallco beziehen.

 

www.kallco.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/Vom_Schreiben_über_das_Bauen#comments Wed, 23 Jun 2010 14:19:56 +0200 immoflash
<![CDATA[Heißes Pflaster Tirol]]> http://www.imv-medien.at/article/Hei%C3%9Fes_Pflaster_Tirol Dass Tirol ein wunderschöner Fleck zum Leben ist, das wissen sowohl Einheimische als auch Urlauber. Doch trotz restriktivem Grundwerwerbsgesetz, das keine neuen Ferienwohnsitze zulässt, wird Bauland immer knapper und die Preise immer höher. So geht aus dem aktuellen Grundverkehrsbericht für Tirol hervor, dass das Bundesland nur noch 11% siedelbare Fläche besitzt.

Der Vergleich mit anderen bergreichen Bundesländern zeigt die brisante Situation in Tirol: Vorarlberg kann auf 21,8% siedelbare Fläche zurückgreifen, Salzburg auf 20,3%. Der österreichische Durchschnittswert aller Bundesländer liegt laut Grundverkehrsbericht bei rund 39%. 2009 wechselten 13.650 bebaute und unbebaute Grundstücken in Tirol den Besitzer, der Bezirk Kitzbühel bewies einmal mehr seine Anziehungskraft: Dort siedelten sich im letzten Jahr 273 EU-Bürger an.

Und die hohe Nachfrage und das knappe Angebot bestimmt die Preise: Aus einer aktuellen Analyse von Immobilien.net geht hervor, dass Innsbruck die Landeshauptstadt mit den teuersten Mietwohnungen und mit den teuersten Eigentumswohnungen ist, Tendenz weiter steigend! So kostet Wohnfläche in der Tiroler Landeshauptstadt durchschnittlich 3.000 €/m², die Preise legten im Jahresvergleich um 7 % zu. In Innsbruck-Land kosten Wohnungen im Eigentum im Schnitt rund 2.800 €/m². Österreichs teuerster Ort, was den Kauf von Wohnungseigentum betrifft, bleibt Kitzbühel mit knapp 4.000,- €/m² im Durchschnitt und Spitzenwerten bis zu 10.000 €/m².

Ein Grund für die steigenden Preise ist die hohe Nachfrage nach Freizeitwohnsitzen durch Nicht-Tiroler. Vor allem die illegalen Freizeitwohnsitze stellen ein großes Problem dar. Allein im Vorjahr wurden 90 Verfahren gegen Besitzer von illegalen Freizeitwohnsitzen eingeleitet. Denn beim Kauf einer Immobilie muss lediglich eine schriftliche Erklärung abgegeben werden, dass damit kein Freizeitwohnsitz geschaffen wird. Ein Leichtes, dieses Schriftstück zu fälschen, wie die Überprüfung von nicht seltenen Verdachtsfällen zeigt. Glücklich also der, der legal ein Häuschen in Tirol sein eigen nennen darf!

 

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http://www.imv-medien.at/article/Hei%C3%9Fes_Pflaster_Tirol#comments Wed, 23 Jun 2010 14:16:26 +0200 immoflash
<![CDATA[Studentenwohnheim auf Stelzen]]> http://www.imv-medien.at/article/Studentenwohnheim_auf_Stelzen Nicht gerade über den Wolken, aber zumindest ein paar Meter über dem Boden auf Pfählen ruhen sollen in Zukunft Salzburgs Studenten. Der Grund für die „hochfliegenden" Pläne des Salzburger Studentenwerkes liegt in der Streichung der Förderungen für neue Studentenheime seitens Wissenschaftsministerin Beatrix Karl.

Aus Fertigteilen zu errichtenden Pfahlbauten als Zweitnutzung über Parkplatzflächen seien die einzige noch leistbare Alternative, sagt Georg Leitinger vom Salzburger Studentenwerk. Der Plan: Auf einem bestehenden Parkplatz werden Stützen aufstellt, so dass kein Platz verloren geht. Darauf kommt eine Betonplatte auf die vorgefertigte Wohnraumzellen gestapelt werden.
Denn bei dem in der Salzburger Innenstadt herrschenden Platzmangel bieten neue Betonpfahlbauten über bestehenden Parkplätzen die einzige Möglichkeit, günstigen Wohnraum für Studenten zu schaffen. Derzeit stehen 800 Studenten auf der Warteliste beim Salzburger Studentenwerk. Um deren Wohnungsnot zu lindern, habe man sich bereits auf die Suche nach einem passenden Parkplatz für ein Pilotprojekt in Pfahlbauweise gemacht. Momentan verhandelt das Studentenwerk mit einem Parkplatzpächter mitten in der Innenstadt über ein Studentenheim auf Stelzen.

www.studentenheim.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/Studentenwohnheim_auf_Stelzen#comments Wed, 23 Jun 2010 14:15:44 +0200 immoflash
<![CDATA[Wenn Immotreuhänder den Sommer feiern]]> http://www.imv-medien.at/article/Wenn_Immotreuhänder_den_Sommer_feiern

Das traditionelle Sommerfest des Fachverbandes für Immobilien- und Vermögenstreuhänder ging dieses Jahr in Plachutta's Grünspan über die Bühne. Es ging im wahrsten Sinne des Wortes heiß her - denn der Sommer kam zeitgleich mit den Ergebnissen zur Wahl des Fachverbandsobmannes.

 

Zur Wiederwahl, sollte man besser sagen. Mag. Thomas Malloth wurde erneut für eine Periode von 4 Jahren wiedergewählt. Nach informeller Angelobung seines teils altbewährten, teils neuen Teams wurde ebenso informell auf diesen Erfolg angestoßen. Mitglieder, Mitarbeiter und Gleichgesinnte nutzen diesen Rahmen, um Ideen auszutauschen, aber auch bei einem Achterl mit dem neuen Team die Wünsche für die künftige Amtsperiode zu äußern. Als Priorität sieht Malloth die Stärkung des Auftrittes und der Aktivitäten der österreichischen Immobilien- und Vermögenstreuhänder und die Kommunikation dessen in der Öffentlichkeit. Wir gratulieren und sind gespannt auf die kommenden Jahre!

 

www.wkimmo.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/Wenn_Immotreuhänder_den_Sommer_feiern#comments Wed, 23 Jun 2010 14:14:07 +0200 immoflash
<![CDATA[Nächtigen wie der Kaiser von China]]> http://www.imv-medien.at/article/Nächtigen_wie_der_Kaiser_von_China

Die nach dem sagenumwobenen Ort im Himalaya benannte Luxus-Hotelkette Shangri-La wird auch bald in Wien seine Tore öffnen, Anfang Mai wurde im zukünftigen Fünfsternehaus am Schubertring die Dachgleiche gefeiert. Vor rund 2 Jahren startete die BAI (Bauträger Austria Immobilien GmbH) den Umbau des vier Gründerzeitenpalais umfassenden Gebäudeblocks. Mittlerweile ist der hofseitige Neubau bis auf Dachniveau hochgezogen und die wesentlichen Baumeisterarbeiten im Bestandsbereich wurden fertig gestellt.

Das Hotel wird bei der geplanten Fertigstellung Ende 2010 / Anfang 2011 aus 207 Zimmern und Suiten sowie einer Präsidenten-Suite bestehen. Ein Restaurant im Erdgeschoss trennt sich in Hotelgästebereich und einen Bereich für Laufkundschaft. Der Stolz des Hotels ist allerdings Spa-Bereich im renommierten Shangri-La-Standard sowie ein öffentlich zugängliches Restaurant am Dach des Hauses mit atemberaubender Sicht über Wien für ca. 70 Personen. Großes Augenmerk wurde darauf gelegt, die historischen und teilweise denkmalgeschützten Gebäudeteile (z.B die Hauptstiege) harmonisch mit moderner Architektur zu kombinieren. Dies erforderte auch beim Rohbau sehr viel Feingefühl.

Thomas Jakoubek, Geschäftsführer der BAI, zeigte sich mit derbisherigen Entwicklung des Projekts sehr zufrieden. Und auch für die Zukunft ist bereits vorgesorgt: Der Verkauf des Baus an die Flick Privatstiftung am Ende des Jahres ist bereits fixiert. Der zukünftige Geschäftsführer des Luxushauses, Erich Kaiserseder freut sich auch schon sehr über die bald anstehende Eröffnung und lobt in höchsten Tönen die erfolgreiche asiatische Hotelkette und ihre Pläne, nach Europa zu expandieren. Insgesamt wird mit 3 Häusern in Paris, London und Wien begonnen. Wieso gerade Wien gewählt wurde, erklärt sich hauptsächlich durch die Reisezielwahl der Chinesen, die das Shangri La als Hauptzielgruppe nennt.

Ein weiteres erfreuliches Detail für das erfolgversprechende Hotel: Joachim Gradwohl, ehemaliger Küchenchef des Restaurant Meinl am Graben, wird sich als Küchendirektor der kulinarischen Besonderheiten des zukünftigen ersten Shangri-La Wiens annehmen.

www.bai.at

www.shangri-la.com

 

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http://www.imv-medien.at/article/Nächtigen_wie_der_Kaiser_von_China#comments Wed, 23 Jun 2010 14:10:03 +0200 immoflash
<![CDATA[Sie liebt mich, sie liebt mich nicht…]]> http://www.imv-medien.at/article/Sie_liebt_mich%2C_sie_liebt_mich_nicht%E2%80%A6 Läuten bald die Hochzeitsglocken auf dem Parkett der internationalen Interessensverbände? Auf der kürzlich abgehalteten Weltkonferenz der FIABCI, des internationalen Verbands der Immobilienberufe, wurde eine Fusion mit einem anderen, auf internationaler Ebene operierenden Verband, der ICREA besprochen. Beide Verbände haben es sich zum Ziel gesetzt, die internationale Kooperation zwischen ihren Mitgliedern zu fördern, tun dies allerdings auf unterschiedliche Art und Weise. FIABCI ist in über 60 Ländern mit regionalen Unterorganisationen vertreten, organisiert zahlreiche Networking-Events - 2008 fand der europäische Kongress in Wien statt - und verlangt eine Mitgliedschaftsgebühr.

ICREA ist in 33 Staaten vertreten, arbeitet mit bereits bestehenden regionalen Verbänden und fördert durch das Trans National Certification Scheme (TRC) die Einhaltung internationaler Standards bei Immobilientransaktionen zwischen verschiedenen Ländern. Terrance Barkan, Generalsekräter von FIABCI, gibt an, dass sich nur 30% der Mitglieder beider Organisationsn überschneiden, ein Zusammenschluss würde eine einzige Organisation mit breiterem Tätigkeitsspektrum und mehr Möglichkeiten zur internationalen Vernetzung von Immobilienprofis bieten.

Welche Auswirkungen hätte ein Zusammenschluss für Österreich, das in der ICREA nicht vertreten ist? Dr. Eugen Otto, Präsident von FIABCI Österreich meint dazu: „Österreich ist durch seine diversen Landesimmobilienverbände und Kammern sehr gut organisiert und vernetzt. Eine Vereinigung der FIABCI mit der ICREA bedeutet eher für jene nicht so gut entwickelten Länder einen Vorteil, die sich noch um internationale Standards bemühen müssen."

 

 

www.fiabci.at

www.faibci.com

www.worldproperties.com

 

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http://www.imv-medien.at/article/Sie_liebt_mich%2C_sie_liebt_mich_nicht%E2%80%A6#comments Wed, 23 Jun 2010 14:05:56 +0200 immoflash
<![CDATA[Halt, keinen Meter höher!]]> http://www.imv-medien.at/article/Halt%2C_keinen_Meter_höher%21

Seit dem Baubeginn im Jahr 2006 scheiden sich die Geister über den Okhta Tower in St. Petersburg. Denn das neue Hauptquartier für den russischen Energieriesen Gazprom soll über 403 Meter hoch werden. Damit verstößt der Turm nicht nur gegen die in dieser Gegend maximal erlaubte Hähe von 40 Metern bei neuerrichteten Gebäuden, sondern stellt auch eine Verunstaltung des historischen Stadtbilds dar. Sogar die sonst immer vereitn auftretende Führungsspitze Russlands ist hier nicht einer Meinung: Ministerpräsident Vladimir Putin ist für den Weiterbau des Wolkenkratzes als Symbol für ein modernes St. Petersburg und als Impuls zur Ankurbelung der lokalen Wirtschaft: Der neue Gazprom-Sitz soll jährlich rund 500 Mio. Euro an Steuergeldern in die Stadtkassa bringen, der Bau selbst bringt Investitionen von rund mit sich, so der Chefarchitekt des Turmes, Philip Nikandrov.

Auf der Gegenseite steht an erster Stelle die UNESCO, die einen sofortigen Baustopp fordert, andernfalls sei der Status von St. Petersburgs Innenstadt als Weltkulturerbe gefährdet. Wir kennen dieses Vorgehen bereits aus Wien, wo die UNESCO bereits mehreren Male geplanten Bauvorhaben den Riegel vorschob, wie dem Turmprojekt in Wien Mitte oder auf den Komet-Gründen. Und auch Präsident Dmitry Medvedev hat sich auf die Seite der UNESCO geschlagen und gibt damit vielleicht den Ausschlag für einen endgültigen Baustopp.

http://en.wikipedia.org/wiki/Okhta_Center

 

 

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http://www.imv-medien.at/article/Halt%2C_keinen_Meter_höher%21#comments Wed, 23 Jun 2010 14:03:06 +0200 immoflash
<![CDATA[Let’s talk about Stadt- und Raumplanung]]> http://www.imv-medien.at/article/Let%E2%80%99s_talk_about_Stadt-_und_Raumplanung

Um den Diskurs zum Thema Nachhaltigkeit um eine weitere Facette zu bereichern, lud der Ausschuss Nachhaltigkeit der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten (bAIK) am 17. Mai ins Erste Bank Event Center in der Wiener Innenstadt.

 

Vor vollem Haus debattierte Peter Huemer mit Architekten, Stadt- und Verkehrsplanern Modelle und Visionen für die nachhaltige Stadt. Peter Maydl, Vorsitzender des bAIK-Ausschusses Nachhaltigkeit, forderte langfristiges und nachhaltiges Denken auch in kurzfristige Entscheidungsprozesse einzubinden. Schließlich beginne Nachhaltigkeit schon lange vor dem Bauen, eben bei der Stadt- und Raumplanung. Rolf Messerschmidt, Büroleiter bei Joachim Eble Architektur, Tübingen, zeigte basierend auf den Ergebnissen des EU-Projekts eco city das dichte Geflecht an Anforderungen auf, die eine „Ökostadt" zu erfüllen habe, darunter kurze Wege, eine multifunktionale dezentrale Infrastruktur, Nahwärmenetze, Grünzonen und nicht zuletzt die Partizipation der BürgerInnen. Prof. Hermann Knoflacher betonte, eine nachhaltige Stadt habe zuallererst für Fußgänger zu funktionieren: Eine Rückkehr zum menschlichen Maßstab sei notwendig. Auch Erich Raith von der TU Wien ordnete dem Verkehr eine Schlüsselrolle in der Nachhaltigkeitsdebatte zu, wenn auch unter anderen Vorzeichen: Mobilität gehöre zum Wesen des urbanen Lebens, das gleichermaßen Selektion bei der Wahl der sozialen Kontakte wie (erwünschte) Anonymität gewährleiste. Weitere Trends und Gegentrends in der Stadtentwicklung: Das „Haus am Land" verliere an Status, Innenstadtlagen werden immer begehrter, begünstigt auch durch die demografische Entwicklung; gleichzeitig gebe es das Phänomen der „shrinking cities". Zudem bedürfe es neuer Begrifflichkeiten - „Stadt", „Land" und „Dorf" seien immer weniger in der Lage, die heutigen Realitäten zu umschreiben.

 

Bild: © B.Wolf

 

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http://www.imv-medien.at/article/Let%E2%80%99s_talk_about_Stadt-_und_Raumplanung#comments Wed, 23 Jun 2010 13:58:46 +0200 immoflash
<![CDATA[1001 Nacht jetzt auch für Ausländer käuflich]]> http://www.imv-medien.at/article/1001_Nacht_jetzt_auch_für_Ausländer_käuflich Nein, denken Sie jetzt bitte keinen Schweinkram. Es geht um den Grundwerwerb in Saudi Arabien, der bisher nur saudi-arabischen Bürgen vorbehalten war. Nun dürfen auch Nicht-Saudis in einheimische Immobilien investieren. King Abdullah Economic City, eines von vier gerade in Bau befindlichen Stadtentwicklungsprojekten in Saudi Arabien, ist der erste Ort, an dem Ausländer Eigentum erwerben können.

Die in der Nähe von Mekka gelegene Stadt, auch als KAEC bekannt, wird von Emaar Economic City errichtet, einer Gesellschaft die gemeinsam von der saudischen Regierung und Dubais größtem Developer gegründet wurde. Das 22,5 Mrd. Euro schwere Projekt soll 2025 fertiggestellt werden und der Bevölkerungsexplosion im Lande Rechnung tragen. Denn Saudi Arabiens Einwohnerzahl hat sich seit 1986 mehr als verdoppelt, laut Internationalem Währungsfonds leben hier derzeit rund 25 Mio. Menschen. KAEC soll Platz für 2 Mio. Menschen bieten und rund 1 Mio. Arbeitsplätze schaffen. Die Stadt ist Teil eines 334 Mrd. Euro umfassenden Investitionsplans der Regierung in die heimische Infrastruktur, um die Abhängigkeit des Landes von der Erdölindustrie zu verringern. Für Investoren ist der saudi-arabische Markt besonders interessant, nachdem die Immobilienpreise in anderen Golfstaaten drastisch gefallen sind. Das Projekt ist allerdings nicht ungeschoren durch die Krise gekommen, vielleicht waren die 15% an Kaufvertragsrücktritten bei Hauskäufern in KAEC mit der Grund, warum der Markt für ausländische Käufer geöffnet wurde.

www.kingabdullahcity.com

 

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http://www.imv-medien.at/article/1001_Nacht_jetzt_auch_für_Ausländer_käuflich#comments Wed, 23 Jun 2010 13:58:30 +0200 immoflash
<![CDATA[Bluetalks powered by ÖGN: Interview RE-Chef Neurauter]]> http://www.imv-medien.at/article/Bluetalks_powered_by_ÖGN%3A_Interview_RE-Chef_Neurauter


Developer Raiffeisen Evolution setzt in seinen Entwicklungsprojekten das Prinzip der Nachhaltigkeit um. Erleben Sie RE Geschäftsführer Markus Neurauter als Gesprächspartner im zweiten blueTALK mit Gründungspräsident Philipp Kaufmann.

Raiffeisen Evolution ist ÖGNI Mitglied der ersten Stunde, Blue Buildings sind für Markus Neurauter die nächste logische Stufe in der Projektentwicklung. Was bedeutet der Begriff Nachhaltigkeit für einen erfolgreichen Developer wie Raiffeisen Evolution? „Erstens bedeutet es, Gebäude zu errichten, die wirtschaftlich effizient sind, zweitens umweltfreundlich und drittens ressourcensparend", beschreibt Neurauter die Herangehensweise seines Unternehmens an das Thema Nachhaltigkeit. Warum hat sich RE dafür entschieden, ÖGNI Mitglied zu werden? „ÖGNI bedeutet für uns einen klaren Wettbewerbsvorteil", so Neurauter. „Wir haben eine Plattform gesucht, die uns dabei hilft, Zertifizierungen für unsere Entwicklungsprojekte zu erhalten. Und beim ÖGNI können wir aktiv mit gestalten und sind aktiv in den Zertifizierungsprozess eingebunden." Und wo sieht sich Neurauter mit seinem Unternehmen in 5 Jahren? „Da haben wir alle aktuellen Grundstücke bebaut, alle Projekte erfolgreich verkauft und wieder neue Grundstücke für neue Projekte akquiriert!"

 

www.ogni.at

www.raiffeisenevolution.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/Bluetalks_powered_by_ÖGN%3A_Interview_RE-Chef_Neurauter#comments Wed, 23 Jun 2010 13:54:14 +0200 immoflash
<![CDATA[Top 10 J&P: Die Luxuswohnimmobilie stilisiert zur Marke]]> http://www.imv-medien.at/article/Top_10_J%26P%3A_Die_Luxuswohnimmobilie_stilisiert_zur_Marke

Produktive Hektik herrscht im Büro von Herrn Müller. Für den Immoflash-Talk aber atmet er tief durch und lehnt sich entspannt zurück. J+P beschäftigt sich derzeit vermehrt mit Luxusimmobilien wie beispielsweise dem Ankeruhrhaus oder dem Palais Wohlleben. Das Zielpublikum hat hohe Ansprüche, bei der Vermarktung geht man deshalb spezielle Wege. Müller holt sich ein Rezept aus der Gewerbeimmobilienvermarktung und kocht für J+P ein neues Süppchen.

 

Mit der Marke gebrandet werden Werbemittel von Visitenkarte und Folder über Website bishin zur Champagnerflasche. Bei hauseigenen Veranstaltungen schlüpft ein Schauspieler in die Rolle des Hauses. Er erzählt seine eigene Geschichte und von Personen, die Teil seines Lebens waren. Der Interessent soll sich mit der Immobilie identifizieren können, ein persönlicher Bezug wird hergestellt. Für Immobilien dieser Preis- und Qualitätskategorie ist ein emotionaler Zugang das Rezept von J+P.

 

www.jpi.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/Top_10_J%26P%3A_Die_Luxuswohnimmobilie_stilisiert_zur_Marke#comments Wed, 23 Jun 2010 13:50:29 +0200 immoflash
<![CDATA[TOP 10 EHL: Jedes Bürohaus benötigt USP!]]> http://www.imv-medien.at/article/TOP_10_EHL%3A_Jedes_Bürohaus_benötigt_USP%21

Mit dem Blick über Wien im Hintergrund berichtet EHL Geschäftsführer Michael Ehlmaier von den aktuellen Entwicklungen am Wiener Büromarkt. Markanteste Erkenntnis aus dem Büromarktbericht fürs erste Quartal 2010: In den letzten 3 Jahren war es in Wien sehr ruhig, mit neuentwickelten Flächen von 185.0000 m2 war die geringste Neubautätigkeit der letzten 10 Jahre zu verzeichnen. Und doch gibt es positive Signale für die baldige Belebung des Wiener Büromarktes: „Die Bürokrise der letzten Jahre dürfte weitgehend überstanden sein, die Zahl der Neuanfragen häuft sich wieder", zeigt sich Ehlmaier optimistisch, auch was den Rest des Jahre angeht. Die Spitzenmieten sind zwar von 21 auf 20 Euro/m2/Monat gesunken, doch bleibt Wien weiterhin für internationale Investoren sehr interessant „ Der Wiener Markt ist stabil, überschauber und gut analysierbar, die Leerstandsraten sind im internationalen Vergleich niedrig", beschreibt Ehlmaier Wiens Vorteile.

Neue Projekte drängen derzeit nicht allzu viele auf den Markt, als spektakulärste Bürogebäude die 2010 eröffnen werden, zählt er das Rivergate mit 50.0000 m2 auf, das Marximum (40.000 m2), The Tower in towntown (20.000 m2) und das BIZ2 (17.000 m2). Auf die Frage, was denn ein Bürohaus können muss, um am Markt nachgefragt zu werden, weiß Ehlmaier sofort eine Antwort: „Jedes Bürohaus benötigt einen USP" und fügt hinzu: „Bürohäuser gleichen sich immer mehr, werden immer ähnlicher. Irgendetwas Besonderes sollte ein Bürohaus schon haben, um dem Mieter den letztendlich den Kick zu geben, einzuziehen". Aber auch Betriebskosten werden immer wesentlicher bei der Standortentscheidung, schließt Ehlmaier das Interview ab.

 

www.ehl.at

 

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http://www.imv-medien.at/article/TOP_10_EHL%3A_Jedes_Bürohaus_benötigt_USP%21#comments Wed, 23 Jun 2010 13:49:40 +0200 immoflash
<![CDATA[Building efficiency powered by first facility: Mit nachhaltigem FM Mängeln vorbeugen]]> http://www.imv-medien.at/article/Building_efficiency_powered_by_first_facility%3A_Mit_nachhaltigem_FM_Mängeln_vorbeugen


Bei allen Immobilienprojekten gibt es Mängel, die Frage ist aber in welchem Ausmaß und in welcher Anzahl. Wie man schon ab der Planungsphase durhc Einbeziehung von nachhaltigem Facility Management viele Mängel vermeiden kann, erzählen uns first facility Geschäftsführer Gerhard Haumer und Nachhaltigkeitsexperte Martin Duchow im Interview.

Gebäudemängel können nie 100%ig vermeiden werden, daher ist die Abwicklung von Gewährleistungsansprüchen gesetzlich geregelt. Gerhard Haumer weißt allerdings auf die Ungenauigkeit der Gesetzestextes hin: „Das Gesetz verwendet den Terminus ‚angemessene Frist', was aber angemessen bedeutet, sieht jede beteiligte Seite bei der Gewährleistungsabwicklung anders!" Duchow zählt die Wege zu einer reibungslosen Gewährleistungsabwicklung auf: „Man muss genau definieren, welcher Mangel welche Prioriät hat. Wenn z.B. ein Mangel den Geschäftsbetrieb einschränkt, hat dessen Beseitigung oberste Priorität, optische Mängel haben etwas länger Zeit. Und das alles gehört in die Ausschreibungsunterlagen für den Durchführenden mit hinein!" Auch der intensive Kontakt auf der Baustelle zwischen allen Planungs- und Ausführungsbeteiligten ist von größter Wichtigkeit. Das Leistungsspektrum von first facility deckt hier alle Bereiche von der Beratung in der Planungsphase über Qualitätsmanagement in der Errichtungsphase bis zur Bestandsdokumentation bei der Übernahme ab.

 

www.firstfacility.at

 

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<![CDATA[Erster Passivhaussupermarkt in Irland]]> http://www.imv-medien.at/article/Erster_Passivhaussupermarkt_in_Irland

Grüner Supermarkt für die Grüne Insel: Die Supermarktkette Tesco hat in der irischen Ortschaft Tramore den ersten Supermarkt nach Passivhausstandard errichtet. Mit nur 5% höheren Baukosten werden auf 3.000 m2 nur noch 500 kWh pro m2 und Jahr verbraucht - im Vergleich werden in einem herkömmlich gebauten Gebäude grob geschätzt mehr als 1.000 kWh/qma) verbraucht.

Im Unterschied zu anderen Gebäudearten wie Wohn- oder Bürohäuser im Passivhausstandard ist beim Supermarkt nicht die Heizwärme, sondern die Kühlung der Waren das Problem. Über Kühlaggregate wird den Waren Wärme entzogen und in die Raumluft des Supermarkts geleitet. Dadurch wird im Sommer oft eine Klimaanlage nötig. Im Tesco-Supermarkt in Tramore wird die Wärme aber nach außen abgegeben und nur im Winter teilweise zur Heizung rückgeführt, zudem reduziert die Beleuchtung durch LED-Lampen die Wärmeproduktion. Das Gebäude wurde luftdicht und hochwärmegedämmt gebaut. Die Tageslichtnutzung erfolgt über sechs mal sechs Meter große Oberlichter, die auf dem Dach angebrachten Solarpanele versorgen die Kassen mit Strom. Das Holz, aus dem die tragende Struktur errichtet wurde, stammt aus nachhaltigem Waldbau und spart im Vergleich zu einem herkömmlichen Stahlgerüst über 400 Tonnen CO2 ein. Und last but not least wird mit einem besonders umweltfreundlichen Kühltruhensystem 15% Kühlenergie eingespart.

Bild: © Tesco

 

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http://www.imv-medien.at/article/Erster_Passivhaussupermarkt_in_Irland#comments Wed, 23 Jun 2010 13:42:37 +0200 immoflash
<![CDATA[Alukönigstahl goes Green Building]]> http://www.imv-medien.at/article/Alukönigstahl_goes_Green_Building

Alukönigstahl, der Spezialist für Fenster, Türen und Fassadenprofile wurde von der Generaldirektion Energie und Transport der Europäischen Kommission in das GreenBuilding-Programm zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden aufgenommen.

 

Durch zukunftsweisende Baumaßnahmen hat sich das Wiener Unternehmen schon 2009 die Reduktion der CO2-Emissionen von Gebäuden zum Ziel gesetzt. Das Engagement zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und zur Sensibilisierung des Marktes für dieses Thema, wurde jetzt durch die offizielle Ernennung zu einem der 70 GreenBuilding-Unterstützer europaweit gekrönt.
Durch effektive Hochwärmedämmung, automatisierte dezentrale Lüftungstechnik und Einbindung von Sonnenschutzelementen sparen Produkte von Alukönigstahl Energie ein. Energie gewonnen wird durch umweltfreundliche Technologien wie Photovoltaik und Solarthermie, die erneuerbare Energie für sich nutzen. Die Aufnahme in das freiwillige GreenBuilding-Programm wurde zudem durch die angebotenen Dienstleistungen wie die Bereitstellung von Produktinformationen und Softwarelösungen, Hilfestellung bei Ausschreibungen und Kalkulationen, Unterstützung und Entwicklung von technischen Sonderlösungen sowie branchenspezifischen Seminare für Architekten & Planer oder Metallbauer zum Thema „energieeffizientes Bauen" getragen.

 

Bild: © Alukönigstahl

 

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<![CDATA[Warschaus grüne Straßenbahn]]> http://www.imv-medien.at/article/Warschaus_grüne_Stra%C3%9Fenbahn

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) finanziert mit einem Kredit von umgerechnet knapp 50 Mio. Euro die Modernisierung des Straßenbahnnetzes in Polens Hauptstadt Warschau. Derzeit transportiert das Warschauer Straßenbahnnetz auf 34 Linien und 124 km Gleisstrecke über 270 Mio. Passagiere jährlich. Der Kredit kommt einer Modernisierung der Garnituren, der Gleise und einem Ausbau der Haltestellen zu Gute. Im Rahmen des Investitionsprogramms werden 186 energiesparende Straßenbahnzüge erworben, 29 km Gleise überholt und das Haltestellennetz auf den neuesten Stand gebracht. Durch den Einsatz energiesparender Garnituren und den daraus folgenden Umstieg vom Privatauto auf öffentliche Verkehrsmittel soll der CO2 Ausstoß der Stadt um 30.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Und der Bezirk Tarchomin wird durch die Ausweitung des Straßenbahnnetzes besser an den öffentlichen Verkehr angebunden sein.

Bild: © nozoomii

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http://www.imv-medien.at/article/Warschaus_grüne_Stra%C3%9Fenbahn#comments Wed, 23 Jun 2010 13:21:49 +0200 immoflash
<![CDATA[Strabag erhält Großaufträge im Osten]]> http://www.imv-medien.at/article/Strabag_erhält_Gro%C3%9Faufträge_im_Osten

Die Strabag hat zwei neue Großaufträge in Rumänien und Abu Dhabi erhalten. In Rumänien wurde der Vertrag zur Rehabilitierung der Bundesstraße DN 67B unterzeichnet. Auftraggeber ist die staatliche Straßenbau-Agentur CNADNR SA. In einem Joint Venture mit zwei rumänischen Straßenbaufirmen sollen in 36 Monaten 188,2 km der Nationalstraße zwischen Scoarta und Pitesti, Rumänien, saniert werden. Die Gesamtauftragssumme beträgt 89 Mio. Euro, der Anteil der Strabag liegt bei mit 62 Mio. Euro bei 70%. Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2010 beginnen.
Und in Abu Dhabi wird die Strabag Tochter Ed. Züblin AG die "Non-Process Buildings" für die Erweiterung der Takreer Raffinerie in Ruwais erstellen. Das Projekt umfasst 17 Gebäude, Zufahrtsstraßen sowie umfangreiche Außenanlagen auf einer Fläche von 205.273 m². Die Arbeiten beginnen im Juni 2010 und sollen voraussichtlich 38 Monate andauern.


Bild: © Mattox/SXC

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http://www.imv-medien.at/article/Strabag_erhält_Gro%C3%9Faufträge_im_Osten#comments Wed, 23 Jun 2010 13:19:24 +0200 immoflash
<![CDATA[Immofinanz übernimmt EKZ für 1 Euro]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_übernimmt_EKZ_für_1_Euro

Die Immofinanz hat nun auch die restlichen 85% des Polus Center in der rumänischen Stadt Constanta für den symbolischen Wert von einem Euro erworben. Damit wurden auch die Schulden in Höhe von 40 Mio. Euro übernommen.

Das EKZ befindet sich derzeit noch in Bau, Bauherr ist die ungarische TriGranit, die auch das Polus Center in Cluj für 210 Mio. Euro an die Immofinanz verkauft hatte.
Das Polus Center in Constanta wird bei Fertigstellung, die für näcshtes Jahr geplant ist, über 50.000 m2 verfügen. Vor der Fusion mit der Immofinanz hatte die damalige Tochter Immoeast bereits 2007 einen Vertrag unterschrieben, in dem es sich dazu verpflichtete nach der Fertigstellung das EKZ für eine Summe von 185 Mio. Euro zu übernehmen. Stattdessen fiel nun die Entscheidung, das Polus Center bereits im jetzigen unfertigen Zustand zu übernehmen und nur die bisher angefallenen Baukosten zu bezahlen.

Bild: © Trigranit

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http://www.imv-medien.at/article/Immofinanz_übernimmt_EKZ_für_1_Euro#comments Wed, 23 Jun 2010 13:17:41 +0200 immoflash
<![CDATA[CEE: Investmentaktivitäten steigen um 169%]]> http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Investmentaktivitäten_steigen_um_169%25

Aus einem aktuellen Bericht von Jones Lang LaSalle geht hervor, dass der Trend zu Stabilisierung und Erholung in den CEE-Kerninvestionsmärkte Tschechische Republik, Ungarn, Polen und Rumänien anhält.

Der Investmentmarkt in diesen Ländern hat im Jahr 2010 bisher Transaktionen in Höhe von 700 Mio. Euro registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet das eine Steigerung von 169%. Auch für den Rest des Jahres gibt JLL aufgrund der derzeit in Verhandlung befindlichen Deals und des sich verbessernden Investitionsklimas eine positive Prognose ab: Das Transaktionsvolumen wird sich auf das ganze Jahr gesehen zum Vorjahr steigern und auch steigende Gewinne liegen im Bereich des Möglichen. Besonders Objekte am oberen Ende des Qualitätsspektrums blieben weiterhin im Fokus des Investoreninteresses, so Tomasz Trzoslo, Leiter Capital Markets bei JLL.

Bild: © ljleavell/SXC

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http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Investmentaktivitäten_steigen_um_169%25#comments Wed, 23 Jun 2010 13:16:41 +0200 immoflash
<![CDATA[Jetzt geht's los: Grundsteinlegung für Vienna DC Tower 1]]> http://www.imv-medien.at/article/Jetzt_geht%27s_los%3A_Grundsteinlegung_für_Vienna_DC_Tower_1

Am 17. Juni 2010 erfolgte die offizielle Grundsteinlegung für den DC Tower 1, der bei seiner Fertigstellung mit 220 Metern das höchste Gebäude Österreichs sein wird. Den Festakt anlässlich des Baubeginns nahmen Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Bank Austria Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko, Architekt Dominique Perrault, der Botschafter Frankreichs, SE Herr Philippe Carré, Bezirksvorsteher Norbert Scheed und der Vorstand der WED AG, DI Thomas Jakoubek, vor.

 



Der französische Stararchitekt Dominique Perrault, der unter anderem die Französische Nationalbibliothek in den 90er Jahren und den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg realisiert hat, zeichnet für das Design verantwortlich. Mit dem DC Tower 1 und in weiterer Folge dem DC Tower 2 erhält Wien nun zwei weitere, ebenso bedeutende wie beeindruckende Landmarks, die als zeitgemäßes Wahrzeichen die Innovationskraft der Stadt weithin sichtbar machen. Der Anspruch für das Immobilien-Projekt ist klar: „state of the art" in baulicher Hinsicht und ein emotionales Statement für eine moderne Interpretation des Wirtschaftsstandortes Wien.

Der DC Tower 1 wird als einer der ersten österreichischen Büroturme nach den Energie- und Nachhaltigkeitserfordernissen für ein „Green Building" der EU-Kommission errichtet und ausgestattet werden. Die Zertifizierung als „Green Building" mit dem Gold- oder Platin Status nach LEED© ist vorgesehen und wird sowohl für die künftigen Mieter, als auch bei einem etwaigen Verkauf einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Bürgermeister Dr. Michael Häupl unterstrich in seiner Festrede, dass das Vorzeigeprojekt in der Donau-City neue Maßstäbe für die Stadt Wien setze. Die gesamte VIENNA DC Donau-City sei ein gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Erschließung attraktiver neuer Standorte. Durch dieses neue Projekt werde ein weiterer Grund- und Meilenstein des modernen Wiens gelegt.

„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, in Infrastruktur zu investieren und so Impulse für die Konjunktur sowie für den Arbeitsmarkt zu setzen. Der DC Tower 1 wird dabei ein ganz wichtiges Leitprojekt für Wien sein", sagt Bank Austria Vorstandsvorsitzender Willibald Cernko, „Wir glauben an den Erfolg dieses Immobilienprojekts. Denn es verbindet wie kein anderes einen gehobenen architektonischen Anspruch mit ökologischer Bauweise und mit einem sehr attraktiven Standort. Ich freue mich, dass die Bank Austria als Konsortialführer die Finanzierung dieses Vorhabens ermöglicht und auch den Großteil dazu beigetragen hat."

„Wir sind stolz, bei diesem historischen Moment beteiligt sein zu können. Dieses Projekt ist maßgeblich aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Wiener Politik, den Stadtplanern und den Investoren möglich geworden. Unsere breite Erfahrung in Wien und vor allem an diesem Standort, erleichtert uns die Umsetzung dieses Mega-Projekts. Durch diese Immobilie, in die 300 Millionen Euro investiert werden, entstehen 2.500 Arbeitsplätze", führt DI Thomas Jakoubek, Vorstand der WED, aus.

Mit Jakoubek freuen sich auch die Teilhaber der WED AG - UniCredit Bank Austria, Erste Bank, Raiffeisen Zentralbank, BAWAG, Österreichische Investitionskredit, Wiener Städtische, UNIQA Real Estate AG - über die erfolgreiche Entwicklung der Donau-City und den „gelungenen Versuch, die Donau weiter in das Zentrum der Stadt zu rücken." (Zitat Mag. Christian Traunfellner, Vorstand UNIQA Real Estate AG) Dr. Christine Dornaus (Vorstandsmitglied der Wiener Städtischen Versicherung AG) sieht den Baubeginn des DC Tower 1 als weiteren Meilenstein im Zuge ihrer Investitionspolitik, die das Ziel hat, Österreichs Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen.

Auch der erste Großmieter des DC Tower 1, die spanische Hotelgruppe Sol Meliá, schaut begeistert seinem neuen 4-Sterne-PLUS-Hotel in Wien entgegen: „Hotels sind eine zentraler Bestandteil unserer Städte und das künftige ME Vienna Hotel im DC Tower 1, das im Spitzenfeld der gehobenen Hotellerie Wiens mitspielen wird, wird ein wunderbarer neuer Anziehungspunkt für Besucher dieser attraktiven Stadt sein. Für die Sol Meliá Gruppe ist es eine besondere Ehre, als Partner der WED bei diesem neuen Landmark für die Stadt Wien dabei sein zu können", führt André Gerondeau von Sol Meliá aus.

Die WED AG realisiert nach dem Andromeda Tower (1998), dem Ares Tower (2001), dem Tech Gate Vienna (2002/2005) und dem Saturn Tower (2004), bereits das fünfte Großprojekt als Bauträger. Bisher wurden rund 60 % des Gesamtkonzepts realisiert. Schon heute leben und arbeiten etwa 8.500 Personen in der Donau-City. Nach der Gesamtfertigstellung werden es über 15.000 sein. DI Thomas Jakoubek konnte bei der Grundsteinlegung rund 350 illustre Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßen.

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http://www.imv-medien.at/article/Jetzt_geht%27s_los%3A_Grundsteinlegung_für_Vienna_DC_Tower_1#comments Mon, 21 Jun 2010 18:58:39 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Neue EU Gebäuderichtlinie: ÖVI fordert bundesweit einheitliche Umsetzung]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_EU_Gebäuderichtlinie%3A_ÖVI_fordert_bundesweit_einheitliche_Umsetzung Die Richtlinie 2010/31/38 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden wurde am 18.6.2010 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Kernpunkt der Neuregelung ist die weitere Vereinheitlichung der Standards und Methoden, aber auch die Verschärfung der Anforderungen an die Energieeffizienz, sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Gebäuden, die einer umfassenden Renovierung unterzogen werden.

„Aus den Erfahrungen mit der Umsetzung der Gebäuderichtlinie 2002 heraus muss dringend eine einheitliche Umsetzung in allen österreichischen Bundesländern gefordert werden" postuliert ÖVI Geschäftsführer Anton Holzapfel das zentrale Anliegen des Österreichischen Verbandes der Immobilientreuhänder.

Neubauten sollen ab 2020 „Niedrigstenergiegebäude" sein. Behörden als Eigentümer müssen bereits ab 2018 diese Verpflichtung mit Vorbildwirkung erfüllen. Für dieses ambitionierte Vorhaben, das den Mitgliedsstaaten Spielräume offen lässt, eigene Standards zu definieren, wird einmal mehr die Umsetzung in nationales Recht ausschlaggebend sein, wobei ein vernünftiger Konsens mit der Immobilienwirtschaft angeregt wird, damit dieses Ziel auch praxisgerecht realisiert werden kann.

Zusätzliche Anforderungen stellt die neue Richtlinie auch an den Energieausweis. Wie die Erfahrungen in Österreich und auch Rückmeldungen von internationalen Verbänden zeigen, wird der Energieausweis am Markt wenig nachgefragt. Über die Berechnung und Aussagekraft der Kennwerte im Energieausweis scheiden sich ohnehin die Geister. Das intendierte Ziel, dass der Energieausweis den Kunden erreicht, ist damit vielfach nicht erfüllt. Die Immobilienwirtschaft hegt daher ernste Zweifel an der Sinnhaftigkeit, den Energieausweis noch mit weiteren Informationen zu überfrachten, die zwangsläufig nur zu einer Verteuerung der Ausweise führen.

In gleicher Weise überbordend erscheint auch die Ausweisung des „Indikators für die Gesamtenergieefizienz" des Energieausweises in den Inseraten. Die Richtlinie (Artikel 12 Abs 4) stellt darauf ab, dass bei Gebäuden, für die ein Energieausweis vorliegt, eine Verpflichtung zur Angabe in den Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen in kommerziellen Medien besteht. Hier kommt es wieder entscheidend auf die Umsetzung in nationales Recht an, die innerhalb von zwei Jahren ab Inkrafttreten der Richtlinie, dh bis 18.Juni 2012, zu erfolgen hat.

Der Energieausweis hat seine berechtigte Steuerungsfunktion in den Baurechtsbestimmungen, wobei aber in Österreich noch an einer stringenten, möglichst vereinheitlichten Umsetzung gearbeitet werden muss, betont ÖVI Geschäftsführer Anton Holzapfel. Ob hingegen der Energieausweis bei Verkauf und Vermietung zum wohlgemeinten Ziel zur Transparenz am Markt tatsächlich beiträgt, darf nach den bisherigen Erfahrungen wohl bezweifelt werden. Die bereits jetzt bestehende „Vorlagepflicht" des Energieausweises bei Verkauf und Vermietung findet in der Praxis nicht die gewünschte Resonanz.

Details und Kommentare zum aktuellen Gesetzesstand in Österreich finden Sie auch in der Publikation der ÖVI Edition: „Energieausweis in der Praxis" Holzapfel/Steixner/Vonkilch, www.immobilienakademie.at

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http://www.imv-medien.at/article/Neue_EU_Gebäuderichtlinie%3A_ÖVI_fordert_bundesweit_einheitliche_Umsetzung#comments Mon, 21 Jun 2010 18:22:52 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Buwog expandiert nach Deutschland]]> http://www.imv-medien.at/article/Buwog_expandiert_nach_Deutschland Die Buwog steigt mit dem Kauf des IMMOFINANZ-Portfolios in Berlin mit 2.253 Wohnungenin den deutschen Wohnungsmarkt ein. Weitere Investitionen im renditestarken Massensegment sind geplant, die Fokussierung auf Großstädte wird weiter verstärkt.

Die österreichische Wohnungs- und Wohnbaugesellschaft BUWOG hat einen ersten wichtigen Schritt auf den deutschen Immobilienmarkt gesetzt: In Berlin wurde ein Portfolio mit 28 Objekten mit 2.253 Wohnungen sowie einem kleinen Anteil gewerblich genutzter Flächen von der Konzernmutter IMMOFINANZ erworben. Die Gesamtnutzfläche beträgt 150.466 m² (davon 145.919 m² Wohnungen). Der Kaufpreis beträgt mehr als 100 Mio. Euro, darüber hinaus werden in den kommenden Jahren erhebliche Beträge für Sanierungen aufgewendet werden.

Der Großteil der neu erworbenen BUWOG-Wohnungen befindet sich im Bezirk Tempelhof, der durch die Auflassung des legendären Berliner Stadtflughafens Tempelhof als relativ zentrumsnaher Wohnbezirk stark aufgewertet wurde. Der zweite Schwerpunkt des Portfolios befindet sich im Bezirk Spandau im Westen der Stadt.

„Durch die Übernahme des Portfolios der Konzernmutter haben wir bei unserem Start auf dem deutschen Markt vom Anfang an die kritische Masse, um profitabel zu arbeiten", so BUWOG-Geschäftsführer Daniel Riedl. „Wir arbeiten bereits an einigen weiteren Zukäufen und planen, unser Berlin-Portfolio in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen." Abverkauf von Wohnungen oder ein Weiterverkauf des Gesamtportfolios ist nicht geplant.

Die Deutschland-Strategie der BUWOG ist dabei ganz klar auf langfristige Ertragsoptimierung ausgerichtet. Im Vordergrund steht die Optimierung von Mieterträgen und Cash Flows, daher konzentriert sich die BUWOG auf das ertragsstarke mittlere Qualitätssegment, in dem deutlich höhere Renditen als mit Topobjekten erzielt werden. „Wir wollen nicht die schönsten, sondern die profitabelsten Häuser", betont Riedl. „Wie in Österreich setzen wir daher auch in Deutschland auf große Objekte anstatt auf kleine Zinshäuser."

Der BUWOG-Einstieg in Deutschland ist auch vor dem Hintergrund der Gesamtstrategie der BUWOG bedeutsam: Zum ersten wird damit die Rolle des Unternehmens als Kompetenzzentrum Wohnen im Rahmen der IMMOFINANZ Gruppe weiter gestärkt; zum zweiten entspricht sie der strategischen Zielsetzung, das Portfolio auf Großstädte zu konzentrieren, die auch für internationale Investoren von Interesse sind. Im Gegenzug ist geplant, künftig verstärkt Objekte in kleineren Städten abzugeben.

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http://www.imv-medien.at/article/Buwog_expandiert_nach_Deutschland#comments Mon, 21 Jun 2010 18:20:07 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Nachhaltigkeitsmesse Consens steht vor der Tür]]> http://www.imv-medien.at/article/Nachhaltigkeitsmesse_Consens_steht_vor_der_Tür „Nachhaltigkeit - quo vadis?" - unter diesem Motto vereint die Consense am 22. und 23. Juni 2010 die Perspektiven der Bau- und Immobilienwirtschaft unter einem Dach. Die Messe, die von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) auf dem Stuttgarter Messegelände veranstaltet wird, ist international ausgerichtet und umfasst Fachvorträge, Workshops sowie eine Ausstellung. Drees & Sommer ist mit erfahrenen Experten und einem Messestand in Halle 2C11 vor Ort.

Die Frage wie sich Zertifizierungssysteme so umsetzen lassen, dass sie die Nachhaltigkeit von Immobilien auch international vergleichbar machen, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Consense. Drees & Sommer erarbeitet derzeit für die DGNB ein europaweit gültiges Kernsystem, das an die Anforderungen der einzelnen Länder adaptiert werden soll. Wie eine derartige Zertifizierungssystematik aussieht und was ihre Besonderheiten sind, erläutert Dr. Peter Mösle, Mitglied der Geschäftsleitung von Drees & Sommer und DGNB-Präsidiumsmitglied. „Es kommt darauf an, den Spagat zu schaffen zwischen einem international einheitlichen Kernsystem und den Anpassungen, die für eine lokale Akzeptanz notwendig sind."

Die DGNB-Zertifizierung in der Praxis

Dass Bauherren aus einer DGNB-Zertifizierung erheblichen Mehrwert ziehen können, wird bei dem von Dr. Michaela Lambertz, Projektpartnerin bei Drees & Sommer und DGNB-Auditorin, moderierten Themenblock: „Der Weg zum DGNB-Zertifikat: Erfahrungsberichte aus Bauherrensicht" deutlich. „Wenn ein Auditor neben reinem Systemwissen auch über planungs- und baupraktisches Know-how sowie über Management- und Kostenwissen verfügt, kann der Zertifizierungsprozess dazu genutzt werden, ökologische Immobilien auch wirtschaftlich umzusetzen", so ihre Erfahrung. Die Umsetzung von nachhaltigen Immobilien macht nicht bei den rein baufachlichen Faktoren halt.

„Es kommt darauf an, das Thema langfristig auch in die Immobilienbewirtschaftung zu integrieren", erklärt Thomas Häusser, Mitglied der Geschäftsleitung bei Drees & Sommer. In seinem Vortrag „Nachhaltigkeit in der Immobilienbewirtschaftung" zeigt er am 23. Juni auf, wie Facility Management Consulting Gebäude im gesamten Lebenszyklus begleitet und dabei unterstützt, die Nachhaltigkeitsansprüche zu erfüllen. Um wirklich langfristig ökonomisch und ökologisch sinnvoll agieren zu können, genügt es nicht, einzelne Immobilien nachhaltig umzusetzen: Eine nachhaltige Quartiersentwicklung wird dann erreicht, wenn bereits im Bebauungsplan ökologische, ökonomische und soziokulturelle Richtlinien verankert sind. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder auch die Vorgabe, dass eine gewisse Prozentzahl der Energieversorgung aus regenerativen Rohstoffen bestehen muss.

In diesem Sinne hat die DGNB für Stadtquartiere eine Evaluierungsphase für die Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien durchgeführt, dessen Ergebnisse und Projekte auf der Consense zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Unter den Quartieren befinden sich auch einige von Drees & Sommer begleitete Projekte, wie beispielsweise die Bedburger Höfe. Das Messeprogramm ist auf der Homepage des DGNB (www.dgnb.de) abrufbar.

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http://www.imv-medien.at/article/Nachhaltigkeitsmesse_Consens_steht_vor_der_Tür#comments Mon, 21 Jun 2010 18:18:55 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Studie 2010: Trends im Immobilien- und Facility Management]]> http://www.imv-medien.at/article/Studie_2010%3A_Trends_im_Immobilien-_und_Facility_Management Der Entwicklungsstand des Immobilien- und Facility Management wird in Deutschland oft als wenig fortschrittlich wahrgenommen, vor allem im Vergleich mit angelsächsischen Märkten und Unternehmen. Die neue Reality Consult Marktstudie zeigt Verbesserungen auf. Peter Prischl, Geschäftsführer der Reality Consult GmbH, freut sich: „Für die Mehrheit der befragten Entscheider ist mit der Formulierung von schriftlichen Zielen ein wesentlicher organisatorischer Professionalisierungsschritt bereits erfüllt. Dieses Ergebnis hat uns positiv überrascht. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist für die Facility ManagerInnen wichtiger geworden. Und die Frage ‚Outsourcing oder Insourcing scheint sich den meisten nicht wirklich zu stellen."
380 ManagerInnen aus dem Immobilien- und Facility Management nahmen in diesem Jahr an der Marktstudie der internationalen Unternehmensberatung Reality Consult teil.

Die aktuelle Reality Consult Marktstudie zeigt Trends im Immobilien- und Facility Management auf und bietet ein Stimmungsbild dieses Wirtschaftszweigs. Die Studie umfasst fünf Themenblöcke: Strategie, Organisation, Controlling, Dienstleistungsmanagement und IT. Sie wurde Anfang 2010 als Online-Befragung in Deutschland und Österreich durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie fließen in die Marktanalyse des GEFMA Arbeitskreises „Asset Management" ein.

Als wesentliche Trends im Immobilien- und Facility Management im Jahr 2010 können folgende Paramater zusammengefasst werden:
Immobilien- und Facility Management ist erwachsen geworden
Klar abgegrenzte Organisationseinheiten, die Formulierung schriftlicher Ziele, zunehmende Zentralisierung, funktionierende Dienstleistersteuerung: Wesentliche Schritte im Reifegrad des Immobilien- und Facility Managements sind erreicht - an dritter Stelle bleibt allerdings die Professionalisierung der internen Organisation!
Das Thema Nachhaltigkeit ist angekommen
Das Schlagwort der letzten Jahre ist nun endgültig in den konkreten Zielsetzungen und Arbeitsplänen der Entscheidungsträger für 2010 angekommen!
Die Outsourcing-Welle ist vorüber
Der Anteil der Unternehmen, die weitere Bereiche abgeben wollen, weicht kaum von dem Anteil ab, der wieder verstärkt auf Insourcing setzt. Die große Outsourcing-Welle der letzten Jahre ist also vorbei!
Differenziertes Controlling ist in
Entscheidungsträger fokussieren sich auf wenige Kennzahlen berücksichtigen dabei aber bereits heute sowohl Eigentümer- als auch Nutzer- und Dienstleisteraspekte!
Strategische Dienstleister Partnerschaften sind (noch) out
Der Markt für Facility Management Dienstleistungen ist von hohem Preisdruck geprägt, starke strategische Partnerschaften sind noch kein etabliertes Konzept. Trotzdem sehen mit knapp einem Drittel der Unternehmen ihre Dienstleister stärker als bisher als strategischen Partner - vor allem regional setzen Unternehmen vermehrt auf integrierte Komplettanbieter!
IT-Systeme sind noch nicht oder nicht mehr effektiv
IT-Tools im Immobilien- und Facility Management sind zum Großteil nur mittelmäßig bis wenig effizient. Die implementierten IT-Lösungen können die schnelle Entwicklung der Immobilien-und Facility Management Organisationen, deren Kunden und Auftraggebern nicht standhalten!

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http://www.imv-medien.at/article/Studie_2010%3A_Trends_im_Immobilien-_und_Facility_Management#comments Mon, 21 Jun 2010 16:47:25 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[conwert übernimmt Eco Business Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/conwert_übernimmt_Eco_Business_Immobilien Die conwert Immobilien Invest SE hat auf der Pressekonferenz am 16. Juni ein freiwilliges Übernahmeangebot für ECO Business-Immobilien AG angekündigt. Der Angebotspreis von 6,50 Euro pro Aktie liegt 34,3% über dem 6-monatigen volumengewichteten Durchschnittskurs. Die Mindestannahmequote beträgt 50% + 1 Aktie des Streubesitzes. Die Übernahme ermöglicht eine rasche und effiziente Hebung von verborgenen Werten im Sinne der ECO- und conwert-Aktionäre, so die Presseaussendung der conwert.

Die börsenotierte conwert Immobilien Invest SE gibt bekannt, dass sie den übrigen Aktionären der ECO Business-Immobilien AG ein freiwilliges Übernahmeangebot unterbreiten wird. Der Angebotspreis wird EUR 6,50 in Bar betragen. Damit wird conwert gegenüber dem Schlusskurs der ECO-Aktie vom 14.06.2010 eine Prämie von 16,5 % und gegenüber dem 6-monatigen volumengewichteten Durchschnittskurs eine Prämie von 34,3 % bieten.

conwert sieht in dem Übernahmeangebot eine optimale Lösung, um Werte der ECO Business-Immobilien AG im Sinne aller Aktionäre rasch und effizient zu heben. Dazu Johann Kowar, Vorsitzender des Geschäftsführenden Direktoriums bei conwert Immobilien Invest SE: "Obwohl die ECO Business-Immobilien AG operativ gut wirtschaftet, ist sie an der Börse wegen der Unternehmensgröße und der eingeschränkten Wachstumsstory aufgrund des derzeit schwierigen Kapitalmarktzugangs nur wenig liquide. Dadurch liegt der Aktienkurs aktuell deutlich unter dem Buchwert der Gesellschaft. Mit dieser Situation sind auch wir als größter Einzelaktionär nicht zufrieden. Durch das Übernahmeangebot können wir nun diese verborgenen Werte sowohl im Sinne der ECO- als auch der conwert-Aktionäre rasch und effizient heben: Für conwert ist diese Transaktion wert- und ertragssteigernd, sodass sich sowohl die Finanzergebnisse als auch der Buchwert je Aktie erhöhen werden. ECO-Aktionäre erhalten durch das attraktive Bar-Angebot von EUR 6,50 je Aktie die einmalige Chance, eine kurzfristige Wertsteigerung zu realisieren."

 

Positionierung als Wohnimmobilien-Unternehmen bleibt bestehen
 
Selbst bei einer vollständigen Übernahme der ECO Business-Immobilien AG wird conwert ihre Positionierung als Wohnimmobilien-Unternehmen beibehalten. Bereits jetzt wird ECO durch conwert gemanagt. Durch die geplante Übernahme wird die Struktur vereinfacht und die Flexibilität erhöht, um wertsteigernde Maßnahmen umzusetzen. conwert würde die Kontrolle über ein rund EUR 732 Mio. schweres Immobilien-Portfolio (94% in Österreich und Deutschland) mit einer Mietrendite von ca. 6,2 % erlangen. Dieses umfasst zum Teil innerstädtische Immobilien mit gemischter Nutzung, die auch den Investmentkriterien der conwert entsprechen, sowie Büro- und Gewerbeimmobilien. Bei der Wertmaximierung kann conwert aus einer Vielzahl an Optionen wählen und von der Asset Management-Expertise der hausinternen Dienstleistungsgesellschaften sowie vom langjährigen Track-Record und dem ausgezeichneten Marktzugang im Trading-Geschäft profitieren.

 

Re-Investition in conwert
 
„Wir laden daher alle ECO-Aktionäre ein, das Bar-Angebot anzunehmen, um sich im Gegenzug über die Börse an einer noch besser aufgestellten, noch ertragsstärkeren conwert zu beteiligen. Denn durch den attraktiven Angebotspreis und der ebenfalls bestehenden Differenz des conwert-Aktienkurses zum conwert-Net Asset Value wäre ein derartiges Re-Investment derzeit äußerst attraktiv", so Johann Kowar.

Derzeit hält conwert 24,9 % an der ECO Business-Immobilien AG. Bei vollständiger Annahme des Angebots beträgt das maximale Transaktionsvolumen somit rund EUR 166,5 Mio. Das Angebot wird von der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden und, wie vom Übernahmegesetz zwingend vorgeschrieben, vom Erreichen einer Mindestannahmequote von 50% + 1 Aktie des Streubesitzes abhängig sein.

Die Angebotsunterlage mit weiteren Details und Bestimmungen wird nach Billigung durch die österreichische Übernahmekommission voraussichtlich in der Woche vom 28. Juni 2010 veröffentlicht werden.

conwert wird bei der Übernahme von Barclays Capital als Finanzberater und finanzierende Bank unterstützt

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http://www.imv-medien.at/article/conwert_übernimmt_Eco_Business_Immobilien#comments Wed, 16 Jun 2010 16:53:14 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Eco Business verkauft Opernring um 101 Mio. Euro]]> http://www.imv-medien.at/article/Eco_Business_verkauft_Opernring_um_101_Mio._Euro Die im Prime Market der Wiener Börse notierte ECO Business-Immobilien AG gibt den bevorstehenden Verkauf des Opernringhofs (Opernring 1, 3-5) in 1010 Wien um EUR 101 Mio. bekannt. Der Verkauf erfolgt an einen österreichischen privaten Investor deutlich über dem aktuellen Bilanzwert der Immobilie und rd. 19 % über den Gesamtinvestitionskosten.

Das Büro- und Geschäftsgebäude verfügt über rund 17.400 m² Nutzfläche (inkl. Garage) und liegt an einem der besten Standorte Wiens direkt vis-a-vis der Wiener Staatsoper. Die Immobilie wurde von ECO im Jahr 2005 im Rahmen der Allianz-Portfolio-Transaktion übernommen. ECO hat die Struktur der Liegenschaft in den letzten Jahren sukzessive verbessert und dadurch den Mietermix optimiert. Unter den Mietern befinden sich zahlreiche Fluggesellschaften, Botschaften, Investmentbanken sowie Unternehmensberatungsgesellschaften. Das Closing der Verkaufstransaktion ist noch für das 2. Quartal 2010 geplant.

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http://www.imv-medien.at/article/Eco_Business_verkauft_Opernring_um_101_Mio._Euro#comments Mon, 14 Jun 2010 16:55:37 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[AHA-Effekt statt Dejà-vu. Frischer Wind für EKZ]]> http://www.imv-medien.at/article/AHA-Effekt_statt_Dej%C3%A0-vu._Frischer_Wind_für_EKZ

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Rahmen des EKZ-Symposiums erforscht.





 


„Die Differenzierung ist eine ganz zentrale Frage auf einem gesättigten Markt" weiß Jan Tanner, ECE-Center Manager und Vorstandsmitglied des Swiss Council of Shopping Centers, zu berichten. Er ist nur einer von rund 350 Teilnehmer, die sich am 6. Mai beim Einkaufszentren-Symposiums trafen, um über neue Impulse für die Shopping Center-Industrie zu diskutieren. Und er muss wissen, wovon er redet: Laut einer Analyse von RegioData Research ist die Schweiz mit 1,87 m² Verkaufsfläche pro Einwohner unangefochtener Europameister. Österreich liegt mit 1,72 m² Verkaufsfläche pro Kopf auf Platz drei im europäischen Vergleich. Diese Platzierung verdanken wir den rund 14,5 Millionen m² Einzelhandelsfläche. Eine mögliche Reaktion auf die hohe Dichte an Retailflächen ist ein Expansionsstop: „In Österreich sind wir ziemlich ausgereizt, unsere Expansion ist beinahe beendet, wir gehen eher in die Standortkonsolidierung", so KIK-Österreich Chef Wolfgang Seebacher am EKZ-Symposium. Auch bei Charles Vögele wird laut Expansionsleiter Andreas Bezecny verstärkt Wert auf die Standortoptimierung gelegt: „Wir schließen nicht zukunftsfähige Standorte und eröffnen dafür an stärkeren Standorten", so Bezecny.








„More of the same" hat ausgedient
Der andere Weg: Neue Projekte mit neuen, innovativen Konzepten. Doch neue Shoppingflächen bedeuten nicht automatisch mehr Vielfalt: Laut RegioData Research teilen sich in Österreich nur rund 20 Mieter circa 80% der Flächen in Fachmarktzentren auf. Ähnlich die Situation im großflächigen Fachhandel: Bei den Baumärkten und Möbelhändlern verfügen die Top 5 Marktteilnehmer nach Fläche über rund 90% beziehungsweise 70% der jeweiligen Gesamtfläche. „Die meisten Shopping Center präsentieren sich ziemlich ähnlich: Ähnlicher Mietermix, ähnliche Architektur, da herrscht großer Nachholbedarf in Sachen Differenzierung", meint auch der Schweizer EKZ-Experte Jan Tanner. Reinhard Winiwarter, Geschäftsführer der Standort Marketing Agentur sma, fasst zusammen, welche Retailkonzepte in Österreich keine Zukunft haben: „Das was nicht funktioniert, sind bloße Bedarfdeckungsmaschinen à la kleiner Fachmarkt an einem x-beliebigen Kreisverkehr mit immer wieder austauschbaren Mietern", so Winiwarter. Doch wie hebt man sich im Einheitsbrei der ewig gleichen Einkaufszentren ab? Wie erreicht man Einzigartigkeit? In dem man bewusst mit den Klischees bricht, die in einer Branche vorherrschen, meint etwa der deutsche Ideen-Trainer Jens-Uwe Meyer. Als Beispiel nennt er ein Sanitätshaus. Hier erwartet der Kunde ein angestaubtes Sortiment aus Bandagen, Krücken und Sitzkissen. „Wenn ich heute ein Sanitätshaus aufmachen würde, dann wäre es jung, frech und stylisch", so Meyer. Und genau dasselbe gelte auch für die Retailbranche: „Das wichtige ist, zu sagen: 'Ich verhänge ein Kopierverbot, ich bin anders als die anderen, ich bin einzigartig'", lautet Meyers Ratschlag für den Einzelhandel.








Achten Sie auf die Marke!
Der Weg zur Einzigartigkeit und zur Abhebung von der Konkurrenz führt unumweichlich am Thema „Marke" vorbei. „Markenbildung wird für Shopping Center sicher ein zentrales Thema werden", ist sich ECE-Manager Tanner sicher. Auch Reinhard Peneder, Head of Marketing beim internationalen Shopkonzept-Entwickler Umdasch predigt die Wichtigkeit der Markenentwicklung und Markenpflege als Alleinstellungsmerkmal im Retailbereich: „Wichtig sind verschiedenen Dinge, das beginnt einmal damit, dass eine Marke konsequent entwickelt wird und dass sich der Auftritt auch konsequent aus der Marke ableitet." Franz Hirschmugel vom Grazer Institut für Markenentwicklung versucht, den Markenbildungsprozess zu erklären: „Das wichtigste ist, zu begreifen, dass die Marke dem Kunden gehört. Das Markenbewusstsein befindet sich im Unterbewusstsein, in der Tiefe seines Herzens. Und dort kann man den Kunden nur mit Emotionen erreichen!". Der Markenexperte ortet da und dort in Österreichs Shopping Center Landschaft gute Ansätze der Markenbildung, aber es gibt in seinen Augen noch keinen EKZ-Betreiber der ein Markenprogramm von vorne bis hinten durchziehe. „Ich glaube, da ist viel Potential, für die, die das als erste machen", so Hirschmugel. Hanna Bomba-Wilhelmi, Geschäftsführerin des Standortberaters RegioPlan, nennt die ECE als vorbildlich, was die Etablierung als eigene Shopping Center Marke angeht: „Man erkennt ein Shopping Center der ECE: Egal wo sie hineingehen, Sie wissen, das ist ECE." Bomba-Wilhelmi fügt sber hinzu: „Ich weiß aber nicht, ob man das als Kunde so sehr merkt, oder ob wir als Brancheninsider Bauart und Shoppanordnung sofort erkennen!"
Wie geht man auf Retailerseite mit dem Thema „Marke" um? Charles Vögele ist derzeit dabei, seinen Markenauftritt aufzupolieren. Vom Fachmarktzentrumimage will man mit einem neuen architektonischen Konzept von Blocher und Blocher einkaufszentrentauglich werden. „Wir setzen mehr auf Emotionalisierung und haben unsere eigenen Marken im Herzen der Verkaufsfläche inszeniert. Die Zielgruppe ist ebenfalls genau definiert: „Wir schwimmen nicht im großen Haifischbecken der großen Bekleidungsketten mit, sondern sprechen die Generation 40+ an, in dieser Generation findet man nicht mehr so viele Mitbewerber. Und wir setzen auch stark auf Verkaufsberatung!", zählt Bezecny die Stärken seines Retailkonzepts im Vergleich zum Mitbewerb auf. Als klar positionierte Marken sieht Bezecny den schwedischen Bekleidungsriesen H&M und die spanische Textilgruppe Inditex. Letztere wird mit dem Label „Bershka" in der SCS und im Donauzentrum neu nach Österreich kommen - mit Zara ist der Textilriese bereits in den besten heimischen Innenstadtlagen präsent. Auch bei Shopping Center selber ist eine Markenstrategie und eine genau definierte Zielgruppe wichtig. Dem richtigen Design kommt hier fundamentale Bedeutung zu. Und Architekt Alfred Lengger weiß, worauf es beim Design eines Einkaufszentrums ankommt: „Grundvoraussetzung ist immer die Wirtschaftlichkeit, aber es muss eine Vision darstellen, die die Zukunft präsentiert." Er hat schon zahlreiche Shopping Center entworfen: „Es muss vom Erlebnis her etwas ganz neuartiges sein, Familienorientierung und Entertainmentmöglichkeiten müssen absolut in den Entwurf einfließen", beschreibt der Architekt seinen Designansatz. „Es geht in Richtung Freizeitimmobilie, es geht in Richtung Immobilie, in der man sich gern aufhält, wo man nicht nur zum Einkaufen hingeht, die man quasi als fixen Bestandteil in seinem Leben akzeptiert", beschreibt Reinhard Winiwarter die neuen Anforderungen an Shopping Center, um sich auf einem so gesättigten Markt wie Österreich abzuheben.








Jetzt ganz neu in Österreich!
Shopping Center können auch durch Differenzierung im Mietermix aus dem Einheitsbrei hervorstechen. Die Nase vorne hat, wer internationale Ketten beim Markteintritt in Österreich von sich als erstem Standort überzeugen kann. Doch wer ist neu am österreichischen Markt? Kurt Schneider, Ekazent-Geschäftsführer weiß, an welchen Schaufenstern man sich auch seit neuestem oder sehr bald die Nase platt drücken kann: Der Hamburger Zweig von Peek&Cloppenburg hat mit dem Label „Van Graaf" im März 2010 in der SCS eröffnet. Laut Insiderberichten sucht die britische Kaufhauskette Debenhams aktuell nach bis zu drei Standorten landesweit. Die Mailänder Kaufhauskette UPIM soll auf der Suche nach mehreren Franchise-Partnern in Österreich sein, um Textilien und Kosmetik zu vertreiben. Ebenfalls aus Mailand und mit Expansionsplänen für Österreich in der Tasche ist der Unterwäschehersteller Parah. Als dritter Italiener steht der Kaffeerösters Lavazza kurz vor dem Markteintritt. Vor der Umsetzung stehen heuer drei Standorte in Wien, Graz und Linz. Und als weiterer prominenter Markenretailer soll das Modelabel Forever21 nach Wien kommen und sich hier in der Kärtnerstraße Nr. 9, einer Immobilie von René Benko, einmieten. „Vorallem im Textilbereich gibt es einiges, was auf den österreichischen Markt drängt", so Kurt Schneider. Er würde sich allerdings wünschen, dass im Elektronikbereich ein neuer Anbieter auftritt, der neben Mediamarkt und Saturn große Flächen bespielen könnte.












Trend zur Innenstadt
Natürlich bleibt der Standort entscheidender Faktor für den Erfolg eines Einkaufszentrums, das weiss niemand so gut, wie die Betreiber selbst. „Am Erfolgsfaktor Standort hat sich die letzten 50 Jahre nichts geändert und das wird auch noch so bleiben", meint etwa Kurt Schneider. ECE-Center Manager Jan Tanner fügt hinzu „Der Standort ist auch heute noch für die Erreichbarkeit sehr wichtig." Und wo geht der Standorttrend hin? Tanner kann einen Trend weg von der Peripherie zurück in die Innenstadt erkennen. Hanna Bomba-Wilhelmi hat auch gleich eine Erklärung dafür parat: „Wir haben Raumordnungsgesetzte, die es kaum noch zulassen, periphere Einkaufszentren zu errichten. Wenn Gerasdorf kommt, nehmen wir an, dass es wahrscheinlich das letzte EKZ ist, das in der Peripherie gebaut wird!" Einer der den Trend zurück in die Innenstadt früh erkannt hat, ist Renè Benko. Mit gleich zwei nach Erfolg riechenden Projekten mischt er die Top-Lagen der Innsbrucker und Wiener Innenstadt auf. Das neu errichtete Kaufhaus Tyrol mit einem Investitionsvolumen von rund 155 Mio. Euro wurde gleich am Eröffnungstag Anfang März dieses Jahres von Besuchermassen gestürmt. In den ersten sechs Wochen überschritten dann über eine Million Einkaufslustige die Schwelle des derzeit größten innerstädtischen Einkaufszentrums Österreichs. Auch in der Bundeshauptstadt liegt der Fokus des Tirolers auf der Innenstadt: Rund um die frühere Bawag-Zentrale an der Tuchlauben und die einstige Länderbank-Zentrale am Hof 2 möchte er die „Wiener Luxusmeile", die vom Kohlmarkt bis zum Graben reicht, ausdehnen. Außerdem schwebt Benko vor, die Fußgängerzone bis zum Hof auszudehnen. Letztes Beispiel für den Trend zur Innenstadt: Das großangelegte Refurbishment des Gerngroß in der Mariahilferstraße. Was allein gegen die Innenstadt als Standort spricht, ist die Schwierigkeit aufgrund der Flächenkonfigurationen, die der Handel braucht, innerstädtische Entwicklungen zu realisieren. „Moderne Filialisten benötigen 1.500 bis 2.000 m2, diese Flächen aus einer historischen Bausubstanz heraus zu generieren, ist sehr schwierig, das ist sicher ein Hemmschuh in dieser Entwicklung, so Winiwarter.








So einzigartig wie ein Kristall
Als Beispiel für ein erfolgreiches EKZ-Konzept nennt Tanner das Ende letzten Jahres eröffnete „The Crystals" im Zockerparadies Las Vegas, „Dank Markenbildung, Mietermix, Architektur und Standort ist eine klare Differenzierung da", so Tanner. Und der Standort ist 1A, direkt am Las Vegas Boulevard gelegen. Das Design ist ebenfalls Spitzenklasse und stammt aus der Feder des Star-Architektenduo Daniel Libeskind und David Rockwell. Das Design von „The Crystals" soll dem Besucher das Gefühl geben, sich in einem Park unter freiem Himmel zu befinden, nicht in einem Shopping Center. Ein 21 Meter hohes, hölzernes „Baumhaus" bildet die Mitte des innovativen Shopping Centers und beherbergt den Empfang und die Gästeterrasse eines Luxusrestaurants. Andere Elemente, die das Gefühl von freiem Himmel wecken sollen beinhalten großzügige Oberlichter, durch die Tageslicht einfällt, Blumenteppiche, hängende Gärten und wiederverwendetes Holz. Auf rund 46.500 m2 beherbergt das „The Crystals" einige der teuersten Marken der Modebranche, darunter Luis Vuitton, Tiffany, Dior, Hermés und Prada. Für 13 Mieter im „The Crystals" ist es der erste Shop in Las Vegas. „Das war eine Nische, die bisher am Markt gefehlt hat: Eine Auswahl von High-End Retailern, viele von ihnen neu in Las Vegas, alle unter einem Dach" beschreibt Crystals-Center Manager Farid Matraki das Retailkonzept. Gemeinsam mit der einzigartigen Architektur und dem designorientiertem Inneren schaffe der auf Luxus ausgerichtete Mietermix eine erfolgreiche Marke, mit der sich das Einkaufszentrum von der auch hier reichlich vorhandenen Konkurrenz abhebt. Zusammen mit Casinos, Hotels, Wohnungen und Museen bildet das „The Crystals" das über 1,5 Mio. m2 fassende CityCenter am Strip, das mit einem Volumen von 8,5 Mrd. Dollar das bislang größte private Bauprojekt in der Geschichte der USA ist. Sechs goldene LEED-Auszeichnungen beweisen, dass bei allem Prunk auch das Thema Nachhaltigkeit in die Wüste Einzug gehalten hat.








Schlangestehen für ein T-Shirt
Ein Retailer im Fashion-Bereich wurde am EKZ Symposium mehrfach als besonders erfolgreiches Beispiel für Markenpositionierung genannt. Der amerikanische Fashion-Retailer Abercrombie & Fitch inszeniert sich in Europa wie eine Geheimloge: Ausserhalb der USA sind die T-Shirts und Hosen aus Ohio derzeit nur in Mailand und London erhältlich. Und dort wo es eine Filiale gibt, stehen Teenager Schlange, um hinein zu kommen, so Umdasch-Shopexperte Reinhard Peneder. Das Geheimnis des Erfolgs besteht aus der Weigerung, allgegenwärtig zu sein, in Verbindung mit einer auf Körperkult und Sex abzielenden Inszenierung. „Es ist eine sehr stark emotional aufgeladene Marke, eine sehr stylische, urbane, lifestylige Marke. Um die Produkte wird ein regelrechter Kult aufgebaut", beschreibt Retailexperte Reinhard Winiwarter den Markenauftritt von Abercrombie & Fitch. Im abgedunkelten Shopinneren herrscht Partystimmung, bei den fitnessgestählten Mitarbeitern meist männlichen Geschlechts mit nackten Oberkörpern handelt es sich nicht um herkömmliche Verkäufer, sonder um „Store Models". Und dazwischen tanzen Gogo-Tänzerinnen wie in einem Nachtclub auf einer Empore. Auch die Zielgruppe ist klar definiert: Abercrombie & Fitch zielt mit seiner Mode nicht auf Ottonormalteenager mit schmalen Budget, sondern auf weiße, wohlhabende Collegeboys und -girls ab. Eine Klientel, wie es sie in abgewandelter Form auch in Wien gibt: Denn der Erfolgskleiderladen könnte laut Insiderberichten auch bald nach Wien kommen. René Benko soll den prominenten Mieter ins Kunstforum-Haus neben der Freyung holen wollen. In Deutschland ist der Retailer seit Ende 2009 mit der Tochtermarke "Hollister" präsent.








Zusammengefasst sind der Mut zum Anderssein, eine konsequente Markenbildung und -pflege, eine klar definierte Zielgruppenausrichtung, ein darauf ausgerichtetes Design und ein abwechslungsreicher Mietermix wohl die Erfolgszutaten für die Einzelhandelskonzepte der Zukunft.


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http://www.imv-medien.at/article/AHA-Effekt_statt_Dej%C3%A0-vu._Frischer_Wind_für_EKZ#comments Thu, 10 Jun 2010 18:22:00 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Hirschmugl, Institut für Markenentwicklung]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Hirschmugl%2C__Institut_für_Markenentwicklung

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Franz Hirschmugl, vom Institut für Markenentwicklung Graz, nachgefragt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Hirschmugl%2C__Institut_für_Markenentwicklung#comments Thu, 10 Jun 2010 16:33:11 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Bomby-Wilhelmi, Regioplan]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Bomby-Wilhelmi%2C_Regioplan

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Hanna Bomba-Wilhelmi, Geschäftsführerin von Regioplan, nachgefragt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Bomby-Wilhelmi%2C_Regioplan#comments Thu, 10 Jun 2010 16:29:23 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Bezecny, Charles Vögele]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Bezecny%2C_Charles_Vögele

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Andreas Bezecny, Axpansionsleiter bei Charles Vögele, geklärt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Bezecny%2C_Charles_Vögele#comments Thu, 10 Jun 2010 15:58:21 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Schneider, Ekazent]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Schneider%2C_Ekazent

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Kurt Schneider, Geschäftsführer Ekazent Immobilien Management GmbH, geklärt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Schneider%2C_Ekazent#comments Thu, 10 Jun 2010 15:55:49 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Tanner, ECE]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Tanner%2C_ECE

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Retail-Experten Jan Tanner, ECE-Center Manager, nachgefragt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Tanner%2C_ECE#comments Thu, 10 Jun 2010 15:52:52 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Meyer, Die Ideelogen]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Meyer%2C_Die_Ideelogen

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Jens-Uwe Meyer, Geschäftsführer von Die Ideeologen.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Meyer%2C_Die_Ideelogen#comments Thu, 10 Jun 2010 15:48:30 +0200 immoflash
<![CDATA[Frischer Wind für EKZ: Interview Winiwarter, sma]]> http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Winiwarter%2C_sma

Österreich weist mit 1,72 m² Einzelhandelsfläche pro Kopf eine der höchsten Verkaufsflächendichten europaweit auf. Und doch bedeutet mehr Flächen nicht gleichzeitig mehr Vielfalt. Wie man sich in einem gesättigtem Markt von der Konkurrenz abheben kann und welche erfolgreichen Retail-Beispiele es vormachen, haben wir im Interview mit Reinhard Winiwarter, Geschäfstführer der Standort Marketing Agentur, nachgefragt.

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http://www.imv-medien.at/article/Frischer_Wind_für_EKZ%3A_Interview_Winiwarter%2C_sma#comments Thu, 10 Jun 2010 15:48:12 +0200 immoflash
<![CDATA[Zu hoch hinaus im Big Apple]]> http://www.imv-medien.at/article/Zu_hoch_hinaus_im_Big_Apple Hätten Sie geahnt, dass in einer Stadt wie New York, deren Skyline ohne Wolkenkratzer praktisch unvorstellbar wäre, ein Haus mit sechs Stockwerken zu hoch sein kann? So geschehen bei einem Wohnhaus in Manhattan. Das Ehepaar Thomas Haines und Polly Cleveland hatte das Haus an der Upper West Side im Jahr 1965 um nur 140.000 US Doller erworben und es im letzten Jahr um rund 10, 6 Mio. US Dollar wieder verkauft. Doch Arthur Miner, der Käufer des Backsteingebäudes, ist nun zu etwas gezwungen, was nur wenige Hausbesitzer in New York jemals tun mussten: Er muss den obersten Stock abreißen lassen.Denn der Zubau des sechsten Geschoßes, den das Verkäufer-Ehepaar erst im Jahr 2007 hinzufügen lies, widerspricht den sogenannten „Landmark"-Richtlinien der Stadt New York. Für die Aufstockung des Wohnhauses lag aber eine Genehmigung der städtischen Baubehörde vor. Die Verkäufer zeigten sich bereit, den neuen Besitzer mit 500.000 US Dollar bei Umbauarbeiten zu unterstützen, falls damit das Einverständnis der Landmark-Kommission eingeholt hätte werden können, doch die Kommission blieb hart und beharrte auf einer kompletten Abtragung des obersten Stockwerkes. Nun wird es erstmals in der Baugeschichte New Yorks dazu kommen, dass ein Hausbesitzer dazu gezwungen sein wird, nur aufgrund von ästhetischen Normen einen Teil seines Besitzes zu zerstören.
In Österreich hingegen denkt man in anderen Dimensionen als nur einem Stockwerk: Das geplante Hochhaus auf den Komet-Gründen neben dem Meidlinger U4-Center musste von ursprünglich 120 Metern Höhe um die Hälfte auf 60 Meter reduziert werden, um den UNESCO-Richtlinien für Wien als Weltkulturerbe zu entsprechen.

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http://www.imv-medien.at/article/Zu_hoch_hinaus_im_Big_Apple#comments Thu, 10 Jun 2010 15:18:34 +0200 immoflash
<![CDATA[Go-Go-Gadgeto-Apartment! ]]> http://www.imv-medien.at/article/Go-Go-Gadgeto-Apartment%21_ Hong Kong ist eine der dichtest besiedelten Städte der Welt, Wohnraum ist daher extrem kostbar und muss sehr effizient genutzt werden. Diese Umstände haben Architekten Gary Chang dazu bewegt, sein 32 m2 Apartment durch flexible Schiebewände, einziehbare Module und zusammenklappbare Tische, Stühle und Regale so flexibel zu gestalten, das bis zu 24 verschiedene Räume daraus entstehen. Gary Chang hat in dem 17-stöckigen Apartmenthaus seit seiner Kindheit gelebt. Damals musste er sich den knappen Wohnraum mit seinen Eltern, seinen drei Schwestern und einem Untermieter teilen. Er selbst schlief auf einem Sofa im Vorzimmer. Als dann 1988 seine Familie in eine größere Wohnung umzog, blieb er und kaufte das Apartment, um es für seine Zwecke umzubauen. Bis die Wohnung so flexibel und so multifunktionell war, investierte er 218.000 US Dollar und einen Haufen Zeit und Arbeit. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Sein „Domestic Transformer“, wie er selbst die Wohnung nennt, ist in aller Munde. Die mobilen Wände hängen an Stahlschienen von der Decke und scheinen so über dem schwarzen Granitboden zu schweben. Durch einfaches Verschieben entstehen neue Räume, wie etwa Küche, Bibliothek, Waschraum, Ankleidekabinett, Wohnzimmer, Esszimmer und Bad. Mit dem Gästebett inklusive wäre im neuen Apartment Platz für drei Personen, doch die akustische Privatsphäre ist das einzige Problem, das einer Mehrfachbelegung im Wege steht.

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Video auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=Lg9qnWg9kak

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http://www.imv-medien.at/article/Go-Go-Gadgeto-Apartment%21_#comments Thu, 10 Jun 2010 15:14:29 +0200 immoflash
<![CDATA[Malloth geht in die Verlängerung]]> http://www.imv-medien.at/article/Malloth_geht_in_die_Verlängerung

In der konstituierenden Sitzung des Fachverbandsausschusses wurde Thomas Malloth als Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) wiedergewählt. Der Wiener geht damit an der Spitze des Fachverbandes in die Verlängerung. Neu zu Stellvertretern gewählt wurden Georg Edlauer aus Niederösterreich und Gerald Gollenz aus der Steiermark. Gemeinsam mit ihnen vertritt Malloth die Interessen dieser wichtigen Wirtschaftszweige in der neuen Funktionsperiode bis 2015.

 

In der standespolitischen Arbeit sieht Malloth verstärkt Handlungsbedarf. „Der Auftritt und die Aktivitäten der österreichischen Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Öffentlichkeit müssen einheitlich und stark kommuniziert werden", so Malloth in einer ersten Stellungnahme.

Malloth weiter : „Für die Berufsgruppe der Makler muss klargestellt werden, dass diese ein unverzichtbarer Partner der Konsumenten und der Investoren am Markt ist, die Rolle des Verwalters als Wertsteigerer und Optimierer muss noch mehr in den Vordergrund gerückt werden, der Bauträger muss endlich auch seitens der Kommunen als Spezialist über den herkömmlichen Wohnbau hinaus etwa in der Bewirtschaftung des öffentlichen Raumes erkannt werden."

 

„Menschen leben in den von uns geschaffenen Räumen bis zu 98 % ihrer Zeit, dafür sind wir verantwortlich, dafür wollen wir auch von der Politik gehört werden. Es kann nicht nur um Sparen gehen, es muss sinnvoll auch seitens des Staates Geld ausgegeben werden, nur dann kann sich die Wirtschaft erholen. Es müssen in allen Bereichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Investitionswillen der Menschen anspornen. Schaffen wir endlich diese Rahmenbedingungen etwa durch radikale steuerliche Begünstigungen, wenn auch auf Zeit oder durch ein modernes österreichisches Wohnrecht", gibt sich Malloth kämpferisch.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Malloth_geht_in_die_Verlängerung#comments Thu, 10 Jun 2010 14:50:03 +0200 immoflash
<![CDATA[Happy End für Hollywood-Schriftzug]]> http://www.imv-medien.at/article/Happy_End_für_Hollywood-Schriftzug

Das weiße „Hollywood“-Schriftzeichen auf den Hügeln über Los Angeles gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der USA. Doch die 15 Meter hohen Buchstaben drohten hinter einer Neubausiedlung zu verschwinden. Einer Initiative rund um zahlreiche prominente Persönlichkeiten ist es jedoch zu verdanken, dass genug Geld gesammelt werden konnte, um das Grundstück vor dem 220 Tonnen schweren Aufbau zu kaufen.

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Für 12,5 Mio. US Dollar (umgerechnet 9,3 Mio. Euro) wurde das für Luxusimmobilien vorgesehene Gelände des „Cahuenga Park“ gekauft. Die 130 Hektar Land mit dem grandiosen Ausblick über Hollywood wurden 1940 von Howard Hughes erworben, der darauf eigentlich ein Liebesnest für sich und seine damalige Freundin Ginger Rogers errichten wollte. Doch aufgrund des Scheiterns der Beziehung blieb das Grundstück unbebaut. Erst 2002 wurde es für 1,7 Mio. Euro an ein Unternehmen mit Sitz in San Francisco verkauft. Das Immobilienkonsortium wollte ursprünglich einen Preis von 22 Mio. Dollar lukrieren, der Bürgerinitiative rund um Gouverneur Arnold Schwarzenegger gelang es den Preis auf 12,5 Mio. Dollar runterzuhandeln. Wenn die Kaufsumme nicht bis Ende April aufgetrieben worden wäre, wäre mit dem Bau von Wohngebäuden begonnen worden, die den Schriftzug dann verdeckt hätten. Dank einer großzügigen Spende von Hugh Hefner von über 900.000 US Dollar konnte die geforderte Summe in letzter Minute aufgebracht werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Happy_End_für_Hollywood-Schriftzug#comments Wed, 09 Jun 2010 16:56:52 +0200 immoflash
<![CDATA[Ich wohne nur in Armani!]]> http://www.imv-medien.at/article/Ich_wohne_nur_in_Armani%21

Wer auch bei seinem Hotel Wert darauf legt, nur in Designerlaken zu nächtigen, der hat im ersten Armani-Hotel der Welt Gelegenheit dazu. Fast ein halbes Jahr später als geplant eröffnete Modeschöpfer Giorgio Armani im höchsten Gebäude der Welt, im Burj Khalifa, sein erstes Hotel. Denn zuerst verspätete sich die Fertigstellung des Gebäudes selber, dann streikten die Lifte, schließlich verzögerte die Aschewolke aus Island die Eröffnung des Hotels um eine weitere Woche. Das Armani Hotel hat 160 Zimmer und acht Restaurants.

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Das Hotel nimmt im Turm die Fläche von der Eingangshalle bis zum achten Stockwerk, sowie die Stockwerke 38 und 39 ein. Die Hotel-Suiten sind ab 333 Euro pro Nacht erhältlich, wer mehr Exklusivität möchte nimmt eine Suite der gehobenen Klasse und zahlt dafür bis zu 1.700 Euro pro Nacht.
Neben dem Design für Hotel und Hotelzimmer ist Armani auch noch für die Innenausstattung von mehr als 140 Luxuswohnungen verantwortlich. Das neue Haus ist für den italienischen Stardesigner so etwas wie ein Pilotprojekt. Wenn in Dubai alles gut läuft, sollen weitere Hotels der Marke „Armani“ den modebewussten Reisenden in Italien, Marokko, Ägypten und den USA willkommen heißen. Investor des neuen Hotels ist der staatliche Immobilienkonzern Emaar, der auch den Burj Khalifa finanziert hat. Die Erfolgsrechnung sieht so aus: Dank des Bekanntheitsgrads der Marke „Armani“ kann sich das Hotel in der richtigen Zielgruppe positionieren und spart so an Werbung und Marketingbudget. Auf der anderen Seite streicht Armani Lizenzgebühren für die Verwendung seines Namens ein und kann gleichzeitig seinem Möbel-Lizenzpartner Aufträge zuschanzen.
Armani ist nicht der erste Designer, der in die Hotellerie eingestiegen ist. Er folgt damit dem Beispiel von Gianni Versace, der ebenfalls in Dubai ein Hotel seines Namens eröffnet hat. Ein zweiter „Palazzo Versace“ steht an der Küste Australiens und ist bekannt aus der deutschen Grusel-Reality-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“.

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http://www.burjkhalifa.ae/language/en-us/armani-hotel.aspx

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http://www.imv-medien.at/article/Ich_wohne_nur_in_Armani%21#comments Wed, 09 Jun 2010 16:55:01 +0200 immoflash
<![CDATA[Immofrühstück mit Glanz und Gloriette]]> http://www.imv-medien.at/article/Immofrühstück_mit_Glanz_und_Gloriette

Im alljährlichen Reigen der Immobilienevents hat sich das Immobilienfrühstück des Immobilien Magazins einen festen Platz gesichert. Bereits zum zwölften Mal lud das Branchenblatt in die Gloriette, diesmal unter der neuen Doppelführung von Reinhard Einwaller als neuem Miteigentümer der IMV Medien AG und Gerhard Rodler als altbewährtem Herausgeber des Immobilien Magazins. Rund 200 Gäste waren zum Immobilienfrühstück erschienen und verbanden ein leckeres Frühstücksbuffet mit der Gelegenheit zum Netzwerken.

Ob Morgenmuffel oder Frühaufsteher, die Branche hat ganz unterschiedliche Erfolgsrezepte für den idealen Start in den Tag: Ohne ordentliches Frühstück kann sich zum Beispiel Remax-Chef Alois Reikersdorfer keinen Arbeitstag vorstellen. Im Gegensatz dazu reicht ÖRAG Vorstand Stefan Brezovich ein morgendlicher Kaffee und eine Mulitvitamintablette dazu. Und Martin Müller, Geschäftsführer bei Jelitzka & Partner dreht in der Dusche allmorgendlich die Stereoboxen auf und bringt sich mit Musik auf Touren. Gar kein Problem mit dem frühen Aufstehen hat Andreas Ridder von CBRE, dafür fallen ihm bei Abendveranstaltungen regelmäßig die Augen zu.
Neben der Präsentation der aktuelle Ausgabe des Magazins der Ankündigung des neuen Webauftritts (www.immobilien-magazin.at) wurde unter allen Anwesenden das neue 911er-Modell von Porsche für einen Wochenendausflug verlost. Der glückliche Gewinner hieß Markus Unger von der Immorent, aber auch viele andere Gäste hätten sich über den Boliden als Abwechslung zu ihrem gewohnten Fuhrpark gefreut. Nur Entwickler Anton Bondi de Antoni antwortet ganz ehrlich: „Nein, ich hätte mich nicht sehr gefreut, ich habe nämlich schon einen Porsche!“
Mit einem Blumengesteck als Erinnerung und vielen nützlichen Branchengesprächen verließen dann die Gäste die Gloriette. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

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http://www.imv-medien.at/article/Immofrühstück_mit_Glanz_und_Gloriette#comments Wed, 09 Jun 2010 16:52:05 +0200 immoflash
<![CDATA[Probieren geht über Studieren]]> http://www.imv-medien.at/article/Probieren_geht_über_Studieren

Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir: Ganz nach diesem Motto machten die Studenten des Immobilienlehrgans der FH Wien mit ihrem Dozenten Michael Zöchling eine Bürotour durch Wien. Im wahrsten Sinn des Wortes das Highlight der Veranstaltung war eine Führung durch das Büro von epmedia im 44. Stock des Millennium Towers. Von hier aus bot sich den Studenten ein hervorragender 360-Grad-Rundum-Blick über Wien und seinen Büromarkt.

Angefangen bei der unmittelbaren und näheren Nachbarschaft von Rivergate, Floridotower und BC20 über die etwas weiter entfernte Vienna DC und das Viertel Zwei bis zum Europlaza und den Twin Towers am Wienerberg gab Michael Zöchling zu jedem Bürostandort seinen fachmännischen Kommentar ab. Im Anschluss an den Büromarktüberblick verriet Marketing-Experte Ronald Goigitzer die Finessen seines Handwerks. Anhand der Entscheidungspyramide zählte er die verschiedenen Zielgruppen auf, die es bei der Vermarktung einer Büroimmobilie zu berücksichtigen gilt. Denn neben dem Geschäftsführer beeinflussen angefangen bei der zweiten Managementebene über Mitarbeiter und Kunden hin bis zur öffentlichen Meinung viele Faktoren die endgültige Mietentscheidung. Ein prägnantes Merkmal bei der Vermarktung von Immobilien ist die punktuelle Aufmerksamkeitsspanne des Konsumenten. Ronald Goigitzer nennt diesen Zeitpunkt die „Immobilien-Insel“: „Nur wenn man gerade auf Wohnungssuche ist, nimmt man die Werbebotschaften von Immobilienunternehmen war, nur wenn ein Unternehmer gerade ein neues Büro braucht, ist er für Vermarktungskanäle offen. Das ist auch bei Kleidung und Essen so, nur stehen wir hier jeden Tag vor solchen Entscheidungen, ein Wohnungswechsel kommt alle zehn Jahre einmal vor, ein Bürowechsel alle fünf Jahre. Und nur dann betreten die Menschen die Immobilien-Insel!“, so Goigitzer. Die Studenten lauschten gebannt, applaudierten und speichertern sich (hoffentlich) das gelernte für die spätere Praxis ab!

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http://www.imv-medien.at/article/Probieren_geht_über_Studieren#comments Wed, 09 Jun 2010 16:46:21 +0200 immoflash
<![CDATA[Musikgenuss für den guten Zweck]]> http://www.imv-medien.at/article/Musikgenuss_für_den_guten_Zweck

In Haiti bebte die Erde und in Österreich reagierte die Immobilienwirtschaft mit einer solidarischen Hilfsaktion sondergleichen für das von der Zerstörung schwer getroffene Land. Rund 700 Gäste waren am Freitag, dem 23. April 2010 ins Wiener Konzerthaus gekommen, um dem Benefizkonzert für Haiti zu lauschen. Unter der Leitung von Maestro Michael Lessky spielte die Junge Philharmonie Wien und die Geigensolistin Albena Danailova Stücke von Mendelsohn–Bartholdy und Dvorak.

Gekommen war aus der Immobilienbranche, wer Rang und Namen hat: Von den beiden Porr Vorständen Wolfgang Hesoun und Peter Weber über ÖRAG Vorstand Thomas Lang und Sparkassen Immobilien Geschäftsführer Friedrich Wachernig bis zu Otto Immobilien Chef Eugen Otto und IC Projektentwicklung Geschäftsführerduo Sabine Ulrich und Michael Grießmayr lies es sich fast keiner von Österreichs Branchenplayern nehmen, seinen Teil zur Hilfsaktion für Haiti beizutragen. Auch aktive und ehemalige Vertreter der Politik waren als Gäste ins Konzerthaus gekommen: Stadtrat Rudi Schicker kam in Begleitung von Stadtschulrätin Susanne Brandsteidl und auch Bundeskanzler a.D. Franz Vranitzky war der Einladung von Alfons Metzger gefolgt. Sogar Kammersänger Harald Serafin war gekommen und fand das Konzert  einfach „wunderbar“.
Durch den Kartenverkauf und Sponsorengelder kam so eine Summe von rund 200.000 Euro zusammen. Damit soll in Zusammenarbeit mit "Nachbar in Not" ein Waisenhaus auf der von Katastrophen geschüttelten Insel errichtet werden. Das Organisationskomitee bestehend aus Prof. Alfons Metzger (Metzger Realitäten Gruppe), Dr. Peter Oberlechner (Wolf Theiss Rechtsanwälte) und Mag. Karin Fuhrmann (TPA Horwath) ist stolz auf die die positiven Reaktionen aus der Branche. „Es ist uns in kurzer Zeit gelungen, eine große Zahl von Immobilienunternehmen für diese Aktion zu gewinnen“, erzählt Alfons Metzger begeistert und meint weiter:  „Wir sind überzeugt, dass diese Aktivität der führenden Unternehmungen der österreichischen Immobilienindustrie nicht nur ein wichtiger humanitärer Beitrag nach einer der größten Naturkatastrophen ist, sondern vor allem auch die ethische und soziale Verantwortung unseres so wichtigen Wirtschaftsbereiches darstellt.“

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http://www.imv-medien.at/article/Musikgenuss_für_den_guten_Zweck#comments Wed, 09 Jun 2010 16:36:57 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Leopold Sandler, GLD Holding GmbH ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Leopold_Sandler%2C_GLD_Holding_GmbH_

Real Vienna 2010: Interview Leopold Sandler, Geschäftsführer GLD Holding GmbH.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Leopold_Sandler%2C_GLD_Holding_GmbH_#comments Wed, 09 Jun 2010 16:27:52 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Alfongs Metzger, MRG.]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Alfongs_Metzger%2C_MRG.

Real Vienna 2010: Interview mit Alfongs Metzger, MRG.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Alfongs_Metzger%2C_MRG.#comments Wed, 09 Jun 2010 16:25:30 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Stephan Mayer-Heinisch, ACSC ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Stephan_Mayer-Heinisch%2C_ACSC_

Real Vienna 2010: Interview mit Stephan Mayer-Heinisch, Obmann ACSC

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Stephan_Mayer-Heinisch%2C_ACSC_#comments Wed, 09 Jun 2010 16:22:46 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Jörg Bitzer, GF Redevco ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jörg_Bitzer%2C_GF_Redevco_

Real Vienna 2010: Interview mit Jörg Bitzer, Geschäftsführer Redevco.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jörg_Bitzer%2C_GF_Redevco_#comments Wed, 09 Jun 2010 16:19:38 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Bruno Ettenauer, CA Immo ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Bruno_Ettenauer%2C_CA_Immo_

Real Vienna 2010: Interview´mit Bruno Ettenauer, Vorstandssprecher CA Immobilien AG. 

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Bruno_Ettenauer%2C_CA_Immo_#comments Wed, 09 Jun 2010 16:17:15 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Karin Fuhrmann, TPA Horwath]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Karin_Fuhrmann%2C_TPA_Horwath

Real Vienna 2010: Interview Karin Fuhrmann, TPA Horwath

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Karin_Fuhrmann%2C_TPA_Horwath#comments Wed, 09 Jun 2010 16:13:43 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Egon Hajek (Prisma) & Leo Pertl (AP Immobilien)]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Egon_Hajek_%28Prisma%29_%26_Leo_Pertl_%28AP_Immobilien%29

Real Vienna 2010: Interview mit Egon Hajek (Prisma) & Leo Pertl (AP Immobilien)

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Egon_Hajek_%28Prisma%29_%26_Leo_Pertl_%28AP_Immobilien%29#comments Wed, 09 Jun 2010 16:05:07 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Michael Hecht, fellner waratzfeld & partner ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Michael_Hecht%2C_fellner_waratzfeld_%26_partner_

Real Vienna 2010: Interview mit Michael Hecht, Rechtsanwalt bei fellner waratzfeld & partner.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Michael_Hecht%2C_fellner_waratzfeld_%26_partner_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:51:56 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Wolfgang Gössweiner, ECO Business-Immobilien AG ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Wolfgang_Gössweiner%2C_ECO_Business-Immobilien_AG_

Real Vienna 2010: Interview mit Wolfgang Gössweiner, Vorstandssprecher ECO Business-Immobilien AG.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Wolfgang_Gössweiner%2C_ECO_Business-Immobilien_AG_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:48:59 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Gernot Wetzel, CPI Immobilien AG ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Gernot_Wetzel%2C_CPI_Immobilien_AG_

Real Vienna 2010: Interview mit Gernot Wetzel, CPI Immobilien AG.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Gernot_Wetzel%2C_CPI_Immobilien_AG_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:43:10 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Jerzy Jedrzejewski, Handelsdelegation Polen]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jerzy_Jedrzejewski%2C_Handelsdelegation_Polen

Real Vienna: Interview mit Jerzy Jedrzejewski, Handelsdelegierter der Republik Polen in Wien.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jerzy_Jedrzejewski%2C_Handelsdelegation_Polen#comments Wed, 09 Jun 2010 15:38:36 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Thomas Lang, ÖRAG ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Thomas_Lang%2C_ÖRAG_

Real Vienna 2010: Interview ´mit Thomas Lang, Vorstand ÖRAG.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Thomas_Lang%2C_ÖRAG_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:35:17 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Jiri Lhotak, ING Real Estate ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jiri_Lhotak%2C_ING_Real_Estate_

Real Vienna 2010: Interview mit Jiri Lhotak, ING Real Estate.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Jiri_Lhotak%2C_ING_Real_Estate_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:33:15 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Burkhard List, List General Contractor GmbH ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Burkhard_List%2C_List_General_Contractor_GmbH_

Real Vienna 2010: Interview mit Burkhard List, Geschäftsführer von List General Contractor GmbH.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Burkhard_List%2C_List_General_Contractor_GmbH_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:31:17 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Dierk Mutschler, Drees & Sommer ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Dierk_Mutschler%2C_Drees_%26_Sommer_

Real Vienna 2010: Interview mit Dierk Mutschler, Vorstand Drees & Sommer.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Dierk_Mutschler%2C_Drees_%26_Sommer_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:29:06 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Markus Neurauter, GF Raiffeisen evolution ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Markus_Neurauter%2C_GF_Raiffeisen_evolution_

Real Vienna 2010: Interview mit Markus Neurauter, Geschäftsführer Raiffeisen evolution.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Markus_Neurauter%2C_GF_Raiffeisen_evolution_#comments Wed, 09 Jun 2010 15:25:52 +0200 immoflash
<![CDATA[Immobilie des Monats 06_10: Aus öffentlichem WC wird Cottage]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilie_des_Monats_06%255F10%3A_Aus_öffentlichem_WC_wird_Cottage

Schatz, ich bin auf der Toilette! Das könnte ein Ehepaar im englischen Scarborough von jedem Raum ihres Cottage aus rufen. Denn was einmal eine öffentliche Toilette für die Strandbesucher der Kleinstadt Scarborough in North Yorkshire war, ist nun ein gemütliches Cottage für zwei Personen. Tracy Woodhouse und ihr Lebensgefährte Graham Peck haben die Männer-Toilette in ein Wohnzimmer transformiert, aus der Damen-Toilette wurde das Schlafzimmer mit WC. Die Kosten für die Miete betragen 1.800 Pfund pro Jahr, das sind umgerechnet rund 175 Euro pro Monat. Dafür nahm das Paar Umbaukosten in Höhe von rund 40.000 Euro in Kauf, um das Gebäude bewohnbar zu machenDie Eichenholzbalken der Decke mussten mit Stahlträgern verstärkt werden, die Rohr- und Elektroleitungen erneuert und die Wände isoliert werden. Zusätzlich wurde eine Fußbodenheizung installiert und die Fenster vergrößert. Der viktorianische Stil des Gebäudes blieb ebenso erhalten, wie die atemberaubende Aussicht auf die Nordsee.

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Die öffentliche Toilette stammt aus der Zeit von Königin Victoria und wurde während des Zweiten Weltkrieges zum Munitionslager umfunktioniert. In den 90er Jahren war es dann für einige Sommersaisonen ein Kaffeehaus. Vor fünf Jahren wurde dann das vormalige Klo zur Miete ausgeschrieben und das Paar war sofort davon überzeugt, daraus ihr perfektes Zuhause gestalten zu können. Die Vergangenheit ihres Cottages ist dabei kein Problem, sonder zählt für die neuen Bewohner zum besonderen Charme, der der Immobilie ihre Einzigartigkeit verleiht.

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Bild: © Ross Parry Syndication

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http://www.imv-medien.at/article/Immobilie_des_Monats_06%255F10%3A_Aus_öffentlichem_WC_wird_Cottage#comments Wed, 09 Jun 2010 15:19:02 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Alexander Rössler, COO FMTG ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Alexander_Rössler%2C_COO_FMTG_

Real Vienna 2010: Interview mit Alexander Rössler, dem neuen COO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group.

 

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Alexander_Rössler%2C_COO_FMTG_#comments Wed, 09 Jun 2010 14:40:40 +0200 immoflash
<![CDATA[RV 2010: Martin Schaffer, Kohl & Partner ]]> http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Martin_Schaffer%2C_Kohl_%26_Partner_

Real Vienna 2010: Interview mit Martin Schaffer, Geschäftsführer von Kohl & Partne.

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http://www.imv-medien.at/article/RV_2010%3A_Martin_Schaffer%2C_Kohl_%26_Partner_#comments Wed, 09 Jun 2010 14:26:29 +0200 immoflash
<![CDATA[Real Vienna 2010: Gerhard Schenk, HSG Zander ]]> http://www.imv-medien.at/article/Real_Vienna_2010%3A_Gerhard_Schenk%2C_HSG_Zander_

Real Vienna 2010: Interview mit Gerhard Schenk, Geschäftsführer von HSG Zander.

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http://www.imv-medien.at/article/Real_Vienna_2010%3A_Gerhard_Schenk%2C_HSG_Zander_#comments Wed, 09 Jun 2010 14:21:50 +0200 immoflash
<![CDATA[REAL VIENNA 2010: Buntes Meinungsspektrum]]> http://www.imv-medien.at/article/REAL_VIENNA_2010%3A_Buntes_Meinungsspektrum

Die fünfte Auflage der Messe war vielleicht die schwierigste: Wenig Aktivität am Markt, logischerweise weniger Besucher. Die Kontakte waren dafür qualitativ hochwertig – so der Tenor. Gemeinsam mit dem Rahmenprogramm und den Sideevents gab die Real Vienna ein kräftiges Lebenszeichen in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit.

Man entdeckt wieder Qualität! Nicht nur, dass nicht einfach mehr irgendwelche Objekte mit dem Zweck des möglichst schnellen Verkaufs errichtet werden, auch auf Messen sind die Kontakte anders geworden: Und nur weil weniger Leute zu einer Messe pilgern, heißt das nicht, dass die Messe schlecht ist. Über die heurige Real Vienna kursieren zahlreiche und zwar auch sehr unterschiedliche Meinungen: Der Standardsatz „Die Messe reflektiert einfach die derzeitige Marktsituation“ stimmt zweifelsfrei. Wenn die großen Leitmessen in Cannes und München kämpfen, dann hat es die Real Vienna nicht viel leichter. Im Gegenteil: Um so beachtlicher, dass die heimische Branche weiterhin Flagge zeigt und auch neue Player wie die Spar-Tochter SES, der größter Errichter und Betreiber von Shoppingcenter in Österreich, zum ersten Mal ausstellten und durchwegs zufrieden waren, da der Kalender mit Terminen vollgefüllt war. Auch ein Tourismusberater gab sich nach dem – zugegebener Maßen – schwachen ersten Tag, sehr zufrieden: „Wir haben vor allem viele internationale Kontakte gemacht. Wirklich gut!“
Die Messe ist und bleibt also zumindest Anlass sich zu treffen. Das zeigt auch die Anzahl der Sideevents: Parallel zu der Real Vienna fand die von ÖGNI und ULI (Urban Land Institute) veranstaltete erste "Green- und Blue Building Conference" (GBB) oder auch die Real Corp statt. Sie besuchten rund 450 Experten aus aller Welt aus den Bereichen Stadt- und Verkehrsplanung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Architektur, Ökologie, Bauwesen, Geodäsie und Multimedia-Techniken, um aktuelle Aufgaben und Perspektiven von Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft zu diskutieren. Weiters lud die International Bar Association (IBA) ins Courtyard by Marriott Hotel Messe Wien. Das IBA Real Estate Committee veranstaltete dort seine jährliche Konferenz für internationales Immobilienrecht, diesmal unter dem Titel „Global Investments in Real Estate: Trends, Opportunities and New Frontiers“.

So wie die IBA und ULI fand die Messe übrigens auch durch die anderen Verbände Unterstützung: Mit dabei waren FIABCI (International Real Estate Federation) sowie auf nationaler Ebene, GBCA (Green Building Council of Austria), FMA (Facility Management Austria), WKO (Wirtschaftskammer Österreich) und ÖVI (Österreichischer Verband der Immobilientreuhänder).

Tja, und was wäre eine Messe ohne Konferenz? Updates, Vorträge und Podiumsdiskussionen rundeten das Messeprogramm ab. Auf den drei Vortragsbühnen mit den Schwerpunkten „Cities & Regions“, „Investment & Services“ und „Hotel & Tourism & Leisure“ kamen Branchenexperten aus Zentral-, Ost- und Südosteuropa zu Wort.

Fazit: Keine Frage, die Messe kämpft. Aber so wie die Märkte in Osteuropa zwar am Boden sind, aber nicht tot, gilt auch für die Real Vienna: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

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http://www.imv-medien.at/article/REAL_VIENNA_2010%3A_Buntes_Meinungsspektrum#comments Wed, 09 Jun 2010 14:09:36 +0200 immoflash
<![CDATA[Building Efficiency powered by first facility. ]]> http://www.imv-medien.at/article/Building_Efficiency_powered_by_first_facility._

Wer kennt das nicht: Kaum ist man ins neue Büro eingezogen, klemmt schon ein Fenster, fehlt eine Internetbuchse. Die effiziente Gewährleistungsabwicklung spielt beim nachhaltigen Facility Management eine nicht unwesentliche Rolle. first facility Geschäftsführer Gerhard Haumer und Nachhaltigkeitsexperte Martin Duchow im Interview.

 

„Die Abwicklung von Gewährleistungsansprüchen ist immer wieder ein heißes Thema, sowohl von Mieter- als auch von Eigentümerseite“, beschreibt Gerhard Haumer das Spannungsfeld Gewährleistung im Facility Management. „Der Mieter sieht den Facility Manager als verantwortliche Personen, die die Mängel beheben sollte, aber ohne den Auftrag des Eigentümers dürfen wir gar nicht aktiv werden. Und der Eigentümer sieht sich bei schleppender Mängelabwicklung mit Mietern konfrontiert, die mit Mietreduzierung drohen“, so Haumer.
Doch die Gewährleistung beginnt nicht erst mit der Bauübernahme, weiß Martin Duchow: „Alle, die in der Planungsphase eines Gebäudes beteiligt sind, sollten das Thema Gewährleistung von Anfang an berücksichtigen.“ Und der FM Konsulent sollte über den gesamten Bauprozess ins Qualitätsmanagement eingebunden werden, denn „ Als Facility Manager kennen wir die Mängel, die auf einer Baustellen, an einer Immobilien auftreten und können daher gezielt darauf hinarbeiten, Mängel bereits im Vorfeld zu vermeiden“, so Duchow.

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http://www.imv-medien.at/article/Building_Efficiency_powered_by_first_facility._#comments Wed, 09 Jun 2010 14:06:12 +0200 immoflash
<![CDATA[Marktstudie nachhaltige Immobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Marktstudie_nachhaltige_Immobilien Auf kompakten 24 Seiten wird das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft von allen Seiten ausführlich dargestellt und in den Kontext einer ökonomischen Gesamtbetrachtung gestellt. Prognosen über gesetzliche Maßgaben, die zukünftige Rolle von Gebäudezertifikaten und die zu erwartende steigende gesellschaftliche Bedeutung von Nachhaltigkeit bieten gute Grundlagen, eine eigene Bewertung des Themas vornehmen zu können. Interessierte können den kompletten Bericht hier downloaden.

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http://www.imv-medien.at/article/Marktstudie_nachhaltige_Immobilien#comments Wed, 09 Jun 2010 13:58:15 +0200 immoflash
<![CDATA[Das schwimmende Klimahaus]]> http://www.imv-medien.at/article/Das_schwimmende_Klimahaus

Das IBA-Dock ist Deutschlands größtes schwimmendes Ausstellungs- und Büro-Gebäude und neuer Sitz der Internationalen Bauausstellung (IBA). Auf einem rund 50 Meter langen und 26 Meter breiten Ponton im Hafen von Hamburg wurde eine modulare Stahlkonstruktion erbaut, die man beim Passieren von Brücken stückweise abnehmen kann.

Zusätzlich zur hochwertig gedämmten Gebäudehülle nutzt das IBA-Dock Sonne und Elbe nutzen, um sich selbst mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Heiz- und Kühldeckenelemente, die im gesamten Gebäude installiert werden, sorgen für optimales Raumklima, in kalten wie in warmen Monaten. Solarthermiekollektoren auf dem Dach unterstützen eine Sole/Wasser-Wärmepumpe bei der Beheizung des Gebäudes. Die Energieeinsparung gegenüber konventioneller Technik wie Gas- und Ölheizungen beträgt ca. 85 %. Um eine CO2-Neutralität zu gewährleisten, wurde zusätzlich eine 14,4 kWp Photovoltaikanlage installiert. Deren Größe wurde so ausgelegt, dass die jährliche Solarstromproduktion genau dem Stromverbrauch der Heizungsanlage entspricht. Das IBA DOCK ist somit ein Nullheizenergiegebäude. Die Nutzung von Ökostrom für alle elektrischen Verbraucher im Gebäude unterstreicht das gesteckte Ziel der IBA. Damit dem interessierten Besucher der IBA die Richtung weisende Energieversorgung deutlich gemacht werden kann, wird der Technikraum begehbar gemacht – er ist somit ein fester Bestandteil der Bauausstellung.  

 


Bild: © IBA Hamburg

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http://www.imv-medien.at/article/Das_schwimmende_Klimahaus#comments Wed, 09 Jun 2010 13:55:18 +0200 immoflash
<![CDATA[Auftragsbücher der Anwälte füllen sich wieder]]> http://www.imv-medien.at/article/Auftragsbücher_der_Anwälte_füllen_sich_wieder Es passiert wieder was am Immo-Markt - und die Kanzleien und Berater haben auch wieder mehr Geschäft. Gleich drei Rechtsanwaltskanzleien freuen sich über Beratungsauf­träge. Wolf Theiss hat etwa die Matrix European Real Estate Investment Trust (MEREIT) - eine Investmentgesellschaft, die sich auf europäische Gewerbeimmobilien spezialisiert hat - bei dem Verkauf des IZD Towers beraten. MEREIT verkaufte das 38-stöckige Gebäude in der Nähe der UNO-City in Wien an ein Joint Venture aus dem Signa Recap Development Fund I und einem deutschen Versicherungskonzern. Wolf Theiss fungierte bereits im Jahr 2006 als Rechtsberater, als das Gebäude im Zuge eines Share Deals erworben wurde. Konkurrent Schönherr war in letzter Zeit hingegen vor allem mit der Immofinanz beschäftigt, indem diese bei ihrer rund 7,9 Milliarden Euro schweren Fusion mit Immoeast beraten wurde. Die neu fusionierte ­Immofinanz/Immoeast wird weltweit zu den zehn größten ­Immobilienunternehmen und in Zentral- und Osteuropa zu den Top-Drei zählen. „Der Merger der beiden börsennotierten Immobilienunternehmen ist Teil der allgemeinen Neustrukturierung der Immofinanz und zählt zu den größten Fusionen börsennotierter Unternehmen, die in Österreich je stattgefunden haben", so die beiden Schönherr-Partner Stephan Frotz und Peter Konwitschka, die den Deal betreut haben.

Und auch Weber Maxl & Partner hat bei einem großen Deal beraten, nämlich die Aucon Real Estate Gruppe, die ein 10.000 m2 großes Objekt nahe dem Karmelitermarkt von der Pensionsversicherungsanstalt gekauft hat (siehe auch Überblick Objekte, Seite 6). Daniela Witt-Dörring, Partnerin bei Weber, Maxl & Partner, hat die Aucon als Käufer beim Kaufvertrag mit der Pensionsversicherungsanstalt rechtlich begleitet und als Vertragserrichter fungiert. Sie berät den Kunden auch bei der Entwicklung und Verwertung des Objektes, das Anfang 2012 fertiggestellt sein soll.

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http://www.imv-medien.at/article/Auftragsbücher_der_Anwälte_füllen_sich_wieder#comments Thu, 03 Jun 2010 14:14:57 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Facility Kongress in Wien: Teilnehmerrekord]]> http://www.imv-medien.at/article/Facility_Kongress_in_Wien%3A_Teilnehmerrekord

Es ist der Kongress zum Thema FM in Österreich schlechthin und mittlerweile dürfte die Bewirtschaftungsphase auch endlich in die Aufmerksamkeit der Immobilienmenschen gerückt sein, denn nicht nur dass es auf dem heurigen ATGA Facility Kongress (der wieder in Kooperation mit der FMA stattfand) einen Teilnehmerrekord gab (über 200 Besucher), auch immer mehr Profis aus dem klassischen Immobilienbereich wurden gesichtet. Kernstück der Veranstaltung waren 30 Vorträge zu brand­aktuellen Themen wie Green Building, Lebenszyklus und Standards im Facility Management. Höhepunkt dieser Vortragsreihen - gesponsert von einer Gruppe TGA-Anbieter, die erkannt haben, dass eine breitere Kommunikation außerhalb der eingefahrenen Wege neue Sichtweisen, Kontakte, Lösungsideen und Projekte bringt - war eine Diskussion zum Thema „Wie entwickelt und plant man das ganzheitlich optimale Gebäude". Das Zukunftsweisende an dieser Diskussion: Mittlerweile ist bereits die Personal­entwicklung in den Planungs- und Errichtungsprozess involviert.

 

Foto: Archiv

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http://www.imv-medien.at/article/Facility_Kongress_in_Wien%3A_Teilnehmerrekord#comments Thu, 03 Jun 2010 14:12:57 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Generalunternehmer- Plattform für Holzbauten]]> http://www.imv-medien.at/article/Generalunternehmer-_Plattform_für_Holzbauten

Monat für Monat steigt die Zahl anspruchsvoller Projekte im mehrgeschoßigen Holzbau. Die neue Internetplattform www.guholzbau.at schafft erstmals ein Netz von Generalunternehmern für diesen Sektor. „Unter allen Trends im Bauwesen ist einer besonders stark ausgeprägt, der Trend zum Generalunternehmertum", betont Bau.Genial-Geschäftsführer Stefan Vötter.

Im Holzbaubereich gibt es allerdings bisher nur wenige Betriebe mit der entsprechenden Infrastruktur. Um hier eine breitere Basis zu schaffen, hat Bau.Genial www.guholzbau.at entwickelt: eine Internet-Plattform, wo sich Architekten, Planungsbüros und Holzbaubetriebe vernetzen und ihre Stärken bündeln können.

Ein Unternehmen übernimmt die Funktion des Generalunternehmers, die anderen im Team unterstützen dabei. „Auf diese Weise steigen die Chancen der österreichischen Holzbauunternehmen erheblich, sich bei großen Projekten durchzusetzen", betont Vötter.

 

Foto: Rhomberg Bau

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http://www.imv-medien.at/article/Generalunternehmer-_Plattform_für_Holzbauten#comments Thu, 03 Jun 2010 14:08:52 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Gemeinsame Sache: Strauss & Partner und MID]]> http://www.imv-medien.at/article/Gemeinsame_Sache%3A__Strauss_%26_Partner_und_MID Die Immobilienentwickler Strauss & Partner Immobilien GmbH und MID Holding bündeln ihre Entwicklungskapazitäten im zentral- und osteuropäischen Raum. Dies haben die Konzernchefs Karl-Heinz Strauss und Walter Moser vereinbart. Im Zuge der Neuausrichtung wechselt das gesamte Wiener Team der MID unter der Führung von Michael Wakolbinger ab Juli 2010 zu Strauss & Partner. ­Neben der unveränderten Weiterführung aller bisherigen MID-Aktivitäten insbesondere in der Slowakei übernimmt die MID-Mannschaft mittelfristig neue Aufgaben bei Strauss & Partner.

„In der neu geschaffenen Struktur besteht die Möglichkeit, die Stärken beider Unternehmen optimal für neue Projekte auszunützen", bestätigt Walter Moser, der als Investor aktiv bleibt und sich auch an neuen Projekten beteiligen wird. „Die Einzelhandelskompetenz des MID-Teams stellt eine maßgebliche Erweiterung unserer Aktivitäten dar, die bisher mehr auf den Büro- und Wohnungsmarkt konzentriert waren", ergänzt Karl-Heinz Strauss.

„Die Kooperation von MID und Strauss & Partner wird uns die Möglichkeit geben, Projekte zu verwirklichen, die bisher nicht möglich waren", freut sich Michael Wakolbinger, der als Prokurist die MID-Projekte und neue Entwicklungen im zentral- und osteuropäischen Raum bei Strauss & Partner koordinieren wird.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Gemeinsame_Sache%3A__Strauss_%26_Partner_und_MID#comments Thu, 03 Jun 2010 14:06:33 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Facility Preis 2010 für AK Oberösterreich]]> http://www.imv-medien.at/article/Facility_Preis_2010_für_AK_Oberösterreich Im Rahmen des ATGA Kongresses wurde wieder der ­Facility Preis verliehen. Gewinner ist die AK Oberösterreich. HSG Zander sponserte erneut den Award und prämierte mit einer Fachjury jene Immobilie, die nach aufwendiger ­Bewertung der Kosten-, Architektur- und Funktionalitätsseite (42:20:38), unter Berücksichtigung des mit der Immobilie verbundenen Betriebs- und Dienstleistungskonzeptes, das Feld anführte.

Unter dem Vorsitz von Herbert Taborsky und Gerhard Schenk (beide HSG Zander) wählte die Jury bestehend aus Claudia Laubner (FMA), Marcus Paulus (Reality Consult), Heimo Rollett (Immobilien Magazin) und Christian Grohs
(T-Systems) die Arbeiterkammer Oberösterreich zum Gewinner.  Die neue Arbeiterkammer führt u. a. vor, wie man denkmalgeschützt bei hoher Wirtschaftlichkeit und Gebäudequalität revitalisiert.

Platz zwei ging an den Power Tower in Linz, Platz drei holte sich das Kombiprojekt Plus Zwei und Hoch Zwei. Ein Sonderpreis ging an das Ronacher - Resultat neben der neu gewonnenen Flächeneffizienz und Synergien aus alter und neuer Architektur: eine vorbildliche Zusammenführung sämtlicher nur erdenklicher Technik mit einem historischen Gebäude. Weitere Preise: Johannes Kislinger (AH3 Architektur) ist Architekt des Jahres 2010 und Karin Eder von Inter Ikea wurde zum Facility Manager 2010 ausgezeichnet.

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http://www.imv-medien.at/article/Facility_Preis_2010_für_AK_Oberösterreich#comments Thu, 03 Jun 2010 13:58:26 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Hamburg: konsequent grün]]> http://www.imv-medien.at/article/Hamburg%3A_konsequent_grün

Da können wir uns ein Scheibchen abschneiden! Die Stadt Hamburg positioniert sich auf dem globalen Markt für Standorte konsequent und grün! (Das ­Immobilien Magazin berichtete.) Auf das EXPO-Motto „Better City, Better Life" antwortete die deutsche Metropole nun zum Start der Weltausstellung mit dem Hamburg House, dem ersten zertifizierten Passivhaus in China. Die EXPO-Besucher ­werden im Hamburg House die Vorteile dieser ökologischen Bauweise für Wohnen und Arbeiten unter einem Dach erleben.

Und sie entdecken zugleich die Stärken der norddeutschen Metropole - von nachhaltiger Stadtentwicklung, Architektur und Klimaschutz über ihre langjährigen Beziehungen zu China und ihre Wirtschaftskraft als Hafenmetropole bis hin zur vielfältigen Kunst- und Kulturszene der Hansestadt. Nach der Weltausstellung soll das Hamburg House nachhaltig als Bürogebäude genutzt werden.

 

 

Foto: www.expo2010-hamburg.de

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http://www.imv-medien.at/article/Hamburg%3A_konsequent_grün#comments Thu, 03 Jun 2010 13:52:18 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[CEE: Jezt geht's los!]]> http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Jezt_geht%27s_los%21 Die Aufbruchstimmung in Zentral- und Osteuropa hatte durch die globale Immobilien- und Wirtschaftskrise einen herben Dämpfer bekommen. Weil Finanzierungen fehlten, verzögerten sich Fertigstellungen. Viele Projekte wurden auf Eis gelegt. Nach Einschätzung der ING Real Estate Investment Management (ING REIM) zeigen ­zumindest zwei zentraleuropäische Märkte inzwischen merkliche Erholungstendenzen: Polen und Tschechien.

„Wir haben unsere Investmentaktivitäten in der gesamten Region seit Ende 2008 nahezu eingestellt. Polen und Tschechien nehmen wir nun wieder ins Visier. Beide Länder ­litten nicht unter hausgemachten Immobilienproblemen. Und die Aussichten für die kommenden Monate sind gut", sagt Martin Sabelko, CEO von ING Real Estate Investment Management CEE & Germany.

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http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Jezt_geht%27s_los%21#comments Thu, 03 Jun 2010 13:48:53 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Die Rekapitalisierung globaler Immobilienanlagen ]]> http://www.imv-medien.at/article/Die_Rekapitalisierung__globaler_Immobilienanlagen_ Der Nachklang der Finanzkrise nach der großen ­Rezession hallt noch immer nach. Im Real-Estate-­Private-Equity-Bereich (also im Bereich der nicht börsen­notierten Immobilienunternehmen und -fonds) wird der Deleveraging-Prozess (also die Rückführung von Fremd­finanzierung) noch einige Zeit brauchen.

Im börsennotierten Sektor vollzog sich dieser Prozess brutal und schnell. REITs mussten neue Aktien trotz eines großen Verwässerungseffekts ausgeben, um Fremdkapital zurückzuzahlen.

Im Sprachgebrauch der Private-Equity-Welt waren dies Zweitplatzierungen. Dies ist gleichbedeutend mit einer ­Reihe abrupter Abschreibungen auf ein Niveau, das niedrig genug war, um Kapital anzuziehen, eine Neuausstattung mit Eigenkapital und einen Abbau der Fremdkapitalanteile zu ermöglichen. Ein ähnlicher Prozess wird sich - mit einer beträchtlichen zeitlichen Verzögerung - in den kommenden Jahren im Private-Equity-Bereich vollziehen.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Die_Rekapitalisierung__globaler_Immobilienanlagen_#comments Thu, 03 Jun 2010 13:46:49 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Österreich: Immo-Verbände formieren sich]]> http://www.imv-medien.at/article/Österreich%3A__Immo-Verbände_formieren_sich Wie dem Immobilien Magazin bekannt wurde, wird im Verlauf des Junis die erste Generalversammlung des neu gegründeten „Verein zur Förderung der Qualität in der Immobilienwirtschaft - ImmQu" stattfinden.

 

Der neue Verein versteht sich als Plattform für Führungskräfte und Entscheidungsträger in der österreichischen Immobilienwirtschaft mit dem Ziel der finanziellen Förderung von Aus- und Fortbildung in der Immobilienwirtschaft. So sollen Masterthesen, Diplom- und wissenschaftliche Arbeiten gefördert und ein engerer Schulterschluss zwischen Forschung/Lehre und Wirtschaft hergestellt werden. Die Führung des neuen Vereins wird voraussichtlich von Herwig Teufelsdorfer (Hypo Real Invest) und Michael Ehlmaier (EHL, beides ehem. RICS-Vorstände) sowie Christoph Stadlhuber (BIG) und Anton Holzapfel (ÖVI) gestellt werden.

Und noch ein Verband versucht sich - allerdings nicht zum ersten Mal - zu etablieren: Das Urban Land Institute (ULI) will nun in Österreich Gas geben und hat Philipp Kaufmann als Chair gewählt.

Unterdessen sucht ein wieder anderer Verband noch immer verzweifelt nach Vorständen: Die Turbulenzen rund um die Neustrukturierung der RICS sind noch nicht beendet. Der allgemeine Vorwurf - nicht nur in Österreich - an die RICS lautet: zu wenig Mitglieder-Orientierung und zu geldgierig. Weil die Manager in Brüssel (dort ist die Verwaltungszentrale) allerdings dann doch auf lokales Know-how angewiesen sind, wurde nun sogar auf die akkreditierten Ausbildungsinstitutionen Druck gemacht - sie sollen der RICS beim Vorstands-Recruiting behilflich sein.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Österreich%3A__Immo-Verbände_formieren_sich#comments Thu, 03 Jun 2010 13:40:11 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Europa: Immobilieninvestments legen zu]]> http://www.imv-medien.at/article/Europa%3A__Immobilieninvestments_legen_zu Nach den jüngsten Untersuchungen von Cushman & Wakefield (C&W) haben Investments im europäischen Gewerbeimmobilienmarkt im Vergleich zum ver­gangenen Jahr in den ersten drei Monaten 2010 sowohl an Umfang als auch Volumina zugelegt. Wachsende Nach­frage nach größeren Flächen, insbesondere registriert von ausländischen Investoren, und die verbesserte Stimmung an den Kreditmärkten gaben dafür die Anstöße.

Während die Nachfrage noch stark auf erstklassige Immobilien an den großen europäischen Immobilienstandorten fokussiert ist - 75 Prozent aller Transaktionen des ersten Quartals fanden an den fünf Top-Standorten Großbritanniens, Deutschlands, Schwedens, Frankreichs und der Niederlande statt -, zeigen sich andere Märkte, wie zum Beispiel Polen, die Tschechische Republik, Norwegen und teilweise auch die Türkei, leicht wiederbelebt. Die Nutzermärkte haben sich nach Beobachtung der C&W-Berater signifikant stabilisiert. Im europäischen Durchschnitt sind die Mieten lediglich um 0,2 Prozent gesunken - im Herbst 2009 lag der Durchschnitt noch bei 1,9 Prozent.

 

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http://www.imv-medien.at/article/Europa%3A__Immobilieninvestments_legen_zu#comments Thu, 03 Jun 2010 13:16:19 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Salzburg: ausgeträumt]]> http://www.imv-medien.at/article/Salzburg%3A_ausgeträumt Die Nachfrage nach Häusern ist auf einem historischen Tief - zumindest in Salzburg. Während im Jahr 2008 Mietwohnungen, Eigentumswohnungen und Häuser im Eigentum noch Kopf an Kopf zwischen 25 und 30 Prozent der Nachfrage lagen, hat sich das Bild nun dramatisch verändert.

Die Nachfrage nach Häusern fiel von knapp 25 Prozent ­Anfang 2009 auf 17 Prozent im ersten Quartal 2010. Im Gegenzug stieg die Nachfrage nach Mietwohnungen ­massiv an: von knapp unter 30 Prozent auf aktuell 42 Prozent. Das ergab eine Analyse von Immobilien.net.

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http://www.imv-medien.at/article/Salzburg%3A_ausgeträumt#comments Thu, 03 Jun 2010 13:13:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Kreativ- und Immobilien­wirtschaft finden sich]]> http://www.imv-medien.at/article/Kreativ-_und_Immobilien%C2%ADwirtschaft_finden_sich

Der Lehrgang Kulturmanagement an der Universität Leipzig verbindet zum ersten Mal zwei Bereiche, die eigentlich viel miteinander zu tun haben: die Kreativwirtschaft und die Immobilienwirtschaft.

Kaum zwei Branchen sind einander so wesensfremd, wie die Immobilienwirtschaft und Kreativwirtschaft. Dabei ist die Kreativwirtschaft nicht nur selbst ein großer Flächennachfrager, sondern verfügt über viel nützliches Know-how, beispielsweise bei schwer vermietbaren Flächen, Zielgruppenmarketing oder Markenbildung.

Brückenbau zwischen Kreativwirtschaft und Ökonomie ist Ziel des Fachbereichs Kulturmanagement an der Universität Leipzig. Denn oft fehlen Benchmarks und wissenschaftlich belastbare Untersuchungen über die immobilienwirtschaftlichen Erfordernisse der Arbeitswelten der Zukunft, um hierauf konkrete Projektentwicklungen zu gründen. Auf diesem Gebiet forscht der Kulturwissenschafter und Autor Julien Reitzenstein. Doch nicht nur Berechnungen zu veränderten CO²-Emissionen pro Arbeitsplatz oder ökonomisch-soziologische Markterfassung treiben ihn um. Mit seinen Studenten untersucht Reitzenstein in diesem Sommersemester den weltweiten Trend für Arbeitsplätze für Kreative und Freiberufler: Co-Working-Spaces.

Hier treffen sich jene, die viel unterwegs sind oder ansonsten von daheim aus arbeiten. Sowohl feste Büros oder Schreibtische als auch flexible Besucher mit Tagesticket schätzen das Netzwerken in der Nähe artverwandter Berufe ebenso wie den Austausch an der Kaffeebar. Marktführer The Hub ist bereits in Wien ebenso vertreten wie der lokale Vorreiter Schraubenfabrik. Diese Form der kreativen Immobiliennutzung ist also ein Erfolgstrend bei jenen, die schon heute über entsprechendes Wissen und Brücken in die ­Kreativwirtschaft verfügen.

 

Foto: Christine Wurnig

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http://www.imv-medien.at/article/Kreativ-_und_Immobilien%C2%ADwirtschaft_finden_sich#comments Thu, 03 Jun 2010 13:12:22 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Gewagte Themen: Migration und Einzelhandel]]> http://www.imv-medien.at/article/Gewagte_Themen%3A_Migration_und_Einzelhandel Weniger euphorisch, dafür mit einem hohen Maß an Professionalität und Innovationsgeist blickt die Shoppingcenter-Industrie der Zukunft entgegen.

 

Das war der ­Tenor des zum zwölften Mal in Folge stattgefundenen Einkaufszentren-Symposiums von RegioPlan Consulting. So brachte Ludwig Hasler, Philosoph und Publizist, seine ­These über den Menschen als verführbares Tier folgendermaßen auf den Punkt:

„Am wohlsten ist mir in einer Konditorei, wo die Verkäuferin wirkt, als würde sie das ganze Angebot am liebsten selbst vertilgen.“ Nur dann, wenn Shoppingcenter es schaffen, dem „vagabundierenden Wunsch des Menschens nach Veränderung“ entgegenzukommen, haben sie auch den Sinn ihres Geschäftes verstanden.

Auch ein bisher kaum beachtetes Thema – Migration und Einzelhandel – wurde angesprochen. So erläuterte Heinz Faßmann vom Institut für Geografie und Regionalforschung wie Zuwanderer einerseits mit ihren sogenannten Ethnic Businesses und andererseits als Konsumenten von länder- und kulturspezifischen Produkten auch den heimischen Einzelhandel beeinflussen. Faßmann meint in seinem Vortrag: „Realismus und Pragmatik und nicht Ideologie seien notwendig“, wenn man Zuwanderer stärker als Kunden gewinnen möchte. Der Handel könne sich auf ­diese Zielgruppen noch besser einstellen.

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http://www.imv-medien.at/article/Gewagte_Themen%3A_Migration_und_Einzelhandel#comments Thu, 03 Jun 2010 10:31:56 +0200 immoflash
<![CDATA[Zinshauspreise klettern auf Rekordniveau]]> http://www.imv-medien.at/article/Zinshauspreise_klettern__auf_Rekordniveau

Dass die Krise eine Nachfrage nach Immobilien ­bewirkt, wissen wir, dank der gebetmühlenartigen Werbung der Makler und anderer Profiteure. Dass bei einer verstärkten Nachfrage auch die Preise steigen, wissen wir ebenfalls. „Die Preise für Zinshäuser in Wien sind auf neue Rekordniveaus geklettert", konstatiert nun auch ein Bericht aus dem Hause EHL. Nachdem 2009 dank einer Reihe von Großinvestitionen ein Rekordwert von rund 1,5 Milliarden Euro erreicht worden war, wird für 2010 ein neuer Rekord beim Transaktionsvolumen von Zinshäusern erwartet. Aus heutiger Sicht erscheint das Erreichen der Schallmauer von zwei Milliarden Euro nicht ausgeschlossen.

„Der Markt für Wohnimmobilien erweist sich als echter Krisenprofiteur", erklärt Michael Ehlmaier, geschäftsführender Gesellschafter von EHL Immobilien. „Derzeit dominieren bei den meisten Investoren Sicherheitsüberlegungen. Der Schutz gegen Inflationsgefahren ist zu einem entscheidenden Kaufmotiv geworden."

 

Foto: istock

 

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http://www.imv-medien.at/article/Zinshauspreise_klettern__auf_Rekordniveau#comments Thu, 03 Jun 2010 10:28:15 +0200 immoflash
<![CDATA[Ein ALCO-Wintergarten für US-Konzern Baxter]]> http://www.imv-medien.at/article/Ein_ALCO-Wintergarten_für_US-Konzern_Baxter Fein hat's, wer bei Baxter in Wien arbeitet - denn der hat in Zukunft ein herrliches Betriebsrestaurant mit Ausblick. In einem mehrstufigen Verfahren mit verschiedenen Anbietern konnte sich schlussendlich ALCO Wintergärten im Pitch um den Großauftrag durchsetzen. „Das Konzept hat uns auch noch zusätzliche Möglichkeiten der Nutz­barkeit dieses Raumes gezeigt", fasst Baxter-Projektmanager ­Mario Frigo den Clou zusammen. Die schon vorhandene Terrasse vor dem bestehenden Restaurant, die ursprünglich nur in der warmen Jahreszeit genutzt werden konnte, wurde insgesamt auf 150 m2 mit dem Themenwintergarten „Lichtraum" bebaut. Die Stahl-Holz-Alukonstruktion trägt ein Glaskuppeldach mit rund 40 m2 Grundfläche und lässt ­Sonne und Licht zu jeder Jahreszeit in den Raum. Die Seitenwände des Wintergartens und die rundum verlaufenden Oberlichten sind gänzlich aus Glas. Mit den vier mehrläufigen ­Schiebeanlagen können bis zu 50 Prozent der Fläche geöffnet werden. Durch die Abdunklung des Ganzen mittels Raff­storen kann der Raum im Nu zu einem Präsentations- oder ­Meetingraum umfunktioniert werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Ein_ALCO-Wintergarten_für_US-Konzern_Baxter#comments Thu, 03 Jun 2010 10:18:23 +0200 immoflash
<![CDATA[Bewerbungsstart für die Hotelimmobilie des Jahres]]> http://www.imv-medien.at/article/Bewerbungsstart_für_die_Hotelimmobilie_des_Jahres Hotels sind die sexiesten Objekte unter allen ­Immobilien. Sie sind emotional und ästhetisch. Umso begehrter ist der Titel „Hotelimmobilie des Jahres".

 

Der Preis „Hotelimmobilie des Jahres 2010" wird auch dieses Jahr im Rahmen der zum achten Mal stattfindenden ­Branchenkonferenz hotelforum verliehen.

Das Ziel: Mit der Auszeichnung soll eine Hotelimmobilie gewürdigt werden, die sich durch ein gelungenes Gesamtkonzept aus Architektur, Gestaltung und Innovation vom Wettbewerb abhebt. Besonders bewertet werden Aspekte der Nachhaltigkeit und Ökologie. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob es sich um ein Luxus- oder Budgethotel handelt oder ob es durch eine Kette oder privat geführt wird: Teilnehmen können alle mit dem Projekt verbundene Firmen.

Entscheidend ist die Zusammenführung der oben genannten Einzelaspekte zu einem gelungenen und erfolgreichen Hotelkonzept. Die Siegerehrung findet in feierlichem Rahmen auf der hotelforum Gala im Hotel Bayerischer Hof in München am 06.10.2010 statt, die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli. Bewerbungsunterlagen können auf der Web­seite www.hotelforum.org heruntergeladen werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Bewerbungsstart_für_die_Hotelimmobilie_des_Jahres#comments Thu, 03 Jun 2010 10:03:08 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[EZB legt Grundstein für neue Zentrale]]> http://www.imv-medien.at/article/EZB_legt_Grundstein_für_neue_Zentrale Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nun in Frankfurt den Grundstein für den viel umstrittenen Bau ihrer neuen Zentrale gelegt.


Bis 2014 will die EZB im Frankfurter Ostend direkt am Main einen spektakulären Doppelturm von knapp 200 Metern Höhe errichten. Die Gesamtkosten des Baus, der die denkmalgeschützte frühere Großmarkthalle integriert, werden auf mindestens 850 Millionen Euro geschätzt. „Mit der heutigen Feier beginnt ein neues Kapitel - aus Planung wird Realität", sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.

Der von dem Wiener Architektenbüro Coop-Himmelb(l)au entworfene Bankenturm wird zwei Jahre später fertig werden als geplant. Die Zentralbanker hatten das Projekt 2008 auf Eis gelegt, da kein Generalunternehmer gefunden wurde, der das Gebäude für die vorgesehenen Kosten von 500 Millionen Euro bauen wollte. Nach separaten Ausschreibungen für zwölf Teilabschnitte ist die Zentralbank jedoch optimistisch, dass die reinen Baukosten von 500 Millionen Euro - gerechnet zu Preisen von 2005 - eingehalten werden. Die Euro-Banker haben dabei vor allem von den in der Finanzkrise gefallenen Rohstoffpreisen profitiert.

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http://www.imv-medien.at/article/EZB_legt_Grundstein_für_neue_Zentrale#comments Thu, 03 Jun 2010 10:01:48 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Schlag auf Schlag]]> http://www.imv-medien.at/article/Schlag_auf_Schlag

Da freut sich die Aucon-Gruppe! Nach der Rekordmeldung über die größte Vermietung im Vorjahr (23.000 m2 an den ÖGB im Catamaran) konnte sie abermals den bislang größten Deal in einem sehr schwachen Vermietungsmarkt 2010 melden.


Mit ca. 11.400 m2 wurde ein weiterer Mieter für den Catamaran gewonnen und somit neuerlich der größte ­Büromarktdeal des Jahres fixiert. Die IT-Services der Sozialversicherung GmbH (ITSV) werden in einigen Wochen nach den mieterspezifischen Adaptierungen in den Catamaran an die Donau übersiedeln.

Nahezu unbemerkt ist auch ein weiterer Büromarktdeal der Aucon im Jahr 2009 ein Kandidat für das Top Ten Ranking. Mit 4.900 m2 wurde ein gesamtes Innenstadt-Zinshaus an den ÖAD (Österreichischer Austauschdienst) als neuer Bürostandort im 1. Bezirk (1010, Ebendorferstraße 7) vermittelt. Und das war noch nicht alles!

Weiters hat die Aucon nämlich ein 10.000 m2 großes Objekt von der Pensionsversicherungsanstalt im 2. Bezirk unweit des Karmelitermarktes erworben. Das Projekt umfasst drei zusammenhängende Gebäudeteile (Schiffamtsgasse, Malzgasse, Raimundgasse) und liegt in zentraler Lage zur Wiener Innenstadt, die in nur wenigen Gehminuten erreichbar ist. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet, es sind lediglich ca. 250 Meter bis zur nächsten U-Bahn-Station (U2/U4 Schottentor). „Das Objekt wird in den nächsten Monaten bestandsfrei und das Ziel ist die Schaffung von 70 bis 80 hochwertigen City­apartments zur Vermietung sowie die Errichtung eines Hotels mit rund 100 Zimmer. Der Baubeginn ist mit Herbst 2010, die Fertigstellung mit Frühjahr 2012 geplant", so Friedrich ­Csörgits, Vorstand der Aucon Real Estate Group.

Foto: Aucon

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http://www.imv-medien.at/article/Schlag_auf_Schlag#comments Thu, 03 Jun 2010 09:59:43 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Ich wohne nur in Armani!]]> http://www.imv-medien.at/article/Ich_wohne_nur_in_Armani%21 Wer auch bei seinem Hotel Wert darauf legt, nur in Designerlaken zu nächtigen, der hat im ersten Armani-Hotel der Welt Gelegenheit dazu. Fast ein halbes Jahr später als geplant eröffnete Modeschöpfer Giorgio Armani im höchsten Gebäude der Welt, im Burj Khalifa, sein erstes Hotel. Denn zuerst verspätete sich die Fertigstellung des Gebäudes selber, dann streikten die Lifte, schließlich verzögerte die Aschewolke aus Island die Eröffnung des Hotels um eine weitere Woche. Das Armani Hotel hat 160 Zimmer und acht Restaurants.

Das Hotel nimmt im Turm die Fläche von der Eingangshalle bis zum achten Stockwerk, sowie die Stockwerke 38 und 39 ein. Die Hotel-Suiten sind ab 333 Euro pro Nacht erhältlich, wer mehr Exklusivität möchte nimmt eine Suite der gehobenen Klasse und zahlt dafür bis zu 1.700 Euro pro Nacht.
Neben dem Design für Hotel und Hotelzimmer ist Armani auch noch für die Innenausstattung von mehr als 140 Luxuswohnungen verantwortlich. Das neue Haus ist für den italienischen Stardesigner so etwas wie ein Pilotprojekt. Wenn in Dubai alles gut läuft, sollen weitere Hotels der Marke „Armani" den modebewussten Reisenden in Italien, Marokko, Ägypten und den USA willkommen heißen. Investor des neuen Hotels ist der staatliche Immobilienkonzern Emaar, der auch den Burj Khalifa finanziert hat. Die Erfolgsrechnung sieht so aus: Dank des Bekanntheitsgrads der Marke „Armani" kann sich das Hotel in der richtigen Zielgruppe positionieren und spart so an Werbung und Marketingbudget. Auf der anderen Seite streicht Armani Lizenzgebühren für die Verwendung seines Namens ein und kann gleichzeitig seinem Möbel-Lizenzpartner Aufträge zuschanzen.
Armani ist nicht der erste Designer, der in die Hotellerie eingestiegen ist. Er folgt damit dem Beispiel von Gianni Versace, der ebenfalls in Dubai ein Hotel seines Namens eröffnet hat. Ein zweiter „Palazzo Versace" steht an der Küste Australiens und ist bekannt aus der deutschen Grusel-Reality-Show „Ich bin ein Star - holt mich hier raus".

 

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http://www.imv-medien.at/article/Ich_wohne_nur_in_Armani%21#comments Wed, 02 Jun 2010 13:22:13 +0200 immoflash
<![CDATA[Führen will gelernt sein]]> http://www.imv-medien.at/article/Führen_will_gelernt_sein

Was macht eine gute Führungskraft aus? Ob soziale Kompetenz, fundiertes Geschäftswissen oder der Umgang mit der eigenen Person, wichtig sind für einen guten Chef eine Reihe von Eigenschaften und Fähigkeiten. Die Studenten der FH Wiener Neustadt haben nicht nur im Rahmen ihres Lehrgangs die Möglichkeit, sich dieses Fähigkeiten zu erarbeiten, sondern konnten auch im Rahmen einer Abendeinladung am 6. Mai Erfahrungsberichten von routinierten Führungskräften lauschen.


In den Räumlichkeiten der Buwog hielt Eduard Zehetner, Vorstandsvorsitzender der Immofinanz, einen Vortrag zu Führungskompetenzen, Führungsstilen und Karrieren in der Immobilienbranche. Als prägnante Metapher für einen erfolgreichen Führungsstil nannte er das Kartoffel-Gleichnis. Wenn man Kartoffeln will, dann genüge es, als Führungskraft dem Arbeiter das Feld zur Verfügung zu stellen, ihm zu sagen, man wolle Kartoffeln ernten und den Rest ihm zu überlassen. Um das Werkzeug, die Saatkartoffeln, den Dünger, die Arbeitseinteilung müsse sich der Arbeiter selber kümmern. Auf die Frage aus dem Publikum, was dann passiere, wenn dann am Ende statt Kartoffeln Spargeln geerntet würden, antwortet Zehetner: „Man muss Menschen auch Fehler machen lassen. Nur daraus lernen sie und sind beim nächsten Mal imstande, ihre Aufgabe richtig zu erfüllen!"
Was ist für einen guten Chef sonst noch wichtig? Zuhören können, Menschen mögen, Selbstreflexion, wirtschaftliches Denken, Verantwortungsbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit sind nur einige der notwendigen Eigenschaften. Die Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren steht allerdings auf einem anderen Blatt. Denn wie wir aus dem Vortrag von Eduard Zehetner gelernt haben: „Der Schlüssel zur Motivation liegt in uns selber, nur wenn ich die Arbeit gerne tue, bin ich motiviert. Ist das nicht der Fall, kann kein extrinsischer Faktor zur Mitarbeitermotivation beitragen!".
FH-Dozent Peter Heimerl erklärte dann anhand einer Fotopräsentation die verschiedenen Methoden der FH Wiener Neustadt, Führungskompetenzen zu entwickeln und zu fördern. Spannendes Detail am Rande: Wer nicht imstande ist, einem Pferd zu zeigen, wo es langgeht, wird sich auch im Geschäftsleben schwer damit tun, Führungspositionen zu bekleiden!

 

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http://www.imv-medien.at/article/Führen_will_gelernt_sein#comments Tue, 01 Jun 2010 16:47:24 +0200 immoflash
<![CDATA[Hat die Krise Auswirkungen auf die Privatimmobilie?]]> http://www.imv-medien.at/article/Hat_die_Krise_Auswirkungen_auf_die_Privatimmobilie%3F Immer wieder sind die Menschen in den Medien konfrontiert mit Schlagzeilen wie: "Geld für Griechenland", "Finanzspritzen durch den Staat", "Österreich kommt besser durch die Krise als EU-Durchschnitt". Welche Folgen hat die Krise aber nun tatsächlich für den österreichischen Eigenheimbesitzer?


Auch wenn Österreich mit der Krise recht gut zurecht kommt, halten die Medien den Menschen immer wieder eine Krisenstory vor Augen. Egal wie die Realität wirklich aussieht, derartige Meldungen verunsichern.

 

Tatsache ist, dass der Markt für Immobilien in guten Lagen nach wie vor vorhanden ist. Auch das Preisniveau steigt dort weiterhin. Schlechte Lagen müssen Einbussen hinnehmen. Das sind aber keine Auswirkungen der Krise. Bereits davor waren Objekt mit mangelnder Infrastruktur in Peripheriebereichen weit weniger gefragt.

 

Weit stärker zu spüren ist der Druck der Banken. Es wird weit mehr geprüft und plötzlich gehen auch die Herrn und Damen Banker zum Objekt und führen für ihre Bewertungen eine Besichtigung vor Ort durch. Finanzierungszusagen dauern zur Zeit oft Wochen. Für diese Bremse dürfen wir uns bei den Banken bedanken.

 

Der Normalbürger, der für all die Machenschaften der Vergangenheit am wenigsten dafür kann, bekommt nun die Auswirkungen am stärksten zu spüren. Selbst Personen aus Finanzkreisen haben dafür keine Erklärung. Diese deutlich spürbare Handhabung bei der Kreditvergabe ist natürlich deutlich spürbar und verunsichert die Menschen zusätzlich.

 

Fakt ist, der Immobilienmarkt funktioniert nach wie vor. Die Meinungsbildner und die Bankenlandschaft mögen ihren Beitrag zu einer positiveren Stimmung leisten.

 

 

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http://www.imv-medien.at/article/Hat_die_Krise_Auswirkungen_auf_die_Privatimmobilie%3F#comments Wed, 19 May 2010 14:17:14 +0200 Peter Ronalter
<![CDATA[Immobilien Magazin goes REAL VIENNA 2010]]> http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_Magazin_goes_REAL_VIENNA_2010

Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: Die Real Vienna 2010 steht vor der Türe. Neben der Expo Real und der MIPIM zählt Real Vienna zu den wichtigsten Messen der ansässigen und zentraleuropäischen Immobilienwirtschaft.

 

Besuchen Sie uns! 

Das Immobilienmagazin ist mit einem eigenen Stand auf der führenden Gewerbeimmobilienmesse für CEE vertreten. Von 18. bis 20. Mai können Sie uns in der Messe Wien, Halle C am Stand Nr. C0634 besuchen kommen.

Die Agentur epmedia und das Online-Magazin www.immoflash.at  finden Sie gleich nebenan am Stand Nr. C0734

 

Lunchtime

Um das Wohl aller Gourmets unter den Immobilienfeinspitzen sind wir natürlich auch besorgt. Deswegen können Sie jeden Mittag asiatische Köstlichkeiten, frisch aus dem Wok zubereitet auf unserem Immobilien Magazin Stand probieren.

 

immoflash am Puls der Zeit

Mit etwas Glück finden Sie auch das Kamerateam des immoflash, das mit spannenden One-to-One Interviews das Messegeschehen festhalten wird. Die Resultate - falls Sie selber nicht vor Ort sein können - sehen Sie dann in der nächsten immoflash-Ausgabe, die am 26. Mai online geht.

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http://www.imv-medien.at/article/Immobilien_Magazin_goes_REAL_VIENNA_2010#comments Mon, 17 May 2010 14:13:43 +0200 immoflash
<![CDATA[CPI Immobilien AG zieht sich Ende Mai von der Börse zurück]]> http://www.imv-medien.at/article/CPI_Immobilien_AG_zieht_sich_Ende_Mai_von_der_Börse_zurück Die CPI Immobilien AG wird sich mit Ende Mai 2010 von der Börse zurückziehen. Dies kündigte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Mag. Ernst Kreihsler am Montag, den 11. Mai 2010 an. Der Wertpapier-Handelspartner der CPI, die Euro Invest Bank AG wird künftig eine OTC Quotierung sicherstellen und eine Plattform für An- und Verkauf bilden sowie einen Ausgleich herbeiführen.

Die CPI Immobilien AG war zuletzt mit zwei Gewinnscheinen im Dritten Markt der Wiener Börse notiert. Das Gewinnscheinkapital betrug 2008 noch rund 65 Millionen Euro, die Hälfte davon an der Börse. Bereits 2009 hat das Unternehmen begonnen, sich schrittweise aus der börsennotierten Gewinnscheinfinanzierung zurückzuziehen. Bis Ende April waren bereits rund 90 Prozent der Gewinnscheine zurückgekauft oder in andere Finanzierungspapiere der CPI getauscht. Per Ende 2009 waren 22 Millionen Euro, per 31.3.2010 bereits weitere 26 Millionen Euro in Anleihe-Produkte getauscht worden.

Im ersten Quartal 2010 wurden die Rückzugsmaßnahmen mit weiteren börslichen und außerbörslichen Rückkäufen fortgesetzt. Seit März 2010 gibt es dazu auch ein neues, nicht börsennotiertes Gewinnscheinprodukt, das zahlreiche anlegerfreundliche Attribute aufweist. So ist bei diesem neuen Produkt die Ausschüttung mit jenen für die Aktionäre gleichgeschaltet. Darüber hinaus werden den Gewinnschein-Inhabern in einer Inhaber-Versammlung nach der Hauptversammlung Informationsrechte eingeräumt. Diese Gewinnscheine werden hauptsächlich institutionellen Investoren und nicht mehr Kleinanlegern angeboten.

Aktuell sind bereits rund 90 Prozent des ursprünglichen Gewinnscheinvolumens rückgekauft beziehungsweise in Anleihen oder den neuen Gewinnschein getauscht. Individuelle Lösungen werden von der CPI in diesem Bereich auch künftig angeboten, ungeachtet der Fortsetzung des Handels im OTC Bereich.

 

Vorläufiges Jahresergebnis 2009

Der Vorstandsvorsitzende der CPI Immobilien AG, Mag. Ernst Kreihsler, hat am Dienstag, den 11. Mai 2010 ein vorläufiges Jahresergebnis für das Jahr 2009 vorgelegt. Demnach beträgt das Gesamtvermögen des Unternehmens 170 Millionen Euro und ist zu 140 Millionen Euro in überwiegend Wiener Wohnimmobilien veranlagt. Das bedeutet ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Jahr 2007 und einen Rückgang von zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2008.

Die Eigenkapitalquote beträgt 30 Prozent, die Anleihefinanzierung 15 Prozent. Die Bankverbindlichkeiten sind mit unter 50 Prozent rückläufig. Die Gruppenerlöse liegen bei 27 Millionen Euro. Das ist ein Minus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresgewinn beläuft sich auf 1,05 Millionen Euro, der Cash Flow hat sich mit 3,3 Millionen Euro gegenüber 2008 um 25 % verbessert.

Die Mieteinnahmen konnten 2009 um 14 Prozent auf 5,3 Millionen Euro gesteigert werden. Die geringere Betriebsleistung führt Ernst Kreihsler auf die Finanzkrise zurück. „Es konnten im vergangenen Jahr auf Grund der schwierigen Finanzierungslage weniger Kunden ihre vorgesehenen Immobilienankäufe finanzieren, daher war die Nachfrage und damit der Immobilienverkauf geringer."

In diesem Jahr hat die Nachfrage wieder deutlich zugenommen, die Preisgestaltung hat sich wesentlich verbessert. „Bereits jetzt haben wir beim Wohnungsverkauf das Vorjahresergebnis verdoppelt," so Kreihsler.

Die CPI hatte mit Jahresbeginn 2010 80 Objekte beziehungsweise Objektteile mit einer Nutzfläche von 83.000 Quadratmetern im Bestand.

In der Aufsichtsratssitzung und Hauptversammlung am 26. Mai 2010 wird den Gremien die endgültige Bilanz vorgelegt.

 

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http://www.imv-medien.at/article/CPI_Immobilien_AG_zieht_sich_Ende_Mai_von_der_Börse_zurück#comments Tue, 11 May 2010 16:18:22 +0200 immoflash
<![CDATA[IZD-Tower: Schon wieder Benko!]]> http://www.imv-medien.at/article/IZD-Tower%3A_Schon_wieder_Benko%21 Die Signa-Holding des Tiroler Investors Rene Benko kauft erneut eine prominente Immobilie in Wien: Gemeinsam mit einer deutschen Versicherung übernimmt man diesesmal den IZD-Tower für 212,25 Mio. Euro. Der bisherige Besitzer, der britische Fonds Matrix, hatte 2006 noch 247 Mio. Euro für die Immobilie unweit der UNO-City in der Donaustadt bezahlt. Der britische Fonds habe unter Einstandspreis verkaufen müssen, um Liquidität für sein Portfolio zu sichern. In dem Gebäude sind langfristige Mieter wie ÖBB, Borealis und Oracle untergebracht.

Allein heuer hat die Signa-Gruppe bereits 500 Mio. Euro in Immobilien investiert, darunter in das Düsseldorfer Shoppingcenter Sevens und in das Bank Austria Kunstforum in der Bundeshauptstadt. Ende vergangenen Jahres hatte Benko von der Bank-Austria-Tochter Hyperion ImmobilienvermietungsgesmbH zwölf Objekte erworben, darunter auch das Haus "Am Graben 19", in dem der Gourmettempel "Meinl am Graben" eingemietet ist. 2008 hatte Signa die einstige Länderbankzentrale Am Hof und im Jahr zuvor von der Bawag die Zentrale an der Tuchlauben gekauft. Im entsprechenden Bereich der Wiener Innenstadt plant der Tiroler eine Shoppingmeile samt Luxushotel in der einstigen Länderbank.

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http://www.imv-medien.at/article/IZD-Tower%3A_Schon_wieder_Benko%21#comments Mon, 10 May 2010 13:53:56 +0200 immoflash
<![CDATA[Wienwert: neue Anleihen]]> http://www.imv-medien.at/article/Wienwert%3A_neue_Anleihen Nach der Platzierung der ersten Anleihe bietet die ­Wienwert Immobilien Finanz AG Anlegern jetzt zwei neue Anleihen zur Zeichnung an: eine Nullkupon-Anleihe mit acht Prozent Effektiv-Verzinsung p. a. und eine Fixzins-Anleihe mit 7,5 Prozent Effektiv-Verzinsung p. a. und vierteljährlicher Ausschüttung. Die Anleihen richten sich an Anleger, die von der (hoffentlich) guten Entwicklung des Wiener Immobilienmarktes profitieren möchten, aber ihr Kapital nur fünf Jahre binden wollen. Die Nachfrage nach Vorsorgewohnungen übersteigt das Angebot in Wien deutlich. Die Zeichnungsfrist läuft bis 26. März 2010.

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http://www.imv-medien.at/article/Wienwert%3A_neue_Anleihen#comments Mon, 03 May 2010 21:22:43 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[8.000.000.000 $ Quartalsverlust]]> http://www.imv-medien.at/article/8.000.000.000_%24_Quartalsverlust Der zweitgrößte US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac hat im vierten Quartal einen Verlust von 7,8 Mrd.$ (5,8 Mrd. €) verbucht. Neue Finanzspritzen der Regierung seien aber nicht nötig, teilte das staatlich gestützte Institut mit. Wegen Kreditausfällen lagen die Rückstellungen für Darlehen mit 7,1 Mrd. $ weiter auf hohem Niveau. Zudem belasteten Wertabschreibungen auf Investitionen mit geringen Einnahmen das Ergebnis.

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http://www.imv-medien.at/article/8.000.000.000_%24_Quartalsverlust#comments Mon, 03 May 2010 21:20:34 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Henderson: Positives Ergebnis 2009]]> http://www.imv-medien.at/article/Henderson%3A__Positives_Ergebnis_2009 Henderson Group plc, die Muttergesellschaft von Henderson Global Investors, hat einen Gewinn von 73,7 Millionen britischen Pfund (82,6 Mio. €) für das Jahr 2009 bekannt gegeben. Das verwaltete Vermögen des Unter­nehmens belief sich am Ende des vergangenen Jahres auf 58,1 Millionen Pfund (65,4 Mrd. €) – eine Steigerung von 17 % im Vergleich zum Vorjahr.

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http://www.imv-medien.at/article/Henderson%3A__Positives_Ergebnis_2009#comments Mon, 03 May 2010 21:19:22 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Börsianer Publikumspreis]]> http://www.imv-medien.at/article/Börsianer_Publikumspreis Der erstmals vergebene Publikumspreis des österreichischen Online-Anlegerportals „Der Börsianer“ für die beste Aktie des Jahres ist an die conwert Immobilien Invest gegangen. An das Unternehmen gingen 25 Prozent der Stimmen, auf den Plätzen landeten Andritz (16 %) und bwin (14 %). Rund 3.000 Votes, die online abgegeben wurden, entschieden über die Platzierungen.

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http://www.imv-medien.at/article/Börsianer_Publikumspreis#comments Mon, 03 May 2010 21:18:19 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Invesco Baut auf Hotels]]> http://www.imv-medien.at/article/Invesco_Baut_auf_Hotels

Der internationale Immobilienmanager Invesco Real Estate hat Verträge zur Übernahme von fünf Accor-Hotels in Paris, Rom, München und Bratislava mit insgesamt 1.112 Zimmern unterzeichnet. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt 154 Mio. €. Die Hotels werden unter den Marken Pullman, Mercure und Novotel betrieben. Die Akquisition stellt einen weiteren Schritt in der Umsetzung der Strategie des Aufbaus eines diversifizierten gesamteuropäischen Portfolios von verpachteten Drei- bis Vier-Sterne-Hotels für den Hotelfonds von Invesco dar.

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http://www.imv-medien.at/article/Invesco_Baut_auf_Hotels#comments Mon, 03 May 2010 21:17:37 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Immo-coaching für Zehn Euro]]> http://www.imv-medien.at/article/Immo-coaching__für_Zehn_Euro

Clevere Idee: Nun können Immobilienexperten Anzahl und Entwicklung von Immobilientransaktionen in ihrer Region noch gründlicher beobachten – mit Immowatching, einer neuen Dienstleistung von Webservicesunited, erhält der Profi monatlich aktuell die Eigentums-Transaktionszahlen per E-Mail.
Das Einstiegsprodukt ist ab zehn Euro monatlich pro politischen Bezirk (auf Katastralgemeinden-Ebene) für jeden erhältlich.

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http://www.imv-medien.at/article/Immo-coaching__für_Zehn_Euro#comments Mon, 03 May 2010 21:16:31 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Comfort für EKZ ]]> http://www.imv-medien.at/article/Comfort_für_EKZ_ Die Comfort Center Consulting GmbH wurde für die Konzeption und Weiterentwicklung des Einkaufszentrums SCA Shopping Center Alpenstraße in Salzburg mit einem umfassenden Beratungs- und Vermietungsauftrag durch die österreichische Eigentümerin SCA Immobilien GmbH beauftragt. Das heutige SCA – an einer der Hauptverkehrsachsen im Süden von Salzburg – ist in zwei Gebäudeteile westlich und östlich der Alpenstraße aufgeteilt.

Die aktuelle Planung sieht einen kompletten Abbruch und Neubau unter Einbindung weiterer Grundstücksflächen im westlichen Teil sowie eine umfassende Überarbeitung und Neugestaltung des östlichen Gebäudekörpers vor. Die Verbindung im Untergeschoß wird im Zuge der Projektentwicklung komplett umgestaltet und bleibt als wichtige Verbindung und zur Unterquerung der Alpenstraße erhalten. Der aktuelle Hauptmieter des SCA ist Media Markt, der während der Bauphase sowie nach Fertigstellung weiterhin einer der Ankermieter des SCA sein wird. Der Neubau sieht eine Verkaufsfläche von rund 15.000 m² für mehr als 50 neue Einzelhandelsgeschäfte vor.

Ebenfalls geplant ist eine ausreichende Anzahl zusätzlicher Pkw-Stellplätze. Die Fertigstellung des Gesamtobjektes mit insgesamt rund 23.500 m² ist für den Herbst 2012 vorgesehen.
www.comfort.de

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http://www.imv-medien.at/article/Comfort_für_EKZ_#comments Mon, 03 May 2010 21:14:52 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Hamburg wirbt als Umwelthauptstadt]]> http://www.imv-medien.at/article/Hamburg_wirbt_als_Umwelthauptstadt

Man soll sich als Standort positionieren und nicht im Einheitsbrei versinken, heißt es immer wieder. Hamburg tut mutig Ersters. Auf der MIPIM will die norddeutsche Handelsstadt beweisen, dass Wachstum und Umwelt keine Gegensätze sind.

„Wir nutzen die Auszeichnung ‚Europäische Umwelthauptstadt 2011‘ konsequent, um im Wettbewerb der Standorte herauszuragen. Dieses Gütesiegel verschafft uns gemeinsam mit Stockholm ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Heute sind für Ansiedlungsentscheidungen nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wichtig, sondern auch die Lebensqualität“, sagt Heinrich Lieser, Vorsitzender der Geschäftsführung der HWF Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung.

Wien selbst ist auf der MIPIM so abermals nicht präsent. Von einer klaren Positionierung ist man meilenweit entfernt.

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http://www.imv-medien.at/article/Hamburg_wirbt_als_Umwelthauptstadt#comments Mon, 03 May 2010 21:13:45 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Benko: 30 Mio. € vom Griechen]]> http://www.imv-medien.at/article/Benko%3A_30_Mio._%E2%82%AC_vom_Griechen

Das Kaufhaus Tyrol mit einem Investitionsvolumen von rund 155 Mio. € ist nun offiziell eröffnet. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Tiroler 50 Prozent des Kaufhauses an den griechischen Reeder und Investor George
Economou verkauft und nach eigenen Angaben rund 30 Mio. € Gewinn gemacht. „2010 werden wir selektiv in Österreich und Westeuropa ohne Druck weiterinvestieren“, kündigte Benko an.

Mit dem griechischen Investor Economou sei er, Benko, bereits längere Zeit befreundet. Seit zwei Jahren habe dieser immer wieder in gemeinsame Projekte investiert, unter anderem in die Zentralen der Länderbank und der Bawag.

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http://www.imv-medien.at/article/Benko%3A_30_Mio._%E2%82%AC_vom_Griechen#comments Mon, 03 May 2010 21:12:22 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Real Invest shoppt dahin]]> http://www.imv-medien.at/article/Real_Invest__shoppt_dahin

Die Bank Austria Real Invest hat in den vergangenen Wochen eine Investitionsoffensive gestartet und für ihren Investmentfonds neun Objekte im Wert von 140 Mio. € gekauft. Parallel dazu seien fünf Kleinobjekte im Wert von rund 15 Mio. € verkauft worden, teilte das Unternehmen mit. Die neuen Objekte befinden sich in Wien. In den nächsten Monaten seien weitere Transaktionen geplant.

„Wir haben den Wohn- und Infrastrukturanteil unseres Immobilienportfolios weiter erhöht“, erklärte Unternehmenssprecher Gerhard Dreyer. Die Real Invest Austria-Immobilien erreichen derzeit einen Wert von 951 Mio. €. Das Fondsvolumen beläuft sich aktuell auf über 1,25 Mrd. €. Rund 60 Prozent des Fondsvermögens bilden Wohn- und Infrastrukturobjekte wie Schulen und Kindergärten.

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http://www.imv-medien.at/article/Real_Invest__shoppt_dahin#comments Mon, 03 May 2010 21:10:54 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Wieder mehr Kreditausfälle]]> http://www.imv-medien.at/article/Wieder_mehr_Kreditausfälle In den USA können wieder mehr Menschen ihre Immobilienkredite nicht rechtzeitig bezahlen. Im Jänner waren mehr als acht Prozent der Hausbesitzer seit 30 Tagen oder länger in Zahlungsverzug, wie aus Unterlagen des großen US-Kreditbüros Equifax hervorgeht, die Reuters am Dienstag vorlagen. Verglichen mit Dezember 2009 war dies ein Anstieg um 4,4 Prozent, zum Vorjahresmonat sogar von 21 Prozent.

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http://www.imv-medien.at/article/Wieder_mehr_Kreditausfälle#comments Mon, 03 May 2010 21:07:01 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[BUWOG: Go West!]]> http://www.imv-medien.at/article/BUWOG%3A_Go_West%21 Die Immofinanz-Tochter Buwog will ins „benachbarte westliche Ausland“ expandieren. Man werde voraussichtlich noch in diesem Geschäftsjahr ein großes Portfolio erwerben, kündigte Buwog-Geschäftsführer Daniel Riedl an. Näheres werde man „in einigen Wochen, vielleicht in ein, zwei Monaten“ berichten können, so Riedl.

Die Entwicklung der Buwog – laut Riedl „die berühmteste Wohnbaugesellschaft des Landes“, sicherlich aber auch aufgrund schlechter Schlagzeilen – und ihrer Villacher Schwestergesellschaft ESG seit ihrer Übernahme durch die Immofinanz sei „eine Erfolgsgeschichte“. So würden die Investitionen in Sanierungen und Instandsetzungen im laufenden Geschäftsjahr 43 Mio. E erreichen, etwa um die Hälfte mehr als im Jahr der Privatisierung. Die Fusion von Immofinanz und Immoeast soll keine direkte Auswirkung auf die Buwog/ESG haben

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http://www.imv-medien.at/article/BUWOG%3A_Go_West%21#comments Mon, 03 May 2010 21:06:16 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Zehn Milliarden für Pleitefirma]]> http://www.imv-medien.at/article/Zehn_Milliarden__für_Pleitefirma Auf dem US-Immobilienmarkt bahnt sich ein Mega­geschäft an. Der Shoppingmall-Betreiber Simon bietet mehr als zehn Milliarden Dollar für den insolventen Rivalen General Growth Properties (GGP). Das Angebot stelle die beste Wahl für alle Beteiligten dar, sagte Konzernchef David Simon in Indianapolis. GGP ist der zweitgrößte Betreiber von Einkaufszentren in den USA. Der Gang in die Insolvenz vor fast einem Jahr war die größte Einzelpleite aller Zeiten auf dem US-Immobilienmarkt.

Der Konzern hatte es wegen der Finanzkrise nicht geschafft, eine dringend nötige Umschuldung zu stemmen. Ausbleibende Mieteinnahmen verschlimmerten die Lage. Im April hatte sich der Schuldenberg auf 27 Milliarden Dollar aufgetürmt.

Simon, die Nummer eins auf dem US-Immobilienmarkt, bietet einem Teil der Gläubiger an, sie voll auszuzahlen. Zu den Geldgebern gehört auch die Commerzbank mit ihrer Tochter Eurohypo. Die Aktionäre sollen mit neun Dollar je Aktie abgefunden werden, großteils in bar.

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http://www.imv-medien.at/article/Zehn_Milliarden__für_Pleitefirma#comments Mon, 03 May 2010 21:05:23 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Prognosen sind verlässlich]]> http://www.imv-medien.at/article/Prognosen__sind_verlässlich Auch im Immobilien Magazin versuchen wir der Branche­ mittels Berichten über verschiedene Studien immer wieder einen Überblick über die Märkte zu geben. Freilich stellt sich die Frage: Wie glaubwürdig sind diese Zahlen? Eine externe Analyse zum zweijährigen Bestehen des King Sturge Immobilienkonjunktur-Index hat nun ergeben, dass der Index eine verlässliche Einschätzung des zukünftigen Immobilienmarktes zulässt. Das Immobilienklima kann somit für vier Monate im Voraus relativ genau den zukünftigen Trend der Immobilienmärkte abbilden.

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http://www.imv-medien.at/article/Prognosen__sind_verlässlich#comments Mon, 03 May 2010 21:04:10 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[IVG: Nachhaltiges Vergütungsmodell]]> http://www.imv-medien.at/article/IVG%3A_Nachhaltiges_Vergütungsmodell Das hört man gerne: Die deutsche IVG Immobilien AG greift die Anregungen, die das neue deutsche Gesetz­ zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung ­(VorsTAG) seit dem letzten Sommer für die Vergütung der Mitglieder des Vorstands vorgibt, aktiv auf und leitet hieraus­ ein neues einheitliches Vergütungsmodell ab, das über den gesetzlichen Rahmen hinaus nicht nur für die Mitglieder des Vorstands, sondern auch für die Führungskräfte des Konzerns gilt. Hierauf haben sich Vorstand und Aufsichtsrat Ende 2009 geeinigt.

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http://www.imv-medien.at/article/IVG%3A_Nachhaltiges_Vergütungsmodell#comments Mon, 03 May 2010 21:01:29 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Barometer für Nachhaltigkeit]]> http://www.imv-medien.at/article/Barometer_für_Nachhaltigkeit

Ein besonders innovatives Tool hat sich Pirelli RE einfallen lassen: Das Wohnwert-Barometer ist ein Prototyp des weltweit ersten Bewertungssystems für nachhaltige Wohnqualität. Diesen hatte Pirelli RE gemeinsam mit dem Fachbereich Architektur, Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der TU Darmstadt entwickelt.
 
Im Gegensatz zu anderen Untersuchungen bezieht das ganzheitliche Erfassungs- und Bewertungssystem des Wohnwert-Barometers neben den quantitativen vor allem qualitative Aspekte wie Wohlbefinden, die Attraktivität des Standorts, Raumqualitäten, Nutzungsflexibilität, Identität und soziale Bezüge ein. Das speziell für die Wohnungswirtschaft entwickelte System lässt eine transparente und nachvollziehbare Darstellung von Gebäudebeständen zu, aus der sich Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Bestandsentwicklung ableiten lassen.

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http://www.imv-medien.at/article/Barometer_für_Nachhaltigkeit#comments Mon, 03 May 2010 21:00:26 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Aufschwung mit letztem Quartal]]> http://www.imv-medien.at/article/Aufschwung_mit_letztem_Quartal Die Transaktionsumsätze auf dem europäischen Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien sind im vierten Quartal 2009 auf 25,7 Mrd. € gestiegen – so das Ergebnis der jüngsten Studie eines globalen Beraters.

Dieser Wert liegt 42 % über dem des Vorquartals und ist der höchste, der seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers in einem Quartal verzeichnet werden konnte. Damit hat sich die Belebung der Investmentmärkte, die zur Jahresmitte 2009 in einigen Metropolen begonnen hat, weiter fortgesetzt und regional ausgeweitet. Der Gesamtumsatz auf dem europäischen Gewerbeimmobilien­investmentmarkt lag im Jahr 2009 bei rund 70 Mrd. €, 2008 wurden 121 Mrd. € umgesetzt.

Für das Jahr 2010 dürfte es zu einer Fortsetzung der zum Jahresende 2009 eingesetzten Belebung kommen. In 17 der 26 untersuchten Märkte wurden in den letzten drei Monaten des Jahres 2009 die höchsten Umsätze aller Quartale verzeichnet.

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http://www.imv-medien.at/article/Aufschwung_mit_letztem_Quartal#comments Mon, 03 May 2010 20:59:26 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Aufwärts: Wiener Wohnungspreise]]> http://www.imv-medien.at/article/Aufwärts%3A_Wiener_Wohnungspreise

Die Wiener Immobilienpreise sind im vergangenen Jahr teils deutlich gestiegen. So zogen die Preise für
Eigentumswohnungen um sechs Prozent auf im Durchschnitt 2.446 €/m2 an, die Nettomietpreise stiegen hingegen deutlich moderater um zwei Prozent auf 9,30 €/m2.

Die preisliche Spitze bei den Eigentumswohnungen führt wie immer klar die Innere Stadt mit einem Medianwert von 6.520 €/m2 an, gefolgt von Döbling mit 3.363 € und Neubau mit 3.240 €.

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http://www.imv-medien.at/article/Aufwärts%3A_Wiener_Wohnungspreise#comments Mon, 03 May 2010 20:57:41 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Büromieten unter Druck]]> http://www.imv-medien.at/article/Büromieten__unter_Druck

Die Büromieten sind 2009 weltweit unter Druck ­geraten – in Tokio waren sie am teuersten. Die japanische Metropole verdrängte Hongkong vom ersten auf den dritten Platz. Am zweitteuersten waren die Offices im Vorjahr in London, geht aus einer Standortstudie von Cushman & Wakefield hervor. Besonders stark war der ­Einbruch der Spitzen-Mietpreise in Kiew (–50 %), Singapur
(–45 %) und Hongkong (–35 %). Zum ersten Mal seit 2003 sei die Nachfrage nach Büroflächen im Vorjahr in allen führenden Wirtschaftszentren der Welt kräftig zurückgegangen. Parallel dazu seien die Spitzenmieten im Durchschnitt um zehn Prozent gesunken.

Entgegen dem Trend verteuert haben sich die Mieten 2009 in Zürich, das unter den teuersten Standorten von Rang 11 auf 10 aufrückte, und in Wien. Die Donaumetropole liegt nun mit Spitzenmieten von 33,29 Euro brutto pro Quadratmeter auf Platz 28 (Vorjahr: 30), glaubt das Unternehmen.

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http://www.imv-medien.at/article/Büromieten__unter_Druck#comments Mon, 03 May 2010 20:56:47 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Der verständliche Mietzins]]> http://www.imv-medien.at/article/Der_verständliche_Mietzins

Darüber stolpern ausländische Investoren immer wieder: das österreichische Mietrecht. Mit dem Sachbuch „Der Mietzins“ ist dem Rechtsanwalt Erich Rene Karauscheck und dem Sachverständiger Franz Strafella ein Buch in verständlicher Form über eine äußerst komplexe Materie gelungen. Das Richtwertmietzinssystem ist der Kernpunkt des Buches. In dem Buch werden „Übersetzungsleistungen geboten“, wie es Erich Rene Karauscheck ausdrückt, damit sich die Berufsgruppen in ihrer unterschiedlichen Fachterminologie besser verstehen. „In dem Buch findet man alles, was man sich sonst aus verschiedenen Quellen mühsam zusammensuchen müsste“, erklärt Karauscheck.

Strafella betont: „Es bietet einen Ausschnitt aus dem gesamten mietrechtlichen Gefüge und legt einen besonderen Fokus auf die Mietzinsbildung und die Berechnungen der Immobilien­sachverständigen in Gerichtsverfahren.“

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http://www.imv-medien.at/article/Der_verständliche_Mietzins#comments Mon, 03 May 2010 20:55:21 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Schmerzgrenze bei 150.000 €]]> http://www.imv-medien.at/article/Schmerzgrenze_bei_150.000_%E2%82%AC

Wie viel die Österreicher für Immobilien ausgeben wollen,
ist von Bundesland zu Bundesland höchst unterschiedlich. Bei der Mehrheit ist die preisliche Schmerzgrenze allerdings
bei 150.000 Euro erreicht – unabhängig von Wertfaktoren wie Lage, Ausstattung und Größe, geht aus einer aktuellen Studie der Immobilienplattform Immobilien.net hervor. Am sparsamsten sind die Burgenländer, wo ein Großteil (34 Prozent) nur 50.000 bis 100.000 € für ihre Immobilie ausgeben will. Über 300.000 bzw. 350.000 € geben am ehesten die Wiener aus, aber auch da nur eine Minderheit von zehn bzw. 15 %.

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http://www.imv-medien.at/article/Schmerzgrenze_bei_150.000_%E2%82%AC#comments Mon, 03 May 2010 20:54:32 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Ungarn: Weiter grunderwerbsverbot]]> http://www.imv-medien.at/article/Ungarn%3A_Weiter_grunderwerbsverbot

Ungarn will das bis 2011 geltende Verbot des Erwerbs landwirtschaftlicher Nutzflächen durch Ausländer um weitere drei Jahre verlängern. Das gab der Sprecher der sozialistischen Regierung, Domokos Szollar, bekannt.

Die ungarischen Grundstückspreise seien immer noch bedeutend niedriger als in den meisten westlichen EU-Ländern, begründete die Regierung. In der EU, der Ungarn 2004 beitrat, gilt im Prinzip der freie Grunderwerb, bei dem – selbst dann, wenn er gesetzlich eingeschränkt wird – andere EU-Bürger gleich behandelt werden müssen wie Inländer.

Ungarn hatte allerdings bei seinem EU-Beitritt ein siebenjähriges Moratorium für die Liberalisierung des Erwerbs landwirtschaftlicher Nutzflächen zugestanden bekommen. Von dem auf diese Weise erhalten gebliebenen Grunderwerbsverbot für Ausländer nicht betroffen sind Wohnungen, Ferienhäuser und andere Immobilien, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden. In diesem Segment hatte Ungarn seinen Markt bereits lange vor dem EU-Beitritt liberalisiert.

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http://www.imv-medien.at/article/Ungarn%3A_Weiter_grunderwerbsverbot#comments Mon, 03 May 2010 20:53:31 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Zweite Leerstands- welle Droht]]> http://www.imv-medien.at/article/Zweite_Leerstands-_welle_Droht Vorsicht ist für Investoren in Ostdeutschland geboten. Eine zweite Leerstandswelle gefährdet die Entwicklung der Städte. „Wir brauchen eine Lösung der Altschuldenfrage, um das erfolgreiche Fortschreiten des dringend notwendigen Stadtumbaus in Ostdeutschland und damit die weitere positive Entwicklung der ostdeutschen Städte nicht zu gefährden“, erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, anlässlich des Stadtumbaukongresses des GdW in Leipzig.

Die kommunalen Wohnungsgesellschaften und Wohnungsgenossenschaften hätten bis Ende 2009 insgesamt 250.000 Wohnungen vom Markt genommen. Über 90 Prozent dieser Wohnungen seien durch die sogenannten § 6a AHG-Unternehmen, die bei Abriss der entsprechenden Wohngebäude von den noch aus DDR-Zeiten übergeleiteten Altschulden entlastet wurden, abgerissen worden. Diese – fast ausschließlich von den Wohnungsunternehmen vorgenommene – Marktbereinigung konnte bisher einen weiteren Anstieg des Wohnungsleerstandes verhindern. „Von 2000 bis 2009 haben die Wohnungsunternehmen mit ihren Modernisierungs- und Wohnumfeldmaßnahmen in der Größenordnung von über zehn Milliarden Euro entscheidend zur Stabilisierung und Steigerung der Attraktivität der ostdeutschen Städte als Wohn- und Wirtschaftsstandorte beigetragen“, betonte Freitag.

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http://www.imv-medien.at/article/Zweite_Leerstands-_welle_Droht#comments Mon, 03 May 2010 20:52:03 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Erholung am Markt für Wohnimmobilien]]> http://www.imv-medien.at/article/Erholung_am_Markt_für_Wohnimmobilien

Die RICS sieht auf dem europäischen Markt für Wohnimmobilien erste Zeichen einer Erholung. Dies ist das Ergebnis der RICS European Housing Review. In einigen Ländern in Europa steigen die Immobilienpreise bereits wieder an.

Die niedrigen Zinsen und die sich erholenden Volkswirtschaften haben Wohnimmobilien vor einem weiteren Preisverfall bewahrt, sodass die RICS insgesamt nicht mehr mit einer weiteren Verschlechterung der Marktsituation rechnet. Dennoch werden Länder mit sich weniger gut entwickelnden Volkswirtschaften auch weiterhin sinkende Preise und geringere Marktaktivität verzeichnen.
 
Einige Länder haben im Jahr 2009 deutliche Preiszuwächse für Wohnimmobilien verzeichnet, insbesondere Skandinavien. Die Preise in Norwegen stiegen im vergangenen Jahr um zwölf, in Finnland um acht und in Schweden um sieben Prozent. In Großbritannien stiegen die Preise um ein Prozent, während Deutschland, Italien, die Niederlande und Frankreich Preisrückgänge im Bereich von vier bis sechs Prozent verzeichneten.

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http://www.imv-medien.at/article/Erholung_am_Markt_für_Wohnimmobilien#comments Mon, 03 May 2010 20:50:24 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Konkursgefahr: Casino LjubljanA]]> http://www.imv-medien.at/article/Konkursgefahr%3A_Casino_LjubljanA

Dem Casino Ljubljana, an dem auch österreichisches Kapital beteiligt ist, droht nach einer gescheiterten Kapitalaufstockung der Konkurs. Das finanziell angeschlagene Spielkasino wollte mit der Umwandlung von Verbindlichkeiten in der Höhe von 4,8 Mio. € und einer zusätz­lichen Kapitalspritze von 2,0 Mio. € wieder auf die Beine kommen.

Die Eigentümer haben die vorgeschlagene Kapitalerhöhung jedoch zurückgewiesen. In der Zwischenzeit befindet sich das Casino auf der Suche nach einem Partner.

Die größten Aktionäre des Casino Ljubljana sind der staatliche Fonds KAD (47 %) und das Laibacher Unternehmen USB Hotel (46,8 %), das im Besitz der Kärntner Alpha Immobilien-Beteiligung GmbH steht. Mit der vorgeschlagenen Kapitalerhöhung würden deren Anteile auf jeweils 6,5 % schrumpfen. Die Unternehmensführung will trotz gescheitertem Kapitalaufstockungsversuch weiter nach möglichen Lösungen suchen, um das Casino am Leben zu erhalten.

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http://www.imv-medien.at/article/Konkursgefahr%3A_Casino_LjubljanA#comments Mon, 03 May 2010 20:48:21 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Fluss als Kühlschrank]]> http://www.imv-medien.at/article/Fluss_als_Kühlschrank

Ein ganz spezielles Waterfront-Development entsteht in Shanghai. Das International Cruise Terminal ist ein mixed-used Development, das nicht nur im Mittelpunkt der nächsten EXPO („Better City, Better Life“) stehen wird, sondern auch das Wasser des Flusses Huang Pu zur Gebäude-Kühlung verwendet. Damit sollen die gerade in den Sommermonaten in Shanghai extremen Betriebskosten deutlich gesenkt werden. Was das Gebäude beinhaltet? Natürlich dürfen Shoppingflächen und Büros nicht fehlen. Gleichzeitig ist es aber eben auch als Terminal konzipiert, in dem 80.000 Tonnen Schiffe anlegen können und rund 1,5 Mio. Personen jährlich abgefertigt werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Fluss_als_Kühlschrank#comments Mon, 03 May 2010 20:46:39 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Facelifting für eine Ikone]]> http://www.imv-medien.at/article/Facelifting__für_eine_Ikone

Das Wiener Traditionskaufhaus Gerngross wird revitalisiert. Der Generalplaner Delta plant in Kooperation mit „LOVE architecture and urbanism“ eine neue Fassade. Der Umbau geschieht bei laufendem Betrieb von Jänner bis August 2010. Unter dem Bauherren DEKA Immobilien Investment GmbH erhält auch das Innere des Kaufhauses eine komplett neue Optik. Ein sternförmiges Wegesystem wird die Shopflächen auf den insgesamt fünf Stockwerken neu und übersichtlich gliedern. Von einem zentralen Atrium aus ist in Zukunft jedes Geschäft einsehbar. Es wird künftig das Herz des Hauses sein. Die einzelnen Shops des neuen Centers werden schollenartig in den Etagen des Hauses verteilt.

Neu gestaltet wird auch der Eingangsbereich. Der Zugang zum Kaufhaus, der sich in einer Nische in der Mitte der zur Mariahilfer Straße hin gelegenen Fassadenseite befindet, soll weiter nach vorne verlegt werden. Dadurch wirkt das Entree auffälliger und einladender. Im Bereich über dem neuen Eingang wird das erste Obergeschoß bis zur neu entstehenden Erkerkante hin erweitert. In dem so gewonnenen Raum lädt nach dem Umbau ein repräsentatives Café mit Ausblick auf die Mariahilfer Straße zum Verweilen ein.

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http://www.imv-medien.at/article/Facelifting__für_eine_Ikone#comments Mon, 03 May 2010 20:42:35 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Eyemaxx investiert wieder]]> http://www.imv-medien.at/article/Eyemaxx_investiert_wieder Der britische Outlet-Entwickler und -Betreiber Freeport wird auch ein in Serbien geplantes Designer Outlet Center betreiben. Investor ist die österreichische Firma Eyemaxx. Die Grundsteinlegung ist für den Sommer 2010 vorgesehen. Gebaut werden soll das Outlet Center in zwei Schritten; zunächst soll eine Bruttomietfläche von 15.500 m2 für rund 90 Geschäfte entstehen. Danach soll die Fläche auf 20.000 m2 aufgestockt werden. Die Eröffnung ist für Herbst 2011 geplant. Das Outlet Center soll auf neun Hektar eines 50 Hektar großen Grundstücks nahe der ersten Ausfahrt Novi Banovci der Autobahn Belgrad–Novi Sad gebaut werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Eyemaxx_investiert_wieder#comments Mon, 03 May 2010 20:40:32 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Green-Buildings-Run geht los]]> http://www.imv-medien.at/article/Green-Buildings-Run_geht_los

Es wurde so vorhergesagt, jetzt werden sie auch gekauft­. Green Buildings geraten immer stärker auf die Einkaufsliste der Fonds. So hat auch die DEKA Immobilien nun zugeschlagen: Für rund 59 Mio. € hat sie das moderne Büroobjekt Bylingen in der südlichen Stockholmer Innenstadt erworben. Das 2009 fertiggestellte Gebäude ist als Green Building zertifiziert und langfristig voll vermietet. Der Übergang des Objektes in das Portfolio des offenen ­Immobilienspezialfonds WestInvest ImmoValue ist für März 2010 geplant. Verkäufer ist das schwedische Immobilien­unternehmen Skanska

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http://www.imv-medien.at/article/Green-Buildings-Run_geht_los#comments Mon, 03 May 2010 20:38:32 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Das FM von der Tankstelle]]> http://www.imv-medien.at/article/Das_FM_von_der_Tankstelle

Auch das ist FM: In Zusammenarbeit mit der Shell Austria GmbH, dem Immobilien-Benchmarking-Institut der FH Kufstein und den Masterstudierenden des Studienganges Facility- & Immobilienmanagement an der FH Kufstein wurden im Rahmen einer Fallstudie die Betriebskosten von österreichischen Shell-Tankstellen analysiert.

Ziel dieser Studie war es, einen Maßnahmenkatalog mit möglichen
Energieeinsparpotenzialen für verschiedene Tankstellenarten zu erarbeiten. Für die Darstellung der ­energiekostenrelevanten Daten der Shell-Tankstellen wurde eine Aufnahme aller betriebskostenrelevanten Kennzahlen vor Ort durchgeführt. Dabei wurden sowohl Autobahn als auch Überland- und
Stadttankstellen untersucht und zur Erfassung der Daten genutzt.

Die exakte Aufnahme aller Informationen vor Ort ­unterstützte ein effizientes und praxisnahes Ergebnis. Die Konzentration der Datenaufnahme lag hierbei auf den laufenden Betriebskosten der Tankstellen. Speziell wurden die Bereiche Technische Ausstattung, Organisation und der Betriebsablauf untersucht und geprüft. In einer umfassenden Auswertung wurden die möglichen vorhandenen Energieeinsparpotenziale erörtert und dargestellt. Mithilfe von Firmenangeboten aus der Umgebung wurde ein Maßnahmenkatalog zusammengestellt und an Shell übergeben. www.fh-kufstein.ac.at

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http://www.imv-medien.at/article/Das_FM_von_der_Tankstelle#comments Mon, 03 May 2010 20:29:51 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Immoeast: aufatmen]]> http://www.imv-medien.at/article/Immoeast%3A_aufatmen Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen refinanziert auf objektbesicherter Basis für die Immoeast AG das ­Einkaufszentrum Silesia City Center in Kattowitz sowie zwei Bürogebäude in Warschau mit rund 250 Millionen Euro

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http://www.imv-medien.at/article/Immoeast%3A_aufatmen#comments Mon, 03 May 2010 20:28:18 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Strabag FM + Magyar Telekom Nyrt]]> http://www.imv-medien.at/article/Strabag_FM_%2B_Magyar_Telekom_Nyrt Strabag Property and Facility Services Zrt. übernimmt für weitere fünf Jahre die Verwaltung und den Betrieb des gesamten Immobilienbestandes von Magyar Telekom Nyrt. Der Vertrag umfasst mehrere Tausend Objekte und hat ein Volumen von 56 Millionen Euro. Strabag Property and Facility Services Zrt. ist die gemeinsame Tochter der Strabag-FM und der ungarischen WING Zrt.

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http://www.imv-medien.at/article/Strabag_FM_%2B_Magyar_Telekom_Nyrt#comments Mon, 03 May 2010 20:27:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[VAE-Fonds aufgelöst]]> http://www.imv-medien.at/article/VAE-Fonds_aufgelöst Das Münchner Emissionshaus Selfmade Capital löst seine ersten zwei geschlossenen Immobilienfonds mit Zielinvestments in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf: Der Fonds Emirates I erzielte nach einer Laufzeit von eineinhalb Jahren einen Gesamtmittelrückfluss von 127 Prozent bezogen auf die Beteiligungssumme. Dies entspricht der prospektierten Rendite von 18 Prozent pro Jahr. Der Fonds Emirates II kommt bei einer etwas kürzeren Laufzeit auf eine Rückzahlung von 125 Prozent und übertrifft damit die Renditeprognose von 18 Prozent pro Jahr. Die Erträge stammen aus den erzielten Mieteinnahmen und der Wertsteigerung beim Verkauf der Immobilien. Insgesamt beteiligten sich die Anleger mit 21,5 Millionen Euro Eigenkapital an den Fonds.

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http://www.imv-medien.at/article/VAE-Fonds_aufgelöst#comments Mon, 03 May 2010 20:26:10 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[UBM: weniger Gewinn]]> http://www.imv-medien.at/article/UBM%3A_weniger_Gewinn Die UBM hat im abgelaufenen Krisenjahr 2009 weniger verdient als im Jahr davor. Der operative Gewinn (EBIT) verringerte sich um fast ein Drittel auf 24,4 Millionen Euro, das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) ging um 15,6 Prozent auf 14,2 Millionen Euro zurück.

Auch beim Jahresüberschuss ist die UBM nicht mehr ganz außerhalb des Trends, wie sie sich vor einem Jahr in der Krise noch gerne positioniert hat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr musste sie 13 Prozent Rückgang auf 14,1 Millionen Euro hinnehmen. Die Jahresbauleistung der Porr-Immobilientochter sank um 10,4 Prozent auf 275,4 Millionen Euro und wurde zu 87,9 Prozent im Ausland erbracht. www.ubm.at

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http://www.imv-medien.at/article/UBM%3A_weniger_Gewinn#comments Mon, 03 May 2010 20:25:04 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[BUWOG FM managt die Sonne]]> http://www.imv-medien.at/article/BUWOG_FM_managt_die_Sonne Das vor Kurzem neu gegründete FM-Unternehmen der
BUWOG wird künftig das Hotel-, Büro- und Geschäftszentrum „Sonne“ in Lienz in Osttirol managen. Mit einer Gesamtnutzfläche von 7.300 m2 stellt das Objekt das bisher größte neue Mandat dar, das die BUWOG FM seit Aufnahme ihrer operativen Tätigkeit im Jänner 2010 erringen konnte.

Das gemischt genutzte Objekt steht im Eigentum von Immobiliengesellschaften der UniCredit Leasing und der Raiffeisenlandesbank Tirol. Es befindet sich in zentraler Lage in Lienz, auf das Best-Western-Hotel „Sonne“ als größten Mieter entfallen rund 70 Prozent der Nutzfläche. Dazu kommen einige Geschäfts­lokale, ein kleinteilig vermieteter Bürotrakt und eine Tiefgarage

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http://www.imv-medien.at/article/BUWOG_FM_managt_die_Sonne#comments Mon, 03 May 2010 20:23:26 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[RICS Österreich: futsch!]]> http://www.imv-medien.at/article/RICS_Österreich%3A_futsch%21 Das hat sich die RICS-Führung in Brüssel wohl anders vorgestellt. Im Zuge der Neustrukturierung hinsichtlich der Führung der einzelnen Länder wehren sich manche vehement gegen die Vorhaben. Zu viel Machtanspruch, Fees für neue Mitglieder statt Qualität – so lauten unter anderem die Vorwürfe aus den verschiedenen Länderorganisationen, die sich alle neu aufstellen haben müssen. Auch der Austritt der RICS aus der TEGoVA wird nicht überall positiv gesehen.

In manchen Ländern wie Deutschland geschah die Neustrukturierung recht reibungslos, in der Schweiz oder in Österreich hinkt dieser Prozess allerdings gewaltig. So sucht die Zentrale seit Monaten verzweifelt nach einem neuen Vorstand, kann aber niemanden finden, der sich bereit erklärt, unter diesen Umständen den Verein zu führen. Unterdessen formiert sich in Österreich ein Parallelverband, der sich laut Recherche des Immobilien Magazins IMMQU nennen wird. Anwalt Günter Artner und Hypo Real Invest-Vorstand Herwig Teufelsdorfer engagieren sich hierfür federführend. Der Verband zur Förderung der Qualität in der Immobilienwirtschaft soll voraussichtlich im Mai gegründet werden.

Auf der MIPIM wurden auch schon erste Lebensläufe gesichtet, die den RICS-Titel gar nicht mehr anführen, sondern darauf hinweisen, dass sie es mal waren. „Die fordern nur hohe Mitgliedsgebühren und verdienen sich schief“, erzählt ein frustrierter eidgenössischer Bewerter, den die „zu starke Orientierung an den Revenues“ zum Ausstieg bewogen hat.

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http://www.imv-medien.at/article/RICS_Österreich%3A_futsch%21#comments Mon, 03 May 2010 20:22:16 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Soravia: „safe!“]]> http://www.imv-medien.at/article/Soravia%3A_%E2%80%9Esafe%21%E2%80%9C Die Finanzierung der zur Soravia Group gehörenden ­Soravia Real Estate (Geschäftsfeld Immobilien) ist scheinbar gesichert. Ein entsprechendes Maßnahmenpaket sei geschnürt worden. „Die Liquidität ist durch einen Eigenmittelzuschuss in Höhe von 20 Millionen Euro nachhaltig sichergestellt“, sagte der CEO der Soravia Group, Erwin Soravia. Bestehende Projektfinanzierungen seien verlängert worden.

Durch gebundenes Eigenkapital bei zwei fertiggestellten, aber in Folge der Wirtschaftskrise nicht verkaufbaren Projekten in Bukarest und Skopje sei es zu einem Liquiditätsengpass gekommen, der nun behoben sei. „Bestehende Projektfinanzierungen wurden prolongiert, sodass wir eine langfristig gesicherte, stabile Finanzierung für dieses Geschäftsfeld haben. Von einem Restrukturierungspaket kann im Übrigen keine Rede sein“, so der Unternehmenschef. In diesem Zusammenhang seien keine Dorotheum-Anteile verpfändet worden. Für den Bereich der ­Soravia Equity hätten selbstverständlich Firmenanteile zur Be­sicherung der Betriebsmittelfinanzierung gedient, so Soravia. Dies sei aber nicht Gegenstand des soeben beschlossenen Finanzierungspaketes für die Soravia Real Estate.

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http://www.imv-medien.at/article/Soravia%3A_%E2%80%9Esafe%21%E2%80%9C#comments Mon, 03 May 2010 20:20:14 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Eco Business weiter auf Schlankheitskur]]> http://www.imv-medien.at/article/Eco_Business_weiter__auf_Schlankheitskur Die Eco Business-Immobilien AG hat im vergangenen Jahr ihren Nettoverlust reduzieren können und erwartet für 2010 ein besseres Ergebnis: „Ich glaube, dass die Fair-Value-Anpassungen heuer niedriger ausfallen werden und dass unser operatives Ergebnis besser werden wird“, sagt Vorstandssprecher Wolfgang Gössweiner. Eco Business fährt seit dem Ausbruch der Krise eine Strategie mit vielen Verkäufen und hat im vergangenen Jahr Liegenschaften im Wert von 280 Millionen Euro verkauft. 2010 plant das Unternehmen, Immobilien im Wert von weiteren 100 Millionen Euro zu versilbern und die Erlöse in schon jetzt gehaltene oder neue Immobilien zu investieren, die Wertschöpfungspotenzial haben.

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http://www.imv-medien.at/article/Eco_Business_weiter__auf_Schlankheitskur#comments Mon, 03 May 2010 20:18:06 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[IVG hat neuen Großfunktionär]]> http://www.imv-medien.at/article/IVG_hat_neuen_Gro%C3%9Ffunktionär Die Traditionsbank Sal. Oppenheim zieht sich als Großaktionär des Bonner Immobilienkonzerns IVG zurück. Die ehemaligen Gesellschafter der Bank hätten ihr Solidas-Aktienpaket über 18,4 Prozent an die Mann Immobilien-Verwaltung AG verkauft, teilte die IVG mit. Sal. Oppenheim gehört inzwischen zur Deutschen Bank. Der Rückzug der Banker bei der IVG war seit Längerem erwartet worden. Die IVG durchläuft gerade einen harten Sanierungskurs und konnte ihren Verlust im abgelaufenen Jahr deutlich reduzieren.

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http://www.imv-medien.at/article/IVG_hat_neuen_Gro%C3%9Ffunktionär#comments Mon, 03 May 2010 20:16:36 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Franchiser Laforêt startet in Österreich]]> http://www.imv-medien.at/article/Franchiser_Lafor%C3%AAt__startet_in_Österreich

Das Franchise-Netzwerk Laforêt Immobilien will in Österreich Fuß fassen und sucht einen Master­franchise-Nehmer. Die Business-Möglichkeit wurde bereits einigen ausgewählten Fachexperten der Banken-, Ver­sicherungs- und Immobilienbranche vorgestellt. Das Konzept beinhaltet einen 15-Jahres-Vertrag, der in den ersten sieben Jahren die Etablierung eines Netzwerkes von rund 100 Agenturen vorsieht – also in etwa so viel, wie sie ­Remax derzeit hat.

Ganz so leicht dürfte das freilich nicht werden. Schon vor rund einem Jahr versuchte der amerikanische Franchiser Coldwell Banker einen Masterfranchise-Abnehmer zu finden – bislang ohne Erfolg. Dennoch gibt sich Philippe Buyens, Development Director bei Laforêt Immobilien, zuversichtlich: „Nicht nur die geografische Lage Österreichs im Zentrum Europas und die damit verbundenen Synergieeffekte im CEE-Raum, sondern vor allem auch die immer bedeutsamer werdende gemeinsame kulturelle Identität eines zusammenwachsenden Europas ist für uns ausschlaggebend. Gleichzeitig ist der österreichische Immobilienmarkt einer der stabilsten in ganz Europa und im Gegensatz zu anderen Märkten alles andere als rückläufig. Die Endkunden müssen allerdings wieder beruhigt werden und in ihrer Suche nach einem vertrauenswürdigen und professionellen Geschäftspartner bestärkt und unterstützt werden.“

Im Jahr 1991 von Patrick-Michel Khider and Bernard de Crémiers gegründet, zählt das französische Immobilienunternehmen Laforêt mit über 800 Agenturen zu den großen Franchise-Netzwerken Europas. Nach erfolgreicher Etablierung des Netzwerkes in Portugal, Luxemburg, Marokko, Rumänien und Belgien ist Laforêt Immobilien jetzt auch in Österreich auf der Suche nach strategischen Partnern.

Und welchen Track Record hat das in Österreich bislang kaum bekannte Unternehmen vorzuweisen? Die Markenbekanntheit von 85 Prozent in Frankreich lässt nicht nur auf die strategische Markenführung und die Konzeptionalisierung des Netzwerkes schließen, sondern auch auf deren erfolgreiche Umsetzung. So belegen auch die Geschäftszahlen 2009 den Erfolg von Laforêt Immobilien: Mit alleine in Frankreich 25.000 abgeschlossenen Transaktionen und über 120 Millionen Euro an ausgezahlten Maklerprovisionen erreichte Laforêt Immobilien ein Verkaufsvolumen von 4,5 Milliarden Euro.

Details über den neuen Player am heimischen Markt gibt es bei einer Kick-off-Veranstaltung am 7. April 2010 ab 09.30 Uhr im Lindner Hotel Am Belvedere in Wien.
Anmeldungen bitte unter karina.krummeich@epmedia.at

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http://www.imv-medien.at/article/Franchiser_Lafor%C3%AAt__startet_in_Österreich#comments Mon, 03 May 2010 20:13:31 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Reinigung auch für Klein-Büros]]> http://www.imv-medien.at/article/Reinigung_auch_für_Klein-Büros Auf einer PC-Tastatur findet man meist mehr Schmutz als auf einer öffentlichen Toilette. Schmutz und Staub am Arbeitsplatz sind nicht nur unappetitlich, sondern können auch krank machen. Professionelle Büroreinigung soll aber nicht nur den großen Gewerbeflächen und Büros von Nutzen sein: Was bei großen Unternehmen und Firmen mit meist repräsentativen Büroflächen State of the Art ist, ist für Kleinunternehmer und deren Kleinbüros oft ein mühsames Kapitel. Die Anstellung einer eigenen Putzkraft kommt teuer, oft müssen die Mitarbeiter daher selbst zum Wischmopp greifen. „Der Trend zu Kleinunternehmen ist unübersehbar, darauf muss sich auch die Reinigungsbranche mit ihrem Angebot einstellen. Kleinbüros sind daher eine Zielgruppe, die wir ernst nehmen. Unsere Aufgabe ist es, dass sich Menschen an ihrem Arbeitsplatz im Büro – egal welcher Größe – wohlfühlen“, so Oliver Attensam, Geschäftsführer der Hausbetreuung Attensam.

Die Serviceleistungen reichen vom Entleeren der Mistkübel, Reinigen sämtlicher Arbeits- und Ablageflächen, Fenster putzen, Saugen von Textilbelägen, Bilderrahmen abstauben, Einsammeln des Kaffee- und Trinkgeschirrs bis hin zum Gießen von Pflanzen und dem Abtransport von Kartonagen. Auf Wunsch kümmert sich eigens geschultes Personal auch um Pflege der Grünflächen vor dem Eingang, Schädlingsbekämpfung sowie Schneeräumung. Das Besondere: Das Attensam-Spezial-Service rund ums Büro wird an jedem Wochentag – zu jeder gewünschten Tages- oder Nachtzeit angeboten. Ein Basis-Paket gibt es bereits ab 152 Euro. www.buerobetreuung.at

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http://www.imv-medien.at/article/Reinigung_auch_für_Klein-Büros#comments Mon, 03 May 2010 20:00:32 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[CEE: Es gibt wieder Finanzierungen!]]> http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Es_gibt_wieder__Finanzierungen%21

Das Investitionsvolumen für Immobilien in CEE ist von 9,8 Milliarden Euro 2008 auf 2,5 Milliarden Euro im Vorjahr gefallen. Gleichzeitig war in den letzten beiden Quartalen 2009 wieder ein steigendes Investoreninteresse vor allem nach Spitzenobjekten im Büro- und Einzelhandelssektor Polens sowie Tschechiens zu verzeichnen. Das ist ein Ergebnis der Bank Austria Real Estate Country Facts zu Polen, Slowakei und Tschechien. Laut dieser aktuellen Marktanalyse stehen die Vorzeichen für eine Erholung gut: Die volkswirtschaftlichen Indikatoren haben sich verbessert, Immobilieninvestoren zeigen wieder Interesse und die noch im Markt agierenden Banken haben zwar nach wie vor konservativere Finanzierungsstrukturen – allzu strenge Auflagen werden jedoch schrittweise aufgegeben. Reinhard Madlencnik, Leiter Real Estate in der Bank Austria: „Wir sind bereit, gute Projekte langfristig zu finanzieren: Für 2010 haben wir einen spürbaren Anstieg des Kreditwachstums eingeplant.“

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http://www.imv-medien.at/article/CEE%3A_Es_gibt_wieder__Finanzierungen%21#comments Mon, 03 May 2010 19:55:20 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Immos statt Waffen und Tabak]]> http://www.imv-medien.at/article/Immos_statt_Waffen_und_Tabak China will den Zugang zum Immobiliensektor strenger regulieren, um steigende Preise für Wohnraum zu verhindern. Die Aufsichtsbehörde SASAC forderte 78 Firmen auf, sich aus dem Immobilienbereich zurückzuziehen. Betroffen sind von Waffenherstellern bis zu Tabakkonzernen Unternehmen, deren Kerngeschäft nicht der Bau ist.

Die Firmen müssen in den nächsten Tagen eine Strategie für ihren Ausstieg aus dem Bereich vorlegen. Die Regierung hat sich zuletzt verstärkt bemüht, die steigenden Preise für Boden und Immobilien einzudämmen. Viele fachfremde Firmen haben ihre Fühler in den Sektor ausgestreckt, um von hohen Renditen zu profitieren. Dies hat die Preise nach oben getrieben. Die Regierung will nun erreichen, dass in diesem Jahr mindestens 70 Prozent der auf den Markt kommenden Grundstücke für den Bau bezahlbaren Wohnraums genutzt werden.

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http://www.imv-medien.at/article/Immos_statt_Waffen_und_Tabak#comments Mon, 03 May 2010 19:52:15 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Neue Bescheidenheit am Wiener Büromarkt]]> http://www.imv-medien.at/article/Neue_Bescheidenheit__am_Wiener_Büromarkt

Wegen der Krise werden nun auch auf dem Wiener ­Büromarkt „kleinere Semmeln“ gebacken: 2009 ist die (Neu-)Vermietungsleistung in Wien um 24 Prozent auf 260.000 m2 zurückgegangen, heuer dürfte sie als „verzögerte Reaktion“ auf die Krise weiter rückläufig sein, rechnet der Wiener Immobiliendienstleister Eugen Otto in seinem am Dienstag veröffentlichten Büromarktbericht.

Eine Erleichterung bedeute es, dass heuer nur mehr 170.000 m2 neue Büroflächen auf den Markt kämen – so wenig wie schon lange nicht. Deshalb würden die Durchschnittsmieten unverändert bleiben, analysiert Otto.

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http://www.imv-medien.at/article/Neue_Bescheidenheit__am_Wiener_Büromarkt#comments Mon, 03 May 2010 19:50:43 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Gewachsen: Facility-Messe]]> http://www.imv-medien.at/article/Gewachsen%3A_Facility-Messe Etwa jeder zehnte Mitarbeiter in Deutschland ist in der Bewirtschaftung von Immobilien tätig. Vor dem Hintergrund einer Bruttowertschöpfung von 112 Milliarden Euro und damit einem Anteil von fünf Prozent am deutschen Bruttoinlandsprodukt zeigte sich die Branche selbstbewusst während der Facility Management in Frankfurt am Main. Eine neue Halle, attraktivere Stände und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm haben mehr Messebesucher nach Frankfurt gezogen: „Mit einem deutlich zweistelligen Zuwachs der Zahl der Messebesucher hat sich die Branchenmesse über den Treffpunkt der Facility Manager hinaus als Kundenveranstaltung, zum Neukundengeschäft und zur Rekrutierung von Personal etabliert“, so das Resümee des GEFMA-Vorsitzenden Otto Kajetan Weixler.

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http://www.imv-medien.at/article/Gewachsen%3A_Facility-Messe#comments Mon, 03 May 2010 19:33:15 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Kärnten: lieber Miete als Eigentum]]> http://www.imv-medien.at/article/Kärnten%3A__lieber_Miete_als_Eigentum Mietwohnungen werden in Kärnten aufgrund der Krise häufiger gesucht als Eigentumswohnungen. Während im ersten Quartal 2009 lediglich 13 Prozent der Nachfrage nach Wohnimmobilien auf Mietwohnungen entfielen, waren es am Ende des Jahres bereits 27 Prozent, das geht aus einer aktuellen Marktanalyse der Immobilienplattform www.immobilien.net hervor. Die Nachfrage nach Häusern ist rückläufig. Die Preise ­blieben aber vorerst stabil, so die Analyse.

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http://www.imv-medien.at/article/Kärnten%3A__lieber_Miete_als_Eigentum#comments Mon, 03 May 2010 19:32:08 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Energieausweis floppt]]> http://www.imv-medien.at/article/Energieausweis__floppt Von 125 befragten Immobilientreuhändern und gemeinnützigen Bauträgern haben zwar bereits 70 Prozent die seit 1. Jänner 2009 gesetzlich vorgeschriebenen Berechnungen für den Energieausweis in Auftrag gegeben – zwei Drittel davon allerdings nur für einzelne Objekte und nicht für den gesamten Bestand, geht aus einer Studie der Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen (FGW) hervor. Die Gebäudeeigentümer hätten sich „ausdrücklich dagegen ausgesprochen“, gab der Großteil (43 Prozent) als Grund für die zögerliche Umsetzung an.

„Die Hauseigentümer wehren sich angeblich“, meint der Sprecher der gewerblichen Bauträger des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich, Winfried Kallinger. Bis die rechtliche Situation bzw. bestimmte offene Rechtsfragen geklärt sind, warten 13 Prozent überhaupt noch ab. Jeweils 7,2 Prozent hatten bisher noch keine Zeit bzw. wollten nicht für alle Objekte gleichzeitig die erforderlichen „Gebäudepickerl“ in Auftrag geben. Was als Marketing-Vorteil gepriesen wurde, entpuppt sich bei den Unternehmen als Flopp. Einen wirtschaftlichen Vorteil erwarten sich nämlich die wenigsten. Mehr als 60 Prozent erachten das „Energiepickerl“ als weniger wichtig oder überhaupt irrelevant für das Unternehmen. Die Kosten für die Erstellung des Energieausweises halten sich der Umfrage zufolge in Grenzen, variieren aber stark: Die Preisangaben lagen zwischen „höchstens ein Euro“ je Quadratmeter (45 Prozent) und „über 1,5 Euro“ je Quadratmeter (13 Prozent).

Ein erhebliches Informationsdefizit über die rechtlichen Konsequenzen beim Ignorieren der Energieausweis-Pflicht ortet Andreas Vonkilch vom Institut für Zivilrecht an der Universität Wien. Es habe sich die falsche Annahme verbreitet, dass das Nichtvorlegen rechtlich weniger heikel sei als die Vorlage eines fehlerhaften Energieausweises. „Viele denken fälschlicherweise, wenn sie keinen Ausweis vorlegen, müssen sie auch keinen aushändigen.“ Dabei bestehe bei Nichtvorlage ein großes Restrisiko, so Vonkilch.

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http://www.imv-medien.at/article/Energieausweis__floppt#comments Mon, 03 May 2010 19:25:45 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Mehr Transaktionen für USA und Japan]]> http://www.imv-medien.at/article/Mehr_Transaktionen__für_USA_und_Japan Der RICS zufolge sind die USA und Japan die Immobilienmärkte, auf denen mit dem stärksten Angebots­anstieg von Immobilien mit sogenannten Not leidenden ­Finanzierungen in den ersten drei Monaten dieses Jahres zu rechnen sein wird. Die Immobilienexperten gehen in 19 von 25 untersuchten Ländern davon aus, dass die Anzahl der Not leidenden Immobilienkredite im ersten Quartal 2010 steigen wird. Besonders betroffen sind im aktuellen Quartal die USA, Japan, China, Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Marktteilnehmer in Brasilien, Indien, Hongkong und Australien sind hingegen optimistischer.

In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres hatten noch 70 Prozent der untersuchten Länder eine Zunahme Not leidender Immobilienkredite verzeichnet, im dritten Quartal 2009 hatte dieser Wert sogar bei 80 Prozent gelegen.

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http://www.imv-medien.at/article/Mehr_Transaktionen__für_USA_und_Japan#comments Mon, 03 May 2010 18:54:22 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Jahrbuch: Geschlossene Fonds]]> http://www.imv-medien.at/article/Jahrbuch%3A_Geschlossene_Fonds Perspektivisch ist man bei Scope Analysis überzeugt, dass geschlossene Fonds als Investmentvehikel die ­Herausforderungen der Märkte bestehen und gestärkt daraus hervorgehen würden – logisch irgendwie, verdient Scope doch mit ihnen Geld. Das Scope Jahrbuch über geschlossene Fonds versteht sich jedenfalls als Instrument, um Beteiligungsmodelle einer professionellen Qualitätsbeurteilung zu unterziehen. Im Inhalt zu finden: Marktstatistiken, Vergleichs­werte, Fachbeiträge und Übersichten.

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http://www.imv-medien.at/article/Jahrbuch%3A_Geschlossene_Fonds#comments Mon, 03 May 2010 18:48:20 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Weniger CEE-Einkaufszentren]]> http://www.imv-medien.at/article/Weniger_CEE-Einkaufszentren Der Boom bei der Errichtung von Einkaufszentren in CEE hat den Zenit überschritten, geht aus einer Untersuchung des Standortberaters RegioPlan hervor. 2009 wurden laut Schätzung knapp 160 Shoppingcenter mit einer Fläche von über 5.000 m2 in der Region eröffnet, ein Jahr davor ­waren es rund 190. Aufgrund der nur langsam steigenden Kaufkraft in der Region werde mit einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb gerechnet.

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http://www.imv-medien.at/article/Weniger_CEE-Einkaufszentren#comments Mon, 03 May 2010 18:43:50 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Zahlreiche Chinesen müssen in Wohncontainern leben]]> http://www.imv-medien.at/article/Zahlreiche_Chinesen_müssen_in_Wohncontainern_leben Weil sie die hohen Mieten nicht mehr bezahlen können, sind zahlreiche Menschen im Süden Chinas zum Einzug in enge Wohncontainer gezwungen. Rund um die Metropole Shenzhen nahe Hongkong, wo der Quadratmeter bis zu 20.000 Yuan (2.000 Euro) Miete kostet, wüchsen ganze Container-Dörfer, berichtet die Zeitung „People‘s Daily“.

Ein 18 m2 großer Container kostet etwas mehr als 2.000 Yuan Miete pro Jahr. Die Wohncontainer sind mit Küche, Toilette und Badezimmer ausgestattet und verfügen über Fenster. Vor allem Wanderarbeiter und Studenten nutzen die Wohncontainer.

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http://www.imv-medien.at/article/Zahlreiche_Chinesen_müssen_in_Wohncontainern_leben#comments Mon, 03 May 2010 18:41:21 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Altstadtanwalt in Graz]]> http://www.imv-medien.at/article/Altstadtanwalt_in_Graz Eine aus seiner Sicht durchaus zufriedene Bilanz legt der Grazer Altstadtanwalt Manfred Rupprecht nach etwas mehr als einem Jahr im Amt vor. Er sehe sich als „Brückenbauer“ zwischen den Behörden und der Grazer Altstadtsachverständigen­kommission ASVK und habe zum Beispiel bei Dachgeschoßausbauten einige Verbesserungen erreichen können.

Von den 659 Bauanträgen, die im Jahr 2009 an die ASVK gestellt wurden, wurden 335 Fälle positiv und 109 Fälle negativ beurteilt – der Rest befinde sich noch in Bearbeitung, so Rupprecht: „Diese Bilanz beweist, dass wir keineswegs wollen, dass sich Graz nicht verändert. Die Stadt lebt, aber die moderne Architektur muss sich in das äußere Stadtbild einfügen.“ Zu seinen Rechten gehört es, gegen Bescheide, die dem Gutachten der ASVK widersprechen, zu berufen oder gegen Bescheide der Berufungsbehörde eine Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof einzulegen.

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http://www.imv-medien.at/article/Altstadtanwalt_in_Graz#comments Mon, 03 May 2010 18:37:52 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Baden wird entstaubt]]> http://www.imv-medien.at/article/Baden__wird_entstaubt Ein Facelift ist für die Handelslandschaft der Badener Innenstadt vorgesehen. Den Initialschritt hin zu einer attraktiveren Einkaufsstadt setzte die Stadt Baden mit dem Ankauf des „Kaiserhauses“ im Zentrum des Badener Hauptplatzes. Heute wird es als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Zusammen mit den ebenfalls im Eigentum der Stadt stehenden Beethovenhaus und Heiligenkreuzerhof soll nicht nur eine historische Kulturachse, sondern vor allem auch eine attraktive Shoppingmeile entstehen. Neben diesen drei ­genannten Immobilien besitzt die Stadt noch weitere, angrenzende Immobilien, die ebenfalls in die Überlegungen einfließen werden. Im Sog dieser Entwicklung soll sich auch die Gesamtsituation der innerstädtischen Handelslandschaft qualitativ verbessern und als positiver Nebeneffekt die Wohn- und Lebensqualität im Zentrum steigern. Um diese Konzeptentwicklung professionell durchführen zu können, wurde die in Wels ansässige Bietergemeinschaft TRIO-Delta
beauftragt. Als Subunternehmer liefert der in Baden firmierende Spezialist Standort + Markt die erforderlichen Marktanalysen.
Im Spätsommer sollen konkrete Vorschläge auf dem Tisch liegen.

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http://www.imv-medien.at/article/Baden__wird_entstaubt#comments Mon, 03 May 2010 18:34:55 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Letzte Ankermieter für Varena]]> http://www.imv-medien.at/article/Letzte_Ankermieter__für_Varena Der letzte Ankermieter für das Shoppingcenter Varena Vöcklabruck ist fixiert: Einen Shop mit gänzlich neuer ­moderner Konzeption wird der bekannte österreichische Textilhändler Kastner & Öhler auf 2.400 m2 und zwei Ebenen im ­August dieses Jahres eröffnen. Neben den bereits vor einigen Monaten verlautbarten Shoppartnern MediaMarkt, H&M, C&A, Humanic, Interspar und Hervis sowie K&Ö sind jetzt auch die ­bekannten Player NewYorker, Ann Christine, Depot, Deichmann, dm und Thalia fix. Neben diesen nationalen und internationalen Topmarken kommen auch die regionalen Player in die ­Varena, wie z. B. der Reiseanbieter Wintereder Touristik.

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http://www.imv-medien.at/article/Letzte_Ankermieter__für_Varena#comments Mon, 03 May 2010 18:28:55 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Familienfreundliches Wohnen am Areal des Preyer’schen Kinderspitals]]> http://www.imv-medien.at/article/Familienfreundliches_Wohnen_am_Areal_des_Preyer%E2%80%99schen_Kinderspitals Ein Wohnquartier mit vier Baukörpern und drei großzügigen Innenhöfen für die Erholung im Freien: Das sieht der Entwurf der BWM Architekten und Partner für die Nachnutzung des Areals in Wien-Favoriten vor, auf dem derzeit noch das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital steht. Das Architekturbüro hat den von der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE ausgeschriebenen geladenen städtebaulichen Ideenwettbewerb gewonnen. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) wird das Kinderspital in einen Neubau im Kaiser-Franz-Josef-Spital im gleichen Bezirk voraussichtlich im Jahr 2014 übersiedeln.

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http://www.imv-medien.at/article/Familienfreundliches_Wohnen_am_Areal_des_Preyer%E2%80%99schen_Kinderspitals#comments Mon, 03 May 2010 18:26:28 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[In Warschau wird gekauft]]> http://www.imv-medien.at/article/In_Warschau__wird_gekauft Die Deutschen schlagen in Warschau zu. Union Investment hat für einen ihrer Immobilien-Spezialfonds die Projektentwicklung des Geschäftshauses Lipinski-Passage in Warschau erworben. Das Projekt befindet sich in 1A-Lage des Warschauer Central Business District zwischen Marriott Hotel und Kulturpalast. Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein historisches Ensemble, das derzeit denkmalgerecht saniert wird und ein verglastes Atrium erhält. Über 50 Prozent der Flächen sind bereits vermietet.

Auch die SEB Asset Management hat für ihren Immobilien-Publikumsfonds SEB ImmoPortfolio Target Return Fund ein Bürogebäude im polnischen Warschau erworben. Verkäufer von Trinity Park III, einem erstklassigen und modernen Bürogebäude, ist der internationale Immobilienentwickler Ghelamco. Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf rund 93 Millionen Euro.

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http://www.imv-medien.at/article/In_Warschau__wird_gekauft#comments Mon, 03 May 2010 18:21:09 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Ornamentik Trifft Fassadentechnik]]> http://www.imv-medien.at/article/Ornamentik_Trifft_Fassadentechnik Eine nicht alltägliche Immobilie – das Development und die Bauherrenberatung daher ebenso eigen: die neue Moschee von Algier. Rund 95.000 m2 Natursteinfassade, das höchste Minarett der Welt und eine Kuppel mit 50 Metern Durchmesser, unter der sich 35.000 Menschen im Gebets­saal versammeln können: In der Bucht von Algier ­entsteht derzeit die drittgrößte Moschee der Welt.

Der Komplex, der Platz für 120.000 Besucher täglich bieten soll, beeindruckt in vielerlei Hinsicht. Für die Fassadenplaner von Drees+Sommer-Plan ist das Projekt eine einzigartige Herausforderung. Sie unterstützen die Arbeitsgemeinschaft KSP Jürgen Engel Architekten mit Krebs und Kiefer Ingenieure bei der Planung der Fassade. Neben der technischen Umsetzung machen historische, religiöse und gestalterische Aspekte die Aufgabe so besonders. So galt es beispielsweise Lösungen zu entwickeln, die es ermöglichen, traditionelle islamische Muster einzuarbeiten, ohne dabei den Zeitrahmen zu sprengen. Das markanteste Bauwerk innerhalb des Moscheekomplexes in der algerischen Hauptstadt ist zweifelsohne das 264 Meter hohe Minarett. Gestalterischer Anspruch der Architekten ist es, die Fassade dieses Turms mit einer filigranen Ornamentik nach dem Vorbild traditioneller islamischer Muster zu versehen. Dabei soll der Turm dennoch solide wirken und den äußeren Einflüssen wie Erdbeben und dem extremen Klima Stand halten.

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http://www.imv-medien.at/article/Ornamentik_Trifft_Fassadentechnik#comments Mon, 03 May 2010 17:57:52 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Bulgarien: Serdika Center eröffnet]]> http://www.imv-medien.at/article/Bulgarien%3A_Serdika_Center_eröffnet Sie war eine der wenigen nicht stillgelegten Baustellen in Sofia. Im März hat die Shoppingmall Serdika Center (51.000 m2 und fast 210 Shops) nun Eröffnung gefeiert. Bis zum Jahresende sollen darüber hinaus 30.000 m2 Bürofläche fertiggestellt werden. Die Investitionssumme für „das größte Shoppingcenter Bulgariens“ bezifferte die s Immo mit 210 Millionen Euro. Das Projekt wurde mit dem deutschen Shoppingcenter-Spezialisten ECE umgesetzt. Erst vor drei Wochen eröffnete die s Immo ihr rumänisches Shoppingcenter Sun Plaza in Bukarest mit einer vermietbaren Fläche von 80.000 m2, in das 200 Millionen Euro investiert wurden.

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http://www.imv-medien.at/article/Bulgarien%3A_Serdika_Center_eröffnet#comments Mon, 03 May 2010 17:49:54 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[EKZ in Laibach: 100 Millionen Euro]]> http://www.imv-medien.at/article/EKZ_in_Laibach%3A_100_Millionen_Euro SES European Shopping Centers wird in den Bau eines neuen Shoppingcenters in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana (Laibach) 100 Millionen Euro investieren. Der Baubeginn ist für Anfang 2011 geplant, die Eröffnung soll im September 2012 erfolgen.

Das Shoppingcenter im nordwestlichen Stadteil Siska umfasst 38.000 m2, wovon auf 6.000 m2 öffentliche Inhalte wie eine Bibliothek und ein Kindergarten geplant sind. In dem neuen Einkaufszentrum, das in einem der am dichtesten besiedelten Stadtteile und unmittelbarer Nähe der Stadtautobahn H3 entstehen soll, wird es 90 Geschäfte geben. Insgesamt sollen 700 Arbeitsplätze geschaffen werden. Nach Einschätzung von Retail-Experten dürfte dieses Projekt dann das einzige in dieser Dimension bleiben – vielmehr Potenzial für EKZ bestünde nicht mehr.

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http://www.imv-medien.at/article/EKZ_in_Laibach%3A_100_Millionen_Euro#comments Mon, 03 May 2010 17:46:58 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Selecta selektiert]]> http://www.imv-medien.at/article/Selecta_selektiert Das renommierte und weltweit agierende Unternehmen Selecta – Europas führender Anbieter für innovative Verpflegungskonzepte über Automaten – hat sich für einen neuen Firmenstandort im Walter Business-Park entschieden. Ende März wurde das neue Mietobjekt bezogen.

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http://www.imv-medien.at/article/Selecta_selektiert#comments Mon, 03 May 2010 17:40:02 +0200 Immobilien Magazin
<![CDATA[Ein Angelo für Katowice]]> http://www.imv-medien.at/article/Ein_Angelo_für_Katowice Die Immobilienentwickler Warimpex und UBM sowie der Hotelmanager Vienna International haben ihr sechstes ­angelo-Designhotel nach Prag, Bukarest, München, Pilsen und Ekaterinburg eröffnet: das angelo Hotel im polnischen Katowice. Das Vier-Sterne-Hotel mit seinen 203 Zimmern und acht Konferenzräumen ist insbesondere auch auf die Bedürfnisse ­Geschäftsreisender ausgerichtet, welche die Wirtschafts- und ­Industriestadt Katowice häufig frequentieren.

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http://www.imv-medien.at/article/Ein_Angelo_für_Katowice#comments Mon, 03 May 2010 17:37:04 +0200 Immobilien Magazin