54 Prozent der österreichischen Familien wohnen im Hauseigentum und verstehen sich prächtig mit ihren Nachbarn. Studenten hingegen leben hauptsächlich in einer Mietwohnung und stehen auf Kriegsfuß mit der Nachbarschaft. Dies geht aus einer repräsentativen Integral-Studie der Sparkassengruppe hervor.
Jede zweite Familie lebt in Hauseigentum. Die meist verbreitete Wohnform der Österreicherinnen und Österreicher ist das Hauseigentum, in dem 40 Prozent der 18- bis 65-Jährigen wohnen. Besonders die Familien (20- bis 59-Jährige mit Kindern) bevorzugen zu 54 Prozent diese Art des Wohnens. Studenten, junge Erwachsene ohne Kinder und etablierte Erwachsene ohne Kinder liegen deutlich unter dem Durchschnitt. Studenten wohnen zum Großteil (50 Prozent) in Mietwohnungen, so ein Ergebnis der Studie.
In Österreich stehen einem durchschnittlichen Haushalt in der Gruppe der 18- bis 65-Jährigen 112 m2 Wohnfläche zur Verfügung, wobei Studenten, junge Erwachsene und etablierte Erwachsene weniger Wohnraum zur Verfügung haben. Fast die Hälfte der Befragten lebt auf bis zu 90 m2. Die Zufriedenheit mit der derzeitigen Wohnsituation ist sehr hoch: Herr und Frau Österreicher schätzen vor allem den Wohnkomfort, die Wohngegend, die Art der Wohnung und die gute Lage. 84 Prozent aller Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit ihrer Wohnsituation.



