Das Investitionsvolumen für Immobilien in CEE ist von 9,8 Milliarden Euro 2008 auf 2,5 Milliarden Euro im Vorjahr gefallen. Gleichzeitig war in den letzten beiden Quartalen 2009 wieder ein steigendes Investoreninteresse vor allem nach Spitzenobjekten im Büro- und Einzelhandelssektor Polens sowie Tschechiens zu verzeichnen. Das ist ein Ergebnis der Bank Austria Real Estate Country Facts zu Polen, Slowakei und Tschechien. Laut dieser aktuellen Marktanalyse stehen die Vorzeichen für eine Erholung gut: Die volkswirtschaftlichen Indikatoren haben sich verbessert, Immobilieninvestoren zeigen wieder Interesse und die noch im Markt agierenden Banken haben zwar nach wie vor konservativere Finanzierungsstrukturen – allzu strenge Auflagen werden jedoch schrittweise aufgegeben. Reinhard Madlencnik, Leiter Real Estate in der Bank Austria: „Wir sind bereit, gute Projekte langfristig zu finanzieren: Für 2010 haben wir einen spürbaren Anstieg des Kreditwachstums eingeplant.“
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